DE1062998B - Mischventil - Google Patents
MischventilInfo
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- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
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- G05D23/13—Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
- G05D23/1306—Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids
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- G05D23/134—Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid
- G05D23/1346—Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with manual temperature setting means
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
- F16K11/02—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
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-
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- G05D23/00—Control of temperature
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- G05D23/02—Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
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Description
Die Erfindung hat ein Mischventil mit einer von einem Bi-Metallthermostaten gesteuerten Drehbüchse
zum Gegenstand, in welcher die beiden Flüssigkeitsströme radial eintreten und in der sie sich mischen.
Es sind Mischventile bekannt, bei denen der BiMetallstreifen als langgestreckte Spirale mit nebeneinanderliegenden
Windungen ausgebildet ist. Die Ein- und Auslaßöffnungen liegen unsymmetrisch zur
Bi-Metallspirale, so daß sie bei Beaufschlagung mit verschiedenen Strömungsdrücken und Strömungsmengen verschieden reagiert.
Andere bekannte Mischventile weisen übereinander angeordnete Bi-Metallspiralen mit ineinanderliegenden
Windungen auf, durch die die radial angeordneten Eintrittsöffnungen der zu mischenden Flüssigkeit
gesteuert werden. Hierbei tritt jedoch der Nachteil auf, daß die Spiralen nicht unter allen Betriebsverhältnissen völlig durchspült werden und dadurch
die Temperatur der gemischten Flüssigkeit nur in weiten Grenzen konstant gehalten werden kann.
Diese Nachteile der bekannten Vorrichtungen werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß das
Ende der Drehbüchse mit den Auslaßkanälen darin von dem Thermostaten umgeben ist und die Mündungen
der Kanäle auf der der Drehbüchse abgekehrten Seite des Thermostaten angeordnet sind, während die
Auslaßöffnungen der Kammer, die den Thermostaten umgibt, auf der den Einlassen in die Drehbüchsen zugewandten
Seite des Thermostaten liegen, so daß das Flüssigkeitsgemisch den gesamten Thermostaten
durchströmt.
Die Einzelheiten des Ausführungsbeispieles und der Unteransprüche sollen nur im Rahmen der Erfindung
nach dem Hauptanspruch geschützt sein.
Nach einem weiteren vorteilhaften Vorschlag der Erfindung ist die Nabe des den Bi-Metallthermostaten
tragenden Armes in geringem Abstand über der äußeren Mündung der Kanäle angeordnet. Fernerhin
ist vorgesehen, daß die Drehbüchse aus einem hohlen Schaft mit den vom Thermostaten gesteuerten Einlaßöffnungen
aus einem Stück von größerem Durchmesser mit den geneigten Kanälen besteht und daß
Schaft und Kopf aus einem Stück gefertigt sind.
Auf diese Weise wird erreicht, daß der Thermostat bei jedem Betriebszustand völlig durchströmt ist, stets
die gleiche Ansprechempfindlichkeit aufweist und das Mischventil die eingestellte Flüssigkeitstemperatur
genau einregelt. Infolge dieser vorteilhaften Eigenschaft des erfindungsgemäßen Mischventils genügt es.
nur eine Spirale anzuordnen, so daß das Mischventil klein gehalten werden kann, daher nur wenig Raum
beansprucht und mit geringen Kosten hergestellt werden kann.
An Hand der Zeichnung wird nachfolgend ein Aus-Mischventil
Anmelder:
Walker Crosweller & Company Limited,
Cheltenham, Gloucestershire
(Großbritannien)
Cheltenham, Gloucestershire
(Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. K.-A. Brose, Patentanwalt,
Pullach bei München, Wiener Str. 1/2
Pullach bei München, Wiener Str. 1/2
Beanspruchte Priorität:
^ Großbritannien vom 18. Dezember 1953
^ Großbritannien vom 18. Dezember 1953
Clifford Lewis Barker, Cheltenham, Gloucestershire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
führungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch das erfindungsgemäße Mischventil,
Fig. 2 eine Draufsicht,
Fig. 2 eine Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie a-a nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie b-b nach Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie c-c nach Fig. 1 und
Fig. 6 das erfindungsgemäße Mischventil in zerlegtem Zustand.
