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DE1063359B - Aufhaengevorrichtung fuer eine schwebende Unterdecke - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer eine schwebende Unterdecke

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Publication number
DE1063359B
DE1063359B DEP15103A DEP0015103A DE1063359B DE 1063359 B DE1063359 B DE 1063359B DE P15103 A DEP15103 A DE P15103A DE P0015103 A DEP0015103 A DE P0015103A DE 1063359 B DE1063359 B DE 1063359B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support rail
web
grooves
rail
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP15103A
Other languages
English (en)
Inventor
Per Anders Palmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANDERS PALMER
Original Assignee
ANDERS PALMER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANDERS PALMER filed Critical ANDERS PALMER
Priority to DEP15103A priority Critical patent/DE1063359B/de
Publication of DE1063359B publication Critical patent/DE1063359B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/22Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
    • E04B9/28Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction with the slabs, panels, sheets or the like having grooves engaging with horizontal flanges of the supporting construction or accessory means connected thereto
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/064Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members comprising extruded supporting beams
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/10Connections between parallel members of the supporting construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/18Means for suspending the supporting construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung für eine schwebende Unterdecke Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung für in Gebäuden übliche Unterdecken, die aus Platten bestehen, z. B. Schallabsorptions-, Isolierungs- oder Strahlungsplatten zur Erwärmung oder Kühlung von Zimmern. Es ist bereits bekannt, bei derartigen Unterdecken die Ränder der Platten mit Ausnehmungen zu versehen, die in einen waagerechten Flansch einer im Querschnitt im wesentlichen T-förmigen Tragschiene einrasten. Die T-förmige Schiene wird ihrerseits an eine geeignete Auflage an den Wänden des Raumes angeschlossen und/oder an dem darüberliegenden Ge-bälk oder den Deckenbalken od. dgl. befestigt.
  • Da die Tragschilenen nicht in unbegrenzt großen Längen hergestellt werden können, müssen sie aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzt werden. Die Erfindung betrifft in erster Linie eine diesem Zweck dienende Vorrichtung, bei der erfindungsgemäß der Steg un,d/oder Flansch der Schiene eine oder mehrere längsverlaufende Rinnen oder Leisten aufweisen, die zur Führung von verschiebbaren bandförmigen, plattenförmigen oder in anderer Weise ausgebildeten -Stoßblechen dienen, so daß sie die Fuge oderden Stoß zwischen zwei benachbarten Abschnitten der Tragschiene überbrücken und dadurch diese miteinander verbinden.
  • Die Zeichnung stellt einige Ausführungsbeispiele der Aufhängevorrichtung nach der Erfindung dar. Fig. 1 zeigt die Aufhängevorrichtung im Querschnitt und -Fig. 2 die Tragschiene in perspektivischer Ansicht; Fig. 3 und 4 zeigen perspektivische Einzelteile für den Anschluß der Aufhängevorrichtung an eine Wand; Fig. 5 zeigt diese Einzelteile nach Fig. 4 in der an der Aufhängevorrichtung befestigten Lage; Fig. 6 zeigt perspektivisch Einzelheiten für die Befestigung der Aufhängevorrichtung an einer Decke; Fig. 7 und 8 zeigen im Querschnitt Tragschienen, die durch Futterbleche verstärkt sind; Fig. 9 und 10 zeigen in der Ansicht und im Querschnitt ein an der Tragschiene verankertes Halteglied fi#ir Leitungen u. dgl.
  • Gemäß Fig. 1 und 2 lyesteht die Aufhängevorrich-tung aus ein-er Tragschiene mit vorzugsweise T-förmigern Profil. Mehrere derartige Tragschienen sind parallel angeordnet, und zwischen ihnen werden die Unterdeckenplatten verlegt, die auf dem unteren Flansch 7 des T-Profils aufliegen. Zu diesem Zweck besitzen die Deckenplatten 10, 11, wie in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien dargestellt ist, Ausnehmungen an ihren Seitenkanten in der Weise, daß sie auf den Flansch 7 aufgelegt werden können, ohne daß dieser von außen sichtbar ist. Die linke Kante der in Fig. 1 rechts befindlichen Platte 11 besitzt eine Seitenausnehmung, deren obere Wandung 13 auf einer nach oben vorstehenden, als Verstärkung dienenden Leiste 8 des Flansches 7 aufruht, während das rechte Ende der in Fig. 1 links befindlichen Platte 10 eine tiefere Ausnehmung 12 aufweist, deren obere Wandung 14 ebenfalls auf einer Leiste 8 des Flansches 7 aufruht. Die Ausnehmungen sind derart ausgeführt, daß die Platten 10, 11 leicht montiert und demontiert werden können. Die Demontage g' eschieht in der Weise, daß das linke Endeder Platte 11 nach oben frei von der Leiste 8 abgehoben wird, wie dies mit dem Pfeil P in Fig. 1 an-' gedeutet ist. Während der Schwenkbewegung nach aufwärts liegt die rechte Kante dieser Platte auf der Leiste 8, und die Schwenkbewegung wird fortgesetzt, bis das linke Ende der Platte so hoch angehoben ist, daß die ganze Platte durch den Zwischenraum zwischen zwei T-förinigen Tra,-schienen herausgenommen werden kann.
