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DE2221699C3 - Luftreifen für Fahrzeuge - Google Patents

Luftreifen für Fahrzeuge

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DE2221699C3
DE2221699C3 DE2221699A DE2221699A DE2221699C3 DE 2221699 C3 DE2221699 C3 DE 2221699C3 DE 2221699 A DE2221699 A DE 2221699A DE 2221699 A DE2221699 A DE 2221699A DE 2221699 C3 DE2221699 C3 DE 2221699C3
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Germany
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pneumatic tire
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Karl 6455 Klein-Auheim Gebert
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Dunlop GmbH and Co KG
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Dunlop GmbH and Co KG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/14Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band
    • B60C11/18Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band of strip form, e.g. metallic combs, rubber strips of different wear resistance
    • B60C11/185Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band of strip form, e.g. metallic combs, rubber strips of different wear resistance of metal comb form, lamellar shaped or blade-like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/52Unvulcanised treads, e.g. on used tyres; Retreading
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Luftreifen für Fahrzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruchs I1
Bei einem bekannten Luftreifen nach FR-PS 415 207 werden verseilte Drahtbüschel im Laufflächenbereich des Luftreifens eingesetzt. Diese verseilten Drahtbüschel stehen an der Karkasse an und sind so weit von der Außengummierungsschicht des Fahrzeugreifens umhüllt, daß die Endbereiche der verseilten Drahtbüschel über die Außenberandung der Gummimischung hervorstehen. Es wirken beim Betrieb des Luftreifens große Kräfte auf diese Drahtbüschel ein. So treten bei hohen Reifengeschwindigkeiten große Zentrifugalkräfte auf, die die Büschrl aus ihrer Lage in radialer Richtung zu entfernen suchen; dazu kommen tangential auftretende Kräfte, insbesondere beim Beschleunigen und Abbremsen. Daneben ist die Gesamtheit des Reifens, also Gummimischungund verseilte Drahtbüschel beim Durchlaufen des Aufstandsbereiches erheblichen Zug- und Druckspannungen unterworfen. Eine einheitliche Gummimischung muß demnach besonders daraufhin ausgelegt sein, die Sicherung der Drahtbüschel zu übernehmen. Dadurch ist die Gummimischung in ihren Eigenschaften weitgehend festgelegt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Luftreifen der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, der die Vorteile von derartigen Gleitschutzelementen im Temperaturbereich um 0° aufrechterhält, gleichzeitig jedoch auch für andere Temperaturbedingungen optimal ausgelegt ist und eine einfache Herstellung gestattet.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Damit ist ermöglicht, daß als Laufflächenmischung beispielsweise eine weiche, elastische Gummimischung verwendet werden kann, wie sie beispielsweise bei den Winterreifen der sogenannten »neuen Generation« eingesetzt wird, wobei gleichwohl die Befestigung der Gleitschutzelemente optimal ausgelegt werden kann; das wird durch die teilweise Durchsetzung der Einzeldrahtstücke der Gleitschutzelemente durch die speziell auf Halterung ausgerichtete Gummimischung noch in besonders vorteilhafter Weise gefördert. Es wird ein kompakter, in sich hnmer noch ausreichend elastischer Verbund von Stahldrahtstücken erzeugt, der wiederum mit dem Laufflächengummi einwandfrei und dauerhaft verbindbar ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung nach Anspruch 2 verbessert noch die elastischen Eigenschaften des erfindungsgemäßen Luftreifens, während die Auslegung der Gleitschutzelemente nach Anspruch 3 einen günstigen Kompromiß zwischen den Anforderungen der
to Verbund-Elastizität und der Gleitschutzwirkung der Gleitschutzelemente bei gleichzeitig höchstmöglicher Fahrbahnschonung ergibt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung nach Anspruch 4 erhcht nicht nur den Zusammenhalt der einzelnen Gleitschutzelemente, sondern ergibt auch Vorteile für die industriemäßige Fertigung des erfindungsgemäßen Luftreifens, wobei Weiterbildungen nach den weiteren Unteransprüchen besondere Vorteile bei der Ausführung des erfindungsgemäßen Luftreifens als
bo Gürtelreifen ergeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig- 1 eine schemätische Querschnittsdarstellüng
eines Luftreifens Vor der Einformung des Laufflächenprofils, und
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung eines profilierten Laufflächenabschnittes eines Luftreifens.