Das Mischventil besteht aus einem tassenförmigen Unterteil 1, in dem die koaxialen und diamentral einander
gegenüberliegenden Einlaßöffnungen 2 und 3 und die in gleicher Weise zueinander angeordneten
Auslaßöffnungen 4 und 5 angebracht sind. Die Achsen der Einlaßöffnungen bilden mit den Achsen der Auslaßöffnungen
einen rechten Winkel. Die Einlaß- und Auslaßöffnungen sind mit Gewinden versehen, so daß
ein Kaltwasserzuleitungsrohr am Einlaß 2, ein Heißwasser- oder Dampfzuleitungsrohr am Einlaß 3 und
ein Rohr für das auftretende Gemisch entweder an der Auslaßöffnung 4 oder 5 angebracht werden kann,
während ein Verschlußstopfen 6 (Fig. 4 und 5) die andere Auslaßöffnungen verschließt.
Vom innenliegenden Ende der Einlaßöffnungen 2 und 3 führt je ein Kanal 2 a, 3a zu der mittleren Boh-
909 580/221
rung 7, die konzentrisch zum unteren Teil 1 in der Trennwand 8 angeordnet und nach oben offen ist. Die
Kanäle sind höhenmäßig gegeneinander versetzt und enden mit einer halbkreisförmigen Endfläche hinter
der mittleren Bohrung 7. Die Trennwand 8 unterteilt den Innenraum des Unterteils 1 in zwei Kammern 9,
aus denen die Auslaßöffnungen 4 und 5 herausfuhren.
Der an seiner Unterseite gewölbte Deckel 10 ist mittels einer Überwurfmutter 13, die mit dem Flansch
14 an der Ringschulter 12 anliegt und auf ein entsprechendes Außengewinde des Unterteils 1 paßt, unter
Zwischenschaltung der Packung 11 flüssigkeitsdicht auf dem oberen Rand des Unterteils 1 befestigt. In
die mittlere Bohrung 7 ist flüssigkeitsdicht eine Buchse
15 eingepaßt. Sie ist an ihrem oberen Ende mit einem ringförmigen Kragen 16 versehen, der exzentrisch zur
Buchse 15 liegt. Ferner sind in der Buchse 15 in gleicher Höhe wie die Kanäle 2 a, 3 a zwei Gruppen
von öffnungen 17, 18 angeordnet, von denen jede Gruppe aus drei öffnungen besteht, deren Achsen
jeweils einen Winkel von 120° einschließen. Der Kragen 16 liegt an der Oberseite der Trennwand 8
an und ist mit einer Bohrung versehen, die mit einer Gewindebohrung in der Oberseite der Trennwand 8
fluchtet, so daß mit Hilfe einer Schraube 19, die durch die Bohrung hindurchgesteckt und im Oberteil verschraubt
wird, die Buchse in einer vorbestimmten Stellung innerhalb der mittleren Bohrung 7 befestigt
werden kann. Der Kopf der Schraube ragt nach oben aus dem Kragen heraus, wie in Fig. 6 dargestellt ist.
In der Buchse 15 ist eine Drehbüchse 20 flüssigkeitsdicht angeordnet, welche mit zwei übereinander
angeordneten Gruppen von Einlässen 21, 22 versehen ist. Jede Gruppe besteht aus drei öffnungen, die in
gleichmäßigen Abständen am Umfang der Drehbüchse angeordnet sind. Die Achsen der öffnungen jeder der
beiden Gruppen verlaufen unter einem Winkel von 120° zueinander, jedoch sind die Achsen der öffnungen
der einen Gruppe gegenüber der anderen abermals um 60° gedreht, so daß im Grundriß 6 um jeweils 60°
versetzte öffnungen erscheinen. Wenn daher die Drehbüchse 20 mit den öffnungen 21 auf die öffnungen 17
ausgerichtet ist, liegen die öffnungen 22 neben den öffnungen 18, während dagegen bei Drehung der
Büchse 20 die öffnungen 21 allmählich außer Flucht mit den öffnungen 17 gelangen und die öffnungen 22
zum Fluchten mit den öffnungen 18 kommen.