  • Die T-förinige Tragschiene besitzt vorteilhaft zwei Stege 2, 4 -, die seitlich zueinander etwas versetzt sind, um das Anheben der Platte 11 in der beschriebenen Weise zu gestatten. Die Stege 2, 4 sind durch eine Mittelleiste 6 miteinander verbunden. Oben besitzt der Steg eine verdickte Kante 3. Zwischen dieser und der Mittelleiste 6 sind auf der einen Seite des Steges 2 zwei Rinnen 1 mit dem Abstand H ausgebildet, und auf der anderen Seite des Steges 4 befinden sich zwei ähnliche Rinnen 5 zwischen der Unterselte der Mittelleiste 6 und der Oberseite des Flansches 7. Diese Rinnen werden angewendet, wenn zwei Schienenabschnitte in Längsrichtung miteinander verbunden werden sollen. Zu diesem Zweck werden Stoßbleche 15, 16 in Form von steifen Metall- oder Eisenbändern, Platten od. dgl. in etwa ihrer halben Länge in die Rinnen 1 bzw. 5 des einen Schienenabschnittes eingeschoben, worauf dile beiden zusammenzufügenden Schienenabschnitte mit ihrenEnden unter Einschiebung der herausragenden Stoßbleche in den anderen Schienenabschnitt zusammengeführt werden, so daß die Stoßbleche die Fuge 40 zwischen zwei benachbarten Schienenabschnitten überbrücken (Fig. 2). Die Stoßbleche 15, 16 haben eine dem Abstand H der Rinnen entsprechende Breite und sind sehr steif gegen Durchbiegung, so daß sie eine kraftschlüssige Verbindung in einf acher Weise durch das genaue Einpassen in die Rinnen 1, 5 ermöglichen. Gleichzeitig ermöglichen diese Stoßbleche ein Nachstellen,der Gesamtlänge der beiden zilsammengefügten Schienenabschnitte dadurch, daß die Schienenabschnitte nach dem Zusammenfügen gegeneinander etwas verschoben werden können. Es ist nicht erforderlich, zwei Stoßbleche 15, 16 für jede Schiene anzuwenden, sondern es genügt, in bestimmten Fällen ein einziges Stoßblech einzubauen. Weiterhin kann der Flansch 7 auf der Unterseite eine Nut oder Rinne 41 aufweisen, in die eine ähnliche bandförrnige, jedoch in diesem Fall waagerecht liegende Stoßlasche statt der Stoßbleche oder außer den Stoßblechen 15, 16 eingeschoben werden kann.
  • Für den Anschluß der Tragschiene an Wände werden die in Fig. 3 und 4 dargestellten Anschlußbleche 17 und 20 benutzt, die in die Rinnen 1 bzw. 5 passen und in diesen verschiebbar sind, wie aus Fig. 5 hervorgeht. DieseAnschlußbleche erleichtern die Befestigung der Schiene an den Auflagewänden, ohne daß die Länge der Schiene im voraus dem Abstand zwischen den Wänden genau angepaßt werden muß. Das Anschlußblech 17 ist im Winkel gebogen, und dessen umgebogener Schenkel 18 ragt aus der Schienenebene heraus und wird an der Wand mittels Schrauben, Nägel od. dgl. befestigt, die durch Löcher 19 geführt werden. Auch das Anschlußblech 20 ist im Winkel gebogen; dessen umgebogener Schenkel 22 besitzt jedoch ein Stegblech 21, das sich bis unter den Flansch 7 der Schiene erstreckt und auf einer an der Wand befestigten Deckleiste 23 aufliegt. Auf diese Weise wird zwangläufig und ohne besondere Anpassung der richtige Abstand zwischen der Oberkante der im voraus befestigten Deckleiste 23 und der Unterkante des Profilflansches 7 erreicht, so daß dieDeckplatten 10, 11 in diesen Zwischenraum hineinpassen. Nachdem die Profilschienen auf diese Weise in die richtige Lage gebracht worden sind, wird das Anschlußblech 17 an der Wand befestigt.