Der in Fi g. 1 gezeigte Luftreifen 1 ist als Gürtelreifen mit Karkasse 2, Wulstdrähten 3, Gürtellagen 4 und einer Lauffläche S ausgeführt. In einer sich über den ganzen Reifenumfang erstreckenden Ausnehmung 14 oder in mehreren, entsprechend schmäleren Ausnehmungen im Laufflächenbereich sind mehrere nebeneinander angeordnete, sich ebenfalls über den Reifenumfang erstreckende Reihen von Gleitschutzelementen 9 angeordnet. Die im wesentlichen radial gerichteten Einzeldrahtstiicke 10 sind zu Gleitschutzelementen 9 verseilt und in eine relativ harte, am Stahl gut haftende Gummimischung 8 eingebettet.
In besonders einfacher Weise können diese verseilten und in Umfangsrichtung mit im wesentlichen jeweils gleichem gegenseitigen Abstand angeordneten Gleitschutzelemente 9 dadurch erhalten werden, daß von vorhandenen Stahlcordbahnen geeignet breite Streifen quer zur Cordlaufrichtung abgeschnitten und dann in geeigneter Weise in die Ausnehmung 14 entweder als Streifen oder als gesamtes vorbereitetes Stück eingesetzt werden
Die axiale Länge der Reihen 7 von Gleitschutzelementen 9 wird so bemessen, daß die Einzeldraht stücke 10 nur geringfügig über die Reifenbegrenzungsfläche 11 vorstehen. Dieses nur sehr geringfügige Vorstehen der Enden der Stahldrähte bleibt auch während der gesamten Lebensdauer des Reifens erhalten, da sich diese Enden der Einzeldrahtstücke 10 entsprechend dem Verschleiß der Lauffläche abnützen werden. Es ist auch möglich und aus praktischen Gründen unter Umständen zweckmäßig, den Reifen so zu fertigen, daß vor Inbetriebnahme des Reifens die in der Lauffläche sitzenden Gleitschutzelemente nicht von außen sichtbar sind, d. h. also, daß eine dünne Gummischicht die Enden dieser Gleitschutzelemente abdeckt. Beim praktischen Einsatz des Reifens wird diese Gummischicht durch Abrieb in kürzester Zeit verschwinden, wodurch dann die Gleitschutzelemente in der vorstehend beschriebenen Weise hervortreten.
Ferner ist es möglich, den Reifen nach Fertigstellung im Laufflächenbereich abzuschleifen, um die Enden der Gleitschutzelemente hervortreten zu lassen.
Die eigentliche Laufflächen-Gummimischung 6 kann nach den jeweiligen Erfordernissen gewählt werden. Vorzugsweise wird dafür eine für Schnee und Eis geeignete Gummimischung benutzt, die mit der härteren Gummimischung 8, die die Gleitschutzelemente 9 ummantelt, eine feste und dauerhafte Verbindung eingeht. Die Wahl einer relativ weichen und elastischen Laufflächengummimischung 6 hat auch den Vorteil, daß beim Bremsen eine Komprimierung des Laufflächengummis auftritt, die die in Radialrichtung zwar elastischen, aber weniger stark komprimierbaren Gleitschutzelemente weiter über die Reifenoberflsche vortreten läßt, wodurch diese in Hinblick auf den erwünschten Kratzeffekt besonders wirksam werden.
