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DE1063442B - Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Speisequark - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Speisequark

Info

Publication number
DE1063442B
DE1063442B DEW23094A DEW0023094A DE1063442B DE 1063442 B DE1063442 B DE 1063442B DE W23094 A DEW23094 A DE W23094A DE W0023094 A DEW0023094 A DE W0023094A DE 1063442 B DE1063442 B DE 1063442B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
washing
sieve
quark
screw conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW23094A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz H Noack
Karl Skramer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Waldner GmbH and Co KG
Original Assignee
Hermann Waldner GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Waldner GmbH and Co KG filed Critical Hermann Waldner GmbH and Co KG
Priority to DEW23094A priority Critical patent/DE1063442B/de
Publication of DE1063442B publication Critical patent/DE1063442B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/11Separating whey from curds; Washing the curds
    • A01J25/118Washing the curds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/11Separating whey from curds; Washing the curds
    • A01J25/111Separating whey from curds; Washing the curds by continuous separation
    • A01J25/112Separating whey from curds; Washing the curds by continuous separation in cylinders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C19/00Cheese; Cheese preparations; Making thereof
    • A23C19/06Treating cheese curd after whey separation; Products obtained thereby
    • A23C19/068Particular types of cheese
    • A23C19/076Soft unripened cheese, e.g. cottage or cream cheese

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 53 e 5
INTERNAT. KL. A 23 C
PATENTAMT
W 23094 IVa/53 e
ANMELDETAG: 5. A P RIL 19 58
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 13. AU G U ST 195 9
Nach dem herkömmlichen Verfahren zur Herstellung der verschiedensten Sorten von Speisequark oder Sahnequark wird das Behandlungsgut, z. B. Magermilch oder Buttermilch oder ein Gemisch aus Magermilch und Vollmilch oder Magermilch und Buttermilch, zur Dicklegung in besondere Wannen eingebracht und gegebenenfalls mit einem Säurewecker und auch bestimmten Labmengen versetzt. Nachdem nach längerem Stehen bei entsprechender Temperatur das Kasein ausgefallen ist, wird der Kesselinhalt verschöpft und verschnitten und, nachdem die Molke größtenteils ausgelaufen ist, der Käsebruch in Tücher, Pressen oder Ablaufsiebe gefüllt und schließlich der weiteren Verarbeitung in Richtung auf das gewünschte Erzeugnis zugeführt. In diesen Arbeitsgang sind vielfach Pressen, Mischer, Passiermaschinen, Homogenisatoren oder Kolloidmühlen eingeschaltet, in denen der Käsebruch zu einer homogenen Masse durchgearbeitet wird. Zum Schluß erfolgt das Abpacken von Hand oder durch entsprechende Automaten.
Diese diskontinuierlichen Verfahren sind mit einer Reihe von Nachteilen behaftet. Neben dem hohen Kostenaufwand ist mit der Anschaffung mehrerer selbständiger Maschinen auch ein großer Raumbedarf verbunden. Die Gefahr der Reinfektion in den Wannen und der Nachsäuerung infolge der im Quark verbliebenen aktiven Säurebakterien ist relativ groß. Ein hygienisch einwandfreies Produkt ist infolge des hohen Aufwandes an Handarbeit nicht unbedingt gewährleistet. Diese Handarbeit bringt darüber hinaus auch noch Verluste an Zeit, Rohmaterial und Fertigware mit sich.
Um diesen Nachteilen wenigstens teilweise zu begegnen, hat man für die Trennung von Quark und Molke bereits kontinuierlich arbeitende Einrichtungen, ζ. Β. Schüttelsiebe, rotierende Siebe oder Zentrifugen, eingesetzt. Damit ist aber ein kontinuierlicher Ablauf des gesamten Herstellungsverfahrens nicht erreicht.
Nach der Erfindung ist es möglich, sämtliche zur Herstellung von Speisequark erforderlichen Arbeitsgänge kontinuierlich in einer einzigen Maschine durchzuführen. Die wesentlichsten Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahrens bestehen darin, daß das Behandlungsgut (Magermilch, Vollmilch oder geeignete Ge- 4S mische) entweder durch bestimmte Mengen einer Milcksäuerungskultur oder saurer Buttermilch oder reiner Milchsäure oder einer lebensmittelrechtlich genehmigten Säure, z. B. Weinsäure, Zitronensäure usw., auf verfahrensmäßig festliegende pH-Werte gebracht und während des Flusses auf Pasteurisierungstemperatur, z. B. 72° C, gebracht wird. Durch die Säure- und Wärmewirkung fällt das Milchkasein sofort aus. Vom ausgefällten Kasein wird die Molke während des Verfahren und Vorrichtung
zur kontinuierlichen Herstellung
von Speisequark
Anmelder:
Hermann Waldner K. G., Wangen (Allgäu)
Karl Skramer, Luxemburg,
und Fritz H. Noack, Wangen (Allgäu), sind als Erfinder genannt worden
Transportes abgesiebt und anschließend der pasteurisierte Käsebruch mit kaltem Wasser ausgewaschen. Nach dem Abtrennen des Waschwassers wird der Quark durch eine Passiereinrichtung gedrückt.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht zunächst aus einem mantelbeheizten, mit einer Förderschnecke ausgerüsteten Ausfällzylinder, der mit einer Einlauföffnung für das Behandlungsgut versehen ist. Am Ende des. Schneckenganges ist im Bodenteil dieses Zylinders ein Sieb für die Abtrennung der Molke vorgesehen, an das sich ein Fallschacht für den entwässerten Quark anschließt. Unterhalb dieses Fallschachtes ist ein mit einer gegenläufigen Schnecken wendel ausgerüsteter Bearbeitungszylinder angeordnet. Die Wendel dieser Förderschnecke ist auf der durchgehenden Welle mehrfach unterbrochen und an diesen Stellen durch andere Bearbeitungsmittel ersetzt. In den sich an den Fallschacht anschließenden Teil des Bearbeitungszyliriders. mündet eine Frischwasserleitung für das Auswaschen des Käsebruchs. Der von der Schnecke aus der Waschzone geförderte Quark wird in einer anschließenden Zone mittels rotierender Waschschläger bearbeitet, erneut von der Förderschnecke erfaßt und über ein im Bodenteil angeordnetes Sieb geführt, durch das das Wasser abläuft. Der so entwässerte Quark wird noch durch eine Passiereinrichtung gepreßt und als Fertigprodukt am Ende des Zylinders ausgetragen.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Durch das Zulaufrohr 1 wird das Behandlungsgut kontinuierlich dem Ausfällzylinder 2 zugeführt, der
909 607/216
von einem Heizmantel 3 umgeben und mit einer von einem Motor 4 über ein Getriebe 5 angetriebenen Förderschnecke 6 ausgerüstet ist. In diesem Zylinder wird das..z.'B. mit Milchsäure versetzte Behandlungsgut während des Flusses auf Pasteurisierungstemperatur, z. B. 72° C, erwärmt, wobei das Kasein ausfällt. Am Ende des Schneckenganges ist ein Sieb 7.für den Abzug der.Molke vorgesehen, die durch das Ablauf rohr 8 abgeleitet wird. Die Schnecke 6 schiebt den Quark über das Wehr 9 in den Fallschacht 10, der den Ausfällzylinder 2 mit dem Bearbeitungszylinder 11 verbindet. In diesem rotiert eine von einem Motor 12 über ein Getriebe 13 angetriebene, mit einer gegenläufigen Wendel versehene Förderschnecke 14. Der durch den Fallschacht 10 in den Zylinder 11 fallende Käsebruch wird von der Schnecke 14 erfaßt und während der Weiterförderung mit kaltem Wasser überbraust, das durch die Leitung 15 herangeführt wird. Auf diese Weise werden. Molke, Milchzucker oder benutzte Ausfallsäuren weitgehend ausgewaschen, während gleichzeitig durch das Abschrecken der Quark seine haftende Konsistenz verliert und »trocken« wird. Der Wascheffekt kann durch Betätigung eines nicht dargestellten Drosselorgans in der Frischwasserzuleitung gesteuert werden. Der aus der Waschzone geförderte Quark wird mittels rotierender Waschschläger 16 bearbeitet und durch den folgenden Teil der Schnecke zwecks Absiebung des Waschwassers über ein Sieb 17 gefördert und anschließend durch Lochscheiben 18 gedrückt, die der Abtrennung des anhaftenden Waschwassers und der Vorpressung dienen. Als abschließende Behandlung wird der Quark noch durch feinere Lochscheiben 19 gedrückt, zwischen denen ein Messer 20 rotiert. Er verläßt dann die Maschine als fertiges Erzeugnis durch den Ablauf 21. Es kann zweckmäßig sein, die Transportgeschwindigkeit in den einzelnen Abteilungen des Bearbeitungszylinders 21 verschieden groß zu machen. Dies kann dadurch geschehen, daß man der Schneckenwendel abschnittsweise eine unterschiedliche Steigung gibt, oder dadurch, daß die Förderschnecke geteilt wird und die Wellenteile mit unterschiedlicher Drehzahl angetrieben werden.
■ Das neue Verfahren mit der Vorrichtung läßt sich gut anwenden, wenn vor der Einbringung in die Vorrichtung der Milch Säure oder Lab zugesetzt wurde.

