DE1064273B - Gasfeuerzeug - Google Patents
GasfeuerzeugInfo
- Publication number
- DE1064273B DE1064273B DEM32377A DEM0032377A DE1064273B DE 1064273 B DE1064273 B DE 1064273B DE M32377 A DEM32377 A DE M32377A DE M0032377 A DEM0032377 A DE M0032377A DE 1064273 B DE1064273 B DE 1064273B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gas
- gas lighter
- control device
- flint holder
- lighter according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 claims description 3
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 claims description 3
- OIRDTQYFTABQOQ-UHTZMRCNSA-N Vidarabine Chemical compound C1=NC=2C(N)=NC=NC=2N1[C@@H]1O[C@H](CO)[C@@H](O)[C@@H]1O OIRDTQYFTABQOQ-UHTZMRCNSA-N 0.000 claims 2
- 210000000617 arm Anatomy 0.000 claims 1
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000002309 gasification Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/16—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
- F23Q2/162—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with non-adjustable gas flame
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/16—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
- F23Q2/167—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with adjustable flame
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
- Gasfeuerzeug Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasfeuerzeug mit einer Platine, die einerseits die Zünd- und Gasmengenregelvorrichtung sowie den Zündsteinhalter und andererseits einen abnehmbaren Gasbehälter trägt.
- Im allgemeinen werden zwei Typen von Gasfeuerzeugen unterschieden, und zwar einerseits solche, die einen feststehenden Behälter aufweisen, welcher von Zeit zu Zeit nachgefüllt wird und andererseits solche, die mit einem gewöhnlich als Patrone bezeichneten auswechselbaren Behälter versehen sind, welche nach vollständigem Verbrauch gegen eine andere gefüllte Patrone ausgetauscht wird.
- Feuerzeuge dieser letztgenannten Art besitzen entweder ,ein die Patrone aufnehmendes und sie schützendes Gehäuse, welches außerdem die Platine mit der Zündvorrichtung trägt, oder die Patrone ist als-selbständiges, mit der Platine verbundenes Organ ausgebildet. Die Zündvorrichtung ist hierbei ebenso wie das der Gasmengenregelung dienende Element fest an das Gehäuse bzw. die dessen Funktion mit übernehmende Patrone angeschlossen, so daß ein besonderer, die Zündung bewirkender Bewegungsmechanismus in der Platine bzw. in dem. Gehäuse des Feuerzeugs vorgesehen werden muß.
- Demgegenüber wird durch die Erfindung ein Gasfeuerzeug mit einer die Zünd- und Gasmengenregelvorrichtung sowie den Zündsteinhalter tragenden Platine geschaffen, die sich durch eine außerordentlich einfache Konstruktion auszeichnet und hierbei unter wesentlicher Verringerung der Zahl der erforderlichen Einzelteile eine erhöhte Zuverlässigkeit der Wirkung sowie eine bessere Sicherung der Betriebsbereitschaft und Einfachheit der Bedienung in besonders vorteilhafter Weise hervorruft.
- Diese Vorteile werden gemäß,der Erfindung dadurch erzielt, daß der Zündsteinhalter unmittelbar an der Platine angelenkt ist und aus dieser Lage heraus auf die Gasmengenregelvorrichtung einwirkt.
- Hierzu ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Zündsteinhalter mit einem Arm versehen, welcher auf die Gasmengenregelvorriohtung einwirkt. Vorteilhafterweise stützt sich dieser Arm in seiner Ruhestellung auf dem Ventilkegel der Gasmengenregelvorrichtung ab.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Feder vorgesehen, die den an der Platine angelenkten Zündsteinhalter in der Schließstellung des auf die Gasmengenregelvorrichtung einwirkenden Armes hält. Auf diese Weise ist es möglich, durch einfaches Andrücken des Zündsteinhalters bei der Benutzung diesen geringfügig zu verschwenken, wozu sich sein vergleichsweise langer Hebelarm besonders gut eignet, und hierdurch die Betätigung des Zündmechanismus freizugeben. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der den Gasvorrat aufweisende Behälter in an sich bekannter Weise von einer metallenen, einseitig geschlossenen Hülse gebildet; in deren offenes Ende :ein durch ,eine Blende verschlossener Hohlstopfen eingesetzt ist. In weiterer Ausbildung dieses Merkmals der Erfindung trägt die die Zünd-und Gasmengenregelvorrichtung aufweisende Platine einen mit Gewinde versehenen Ansatz, welcher in eine blinde Bohrung des Hohlstopfens eingeschraubt ist. Schließlich weist der Ansatz der Platine eine an sich bekannte hohle Spitze zum Durchstechen der Verschlußblende auf. Vorteilhafterweise besteht der Hohlstopfen aus Kunstharz.
- Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung einer beispielsweisen Ausführungsform. des neuen Gasfeuerzeugs hervor. Hierbei zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt des gesamten Feuerzeugs, Fig.2 eine Ansicht desselben Feuerzeugs unter Wegnahme des Vorderteils der Kappe, Fig. 3 eine Einzelansicht des Behälterkopfes in vergrößertem Maßstab.
- Das erfindungsgemäße Feuerzeug besteht im wesentlichen aus einem abnehmbaren Behälter 1, der auf einer Platine 2 befestigt ist, die die Zündvorrichtung 3 und den Ventilsitz 4 trägt. Der abnehmbare Behälter 1 ist durch ein Metallrohr gebildet, dessen eines Ende durch einen Boden 1 a aus demselben Stoff und dessen anderes Ende durch einen Hohlstopfen 1 b verschlossen ist, der aus Metall oder aus Kunstharz, z. B. aus einem Polyamid-Kunststoff, besteht. Der Hohlstopfen 1 b ist mit einer blinden Bohrung 1 c versehen, die ein Innengewinde trägt und das Innere des Behälters 1 d durch eine Blende 1 f verschließt. Die Platine 2 trägt einen mit Außengewinde versehenen Ansatz 2 a, der in die Bohrung 1 c eingeschraubt wird. Dieser Ansatz 2a ist durch eine hohle Spitze 2 b verlängert, die beim Einschrauben des Ansatzes in die Bohrung 1 c die Blende durchbohrt. Der Ansatz 2a ist mit einer koaxialen Bohrung versehen, die ein Innengewinde trägt und den Ventilsitz 4 aufnimmt. Die Verbindung zwischen dem Inneren 1 d des Behälters und dem Ventilsitz 4 wird durch einen Kanal 2c hergestellt, der den Kanal 2b der Spitze verlängert. Innerhalb des Ventilsitzes 4 ist ein Kolben 5 verschiebbar gelagert, der den Brenner bildet.
- Der Kolben 5 preßt den Verschluß 6 gegen die Gasaustrittsöffnung und wird durch den Gasdruck angehoben, wenn der Finger 7 nicht gegen den Bund 5a des Kolbens anliegt. Dieser Finger 7 ist auf dem Zündsteinhalter 8 angebracht, der auf einer Achse 9 gegenüber der Platine 2 schwenkbar gelagert ist, wobei der Zündsteinhalter durch eine Feder 10 in derjenigen Lage gehalten wird, bei welcher der Finger 7 dem Bund 5 a unter Druck aufliegt.
- Zum Anzünden des Feuerzeugs pressen die Finger des Benutzers den Zündstennhalter 8 an den Behälter 1 an, wodurch unter Verschwenkung des Halters 8 um die Achse 9 der Finger 7 vom Kolben 5 abgehoben wird und dieser sich unter der Wirkung des Gasdruckes nach oben bewegt. Danach betätigt der Benutzer das Zündrädchen 3.
- Der Zündsteinhalter 8 ist in einer Kappe 11 eingeschlossen. Der Behälter 1 kann gegebenenfalls mit einem Tauchrohr 12 versehen sein, in welchem ein durchlässiger Stopfen 13 angeordnet sein kann, der die Vergasung des flüssigen Gases erleichtert.
- Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das im vorstehenden beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind demgegenüber zahlreiche Abänderungen möglich, ohne daß diese vom Grundgedanken der Erfindung abweichen.
Claims (7)
- PATENTANSPROCHE: 1. Gasfeuerzeug mit einer Platine, die einerseits die Zünd- und Gasmengenregelvorrichtung sowie den Zündsteinhalter und andererseits einen abnehmbaren Gasbehälter trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündsteinhalter (8) an der Platine (2) angelenkt ist und auf die Gasmengenregelvorrichtung einwirkt.
- 2. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündsteinhalter (8) auf die Gasmengenregelvorrichtung mittels eines am Zündsteinhalter sitzenden Armes (7) einwirkt.
- 3. Gasfeuerzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Arm (7) in seiner Ruhestellung auf dem Ventilkegel (5) abstützt.
- 4. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (10) den Zündsteinhalter (8) in der Schließstellung des Armes (7) hält.
- 5. Gasfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter in an sich bekannter Weise von einer metallenen, einseitig geschlossenen Hülse gebildet ist, in deren offenes Ende ein durch eine Blende (1 f) verschlossener Hohlstopfen (1 b) eingesetzt ist.
- 6. Gasfeuerzeug nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zünd- und Gasmengenregelvorrichtung tragende Platine (2) einen mit Gewinde versehernen Ansatz (2.a) trägt und in eine blinde Bohrung des Hohlstopfens (1 b) eingeschraubt ist und daß der Ansatz (2a) eine an sich bekannte hohle Spitze (2 b) zum Durchstechen der Blende (1 f) aufweist.
- 7. Gasfeuerzeug nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlstopfen (1 b) aus Kunstharz besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 923 278; französische Patentschrift Nr. 762 520.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1064273X | 1955-11-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1064273B true DE1064273B (de) | 1959-08-27 |
Family
ID=9601634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM32377A Pending DE1064273B (de) | 1955-11-18 | 1956-11-16 | Gasfeuerzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1064273B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1284674B (de) * | 1962-03-09 | 1968-12-05 | Genoud & Cie Ets | Gasfeuerzeug |
| DE1292918B (de) * | 1959-10-15 | 1969-04-17 | Dupont S T | Gasfeuerzeug |
| DE1457566B1 (de) * | 1965-10-14 | 1970-07-02 | Ernst Kluss Jr | Reibradfeuerzeug mit flüssiggasbehälter |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE923278C (de) * | 1944-09-12 | 1955-02-07 | Repeter Products Inc | Tragbares Feuerzeug, Leuchte od. dgl. |
-
1956
- 1956-11-16 DE DEM32377A patent/DE1064273B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE923278C (de) * | 1944-09-12 | 1955-02-07 | Repeter Products Inc | Tragbares Feuerzeug, Leuchte od. dgl. |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1292918B (de) * | 1959-10-15 | 1969-04-17 | Dupont S T | Gasfeuerzeug |
| DE1284674B (de) * | 1962-03-09 | 1968-12-05 | Genoud & Cie Ets | Gasfeuerzeug |
| DE1457566B1 (de) * | 1965-10-14 | 1970-07-02 | Ernst Kluss Jr | Reibradfeuerzeug mit flüssiggasbehälter |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2450695C3 (de) | Selbständiger, als Handgerät ausgebildeter Gasbrenner | |
| AT241179B (de) | Gasfeuerzeug | |
| DE1911327U (de) | Ventil fuer mittels durchstossbarer verschlusskappen verschlossene druckgasbehaelter. | |
| DE847117C (de) | Schreibgeraet | |
| DE1064273B (de) | Gasfeuerzeug | |
| DE2410401A1 (de) | Fluessiggasfeuerzeug | |
| DE1291257B (de) | Schreibgeraet | |
| DE1138971B (de) | Ventil fuer ein Gasfeuerzeug mit Einrichtung zur willkuerlichen Regelung der Flammenlaenge | |
| DE812404C (de) | Kugelschreiber | |
| DE1959415B2 (de) | Druckminderungsvorrichtung für ein wegwerfbares Gasfeuerzeug | |
| DE1153929B (de) | Gasfeuerzeug | |
| DE842256C (de) | Luftdruckkittspritze | |
| DE2100495C3 (de) | Gasfeuerzeug | |
| DE1807918A1 (de) | Kleinfeuerzeug | |
| DE873225C (de) | Vorrichtung zum Auftragen von Leuchtmasse mit Auftragstiften | |
| DE344199C (de) | Fuellfederhalter | |
| AT82648B (de) | Zereisenfeuerzeug. | |
| DE1272060B (de) | Ventil fuer mittels durchstossbarer Verschlusskappen verschlossene Druckgasbehaelter | |
| CH269816A (de) | Schreibeinrichtung. | |
| DE1632727C (de) | Halbautomatisches Gasfeuerzeug | |
| DE674347C (de) | Gasanzuender | |
| DE881166C (de) | Vorkammer-Fuellfederhalter | |
| DE665294C (de) | Schmierpresse mit auswechselbarem Schmierstoffbehaelter | |
| AT86223B (de) | Füllfederhalter. | |
| DE388318C (de) | Fuellfederhalter |