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CH335833A - Aufhängevorrichtung für Gebäude-Unterdecken - Google Patents

Aufhängevorrichtung für Gebäude-Unterdecken

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Publication number
CH335833A
CH335833A CH335833DA CH335833A CH 335833 A CH335833 A CH 335833A CH 335833D A CH335833D A CH 335833DA CH 335833 A CH335833 A CH 335833A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rail
guide
web
dependent
ceiling
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Anders Palmer Per
Original Assignee
Anders Palmer Per
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anders Palmer Per filed Critical Anders Palmer Per
Publication of CH335833A publication Critical patent/CH335833A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/064Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members comprising extruded supporting beams
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B9/10Connections between parallel members of the supporting construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/12Connections between non-parallel members of the supporting construction
    • E04B9/127Connections between non-parallel members of the supporting construction one member being discontinuous and abutting against the other member
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B9/20Means for suspending the supporting construction adjustable

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  • Architecture (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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Description


  Aufhängevorrichtung für     Gebäude-Unterdecken       Die Erfindung betrifft eine     Aufhängevorrichtung     für in Gebäuden angewandte Unterdecken, die aus  mehreren Platten bestehen, z. B.     Schallabsorptions-,          lsolierungs-    oder Strahlungsplatten .für Erwärmung  oder Kühlung von Zimmern.

   Zu diesem Zweck hat  man schon vorgeschlagen, die benachbarten Enden  der Platten mit     Ausnehmungen    zu versehen, die mit  einem waagrechten Flansch einer im Querschnitt     T-          förmigen    Aufhängeschiene zusammenwirken, auf  deren waagrechten Flansch die beiden benachbarten  Platten zu beiden Seiten des Steges des     T-Profils    auf  gelegt werden. Die     T-förmige    Schiene wird ihrerseits  an eine geeignete Auflage an den Wänden des Rau  mes angeschlossen     und/oder    dem     darüberliegenden     Gebälk oder den Deckenbalken oder dergleichen  befestigt.  



  Da diese Aufhängeschienen nicht in unbegrenzt  grossen Längen hergestellt werden können, entsteht  das Problem, in einfacher Weise Schienenteile zusam  menzufügen. Die Erfindung betrifft eine diesem  Zweck dienende Aufhängevorrichtung, bei der die aus  mindestens zwei Teilen bestehende Schiene eine oder  mehrere längsverlaufende Führungen aufweist, in  welchen Verbindungsstücke verschiebbar geführt sind,  so dass sie die Stossstelle zwischen zwei benachbarten  Schienenteilen überbrücken und dadurch diese mit  einander verbinden.  



  Auf den beigefügten Zeichnungen sind einige Aus  führungsbeispiele der Erfindung dargestellt.     Fig.    1  zeigt den Querschnitt der Aufhängevorrichtung und       Fig.    2 eine perspektivische Ansicht derselben.     Fig.    3  und 4 zeigen perspektivisch Einzelteile für den An  schluss der Aufhängevorrichtung an eine Wand.     Fig.    5  zeigt diese Einzelteile in an der Aufhängevor  richtung befestigter Lage im Querschnitt.     Fig.    6  zeigt perspektivisch Einzelheiten für die Befestigung  der Aufhängevorrichtung an einer Decke.     Fig.    7 und    8 zeigen im Querschnitt in zwei verschiedenen Lagen,  wie eine Verstärkungsvorrichtung für die Aufhänge  vorrichtung angebracht werden kann.

       Fig.    9 und 10  zeigen von der Seite bzw. im Querschnitt ein mit der  Aufhängevorrichtung kombiniertes Element für die  Montage von elektrischen Leitungen und dergleichen.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 weist die Aufhängevorrich  tung eine aus zwei Schienenteilen zusammengesetzte  Schiene mit hauptsächlich     T-förmigem    Profil auf.  Mehrere derartige Schienen sind parallel zueinander  angeordnet, und zwischen ihnen werden die Unter  deckenplatten dadurch aufgelegt, dass der Flansch 7  des     T-Profils    als Auflage für diese Deckenplatten aus  gebildet ist. Zu diesem Zweck besitzen die Decken  platten 10, 11 (in     Fig.    1 mit strichpunktierten Linien  dargestellt) geeignete     Ausnehmungen    an ihren an  einander angrenzenden Enden, so dass sie auf dem  Flansch 7 aufgelegt werden können, ohne dass dieser  von aussen sichtbar ist.