  • Bei großen Spannweiten ist es nicht ausreichend, daß die Schiene nur auf Auflagen oder Konsolen an den Wänden aufgelegt wird, sondern die Schiene muß außerdem an einer oder mehreren Zwischenstellen am Gebälk aufgehängt werden. Zu diesem Zweck kann die Rinne 1 zur Befestigung eines -geeigneten Aufhängers dienen, der z. B. aus einer Platte 24 besteht, die herausgedrückte Zungen 27, 28 aufweist, die indie obere und untere Rinne 1 des Steges 2 eingreifen und somit die Platte 24 festhalten, jedoch deren Verschiebung in den Rinnen zulassen. Die Platte 24 besitzt zweckmäßig verstärkende Sicken 26 an ihren senkrechten Kanten und außerdem eine Anzahl schräger Schlitze 25, in die ein Bolzen 33 durch ein Loch 31 in einem Winkelblech 29 eingeführt wird. Letzteres wird an der Oberdecke in geeigneter Weise, z. B. mittels eines Schraubenbolzens 32, befestigt, der sich durch ein Langloch 30 im oberen Flansch des Winkelbleches 29 erstreckt. Diese Anordnung ermöglicht eine sichere Aufhängung der Tragschienen, ohne daß eine große Genauigkeit hinsichtlich der Herstellung der Aufhänger oder deren Befestigungsglieder erforderlich ist. Das Langlo#ch 30 ermöglicht eine Seitenverschiebung des Winkelbleclies 29 quer zur Längsrichtung der Schiene vor der Befestigung. Das Winkelblech kann auch derart gewendet werden, daß der Flansch mit dem Lan#loch 30 nach der entgegengesetzten Seite gerichtet ist. Die schrägen Schlitze 25 ermöglichen auch ein,- weitgehende Nachstellung in der Höhenrichtung; die Nachstellung in der Längsrichtung der Schiene wird durch Verschiebung,der Platte 24 in der Rinne 1 ermöglicht.
  • Fig. 7 und 8 zeigen, wie in einfacher Weise der Steg der Tragschiene verstärkt werden kann. Zu diesem Zweck wird ein mit einem in Längsrichtung verlaufenden Wulst 35 versehenes Futterblech 34 oder eine Scheibe zuerst in die Rinne 5 und/oder in die Rinne 1 eingepaßt, worauf der Wulst 35 mittels eines geeigneten Werkzeuges eingedrückt wird (Fig. 8), so daß die Breite des Futterbleches 34 vergrößert wird und dieses die ganze Rinne 5 ausfüllt und sich dicht an den Steg 4 anschließt und dessen Querschnitt dadurch verstärkt. Wird eine weitere Verstärkung gewünscht, so kann die Tragschiene vorgespannt werden und dem Futterblech 34 die Form gegeben werden, die die Rinne 5 durch die Vorspannung erhält.
  • Die Fig. 9 und 10 zeigen ein Beispiel dafür, wie die T-Profilschiene auch zur Befestigung eines Eleinentes 36 zum Festhalten von elektrischen Leitungen od. dgl. ausgenutzt werden kann. Das Halteglied 36 besitzt Zungen 37, 38 für den Eingriff in die Rinne 1 und ist oben gabelförmig ausgebildet, so daß eine Gabel 39 für das Einlegen der Leitungen gebildet wird. Diese Gabel karin auch derart ausgebildet sein, daß sie einen Winkel zur Längsrichtung der Schiene bildet, Die Gabel kann auch zum Tragen von Verteilerdosen und anderen elektrischen Leitungsamaturen sowie von anderen Leitungen dienen. Die Halteglieder können auch als Stütze für Entlüftungsleitungen od. dgl. dienen.
  • Zweckmäßig wird der Flansch 7 mit abgerundeten Kanten ausgeführt, damit die Platten 10, 11 nicht beschädigt werden.
  • Die Stoßbleche 15, 16 und das Futterblech 34 können auch eine andere Form als die dargestellte besitzen, so können statt band- oder plattenförmiger Scheiben auch Stangen verwendet werden, für welche die Rinnen der Tragschiene in entsprechender Weise ausgebildet werden. Die Bandform ist jedoch für die Tragfähigkeit in der Regel günstig.