Die sich über den gesamten Umfang des Reifens erstreckenden Reihen 7 von Gleitschutzelementen 9 können geradlinig, wellen-, zick-zack- oder mäanderförmig angeordnet sein. Wesentlich ist dabei, daß durch die über die Reifenbegrenzungsfläche 11 vorstehenden Kanten der Gleitschutzelemente 9 eine möglichst große Kratztläche erhalten wird.
Die Einzeldrahtstücke 10 der Gleitschutzelemente 9 bestehen in der dargestellte!.. Ausführung aus Federstahl mit einem Einzeldrahtdurchmesser im Bereich von etwa 0,1 bis 0,4 mm. Dabei betragen die Festigkeitswerte des Federstahls
ofl ■-- 1% und aB = 2160 bis 2650 N/mm2,
Die Teilschnittdarstellung einer profilierten Reifenlauffläche nach Fig. 2 zeigt, daß zwischen den Gürtellagen 4 und der Laufstreifengummimischung 6 eine Pufferschicht 12 vorgesehen ist. Diese Pufferschicht 12 dient einerseits zur Abstützung der Gleitschutzelemente und verhindert andererseits eine unerwünschte Berührung zwischen Gürtellagen und den Gleitschutzelementen.
Ferner ist in Fig. 2 zu sehen, daß die über dem gesamten Laufstreifenbereich des Reifens verteilten Gleitschutzelemente so angeordnet werden können, daß Profilnuten 13 zwischen den Gleitschutzelernenten liegen. Da die Gleitschutzelemente bei der Profilgebung jedoch ausweichen wurden, ist es keine notwendige Bedingung, daß die Anordnung der Gleitschutzelementreihen dem Profilverlauf anzupassen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Luftreifen für Fahrzeuge, insbesondere Gürtelreifen, mit über die Lauffläche des Luftreifens verteilt angeordneten, in den Laufstreifen eingebetteten, zumindest im wesentlichen senkrecht zur Lauffläche gerichteten und geringfügig über die Lauffläche vorstehenden metallischen Gleitschutzelementen, die jeweils aus wenigstens einem Strang verseilter Einzeldrahtstücke gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzeldrahtstücke (10) der Gleitschutzelemente (9) aus federhartem Stahldraht bestehen und daß die Gleitschutzelemente (9) mit einer sie zumindest teilweise durchsetzenden Gummimischung (8) ummantelt sind, die härter ist als die für den Laufstreifen (5) verwendete Gummimischung (6).
2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Enden der Gleitschutzelemente (9) auf einer Pufferschicht (12) aus Gummi aufstehen.
3. Luftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Einzeldrahtstücke (10) der Gleitschutzelemente (9) etwa 0,1 bis 0,4 mm beträgt.
4. Luftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschutzelemente (9) in einem Band angeordnet sind, dessen Zusammenhalt durch die die Gleitschutzelemente (9) ummantelnde Gummimischung (8) gegeben ist.
5. Luftreifen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Gleits-hutzelemente (9) enthaltende Band aus einem Abschnitt einer Reifencordbahn besteht, deren Corr^äden aus Stahl sind und die Gleitschutzelemente (9) bilden.
6. Luftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich über den Umfang des Luftreifens (1) eine Mehrzahl von gegenseitig einen Abstand aufweisenden Reihen (7) von Gleitschutzelementen (9) eritreckt.
7. Luftreifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlauf der sich über den Umfang des Luftreifens (1) erstreckenden Reihen (7) der Profilierung des Laufstreifens (5) angepaßt Ist.
H. Luftreifen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gleitschutzelemente (9) enthaltenden, aus Abschnitten einer Reifencordbahn bestehenden Bänder wenigstens einseitig jeweils mit einer Reifencordlage bzw. einer Kreuzgewebelage bzw. einer Vlieslage haftend verbunden sind.
9. Luftreifen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden der Reifencordlage bzw. der Kreuzgewebelage mit den Gleitschutzelementen (9) Winkel im Bereich von 45 bis 90" einschließen.
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