DE1064270B - Klammeruhrarmband - Google Patents
KlammeruhrarmbandInfo
- Publication number
- DE1064270B DE1064270B DEB47909A DEB0047909A DE1064270B DE 1064270 B DE1064270 B DE 1064270B DE B47909 A DEB47909 A DE B47909A DE B0047909 A DEB0047909 A DE B0047909A DE 1064270 B DE1064270 B DE 1064270B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clip
- watch
- watch case
- arm
- box
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B37/00—Cases
- G04B37/12—Cases for special purposes, e.g. watch combined with ring, watch combined with button
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
DND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
DND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
PATENTSCHRIFT:
kl. 44 a 39/05
INTERNAT. KX. A 44 C 20. FEBRUAR 1958
27. AUGUST 1959 18. FEBRUAR 1960
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIFT 1 064 270 (B 47909 HI/44a)
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Klammeruhrarmband mit zwei an Anstößen der Uhr
angelenkten Klammerschenkeln, die sich unter Wir^
kung einer Feder um den Arm legen.
Es ist bei Klammeruhrarmbändern bekannt, zum Festlegen der Klammerschenkel in der Schließstellung
unter Federwirkung längsbewegliche Riegel oder die Gelenkendteile der Klammerschenkel selber in den
Anstößen der Uhr längsbeweglich anzuordnen und mittels in der Bewegungsrichtung einander entgegenstehender
Rastteile in Eingriff zu bringen. Bei den bekannten Vorrichtungen müssen die betreffenden
Teile aber von Hand und gegen Federwirkung längsbewegt werden. Da hierzu jedoch nur eine Hand frei
ist, kann nur ein Klammerschenkel nach dem anderen gesichert oder gelöst werden und daher ist das An-
und Ablegen der Klammeruhrarmbänder umständlich. Dasselbe gilt auch für andere Ausführungsformen, bei
welchen die Klammerschenkel nur schwenkbar gelagert und in denselben quer zu ihrer Längsrichtung
senkrecht oder waagerecht unter Federwirkung nach außen schwenkbare Rastteile angeordnet sind, die mit
Gegenrastteilen der Uhranstöße in der Offen- und/oder Schließstellung zusammenwirken. Durch die vorliegende
Erfindung sind die geschilderten Mängel behoben.
Gemäß der Erfindung sind, die Gelenkteile der Klammerschenkel mittels ihrer Gelenkstifte in kurzen
Langlöchern der Uhrgehäuseanstöße längsbeweglich, und die auf dem Gelenk- und zugleich Führungsstift
gelagerte Einschwenkfeder der Klammerschenkel stützt sich mit einem etwa rechtwinklig zur Führungsrichtung befindlichen Arm am Uhrgehäuse ab, wodurch
der Gelenkteil im Uhrgehäuseanstoß selbsttätig nach außen gedrängt und dabei mit einer nach
außen gerichteten Rast von einer einwärts gerichteten Rast des Uhrgehäuseanstoßes bei ein- bzw. ausgeschwenkter
Stellung des Klammerschenkels unter- bzw. überfaßt wird.
Bei der geschilderten neuen Bauweise bedarf es zur Feststellung der Klammerschenkel in der Schließstellung
nur des Umlegens derselben um den Arm, weil dabei die Rast ihres Gelenkteiles selbsttätig unter
die Rast des Uhranstoßes springt. Zur Lösung aus dieser Sperrstellung können beide Klammerschenkel
durch Erfassen mit zwei Fingern einer Hand hinter ihren Gelenkteilen mit denselben gegen die Wirkung
ihrer Feder gleichzeitig in den Uhranstößen zurückgeschoben und dadurch ihre Rast unter der Rast der
Uhranstöße weggezogen und die Klammerschenkel aufgeschwenkt und das Klammeruhrarmband einfach
vom Arm abgehoben werden. Bei dieser Offenstellung der Klammerschenkel und Nachlassen des Fingerdruckes
gleiten die Gelenkteile der Klammerschenkel Klammeruhr armb and
Patentiert für: Karl Breckle, Birkenfeld (Württ.)
Karl Breckle, Birkenfeld (Württ.), ist als Erfinder genannt worden
unter Wirkung ihrer Feder wieder nach außen, und ihre Rast greift nun über die Gegenrast der Uhrgehäuseanstöße.
Dadurch werden die Klammerschenkel in Offenstellung gehalten, und das Klammeruhrarmband
kann ohne Umstände auf den Arm aufgesetzt werden. Beim Schließen der Klammerschenkel gleiten
infolge ihrer federnd nachgiebigen Längsführung in den Uhranstößen die gegenseitigen Rasten von der
einen in die andere Stellung übereinander hinweg.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in sechs Abbildungen
dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 das Klammeruhrarmband in geschlossenem Zustand in Seitenansicht bei senkrechtem Längsschnitt
durch die Anschlußstelle des rechten Klammerschenkels,
Abb. 2 die Anschlußstelle in gleicher Ansicht bei geöffnetem Klammerschenkel,
Abb. 3 die gleiche Anschlußstelle in Draufsicht, teils in waagerechtem Längsschnitt,
Abb. 4 einen zugehörigen Federkasten in Perspektive,
Abb. 5 einen zugehörigen Hebelarm in Perspektive, Abb. 6 eine zugehörige Feder in Draufsicht.
Das Klammeruhrarmband weist zwei Klammerschenkel A auf, die an einem Uhrgehäuse B schwenkbar
angeschlossen sind. Die Klammerschenkel A sind aus je einem U-förmigen Flachdrahtbügel 1 gebildet,
die an ihrem offenen Ende durch-je einen U-förmigen Gelenkteil 2 geschlossen sind. Die Gelenkteile 2, welche
909 716/87
die Gestalt von nach unten offenen Kästen haben, umfassen die an dem Uhrgehäuse B fest angeordneten
Uhranstöße 3. Die Gelenkteile 2 sind unten durch einen Boden 4 geschlossen, auf dessen Oberseite ein
Kasten 5 durch zwei Längswände 5' und eine Querwand 5" gebildet ist. Der Boden 4 ist einerseits mit
einer Zunge 6 in einem Schlitz 2' in der Querwand 2" des Gelenkteiles 2 eingeschoben und andererseits mittels
Bohrungen in seinen Seitenwänden 5' an einem Achsstift 7 aufgehängt. Dieser Achsstift 7 erstreckt
sich weiter durch Langlöcher in den Längswänden des Uhrgehäuseanstoßes 3 und durch Bohrungen in
den Längsschenkeln des Gelenkteiles 2 und verbindet so diese Teile schwenkbar miteinander. Zwischen den
Seitenwänden 5' des Kastens 5 ist auf dem Achsstift 7 ein Hebelarm 8 schwenkbar angeordnet, welcher einen
U-förmigen Querschnitt aufweist. Zwischen dessen Seitenwänden 8' ist auf dem Achsstift 7 eine Spreizfeder
9 mit ihrem Wickelteil gelagert, deren einer Arm 9' sich gegen den Boden 8" des Hebelarmes 8
und diesen an einen vorspringenden Teil 10 der Uhrgehäusewand 10' abstützt, während der andere Federarm 9" sich auf dem Boden 4 abstützt. Da der Achsstift
7 in kurzen Langlöchern 11 der Längswände des Gehäuseanstoßes 3 längs desselben beweglich gelagert
ist, kann auch das Gelenkstück 2 und der Kasten 5 mit seinem Boden 4 längsbewegt und durch den an
dem Vorsprung 10 der Uhrgehäusewand sich unter Federdruck abstützenden Hebelarm 8 im Uhrgehäuseanstoß
3 nach außen geschoben werden. Die Stirnwand 5" des Kastens 5 springt oben mit einer Rastkante
5'" nach außen vor. Die Uhrgehäuseanstöße 3 laufen in einer nach innen und nach außen vorspringenden
Rastleiste 12 aus, wobei der nach außen vorspringende Teil von der Decke 13 des Gelenkstückes 2
überfangen ist.
•Bei der Schließstellung der Klammerschenkel A nehmen die Teile ihres Anschlußgelenkes die in Abb. 1
gezeigte Stellung zueinander ein. Der Klammerschenkel wird durch den Arm 9" der Feder 9 nach
innen geschwenkt. Durch den anderen Arm 9' der Feder 9 wird der Hebelarm 8 an dem vorspringenden
Teil 10 der Uhrgehäusewand 10' abgestützt und der Gelenkteil 2 samt dem Kasten 5 und dessen Boden 4
mit dem Gelenkstift 7 in den Langlöchern 11 der Uhranstöße 3 nach außen geschoben, wobei die Querwand
5" des Kastens 5 mit ihrer nach außen vorspringenden Rastkante 5'" die Rastleiste 12 des Uhrgehäuseanstoßes
3 an ihrem einwärts gerichteten Teil unterfaßt und damit den Klammerschenkel A in
seiner eingeschwenkten Stellung sperrt. Dabei überfaßt zugleich die Decke 13 des Gelenkteiles 2 den
nach außen vorspringenden Teil der Rastleiste 12 und hindert damit auch ein weiteres Einschwenken des
Klammerschenkels A nach innen. Zum Auslösen der Klammerschenkel A aus ihrer den Arm umgreifenden
Stellung werden dieselben an einem nach außen vorspringenden Teil ihrer Gelenkteile 2 von zwei
Fingern einer Hand erfaßt und gegen Wirkung der Feder 9 in die Uhrgehäuseanstöße 3 eingeschoben.
Dadurch gleiten die Kästen 5 mit ihren auswärts gerichteten Rastkanten 5'" unter dem einwärts gerichteten
Teil der Rastleiste 12 hervor, worauf die Klammerschenkel unter dem Fingerdruck um ihre
Achsstifte 7 hochschwenken. Bei Nachlassen des Fingerdruckes werden unter Wirkung der Feder die
Gelenkstücke 2 wieder nach außen geschoben, und die Rastkante 5'" erfaßt den einwärts gerichteten Teil der
Rastleiste 12 von oben, wodurch die Klammerschenkel A in der Offenstellung gehalten sind. Zum
Anlegen des Klammeruhrarmbandes bedarf es nur des Einschwenken der Klammerschenkel A, wobei unter
Zurückgleiten der Gelenkteile 2 die Rastkanten 5'" unter die einwärts vorspringenden Teile der Rastleisten
12 dringen, so daß wieder die Sperrstellung nach Abb. 1 erreicht ist.
Claims (6)
1. Klammeruhrarmband mit zwei an Anstößen des Uhrgehäuses angelenkten Klammerschenkeln,
die unter Wirkung einer Feder um den Arm gelegt werden und durch Längsbewegeni ihrer
Gelenkteile gegenüber den Anstößen in Rasten feststellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gelenkteile (2) der Klammerschenkel (A) mittels ihrer Gelenkstifte (7) in kurzen Langlöchern (11)
der Uhrgehäuseanstöße (3) längsbeweglich sind und daß sich die auf dem Gelenk- und zugleich
Führungsstift (7) gelagerte Einschwenkfeder (9) der Klammerschenkel (A) mit einem rechtwinklig
zur Führungsrichtung befindlichen Arm (8) am Uhrgehäuse (B) abstützt und dadurch der Gelenkteil
(2) im Uhrgehäuseanstoß (3) selbsttätig nach außen gedrängt und dabei eine nach außen gerichtete
Rast (5'") des Kastens (5)- von einer einwärts gerichteten Rast (12) des Uhrgehäuseanstoßes
(3) bei ein- bzw. ausgeschwenkter Stellung des Klammerschenkels unter- bzw. überfaßt
wird.
2. Klammeruhrarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerschenkel
(A) die nach unten offenen, kastenförmigen Anstöße (3) des Uhrgehäuses (B) mit den U-förmigen
Gelenkteilen (2) an den Längsseiten und von hinten um-, mit einem Boden (4) unterfassen und
mit einem auf letzterem sitzenden Federkasten (5) in die Uhranstöße von unten hineinragen, wobei
die Kästen und die Gelenkteile mit den Achsstiften (7) in den Langlöchern (11) der Anstöße (3)
längsbeweglich geführt sind.
3. Klammeruhrarmband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Achsstift
(7) zwischen den Längswänden (5') des Kastens (5) ein Hebelarm (8) von U-förmigem
Querschnitt und zwischen dessen Längswänden (8') ebenfalls auf dem Achsstift (7) eine Spreizfeder
(9) gelagert ist, die sich mit ihrem einen Arm (9') gegen den Boden (4) des Gelenkteiles
(2) legt und den Klämmerschenkel (A) einwärts schwenkt, während ihr anderer Arm (9") sich
gegen den Boden (8") des Hebelarmes (8) und diesen an das Uhrgehäuse (B) stützt und bei etwa
rechtwinklig zur Führung gerichteter Stellung des Hebelarmes (8) den Gelenkteil (2) in dem Uhranstoß
(3) nach außen schiebt.
4. Klammeruhrarmband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm (8) sich
mit seinem ebenen Boden (8") an eine vorspringende Leiste (10) am Uhrgehäuse (B) im Abstoß
(3) abstützt.
5. Klammeruhrarmband nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (5)
eine untergebogerie Querwand (5") mit einer nach außen vorspringenden Rästkante (5'") aufweist
und an der unteren Kante der äußeren Wand (3') des Uhranstoßes (3) eine nach innen und außen
vorspringende Rastleiste (12) vorgesehen ist,
deren äußerer Teil von der einwärts vorspringenden Decke (13) des Gelenkteiles (2) überfangen ist.
