DE106438C - - Google Patents
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- DE106438C DE106438C DENDAT106438D DE106438DA DE106438C DE 106438 C DE106438 C DE 106438C DE NDAT106438 D DENDAT106438 D DE NDAT106438D DE 106438D A DE106438D A DE 106438DA DE 106438 C DE106438 C DE 106438C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L15/00—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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- Y02T10/64—Electric machine technologies in electromobility
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- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. August 1897 ab.
Fig. ι der Zeichnung zeigt eine schaubildliche Darstellung eines mit der Neuerung versehenen
Schalters. Fig. 2 zeigt das Arbeitsbild der Schaltung in schematischer Darstellung.
Für Motoren in Bahnanlagen und dergl. ist es wünschenswerth, dafs beim Ingangsetzen
des Motors eine beständige Beschleunigung des Ankers eintritt, bis die gewünschte Geschwindigkeit
erreicht wird. Bei den gewöhnlichen Hauptstrommotoren entsteht in dem Anker eine gegenelektromotorische Kraft, welche den
durch den Motor fliefsenden Strom schwächt. Diese Verminderung der Stromstärke hat eine
Abnahme der. Zugkraft des Motors zur Folge, so dafs auch dessen Beschleunigung eine geringere
wird, bis zu dem Zeitpunkt, wo die zum gleichmäfsigen Antrieb des Motors erforderliche
Zugkraft vorhanden ist. Diese Verringerung der Beschleunigung des Motors oder des Zuges
bedeutet einen Zeitverlust bei der Erzielung der gewünschten Geschwindigkeit. Durch vorliegende
Erfindung wird eine Regelung von Bahnmotoren erstrebt, bei welcher die Beschleunigung
eine gleichmäfsige oder annähernd gleichmäfsige ist, bis die erforderliche oder gewünschte
Geschwindigkeit erzielt wird. Von diesem Zeitpunkt an hört die Beschleunigung auf, und es tritt eine gleichmäfsige Geschwindigkeit
ein. Eine derartige gleichmäfsige Beschleunigung ergiebt, ,dafs die Zuggeschwindigkeit
um ein bestimmtes Mafs pro Secunde zunimmt. Würde die gleichmäfsige Beschleunigung
beibehalten, so würde sehr bald die Geschwindigkeit eine zu hohe sein. Die Beschleunigung
hört daher nach vorliegender Erfindung auf, sobald die gewünschte Geschwindigkeit
erreicht ist, und diese wird dann gleichmäfsig erhalten. Dadurch soll erreicht werden, dafs die eigentliche Geschwindigkeit,
mit welcher der Zug fahren soll, in einem kürzeren Zeitraum und mit einem geringeren
Arbeitsaufwand erzielt wird.
In Fig. 2 ist M ein Motor, „welcher durch
den Stromabnehmer T Strom empfängt. Der Feldmagnet ist mit einer Anzahl Spulen F, F1,
F'2 und Fs versehen, und in den Stromkreis
können Widerstände R\ R-, R3, Ri und i?5
eingeschaltet werden. Den festen Contacten 1 bis g stehen bewegliche Contacte 1A bis α,Λ
gegenüber, ' welche mit den ersteren in geeigneter und verschiedenartiger Weise in Berührung
kommen. Die Contacte 1A bis gA sind
als Streifen auf der Mantelfläche eines Cylinders angeordnet und in Fig 2 abgewickelt dargestellt.
Der Theil D des Cylinders ist von dem Theil E,
wie durch die Linie X-X angedeutet, isolirt.
Der Motor M ist mit einem grofsen Feldmagneten ausgestattet, dessen Eisenkern -nicht
vollständig gesättigt ist, so dafs irgend eine beliebige Aenderung in der Anzahl der Amperewindungen
die Geschwindigkeit des Ankers wesentlich beeinflufst. Bei vorliegender Erfindung
ist es erforderlich, dafs der Widerstand des magnetischen Stromkreises sehr niedrig
ist, und dafs die Windungen des Feldmagnelen verändert werden können, ohne dafs, selbst
bei grofser Belastungsschwankung, Funkenbildung am Commutator auftritt. Mit anderen
Worten, der Motor mufs für eine gröfsere Leistung gebaut sein als diejenige, welche von
ihm verlangt wird.
