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DE1063049B - Schlauchloser Fahrzeugreifen - Google Patents

Schlauchloser Fahrzeugreifen

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Publication number
DE1063049B
DE1063049B DED23129A DED0023129A DE1063049B DE 1063049 B DE1063049 B DE 1063049B DE D23129 A DED23129 A DE D23129A DE D0023129 A DED0023129 A DE D0023129A DE 1063049 B DE1063049 B DE 1063049B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
fibers
rim
bead
beads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED23129A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Rockoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dayton Rubber Co
Original Assignee
Dayton Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dayton Rubber Co filed Critical Dayton Rubber Co
Publication of DE1063049B publication Critical patent/DE1063049B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/06Flipper strips, fillers, or chafing strips and reinforcing layers for the construction of the bead
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10513Tire reinforcement material characterized by short length fibers or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10819Characterized by the structure of the bead portion of the tire
    • Y10T152/10828Chafer or sealing strips
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10819Characterized by the structure of the bead portion of the tire
    • Y10T152/10846Bead characterized by the chemical composition and or physical properties of elastomers or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung: bezieht sich auf schlauchlose Reifen für Fahrzeuge.
Bei Reifen dieser Art kommt den Teilen eine besondere Bedeutung zu, die zur Luftabdichtung an den metallischen Felgen anliegen. Sie müssen einerseits elastisch sein, um die nötige Dichtigkeit zu gewährleisten, andererseits müssen sie die erforderliche Widerstandsfähigkeit gegen den beim Fahren auftretenden Verschleiß besitzen. Die an der Felge anliegenden Abschnitte des Reifens sind in der Regel als Wülste ausgebildet, die in entsprechend geformten Profilen der Felgen sitzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen schlauchlosen Reifen zu schaffen, der an diesen Stellen so widerstandsfähig ist, daß als Folge der erheblichen Reibung zwischen der aus Metall bestehenden Felge und dem Gummi des Reifens auftretende Undichtigkeiten, die den Reifen unbrauchbar machen und Anlaß zu Unfällen geben können, mit Sicherheit vermieden werden.
Es ist bekannt, die Reifenwülste mit über den äußeren Umfang verlaufenden Dichtungsrippen zu versehen und in die Wülste zur Erhöhung der Festigkeit Drahtlitzen oder Wulstdrähte sowie Verstärkungsschichten aus Gewebe einzulegen. Ferner ist es bekannt, die Felgenlager der Wülste schlauchloser Reifen teilweise aus elastischem Material herzustellen. Es ist z. B. ein Kraftfahrzeugreifen mit Wulstschutz durch eine im Bereich der Felgenhörner vorgesehene Schutzauflage aus Gummi bekannt, bei dem die Schutzauflage gleichzeitig mit dem Vulkanisieren des Reifens gebildet wird und aus einem System beliebig geformter Erhebungen besteht, und zwar vorzugsweise aus mehreren im Umfang geschlossenen Leisten, die untereinander durch Stege verbunden sein können.
Demgegenüber sind bei einem schlauchlosen Luftreifen, der mit auseinanderstehenden Wülsten an der Radfelge anliegt und bei dem das Felgenaüflager der Wülste teilweise aus einem Werkstoff mit elastischen, dichtenden und dämpfenden Eigenschaften besteht, gemäß der Erfindung in die Wulstdichtungsschicht eine Vielzahl getrennter Fasern eingebettet, die par-.allel zu den Anlageflächen der Wülste an der Felge liegen. Bei einem schlauchlosen Luftreifen, bei dem die Wülste mit umlaufenden vorstehenden Dichtüngsrippen versehen sind, verlauf en gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Fasern in der Wulstdichtungsschicht quer zu den Rippen. Als Fasern können Textilfasern verwendet werden. Sie können radial zum Reifenhohlkörper verlaufen.
Die Erfindung sieht weiter vor, daß eine in bekannter Weise auf der Innenseite des Reifens befestigte, luftundurchlässige Bekleidung über die untere Innenkante des Wulstes geführt wird und die Schlauchloser Fahrzeugreifen
Anmelder:
The Dayton Rubber Company,
Dayton, Ohio (V. St A.)
Vertreter: Dr. W. P. Radt, Patentanwalt,
Bochum, Heinrich-König-Str. 12
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. Juni 1955
Joseph Rockoff, Däyton, Ohio (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
mit Fasern versehene Wulstschutzschicht die Bekleidung über die Innenkante des Wulstes hinaus bis ins Innere des Reifens überdeckt. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, als Fasern Polyesterfasern von kurzer Länge einzubetten.
Vorzugsweise wird gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung das Verhältnis von eingebetteten Fasern zu dem umgebenden elastischen Werkstoff so gewählt, daß in die Wulstdichtungsschicht auf 10 Gewichtsteile eingebettete Fasern jeweils 100 Gewichtsteile elastischer Werkstoff kommen.
Durch die Einlagerung der Textilfasern, wie sie nach der Erfindung vorgesehen ist, wird der schlauchlose Reifen an den Stellen abriebfest gemacht, wo er gegen die Felge gepreßt wird. Gleichzeitig wird ein hohes Maß an Dichtigkeit erreicht. Dadurch, daß die Fasern -parallel zu den Anlageflächen angeordnet werden, erhält man ein Maximum an Abriebfestigkeit.
Ein weiterer Vorteil wird darin gesehen, daß der •abriebfeste Streifen den Wulst des Reifens an drei Seiten umschließt, d. h. nicht nur außen und unten, sondern auch in seinem Innern. Auf -diese Weise werden ein Ablösen der Schicht und damit verbundene Undichtigkeit vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Luftreifen mit Merkmalen der -Erfindung im Schnitt, perspektivisch dargestellt,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab den Querschnitt eines ähnlichen Reifens, der auf eine entsprechende Felge montiert ist, und
Fig. 3 in vergrößertem Maßstabe den Querschnitt eines Teiles des Wulstes bei einem Reifen nach Fig. 2.
909 580/133