  • Die Stoßblecht 15, 16 und die Futterbleche 34 köllnen auch hochkant auf der oberen verdickten Kante 3 der Tragschiene angeordnet werden. In diesem Fall werden die Stoßbleche bzw. die Futterbleche mit einer unteren Anschlußklammer versehen, die in die Rinne 1 eingreift und in ihr geführt ist. Die Stoßbleche und ,die Futterbleche können in ähnlicher Weise auch unter dem Flansch 7 angeordnet wer-den. Die Tragschiene kann an Stelle der Rinnen 1, 5 auch mit Vorsprüngen oder anderen Führungsgliedern versehen sein ' in die die in entsprechender Weise ausgebildeten Überbrückungsglieder eingreifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufhängevorrichtung für eine aus Platten zusammengefügte schwebende Unterdecke, bestehend aus einer im Querschnitt vorzugsweise T-förmigen, in der Längsrichtung aus mehreren Abschnitten zusammengesetzten Tragschiene, auf deren waagerechten Flanschen die mit Ausnehmungen versehenen Deckenplatten ruhen, dadurch -gekennzeichnet, daß an der Tragschiene längsverlaufende Rinnen (1, 5) oder Leisten angeordnet sind, die zur Führung von verschiebbaren, die Stoßfugen (40) der Tragschienenabschnitte überdeckenden Stoßblechen (15, 16) dienen. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnen (1, 5) oder Leisten zu beiden Seiten des Steges (2, 4) der T-förmigen Tragschiene liegen. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Steg (2, 4) der Tragschiene mindestens zwei einander gegenüberliegende Rinnen (1, 5) oder Leisten angeordnet sind. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene einen oberen Steg (2) und einen unteren Steg (4) aufweist und daß die beiden Stege gegeneinander in Querrichtung versetzt sind. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen der Schiene an einer Wand oder Wandkonsole ein Anschlußblech (17, 20) in die Rinnen (1, 5) der Tragschiene eingeschoben ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußblech (17, 20) winkelförmig abgebogen ist, so daß es einen zur Wand parallelen Schenkel (18, 22) und einen in den Rinnen (1, 5) verschiebbaren Schenkel aufweist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, daß an den zur Wand parallelen Schenkel (22) des Anschlußbleches (20) ein Stegblech (21) angesetzt ist, das sich bis unterhalb des waagerechten Flansch-es (7) der Tragschiene erstreckt (Fig. 4). 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tragschiene ein oder mehrere in den Rinnen (1, 5) oder auf den Leisten verschiebbare Aufhänger angeürdnet sind, die mit einem an der tragenden Deckenkonstruktion befestigten Halter verbunden sind (Fig. 6). 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, (dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhänger und der Halter mittels Glieder verbunden sind, die in Höhenrichtung und/oder quer zur Längsrichtung der Tragschiene einstellbar sind (Fig. 6). 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 91 dadurch gekennzeichnet"daß der Aufhänger aus einer Platte (24) od. dgl. mit schrägen Schlitzen (25) besteht, in denen ein mit dem Halter verbundener Bolzen (33) in der gewünschten Höhenlage feststellbar ist (Fig. 6). 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Halter aus einem Winkelblech (29) mit einem den Bolzen (33) tragenden senkrechten Schenkel und einem waagerechten Schenkel besteht, der ein Langloch (30) für einen zum Befestigen des Halters in der tragenden Deckenkonstruktion dienenden Schraubenbolzen (32) aufweist (Fig. 6). 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (2, 4) der Tragschiene durch in die Rinnen (1, 5) unter Druck eingepreßte Futterbleche (34) verstärkt ist, so daß die Dicke des Steges (2, 4) vergrößert wird (Fig. 7 und 8). 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in den Rinnen (1, 5) oder auf den Leisten Halteglieder (36) für elektrische Kabel oder andere Versorgungsleitun-,en =geordnet sind, deren die Leitungen tragende Teile oberhalb der Tragschiene liegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 417 009, 925 793; französische Patentschrift Nr. 474 110.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102995B (de) 1958-03-25 1961-03-23 Anders Palmer Schwebend aufgehaengte Unterdecke

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR474110A (fr) * 1914-06-25 1915-02-09 Joseph Marie Louis Antoine Mon Brique et crochet pour l'établissement de plafonds suspendus
DE417009C (de) * 1922-08-26 1925-08-01 Otto Hartmann Untergehaengte Schutzdecke aus Platten
DE925793C (de) * 1952-05-20 1955-03-31 Josef Bernhard Zimmermann Schwebend aufgehaengte abnehmbare Unterdecke

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