   Das     linke    Ende der in     Fig.    1  rechts befindlichen Platte 11 besitzt also eine     Seiten-          ausnehmung,    die einen Ansatz 13 bildet, mit dem  diese Platte auf einem obern, als Verstärkung dienen  den Absatz oder einer Verdickung 8 des Flansches 7  aufruht, während das rechte Ende der in     Fig.    1 links  befindlichen Platte 10 eine tiefere     Ausnehmung    12  aufweist, die einen Ansatz 14 bildet, mit dem diese  Platte auf einem andern Absatz 8 des Flansches 7  aufruht. Die     Ausnehmungen    sind derart ausgeführt,  dass die Platten 10, 11 leicht montiert und demontiert  werden können.

   Die Demontierung geschieht in der  Weise, dass das linke Ende der Platte 11 nach oben  frei vom Absatz 8 geschwenkt wird, wie dies mit dem  Pfeil P in     Fig.    1 gezeigt ist. Während der     Aufwäits-          schwenkbewegung    lagert der am rechten Ende dieser  Platte befindlichen Ansatz gegen seinen Stützabsatz  8, und die     Aufwärtsschwenkbewegung    wird     fürt-          gesetzt,    bis das linke Ende der Platte genügend hoch      angehoben ist, so dass die ganze Platte durch den  Zwischenraum zwischen zwei     T-Schienen    herausge  nommen werden kann.  



  Der Steg des     T-Profils    besteht aus zwei     Teilen    2  und 4, die seitlich zueinander etwas versetzt sind, um  das Anheben der Platte 11 in der beschriebenen Weise  zu gestatten. Die Teile 2 und 4_ sind durch einen       Mittelteil    6 miteinander verbunden. Oben besitzt der  Steg einen verdickten Teil 3. Zwischen diesem und  dem Mittelteil 6 ist auf der einen Seite des Körpers  eine Rinne 1 mit der Höhe H ausgebildet, und auf  der andern Seite des Steges befindet sich eine ähn  liche Rinne 5 zwischen der Unterseite des Mittelteils  6 und einer Nut auf der Oberseite des Flansches 7.  Diese Rinnen dienen     dazu,    zwei Schienenteile in  Längsrichtung miteinander zusammenzufügen.

   Zu  diesem Zweck werden Verbindungsstücke 15, 16 in  der Form von steifen Metall- oder Eisenbändern,       Platten    oder dergleichen in etwa ihrer halben Länge  in die     Rinnen    1 bzw. 5 des einen Schienenteils einge  schoben, worauf die beiden zusammenzufügenden  Schienenteile mit ihren Enden unter Einschiebung der  herausragenden Enden der Verbindungsstücke in den       andern    Schienenteil zusammengeführt werden, so dass  die Verbindungsstücke die Fuge 40 zwischen     zwei     benachbarten Schienenteilen überbrücken und somit  in die Rinnen dieser beiden Schienenteile zu beiden  Seiten der Fuge hereinragen     (Fig.    2).

   Diese Verbin  dungsstücke haben die gleiche Höhe H wie die Rin  nen und     sind    sehr steif gegen     Herunterbiegung,    so  dass sie ein wirksames überbrücken in einfacher  Weise durch das genaue Einpassen in die Rinne 1, 5       ermöglichen.    Gleichzeitig ermöglichen diese Verbin  dungsstücke     gewissermassen    ein Nachstellen der Ge  samtlänge der Schienen dadurch, dass die Schienen  teile auch nach dem Zusammenfügen etwas ver  schoben werden können. Es ist natürlich nicht erfor  derlich, zwei Verbindungsstücke 15, 16 für jede  Schiene anzuwenden, sondern man kann sich auch  mit einem einzigen Verbindungsstück begnügen.

   Wei  terhin kann der Flansch 7 auf der Unterseite eine  Nut oder Rinne 41 aufweisen, in die ein ähnliches  bandförmiges, jedoch in diesem Fall waagrechtes  Verbindungsstück statt oder ausser den Stossstücken  15, 16 eingeschoben werden kann.  



  Für den Anschluss der     T-Profilschiene    an Wände  und deren Auflage auf diese werden die in     Fig.    3  und 4 dargestellten     Anschlussstücke    17 und 20 be  nutzt, die     in    die     Rinnen    1     bzw.    5 passen und in diesen  verschiebbar sind, wie aus     Fig.    5 hervorgeht. Diese       Anschlussstücke    bezwecken die Befestigung der  Schiene an den     Auflagewänden    zu erleichtern, ohne  dass die Länge der Schiene im voraus dem Abstand  zwischen den Wänden genau angepasst werden muss.

    Das     Anschlussstück    17 ist im Winkel gebogen, und  dessen umgebogener Teil 18 ragt aus der Schienen  ebene heraus und wird an der Wand     mittels    Schrau  ben,     Nägeln    oder dergleichen befestigt, die durch  Löcher 19     geführt    werden. Auch das     Anschlussstück     20 ist im Winkel gebogen, dessen umgebogener Teil    22 besitzt jedoch einen Teil 21, der sich unter den  Flansch 7 der Schiene erstreckt und zum Aufruhen  auf eine an der Wand befestigte Deckleiste 23 ge  bracht werden kann.

   Auf diese Weise erhält man stets  automatisch und ohne besondere Anpassung den  richtigen Abstand zwischen der Oberkante der im  voraus     befestigten    Deckleiste 23 und der Unterkante  des     Profilflansches    7, so dass die Deckplatten 10,  11 in diesem Zwischenraum hineinpassen. Nachdem  die Profilschienen auf diese Weise in die rechte Lage  gebracht worden sind, wird das     Anschlussstück    17 an  der Wand     befestigt.     



  Bei grossen Spannweiten ist es nicht ausreichend,  dass die Schiene nur auf Auflagen oder Konsolen an  den Wänden aufgelegt wird, sondern die Schiene muss  ausserdem an einen oder mehreren     Zwischenstellen    am  Gebälk     aufgehängt    werden. Zu diesem Zweck kann  die     Rinne    1 zur Befestigung von einem geeigneten  Aufhängeorgan dienen, das z. B. aus einer Platte  24 besteht     (Fig.    6), die herausgedrückte Zungen 27,  28 aufweist, die in die obere und untere Nut der  Rinne 1 des     Stebeils    2 eingreifen und somit die Platte  24 festhalten, jedoch deren Verschiebung in der  Rinne zulassen.

   Die Platte 24 besitzt zweckmässig  verstärkende     Auspressungen    26 an ihren senkrechten  Kanten und ausserdem eine Anzahl schräger Schlitze,  in die ein Bolzen 33 durch ein Loch 31 in einem  Winkelstück 29 eingeführt wird. Letzteres wird an  der Oberdecke in geeigneter Weise, z. B. mittels einer  Schraube 32,     befestigt,    die durch ein     längliches    Loch  30 im obern Flansch des Winkelstückes 29 sich er  streckt. Diese Anordnung ermöglicht eine sichere       Aufhängung    der     T-Profilschienen,    ohne dass grosse  Toleranz oder Genauigkeit hinsichtlich der Herstel  lung der Aufhängeelemente oder deren Befestigung  angewendet zu werden braucht.

   Das längliche Loch  30 ermöglicht die erforderliche Seitenverschiebung  des Winkelstückes 29 im Verhältnis zur Längs  richtung der Schiene vor der Befestigung. Das Win  kelstück kann, falls erforderlich, auch derart gewen  det werden, dass der Flansch mit dem Loch 30 nach  der entgegengesetzten Richtung gerichtet ist. Die  schrägen Löcher 35 ermöglichen auch grosse Nach  stellungen in Höhenrichtung; die Nachstellung in der  Längsrichtung der Schiene wird durch Verschiebung  der Platte 24 in der Rinne 1 ermöglicht. Diese Vor  richtung kann natürlich auch in anderer Weise aus  geführt werden.  



       Fig.    7 und 8 zeigen, wie man in einfacher Weise  bei Bedarf den Steg des     T-Profils    verstärken kann.  Zu diesem Zweck wird ein mit einer in Längsrich  tung verlaufenden     Auspressung    oder Wulst 35     ver-          sehenes    Flacheisen oder eine Scheibe 34     (Fig.7)     zuerst in die Rinne 5     und/oder    in die Rinne 1 ein  gepasst, worauf die Wulst 35 mittels eines geeig  neten Werkzeuges eingedrückt wird     (Fig.    8),

   so dass  die Höhe des Flacheisens 34 vergrössert wird und die  ses die ganze     Rinne    5 ausfüllt und sich dicht an den       Stegteil    4 anschliesst und dessen Querschnitt dadurch  verstärkt. Wird eine weitere Verstärkung     gewünscht,         so kann das     T-Profil    vorgespannt werden und dem       Flacheisen    44 die Form gegeben werden, die die  Rinne 5 durch die     Vorspannung    erhält.  



  Die     Fig.    9 und 10 zeigen ein Beispiel dafür, wie  die     T-Profilschiene    auch zur Befestigung eines Ele  mentes 36 zum Festhalten von elektrischen Leitungen  oder dergleichen ausgenutzt werden kann. Das Ele  ment 36 besitzt Zungen 37, 38 für den     Eingriff     in die Rinne 1 und ist oben gabelförmig ausgebildet,  so dass eine Gabel 39 für das Einlegen der Leitungen  gebildet wird. Diese Gabel kann natürlich auch der  art gewandt sein, dass ihre Ebene einen geeigneten  Winkel zur Längsrichtung der Schiene bildet. Die  Gabel kann auch zum Tragen von Verteilerdosen und  andern elektrischen Leitungsarmaturen sowie von  andern Leitungen dienen. Die     T-Schienen    können  z. B. als Stütze für Entlüftungsleitungen oder der  gleichen dienen.  