Am oberen Ende des Schaftes 20 der Drehbüchse ist ein zylindrischer Büchsenkopf 23 von größerem
Durchmesser befestigt, der in die zwischen dem Oberteil der Trennwand 8 und der Innenfläche des Deckels
10 befindliche Kammer 24 hineinragt. Unter dem Kopf 23 ist ein runder Flansch 25 angeordnet, in dem
eine bogenförmige Ausnehmung 26 (Fig. 6), in welche der Kopf der Schraube 19 eingreifen kann, angebracht
ist. Diese Ausnehmung ist so bemessen, daß die Schraube 19 am Ende der Ausnehmung anschlägt,
wenn entweder die öffnungen 21 oder die öffnungen 22 mit den öffnungen 17 bzw. 18 (je nach Drehrichtung)
fluchten.
Am Büchsenkopf 23 ist das innere Ende eines zu einer Spirale gewundenen Bi-Metallstreifen 27 befestigt,
welcher in der Kammer 24 derart angeordnet ist, daß er völlig unterhalb der oberen Stirnfläche des
Büchsenkopfes 23 liegt. Über mehrere Auslaßkanäle 28 steht die Innenbohrung der Drehbüchse 20 mit der
den Thermostat umgebenden Kammer 24 in Verbindung. Die Mündungen der Auslaßkanäle 28 liegen
in der oberen Stirnfläche des Büchsenkopfes 23. Die Kanäle selbst verlaufen vom Schaft der Drehbüchse
20 aus schräg nach oben, so daß eine Flüssigkeit, die durch die öffnungen 17 und 21 und/oder 18 und 22
einströmt, gezwungen ist, durch die Kanäle in den oberhalb der Bi-Metallspirale liegenden Teil der
Kammer 24 zu fließen. Da die Auslässe 4 und 5 unterhalb der Spirale angeordnet sind, muß die Flüssigkeit
zwischen den Windungen der Spirale hindurchfließen, bevor sie durch den Auslaß 4 aus der Mischvorrichtung
ausströmt.
Das äußere Ende des Bi-Metallstreifens 27 ist an einem Arm 29 befestigt, der an einer im Deckel 10
gelagerten Spindel 30 angeordnet ist. Die Spindel 30 geht durch den Deckel hindurch und greift mit ihrem
oberen, kegelstumpfförmig ausgebildeten Ende in eine entsprechend geformte Öffnung ein, die in der Nabe
eines Handgriffes 31 ausgebildet ist. Das untere Ende der Spindel weist eine axiale Sackbohrung 32 auf, in
welche ein Schaft 33 eingreift, der an der Stirnfläche des Büchsenkopfes 23 befestigt ist. Die Spindel ist am
Schaft mit Hilfe eines Federringes 34 angeordnet, der in entsprechenden Nuten des Schaftes eingreift, so
daß er wohl eine relative Drehbewegung zuläßt, jedoch eine Axialbewegung verhindert, die anderenfalls
zwischen der Spindel und der Drehbüchse erfolgen könnte. Ein Dichtungsring 35, der in eine Nut der
Spindel eingesetzt ist, verhindert, daß zwischen der Spindel und dem Deckel Flüssigkeit ausfließt.
Der Handgriff 31 ist mittels einer Schraube 36 abnehmbar am äußeren Ende der Spindel angeordnet,
die in ein Gewindesackloch 37 in der Spindel eingreift. Beim Festziehen der Schraube 36 wird die
Nabe des Handgriffes auf die Spindel gepreßt, so daß sie sich nicht drehen kann. Zwischen dem Deckel 10
und einer ringförmigen Vertiefung 39 ist eine Spiralfeder 38 unter Spannung eingesetzt.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, sind neben dem Handgriff Beschlagteile 40 angeordnet, welche mit
den an der Außenseite des Deckels 10 angeordneten Bolzen 41 zusammenwirken, um die Drehbewegung
der Spindel bei Betätigung des Handgriffes zu begrenzen. Ein Zeiger 42 und eine Skala 43 ermöglichen
eine bequem sichtbare Anzeige der Spindelstellung.