Die erste Handhabung des Reglers zum Anlassen des Motors ist die, dafs der Schaltcylinder
DE in die Stellung gemäfs Fig. 1
gedreht wird, die durch die Linie A1 (Fig. 2) angedeutet ist. Dadurch wird folgender Stromkreis
geschlossen: von dem Stromabnehmer T durch die Windungen des Feldmagneten, den
AnkerM, die Widerstände R5, R\ R3, R*, R1,
Contact 3, Contactstreifen 3·*- und weiter nach
dem Streifen 9A, da die Streifen 3A bis 9A
mit einander in elektrischer Verbindung stehen. Von dem Streifen 9A gelangt der Strom nach 9
und von da nach einer Vorrichtung zum selbstthätigen Bewegen des Reglercylinders. Diese
Vorrichtung besteht aus einem Schaltwerk, dessen Schaltrad G sich auf der Welle der
Schaltwalze befindet. Die Bewegung des Schalthebels H kann selbtthätig in verschiedener
Weise erzielt werden. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Hebel H
drehbar an dem zweiarmigen Hebel / befestigt, dessen anderes Ende mit einem Magnetkern
/ verbunden ist, der von der Spulet
umgeben wird. Die Spule K ist in die Leitung α eingeschlossen, welche von dem Contactstück
9 abzweigt. Das selbstthätige Aus- und Einschalten der Spule K kann in folgender
Weise geschehen: Die Leitung α schliefst aufser der Spule K den Draht b ein, welcher zu'
Windungen für den Magneten Q. ausgebildet ist und durch den Draht g an Erde liegt.
Gegenüber dem Kern des Magneten ζ) ist ein als Anker dienender Hebel N drehbar angeordnet,
welcher bei der Anziehung durch den Magneten Q. an dem Contactstück O einen
Anschlag findet, welches Contactstück durch einen Draht c mit dem Draht a in Verbindung
steht. Dadurch wird der Stromkreis von dem Contactstück 9 ab durch den Draht a, die
Verbindung c, das Contactstück O, den Hebel N,
den Draht b, die Spulen des Magneten Q. und den Draht g bis zur Erde geschlossen. Am
Hebel η greift eine Feder ρ an, welche den Hebel nach dem Anschlag 5 und aufser Berührung
mit dem Contactstück 0 zu ziehen strebt. Wird also der Cylinder durch den
Wagenführer in die Stellung A1 (Fig. 2) gedreht, so wird der Strom durch den Motor
und sä'mmtliche Widerstände geschlossen, so dafs er weiter durch das Contactstück 9, den
Draht a, die Spule K, den Draht b, die Windungen
des Magneten Q. und den Draht g nach der Erde fliefst. Sobald der Strom durch
die Windungen der Spule K läuft, wird der Kern J in die Spule hineingezogen und somit
der Hebel / in schwingende Bewegung versetzt, entgegen der Wirkung der Feder L, so dafs
der Schalthebel H in der Pfeilrichtung (Fig. 2) vorwärts bewegt wird. Diese erste Bewegung
des Hebels H hat keinen Einfiufs auf die Steuerungswalze, da an der betreffenden Stelle
des Schaltrades G vor der Spitze des Schalthebels sich kein Zahn befindet. Bei dem
durch Feder L veranlafsten Rückgang des Hebels I legt sich die Spitze des Schalthebels H
hinter den ersten Zahn des Schaltrades G. Unter diesen Umständen beginnt der Motor
seine beschleunigte Bewegung. Sofort kommt auch eine gegenelektromotorische Kraft im
Motor zur Wirkung, welche, falls dieselbe unbehindert bleibt, eine Abnahme der Beschleunigung
bewirkt. Das Entstehen dieser elektromotorischen Gegenkraft im Motor veranlafst auch eine Verminderung der Stromstärke in
den Windungen des Magneten Q.. Die Spannung der Feder P ist derart gewählt oder geregelt,
dafs, wenn die Stromstärke bis zu einer gewissen Grenze sinkt, die Feder ihrer Spannung
nachgiebt und den Ankerhebel N von dem Contactstück O abzieht. Dadurch wird
der Strom an dieser Stelle unterbrochen und die Spule K in den Stromkreis wieder eingegeschaltet.