Claims (5)

Im folgenden wird zunächst auf Fig. !.Bezug genommen : Mit 10 ist allgemein ein Reifen dargestellt, der, wie üblich, einen Laufteil 11 besitzt, bestehend. aus ringsherum verlaufenden Gleitschutzstreifen 12 -und dazwischenliegenden Rillen 13 sowie Seitenteilen 14, welche in den die Litzen 16 und 16 a umgebenden Wülsten 15 und 15 α endigen. Die in Fig. 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform ist ein schlauchloser Reifen, d. h., die innere Luftkammer wird nicht durch einen besonderen Luftschlauch gebildet, sondern in den Reifen ist in üblicher Weise eine luftundurchlässige Bekleidung 17 eingezogen, die über die gesamte Fläche des inneren Hohlraums 18 des Reifenkörpers sich erstreckt und auch um die untere Innenkante 19 der Wülste herumgeführt ist und an der nach innen gerichteten Fläche endigt. Wie bereits erwähnt, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, bei schlauchlosen Reifen der in Fig. 1 gezeigten Gattung an der Außenfläche der Wülste 15 und 15 a eine oder mehrere Dichtungsrippen der bei 20 gezeigten Ausbildungsform anzuordnen. Diese Rippen laufen vorzugsweise kontinuierlich über den gesamten Umfang der Außenfläche der Wülste und werden vorzugweise zu mehreren angeordnet, und zwar in Gruppen von drei bis fünf Rippen mit radialem Abstand. Auf diese Weise erreicht man eine Verteilung der Rippen über den gesamten Bereich des; Reifens, soweit dieser zum Kontakt mit den Flanschen! einer Felge bestimmt ist. Gemäß der herkömmlichen; Praxis sieht man als Werkstoff für diese Rippen 2CC den gleichen vor, wie er für den restlichen Teil des Reifens, im besonderen die Seitenwände, benutzt wird, also entweder Naturgummi oder eine synthetische Gummiart, gewöhnlich eine Art der Butadien-Styren-Mischpolymerisate. Der Wulst 21 des Reifens 22, der die verseilten Drahtlitzen 23 umgibt, hat, wie Fig. 2 und 3 zeigen, eine bekannte luftundurchlässige, vorzugsweise aus Butylgummi bestehende Bekleidung 24, welche- ton diesen Teil herumgeht. Die Bekleidung reicht über den gesamten hohlen Innenraum des Reifens; unsl endigt an der radial nach innen gerichteten Fläche 25 der Wülste bei 26. Ebenso wie in Fig. 1 ist auch hier die seitliche Außenfläche 27 der Wülste mit de» sich über den Umfang erstreckenden, in radialem Abstand angeordneten Dichtungsrippen 28 versehe».. Fig. 2 zeigt deutlich die Profilform der äußeren Fläche 27 der Wülste. Sie entspricht in dieser Gestalt derjenigen des radial an der Felge 30 angeordneten Flansches 29. Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, bestehen die Dichtungsrippen 28 nicht aus dem gleichen Werkstoff wie der restliche Teil 22 des Reifenkörpers, sondern stellen eine getrennte Schicht aus gummi-'artigem Werkstoff besonderer Art dar und bilden so im Bereich der Wülste 21 einen exponierten Teil der Oberfläche des Reifens. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die getrennte Schutzschicht 31 aus einem elastischen oder gummiartigen Felgenauflager 32, in dem nach der Enfindung eine Vielzahl getrennter Fasern 33 verteilt ist. Wie Fig. 3 zeigt, ist die Schutzschicht 31 um den Wulst herumgeführt, beginnend oberhalb der Berührungsfläche zwischen der seitlichen Außenfläche 27 und dem Felgenflansch 29. Sie endigt an der im Innern des Reifens liegenden Fläche 34 des Wulstes. Es wurde bereits erwähnt, daß für die Fasern 33 eine große Anzahl Werkstoffe in Frage kommt. Dabei hatte man die am meisten zufriedenstellenden Ergebnisse erfuafeay als man die Fasern auff eine: v,of-hältm'smäliig; geringe Länge, etwa im Bereich vom IiS bis; Sö'mmv |eweik beim fertigen Produkt;. Begrenzte; Im HMdi'cfc auf diese geringen Längen, der Fasern; 5> erschien.