Die beiden Ströme von Kalt- und Heißwasser bzw. Dampf strömen durch die Einlässe 2 und 3, die
Kanäle 2 a und 3 a und gelangen dann in das Innere der Drehbüchse 20, und zwar in einem Mengenverhältnis,
das durch die relative Lage der Öffnungen 17 und 18 gegenüber den öffnungen 21 und 22, jedoch
auch durch den eingestellten Drehwinkel der Drehbüchse relativ zur festen Buchse 15 bestimmt ist. Beim
Durchfließen der Drehbüchse mischen sich die Flüssigkeitsströme und fließen als Gesamtstrom durch die
geneigten Kanäle 28 in die Kammer 24, dann zwischen den Windungen der Spirale 27 hindurch in eine der
Kammern 9, die sie durch den Auslaß 4 verlassen.
Die Winkelstellung der Drehbüchse und in Abhängigkeit hiervon die Temperatur des Gemisches
wird zunächst durch Drehung des Handgriffes 31 um die Achse der Spindel 30 eingestellt, wobei diese Bewegung
durch die Spindel, den Arm 29 und die BiMetallspirale 27 auf die Drehbüchse übertragen wird.
Soll die Mischung auf eine andere Temperatur eingeregelt werden, wird die Stellung der Spirale entsprechend
geändert.
Um das Mischventil auseinanderzubauen, ist es lediglich erforderlich, die Überwurfmutter 13 vom
Unterteil 1 abzuschrauben, worauf nach Abheben des Deckels 10 und Lösen der Verbindung zwischen der
Spindel 30 und dem Schaft 33 die Drehbüchse herausgezogen werden kann, ohne daß irgendeine Kraft-
Claims (6)
1. Mischventil mit einer von einem Bi-Metallthermostaten gesteuerten Drehbüchse, in welcher
die beiden Flüssigkeitsströme radial eintreten und in der sie sich mischen, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende (23) der Drehbüchse (20) mit den Auslaßkanälen (28) darin von dem Thermostaten
(27) umgeben ist und die Mündungen der Kanäle auf der der Drehbüchse (20) abgekehrten Seite des
Thermostaten (27) angeordnet sind, während die Au si aß öffnungen (4 oder 6) der Kammer (24), die
den Thermostaten umgibt, auf der den Einlässen
in die Drehbüchse (20) zugewandten Seite des Thermostaten (27) liegen, so daß das Flüssigkeitsgemisch
den gesamten Thermostaten (27) durchströmt.
2. Mischventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe des den Bi-Metallthermostaten
(27) tragenden Armes (29) in geringem Abstand über der äußeren Mündung der
Kanäle (28) angeordnet ist.
3. Mischventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbüchse (20) aus
einem hohlen Schaft mit den vom Thermostaten gesteuerten Einlaßöffnungen (21) und aus einem
Kopf (23) von größerem Durchmesser mit den geneigten Kanälen (28) besteht und daß Schaft
und Kopf aus einem Stück gefertigt sind.
4. Mischventil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Büchsenkopf (23) mittels
eines axialen Zapfens (33) in einer Betätigungsspindel (30) relativ zu ihr drehbar, jedoch axial
unverschieblich angeordnet und die Bi-Metallspirale (27) auf dem Büchsenkopf angeordnet ist.
5. Mischventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Büchsenkopf (23) über einen
Ring (34) mit der Betätigungsspindel (30) in Verbindung steht.
6. Mischventil nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die innerste Wirkung der als
Bi-Metallspirale (27) ausgebildeten temperaturempfindlichen Einrichtung direkt mit dem Kopf
(23) der Büchse (20) verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 514 326, 587 165,
744, 817 063;
Deutsche Patentschriften Nr. 514 326, 587 165,
744, 817 063;
schweizerische Patentschrift Nr. 209 415;
USA.-Patentschriften Nr. 2 138 852, 2 244 808,
302 256, 2 308 487, 2 316 075.
USA.-Patentschriften Nr. 2 138 852, 2 244 808,
302 256, 2 308 487, 2 316 075.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 909 580/221 7.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB35234/53A GB780161A (en) | 1953-12-18 | 1953-12-18 | