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DE1064199B - Kuenstliche Niere - Google Patents

Kuenstliche Niere

Info

Publication number
DE1064199B
DE1064199B DEW21065A DEW0021065A DE1064199B DE 1064199 B DE1064199 B DE 1064199B DE W21065 A DEW21065 A DE W21065A DE W0021065 A DEW0021065 A DE W0021065A DE 1064199 B DE1064199 B DE 1064199B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
artificial kidney
dialysis
hoses
plastic
tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW21065A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Bruno Watschinger
Dr Wilhelm Jakob Kolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1064199B publication Critical patent/DE1064199B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D61/00Processes of separation using semi-permeable membranes, e.g. dialysis, osmosis or ultrafiltration; Apparatus, accessories or auxiliary operations specially adapted therefor
    • B01D61/24Dialysis ; Membrane extraction
    • B01D61/28Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D63/00Apparatus in general for separation processes using semi-permeable membranes
    • B01D63/10Spiral-wound membrane modules
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2313/00Details relating to membrane modules or apparatus
    • B01D2313/14Specific spacers
    • B01D2313/146Specific spacers on the permeate side

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Urology & Nephrology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

  • Künstliche Niere Die Erfindung betrifft eine künstliche Niere nach dem Prinzip der Dialyse des Blutes in semipermeablen Schläuchen.
  • Künstliche Nieren sind in Krankenhäusern verwendete Apparaturen, die zur Reinigung des menschlichen Blutes von giftigen Stoffwechselsubstanzen dienen, wenn die menschlichen Nieren ihre Ausscheidungsfunktion einstellen. Alle künstlichen Nieren arbeiten nach dem Prinzip der Dialyse. Das menschliche Blut zirkuliert in geeigneten Gelluloseschläuchen, durch deren feine Poren die toxischen Stoffwechselprodukte in eine die Schläuche umgebende Spülflüssigkeit von bestimmter Salzkonzentration übertreten. Die in der Zeiteinheit dialysierte Menge von gesundheitsschädigenden Stoffen wächst mit der Länge der Dialysierschläuche, welche das Blut durchfließen muß.
  • Diese meterlangen Celluloseschläuche bilden bei den bisher bekanntgewordenen künstlichen Nieren eines der technischen Hauptprobleme. Sie werden um große, ortsfest montierte, horizontale oder vertikale Trommeln von etwa 80 cm Durchmesser und 180 cm Länge aufgewickelt. Diese sind aus schwerem Stahl gefertigt, sind mit den nötigen Zusatzgeräten unhandlich und erreichen etwa die Größe eines massiven Tisches. Die Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten derartiger künstlicher Nieren sind beträchtlich. Ein weiterer wesentlicher Nachteil der bekannten künstlichen Nieren ist es, daß sie vor ihrer jeweiligen Anwendung immer erst mit den Celluloseschläuchen versehen und nach der Verwendung ebenfalls in langwieriger Arbeit wieder gereinigt werden müssen. In der Handhabung sind sie also äußerst umständlich und benötigen hierfür geschultes Personal.
  • So ist beispielsweise eine künstliche Niere bekanntgeworden, die aus einer spiraligen, flüssigkeitsundurchlässigen Kammerwand gebildet wird, welche am Boden und am Deckel fest verankert ist. In dieser spiraligen Hohlkammer liegt ein halbdurchlässiger Celluloseschlauch, der durch ein Metallgitter mehr oder weniger gestützt werden soll. Da dieses Metallgitter den Celluloseschlauch leicht beschädigen kann, sind zum Schutze des Schlauches gegebenenfalls noch perforierte Schichten vorgesehen. Die Dialysierflüssigkeit muß dabei durch die Spiralkammer längs der Außenseite des Schlauches hindurchströmen. Bei einer derartigen Einrichtung benötigt man einen außerordentlich langen Dialysierweg, wodurch die Vorrichtung sehr groß und unhandlich wird.
  • Die Erfindung betrifft nun eine künstliche Niere, bei der die geschilderten Nachteile vermieden sind.
  • Sie unterscheidet sich von den bisher verwendeten Bauarten vor allem durch ihre Gebrauchsfertigkeit; dabei weist sie eine handliche Form auf, benötigt nur einen geringen Raum, ist äußerst einfach zu hand- haben und auf sehr wirtschaftliche Weise herzustellen. Die neue künstliche Niere, die in bekannter Weise mit halbdurchlässigen, spiralförmig um einen Kern gewundenen Schläuchen zum Durchleiten des Blutes, welche von der Dialysierflüssigkeit umgeben sind, ausgerüstet ist, weist erfindungsgemäß das besondere Kennzeichen auf, daß die Schläuche zwischen gitterförmig ausgebildeten Kunststoffbahnen liegen und zu einer Spule zusammengewickelt sind, wobei die Dialysierflüssigkeit die Schläuche allseitig, vorzugsweise in Richtung der Wickelachse, umspült. Die Kunststoffbahnen, zwischen welchen der semipermeable Schlauch liegt, bestehen nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung zweckmäßig aus Polyvinylchlorid, Polyäthylen od. dgI. An ihren Längsrändern tragen die die Schläuche umgebenden Kunststoffbahnen vorteilhaft Abstandshalter aus gitterförmigem Kunststoffgeflecht, welche durch Schweißen, Heften, Kleben, Nähen od. dgl. an ihren Längsseiten miteinander verbunden sind.
  • Weitere Einzelheiten einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung gehen aus nachstehender Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung hervor, in welcher eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht ist. Es zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des zylindrischen Hohlkerns und die Art, wie ein durch ein fiüssigkeitsdurchlässiges Material in Form gitterartig geflochtener Kunststoffbahnen geschützter semipermeabler Schlauch um diesen Kern gewickelt wird, Fig. 2 eine schematische Schnittansicht einer gebrauchsfertigen künstlichen Niere nach der Erfindung und Fig. 3 in vergrößertem Maßstab die Ansicht eines von Kunststoffbahnen und Distanzhaltern eingeschlossenen Celluloseschlauches.
  • In den Figuren der Zeichnung bezeichnet 1 einen Schlauch aus semipermeablem Material, der ein Celluloseschlauch sein möge. Dieser liegt zwischen zwei gitterartig geflochtenen dünnen Kunststoffbahnen 2, die beispielsweise aus mit Polyvinylchlorid überzogenem Glasfasergitter bestehen können. An den Längsrändern dieser Bahnen laufen zwischen ihnen und mit ihnen beidseitig durch Nähte, Schweißpunkte, Kleben, Heften od. dgl. fest und faltenlos verbundene schmalere Streifen 4 aus gleichem Material, die als Distanzhalter fungieren. Der von den Kunststoffbahnen2 und den Streifen 4 ummantelte Schlauch 1 ist spulenförmig um einen hohlen zylindrischen Kern 3 gewickelt, der zusammen mit dem Schlauchwickel in einem gleichfalls zylindrischen Behälter 7 eingesetzt ist und diesen praktisch vollständig ausfüllt (Fig. 2). Der Behälter 7 weist an der Unterseite eine öffnung 9 mit Anschlußstück auf, an welches ein Schlauch angeschlossen werden kann, durch den während der Dialyse das Salzbad in den Behälter 7 gepumpt wird. Jedes Ende des Dialysierschlauches 1 trägt ein Ubergangsstück aus Glas oder Kunststoff, das ohne Bildung von toten Räumen den Übertritt des vom Patienten kommenden Blutes aus einem runden Anschluß schlauch 8 in den flach liegenden Celluloseschlauch 1 und von diesem wieder in einen runden, den Rückfluß zum Patienten bildenden Anschußschlauch 8 ermöglicht. Diese Übergangsstücke sind durch geeignete, über sie gestülpte Gummihütchen 5 geschützt. Der das Blut vom Patienten wegführende Anschluß schlauch 8 ist an der Innenseite des Hohlkerns 3 und durch eine Öffnung 6 im Mantel desselben geführt und dann am Übergangsstück des Anfangsteiles des Dialysierschlauches 1 befestigt, wodurch verhindert ist, daß der Anschlußschlauch durch die Spulenwicklung an der Außenseite des zylindrischen Kerns komprimiert wird.
  • Die spulenartige Aufwicklung des durch die Kunststoffbahnen 2 und die Distanzhalter 4 geschützten Dialysierschlauches 1 ermöglicht es, auf kleinstem Raum einen verhältnismäßig langen Schlauch unterzubringen, wobei gewährleistet ist, daß das den flach liegenden Schlauch zwangläufig in einer dünnen Schicht durchfließende Blut in größtmöglichstem Kontakt mit der Schlauchfläche bleibt, wie auch umgekehrt die Spülflüssigkeit zufolge der Maschen des Gitternetzes der Schlauchummantelung in ausreichendem Maße Gelegenheit zur Berührung mit der gesamten Oberfläche des Celluloseschlauches hat. Durch geeignete Wahl der Stärke und Zahl der Distanzhalter 4 läßt sich die Dicke des den Dialvsierschlauch durchfließenden Blutfilms genau festlegen und gleichzeitig auch der Widerstand genau regeln, welcher der Strömung des Blutes in der Spule entgegenwirkt und deren Leitung mit beeinflußt. Dadurch, daß die Distanzhalter ebenfalls aus gitterartigem Kunststoffgeflecht bestehen, und durch die Verbindung von Kunststoffbahnen und Distanzhaltern mit Hilfe von Nähten, Schweißpunkten od. dgl. ist die Flüssigkeitsdurchlässigkeit auch dieses Teiles der künstlichen Niere, d. h. auch in der Richtung der Wickelachse gewährleistet.
  • Es hat sich gezeigt, daß eine optimale Funktion der künstlichen Niere erhalten wird, wenn der zwischen drahtgitterartig geflochtenen Kunststoffbahnen flach liegende Dialysierschlauch etwa 10 m lang ist, einen Durchmesser von etwa 4,5 cm besitzt und bei einem Außendurchmesser des Hohlkerns von etwa 10 cm in der Ummantelung so flach gehalten wird, daß die Dicke der Blutschicht, also die Stärke der zwischen den Kunststoffbahnen 2 liegenden seitlichen, als Distanzhalter dienenden Streifen 4 insgesamt etwa 1,2 mm beträgt. Die Ummantelung des Celluloseschlauches kann aus jedem Material bestehen, welches eine ausreichende Flüssigkeitsdurchlässigkeit gewährleistet. Drahtgitterartig geflochtene Kunststoffbahnen der beschriebenen und dargestellten Art bewähren sich jedoch in dieser Hinsicht wegen der verhältnismäßig weiten Maschen am besten und haben auch eine ausreichende Kompaktheit, so daß sich der aus Schlauch und Ummantelung bestehende Streifen gut um den Kern 3 wickeln läßt.
  • In dem dargestellten Beispiel ist die künstliche Niere mit einem Dialysierschlauch ausgerüstet. Es ist aber ebenso möglich, auch zwei parallel nebeneinander-bzw. - in der Höhe des Kerns 3 gesehen - übereinanderlaufende Schläuche vorzusehen, die entweder je durch eine eigene Ummantelung geschützt sein oder aber gemeinsam, in geringem Abstand voneinander zwischen zwei Kunststoffbahnen liegen können. Es dürfen aber nicht etwa zwei Schläuche direkt übereinandergewickelt werden, da in diesem Fall zufolge der Berührung ihrer Oberflächen ein Teil der Dialysierfläche für die Dialyse ausscheiden würde.
  • Der Hohlkern, um welchen der Celluloseschlauch oder die Celluloseschläuche gewickelt sind, kann unter Umständen auch einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt haben, sofern vermieden ist, daß schärfere Ecken bzw. Kanten vorhanden sind, durch welche die Blutzirkulation durch die Schläuche gehemmt oder das Blut traumatisch geschädigt werden könnte. Selbstverständlich muß dann der die Spule aufnehmende Behälter in seiner Querschnittsform der Form des Kerns angepaßt sein.
  • Der aus Dialysierschlauch und Ummantelung bestehende Streifen soll mit gleichmäßigem Zug um den hohlen Kern 3 herumgewickelt herden. Die fertiggewickelte und mit den Anschlußschläuchen versehene Spule wird in den genau angepaßten Behälter 7 eingesetzt und dieser mittels eines (nicht gezeigten) Deckels hermetisch verschlossen. Die künstliche Niere läßt sich so unbeschränkt lange aufbewahren und ist jederzeit gebrauchsfertig.
  • Zur Benutzung der künstlichen Niere wird der Behälterdeckel entfernt und dann der Zu- und Abflußschlauch 8 an das Kreislaufsystem des Patienten und ferner der Schlauch für das Salzbad an das Anschlußstück 9 angeschlossen. Die Handhabung der gebrauchsfertigen künstlichen Niere nach der Erfindung ist demnach denkbar einfach, da jegliche komplizierenden und zeitraubenden Vorbereitungen entfallen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Künstliche Niere mit halbdurchlässigen, spiralförmig um einen Kern gewundenen Schläuchen zum Durchleiten des Blutes, die von der Dialysierflüssigkeit umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen gitterförmig ausgebildeten Kunststoffbahnen (2) liegenden Schläuche (1) zu einer Spule zusammengewickelt sind und die Dialysierflüssigkeit die Schläuche allseitig, vorzugsweise in Richtung der Wickelachse, umspült.
  2. 2. Künstliche Niere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schläuche (1) umgebenden Kunststoffbahnen (2) aus Polyvinylchlorid, Polyäthylen od. dgl. bestehen.
  3. 3. Künstliche Niere nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schläuche umgebenden Kunststoffbahnen an ihren Längsrändern Abstandshalter (4) aus gitterartigem Kunststoffgeflecht tragen, welche durch Schweißen, Heften, Kleben, Nähen od. dgl. an ihren Längsseiten miteinander verbunden sind.
  4. 4. Künstliche Niere nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Dialyse sierflüssigkeit enthaltende Behälter (7) mit Zufluß (9) für die Dialysierflüssigkeit versehen ist.
  5. 5. Künstliche Niere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Celluloseschläuche (1) etwa 10 m, ihr Längs durchmesser etwa 4,5 cm und die Dicke der Abstandshalter (4) zusammen etwa 1,2 mm beträgt, während der hohle zylindrische Kern (3) einen Außendurchmesser von etwa 10 cm hat.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 650 709.
DEW21065A 1956-05-04 1957-04-27 Kuenstliche Niere Pending DE1064199B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1064199X 1956-05-04

Publications (1)

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DE1064199B true DE1064199B (de) 1959-08-27

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ID=3684895

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW21065A Pending DE1064199B (de) 1956-05-04 1957-04-27 Kuenstliche Niere

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DE (1) DE1064199B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1257741B (de) * 1962-12-14 1968-01-04 Heiner Roeskenbleck Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von geloesten Stoffen durch Gegenstromdialyse
DE1279291B (de) * 1962-12-28 1968-10-03 Bruce R Bodell Vorrichtung zur Durchfuehrung von Blutaustauschvorgaengen
US3489647A (en) * 1964-05-06 1970-01-13 Dow Corning Artificial organ for membrane dialysis of biological fluids
DE2326494A1 (de) * 1972-05-26 1973-12-06 Bellco Spa Rohranschlussvorrichtung fuer diffusionshuellmembranen enthaltende huelsen von dialysierapparaten
DE2430171A1 (de) * 1973-07-05 1975-01-23 Hyden Prof Dr Viktor Holger Dialysiervorrichtung mit selektiver chemischer aktivitaet

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2650709A (en) * 1948-08-06 1953-09-01 Stephan S Rosenak Continuous extracorporeal dialyzer

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