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Speisequark, dadurch gekennzeichnet, daß das vor der Wärmebehandlung mit Milchsäuerungskulturen, z. B. Buttermilch, oder einer lebensmittelrechtlich genehmigten Säure versetzte Behandlungsgut während des Flusses auf Pasteurisierungstemperatur erhitzt, das ausgefallene Kasein durch Siebung von der Molke getrennt, anschließend gewaschen, durch Siebung vom Waschwasser befreit und abschließend durch eine Passiereinrichtung gepreßt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Behandlungsgut während des Einlaufe zum Ausfällzylinder lebensmittelrechtlich genehmigte Säuren mittels eines Dosiergerätes kontinuierlich beigemengt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Transport des Behandlungsgutes durch eine Förderschnecke hervorgerufen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise angewandte Pasteurisierungstemperatur 72° C beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Waschen des Käsebruchs kaltes Wasser verwendet wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch zwei untereinander angeordnete, mit je einer Förderschnecke (6, 14) ausgerüstete Zylinder (2,11), die durch einen Fallschacht (10) miteinander in Verbindung stehen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Ausfällzylinder (2) von einem Heizmantel (3) umgeben und am Ende des Schneckenganges mit einem im Bodenteil angeordneten Sieb (7) ausgerüstet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Sieb (7) und Fallschacht (10) ein Wehr (9) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenwendel (14) des Bearbeitungszylinders (11) mehrfach unterbrochen und an diesen Stellen durch andere .Bearbeitungsmittel ersetzt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung der Schneckenwendel (14) des Bearbeitungszylinders (11) in den einzelnen Abteilungen verschieden ist.
.11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke geteilt ist und die Wellenteile mit verschiedener Drehzahl angetrieben werden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in die Waschzone des Bearbeitungszylinders (11) eine Frischwasserleitung (15) mündet.
13. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Bodenteil des Zylinders (11) ein Sieb (17) für die Abtrennung des Waschwassers vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Lochscheiben (19) der Passiereinrichtung ein Messer - (20) mit geringem Abstand von der ersten Lochscheibe rotiert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW23094A 1958-04-05 1958-04-05 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Speisequark Pending DE1063442B (de)

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DEW23094A DE1063442B (de) 1958-04-05 1958-04-05 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Speisequark

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DE1063442B true DE1063442B (de) 1959-08-13

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DEW23094A Pending DE1063442B (de) 1958-04-05 1958-04-05 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Speisequark

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DE (1) DE1063442B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1200054B (de) * 1959-12-16 1965-09-02 Ch Gervais Sa Vorrichtung zur Herstellung von Suessmilch- oder Sauermilchkaese, insbesondere Frischkaese
DE2827257A1 (de) * 1978-06-21 1980-01-03 Alpma Alpenland Masch Verfahren und vorrichtung zum herstellen von cottage- o.dgl. frischkaese
DE2843800A1 (de) * 1978-10-06 1980-04-10 Alpma Alpenland Masch Verfahren und vorrichtung zum waschen und kuehlen des bruchkornes von cottage- kaese, quark o.dgl.
EP1642494A1 (de) * 2004-10-04 2006-04-05 Westfalia Separator AG Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Frischkäsekonzentrates mit hohem Trockenmassegehalt

Cited By (4)

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DE1200054B (de) * 1959-12-16 1965-09-02 Ch Gervais Sa Vorrichtung zur Herstellung von Suessmilch- oder Sauermilchkaese, insbesondere Frischkaese
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DE2843800A1 (de) * 1978-10-06 1980-04-10 Alpma Alpenland Masch Verfahren und vorrichtung zum waschen und kuehlen des bruchkornes von cottage- kaese, quark o.dgl.
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