- es. zwec&iniäfiig, Material von einer hohen: Zugfestigkeit zu verwenden. Als besonders geeignet zur· praktischen Verwirklichung der Erfindung erwiesen, sfein Polyesterfasern. Wie bereits erwähnt, läßt der mit der Felge in Berührung stehende Teil.die: ίο. Äawendjmg; einer größten Anzahl von Werkstoffen zu., Ztu der Wulstdidittmgsschicht können 10 bis 100 Gßr wfchtsteile einer Polyesterfaser zugegeben werden,, z. B. erbe.· S-Dem'etr-Polyesterfaser von IV2 Zoll Faserlänge·.. ■ Zktriiedensieileade Ergebnisse erzielt man: 15- durch Zugabe van IQ Teilen der genannten Faser zur WulstdiehtHitgssicM'eiit. Die Fasern werden der Gümminiaese irr eurem frühzeitigen Stadium der Durchmisdkffig; zugegeben. Auf Grund dfer hohen Zugfestigkeit der Polyesterfasern können diese dsr ao) Gkmroimischtffig· zugegeben werden, wenn diese naEÜi hl ihrem frühzeitigen Verarbeitungsstadium ist, sa> dsS keime voBstänxEge Zerstörung eintritt, bevor dfe Mise&fflxg· beendet ist. Das Fasermaierfal in der für dass Felgenauflager 2$ bestimmten: Masse -dient nicht nur zum Erhöhen, das. Widerstendes gegen Verschleiß, sondtei erweist sum; ätradi vorteilhaft bei Luftreifen mit am Umfang ν,βχ-laufenden Dichttnigsrippen an der Berührungsfläche· mit der Felge. Die Fasern tragen' dazu bei, beim &» Fbrmeii! derartiger Reifen von Anfang an die gummiartige Masse im dem die Wülste -bildenden Teil der Reifenform ztt halten, so daß den- dafür bestimmte Gummi in der Lage ist, die Formi völlig auszufüllm und die Dichtangsrippen fehlerlos: 2211 bilden. Aäif das Vorhandensein dieser Fasern ini dtem KontaktÖereiefii mit der Felge ist es auch weitgehend zurückzuführen,, daß eine genügende, biegsame: !unterlage vonfiamfeit ist, weiche die einzelnen Dichtungsrippen von; dtert Gewebebestandteilen des Reifens trennt und ear TOt- Φ> zeitiges Abbrechen der Dichtungsrippen vom Keüfeakörper verhindert. Die Faser» tragen auf Gramd ihrer parallelen Anordnung zur Bfiafihrebene mit: der Felge femer dazu bei, den Zusammenhalt zwischen den einzelnen Rippen und dem Reifen selbst zu. wahren, so daß sie nicht leicht von diesem abgerissen werden können. PATENTANSPRUCHE:
1. Schlauchloser Luftreifen, der mit auseinanderstehenden Wülsten an der Radfelge anliegt und wobei das Felgenanflager der Wülste teilweise aus einem Werkstoff mit elastisch dichtenden und dämpfenden Eigenschaften besteht, dadurch gekennzeichnet, daß in die Wulstdichtungsschicht (31) eine Vielzahl kurzer, getrennter, einzelner Fasern (33) eingebettet ist, die parallel zu den Anlageflächen der Wülste (21) an der Felge liegen.
2. Reifen nach Anspruch 1, bei dem die Wülste mit umlaufenden, vorstehenden Dichtungsrippen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wulstdichtungsschicht (31) die Fasern (33) quer zu den Rippen (28) verlaufen.
3. Reifen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Textilfasern in die Wulstdichtungsschicht eingebettet sind.
4. Reifen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern radial zum Reifenhohlkörper verlaufen.
5. Reifen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ge-7« kennzeichnet, daß eine in an sich bekannter Weise
DED23129A 1955-06-13 1956-06-12 Schlauchloser Fahrzeugreifen Pending DE1063049B (de)

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