Die Folge hiervon ist, dafs der Kern J wieder in die Spule K hineingezogen
und der Schalthebel H vorwärts bewegt wird. Dieser Hebel erfafst hierbei den ersten Zahn
des Schaltrades G und dreht diesen und somit auch den Schaltcylinder derart, dafs der Contactstreifen
4A mit dem Contact 4 in Berührung kommt, wodurch der Widerstand R1 ausgeschaltet
wird. Dieses hat zur Folge, dafs der den Motor durchfliefsende Strom seine erste Stärke wieder annimmt, so dafs während
dieser Zeit eine annähernd gleichmäfsige Beschleunigung erzielt wird. Infolge der gröfseren
Stromstärke wird der Magnet Q genügend stark erregt, um den Hebel N wieder gegen
das Contactstück O ziehen zu können, wodurch wieder die Spule K kurz geschlossen
wird. Die Folge davon ist, dafs der Schalthebel H unter Einwirkung der Feder L wieder
in seine frühere Stellung zurückgezogen wird und seine Spitze sich hinter den nächsten Zahn
des Schaltrades legt. Dieser Zustand wird so lange aufrecht erhalten, bis die Stromstärke
im Motor M bis zu einer gewissen Grenze verringert wird, so dafs alsdann die Anziehungskraft
des Magneten Q. auf den Hebel JV von der Feder P überwunden wird. Diese zieht
wiederum den Hebel von dem Anschlage O ab, so dafs der Kurzschlufs der Spule K wieder
unterbrochen und letztere wirksam wird. Das Schaltrad G wird daher um einen Zahn weiter
gedreht, wodurch das Contactstück 5 mit dem Streifen 5A in Berührung tritt. Diese selbstthätige
Weiterschaltung setzt sich so lange fort, bis der Streifen 8A mit dem Contactstück 8
in Berührung kommt, wobei dann sämmtliche Widerstände ausgeschaltet sind. Schon bei
der ersten Stellung A1 sind der Contactstreifen ι A und der Streifen 2 A mit dem Contactstück
ι bezw. dem Contactstück 2 in Berührung gekommen. Die beiden Streifen 1A und 2A
stehen mit einander in leitender Verbindung. Die Contactstücke 1 und 2 bilden die Endpole
der Wickelungen F bezw. F1 des Feldmagneten,
so dafs, so lange die Streifen ιA und 2A mit
den Contactstücken 1 und 2 in Berührung stehen, die Drahtwindungen Fund F1 kurz geschlossen
werden, in welchem Zustande sie während der ganzen Zeit bleiben, in welcher die Widerstände
i?1, R'2 u. s. w. nach einander ausgeschaltet
werden. Während dieser Zeit verbleiben also nur die Wickelungen F2, F3 u. s. w. im Stromkreise,
um in dem Eisen des Ankers magnetische Kraftlinien zu erzeugen. Die von der Reglerwalze getragenen Streifen besitzen eine
solche Länge und die übrige Anordnung ist derartig getroffen, dafs die gewünschte Geschwindigkeit
des Motors erreicht wird, wenn der Reglercylinder, wie oben beschrieben, in
seine letzte Stellung gelangt, welche durch die Linie B1 (Fig. 2) angedeutet ist. Während dieser
Zeit nimmt die Beschleunigung annähernd gleichmäfsig zu; indessen überschreitet die letztere
das gewünschte oder normale Mafs um ein Geringes, während die einzelnen Widerstände
nach einander ausgeschaltet werden, worauf die Beschleunigung unter der Einwirkung der
gegenelektromotorischen Kraft um ein Geringes unter das normale oder gewünschte Mafs fällt.
Würde der. Motor in diesem Zustande verbleiben können, so würde seine Geschwindigkeit
bedeutend gröfser werden, als erforderlich ist. Durch die geeignete Anordnung und Wahl
der Zähne am Schaltrade G hört die selbstthätige Wirkung des Reglers an dieser Stelle
auf, wobei zu beachten ist, dafs bis zu dieser Stelle ein grofser Theil der Feldmagnetwickelung
kurz geschlossen und unthätig ist. Um die weitere Beschleunigung des Motors zu verhindern
und den Motor mit gleichmäfsiger Geschwindigkeit weiter arbeiten zu lassen, dreht
der Wagenführer den Cylinder in die Lage C1
(Fig. 2). Dadurch werden die Wickelungen F und F1 eingeschaltet, sobald die Contactstreifen
iA und 2A die Contacte 1 und 2 verlassen.
Der durch den Stromabnehmer T zugeführte Strom durchfliefst dann sämmtliche
Windungen des Magnetfeldes, so dafs die Feldstärke des Motors M vergröfsert und die
Stromstärke durch die gegenelektromotorische Kraft des Ankers vermindert wird, bis der
Motor und somit auch der Zug eine gleichmäfsige Geschwindigkeit besitzen. Die Bewegung
des Cylinders in die Stellung Cl hat
keinen Einflufs auf die Widerstände. Der Strom durchfliefst die Feldmagnetwickelung
und gelangt nach dem Contactstück 8, von da nach den Streifen 8A und 9A, dem Contactstück
9 und zur Erde, und zwar entweder auf dem Wege a,c, O, N, b, Q., g oder a, K, b, Q, g,
wobei zu beachten ist, dafs die selbsttätige Verstellung des Reglercylinders aufgehört hat
und es gleichgiltig ist, ob der Strom den einen oder den anderen Weg von dem Contactstück
9 ab verfolgt.
Aus dem beschriebenen Vorgang wind man erkennen, dafs die in bekannter Weise zu
zeichnende Beschleunigungscurve etwas zackig und ungleichmäfsig ausfällt infolge der Schwankungen
der Stromstärke. Dieser Zustand kann durch Anwendung einer gröfseren Anzahl von Widerständen vortheilhaft geändert werden.
Ist nämlich die Anzahl auszuschaltender Widerstände eine verhältnifsmäfsig grofse, so wird
dementsprechend auch die Beschleunigung eine verhältnifsmäfsig constante. Wird der Cylinder
nach der Stellung C gedreht, infolge dessen eine gröfsere Anzahl von Wickelungen eingeschaltet,
so wird die Beschleunigung unterbrochen. Soll der Zug zum Stillstand gebracht
werden, so ist der Cylinder in die Stellung D1 zu drehen (Fig. 2), in welcher
Stellung die Contacte 1 bis 9 keinem Contactstück des Cylinders gegenüberstehen, so dafs
der Strom abgestellt ist.
Die Beschleunigung des Motors kann also entweder dadurch erreicht werden, dafs die
im Motorstromkreise eingeschalteten Widerstände ausgeschaltet, oder dadurch, dafs die
Wickelungen des Magnetfeldes ausgeschaltet werden.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform ist angenommen worden, dafs nur ein einziger
Motor in Anwendung kommt. Offenbar kann die Vorrichtung auch vortheilhaft da Anwendung
finden, wo zwei oder mehrere Motoren auf jeder Wagenachse sitzen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Regeln der Beschleunigung beim Anlassen von Elektromotoren, dadurch gekennzeichnet, dafs Widerstände selbsthätig ein- oder Feldmagnetwickelungen ausgeschaltet werden, indem die Steuerungstrommel durch ein Schaltwerk (G, H) absatzweis bewegt wird, dessen Hebel (I) mit einem von dem Hauptleitungsdraht umwickelten und unter der Einwirkung einer Rückzugsfeder (L) stehenden beweglichen Kern (J) in Verbindung steht, so dafs beim freien Durchfliefsen des Stromes der genannte Kern zum Vorschub der Schaltklinke (H) angezogen wird, worauf unmittelbar durch eine selbsttätige Kurzschlufsvorrichtung (N, O, Q) die Wickelungen desselben Kerns stromlos werden und das Vorschubwerk (H, I, J) durch die Rückzugsfeder in die Ausgangslage gebracht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE106438C true DE106438C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=376608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT106438D Expired DE106438C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE106438C (de) |
-
0
- DE DENDAT106438D patent/DE106438C/de not_active Expired
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