  Zweckmässig wird der Flansch 7 mit abgerundeten  Kanten ausgeführt, damit die Platten 10, 11 nicht  beschädigt werden.  



  Die Verbindungsstücke 15, 16 bzw. die     Verstär-          kerscheibe    34 können auch eine andere Form als die  dargestellte besitzen. Diese Elemente können auch  statt band- oder plattenförmig in der Form von  Stangen     ausgefühit    sein, wobei die Rinnen in den  Schienen in entsprechender Weise auszubilden     sind.     Die Bandform ist jedoch aus Festigkeitsgründen in  der Regel günstig.  



  Die Verbindungsstücke 15, 16 bzw. die Verstär  kungsscheibe 34 können auch hochkant auf der  obern Verdickung 3 des     T-Profils    angeordnet werden.  In diesem Fall werden die Verbindungsstücke bzw.  die Verstärkungsscheibe mit einem untern Anschluss  teil versehen, der in die Rinne 1 eingreift und in ihr  geführt wird. Gegebenenfalls können die Verbin  dungsstücke bzw. die Verstärkungsscheibe     in    ähn  licher Weise unter dem Flansch 7 angeordnet wer  den.  



  Statt das     T-Profil    mit Rinnen 1, 5 zu versehen,  kann man es auch mit andern Führungen ausgestal  ten, in die die in entsprechender Weise ausgebildeten  Bänder 15, 16 bzw. 34 eingreifen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufhängevorrichtung für Gebäudeunterdecken, die aus mehreren nebeneinander angebrachten Platten bestehen, welche an benachbarten Enden Ausneh- mungen aufweisen, mit einer im Querschnitt T-för- migen Aufhängeschiene, welche aus mindestens zwei in der Längsrichtung an Stossstellen zusammen gefügten Teilen zusammengesetzt ist und deren waag rechter Flansch als Auflager für die Enden benach barter Deckenplatten bestimmt ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schiene wenigstens eine in deren Längsrichtung verlaufende Führung besitzt, in der Verbindungsstücke verschiebbar geführt sind,
    so dass sie die Stossstelle zwischen zwei benachbarten Schienenteilen überbrücken und dadurch diese mitein ander verbinden. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass der Steg der T-förmigen Schiene wenigstens eine Führung zu beiden Seiten des Steges aufweist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg der T-förmigen Schiene mindestens zwei übereinander angeordnete Führungen aufweist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Steges, in dem die obere Führung angebracht ist, zum Teil des Steges, in dem die untere Führung angebracht ist, seitlich ver setzt ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führung die Form einer Rinne hat, in welche ein bandförmiges Verbindungs stück passt. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch der T-förmigen Schiene an seinen Längskanten verdickt ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene an ihren Enden ein in die Führung einschiebbares Anschlussstück zur Be festigung der Schiene an einer Wand aufweist. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück im Winkel umgebogen ist, so dass es einen zur Wand hauptsäch lich parallelen Teil und einen zu ihr senkrechten Teil besitzt, welch letzterer in der Führung verschiebbar ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Wand parallele Teil des Anschlussstückes sich unter den horizontalen Flansch der Schiene erstreckt und deren Abstand von einer an der Wand befestigten Auflageelement festlegt. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene wenigstens ein in die Führung verschiebbar eingreifendes Aufhänge element besitzt, das zur Verbindung mit einer Dek- kenbefestigung oberhalb der Schiene dient. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufhängeelement mit der Deckenbefestigung mittels Glieder verbunden ist, die zur Längsrichtung der Schiene einstellbar sind. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufhängeelement aus einer Platte mit wenigstens einem schrägen Schlitz besteht, in den ein mit einer Deckenbefestigung verbundenes Tragglied in der gewünschten Höhenlage befestigbar <B>ist.</B> 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckenbefestigung aus einem Winkelstück mit einem das Tragglied tragenden senk rechten Teil und mit einem waagrechten Teil besteht, der ein längliches Loch besitzt, durch das eine Schraube zur Befestigung in der Decke sich erstreckt. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg der T-förmigen Schiene durch wenigstens ein in die Führung unter Druck festgepresstes Füllstück verstärkt ist, das die Dicke des Steges erhöht. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Festhalteglied für Leitungen in der Führung angebracht ist und sich mit seinem die Leitungen tragenden Teil über die Schiene erstreckt.
CH335833D 1955-11-08 1955-11-08 Aufhängevorrichtung für Gebäude-Unterdecken CH335833A (de)

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