6. Klammeruhrarmband nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4) mit
einer hinteren Zunge (6) in einem Schlitz (2) im Querteil (2") des U-förmigen Gelenkteiles (2) des
Klammerschenkels (A) eingeschoben ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 959 594;
schweizerische Patentschriften Nr. 279 716, 422, 304 819.
schweizerische Patentschriften Nr. 279 716, 422, 304 819.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 037 739.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB47909A DE1064270B (de) | 1958-02-20 | 1958-02-20 | Klammeruhrarmband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB47909A DE1064270B (de) | 1958-02-20 | 1958-02-20 | Klammeruhrarmband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1064270B true DE1064270B (de) | 1959-08-27 |
Family
ID=6968410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB47909A Pending DE1064270B (de) | 1958-02-20 | 1958-02-20 | Klammeruhrarmband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1064270B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH279716A (fr) * | 1949-11-07 | 1951-12-15 | Solvil Des Montres Paul Ditish | Bracelet de montre avec dispositif de verrouillage. |
| CH296422A (fr) * | 1952-01-02 | 1954-02-15 | Schmitt Rene | Montre-bracelet. |
| CH304819A (fr) * | 1952-12-29 | 1955-01-31 | Schmitt Rene | Montre-bracelet. |
| DE959594C (de) * | 1954-12-28 | 1957-03-07 | Theodor Wolf Fa | Klammerarmband |
| DE1037739B (de) * | 1957-03-21 | 1958-08-28 | Karl Habmann Fa | Klammeruhrarmband |
-
1958
- 1958-02-20 DE DEB47909A patent/DE1064270B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH279716A (fr) * | 1949-11-07 | 1951-12-15 | Solvil Des Montres Paul Ditish | Bracelet de montre avec dispositif de verrouillage. |
| CH296422A (fr) * | 1952-01-02 | 1954-02-15 | Schmitt Rene | Montre-bracelet. |
| CH304819A (fr) * | 1952-12-29 | 1955-01-31 | Schmitt Rene | Montre-bracelet. |
| DE959594C (de) * | 1954-12-28 | 1957-03-07 | Theodor Wolf Fa | Klammerarmband |
| DE1037739B (de) * | 1957-03-21 | 1958-08-28 | Karl Habmann Fa | Klammeruhrarmband |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2814318C2 (de) | Einstellbarer Verschluß, insbesondere für Kleidungsstücke | |
| DE3010596C2 (de) | Einstellbarer Verschluß, insbesondere für Kleidungsstücke | |
| DE722402C (de) | Heftapparat | |
| DE1064270B (de) | Klammeruhrarmband | |
| DE679497C (de) | Verschluss fuer in der Weite einstellbare Armbaender, z. B. Uhrarmbaender, mit zwei aufeinanderlaufenden Bandstraengen | |
| DE571808C (de) | Buegelanordnung an Hand-, Geldtaschen u. dgl. Behaeltern | |
| EP0154305B1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung von Gegenständen an einer Lochplatte | |
| DE2920878A1 (de) | Spannverschluss fuer koffer, taschen u.dgl. behaelter | |
| DE2043467C3 (de) | Ortgangverkleidung für Flachdächer | |
| DE2816657C3 (de) | Garderobehaken für die verschiebbare Anordnung auf der Griffausbildung von in Fahrzeugen anzuordnenden Handgriffen | |
| DE7009196U (de) | Gehaeuse fuer elektronische geraete, z. b. fuer telemetriesender. | |
| DE848873C (de) | Anschliessvorrichtung fuer Armbaender, Uhrarmbaender u. dgl. | |
| DE569740C (de) | Eine die Buchsen von Steckdosen nur bei zweipoligem Einfuehren des Steckers freigebende Verriegelung | |
| DE857762C (de) | Vorrichtung an Drueckern fuer Tuerschloesser | |
| DE520285C (de) | Presskasten fuer Zigarren | |
| DE945052C (de) | Einschenkliges Scherengliederband | |
| DE1703327B1 (de) | Mophalter | |
| DE472669C (de) | Halter fuer Selbstbinder | |
| DE482648C (de) | Sicherungsvorrichtung fuer zerlegbare Metallmoebel | |
| DE2456859C3 (de) | Pinzette | |
| DE1202586B (de) | Gelenkanschluss eines Gestaenges an einem Hebel | |
| DE609196C (de) | Kleiderhaken mit Quersteg | |
| DE1902360A1 (de) | Schiebeverschluss fuer Kaestchen,Etuis od.dgl. | |
| CH244409A (de) | Armbandverschluss. | |
| DE1048723B (de) | Verschluß für Schmuckbänder |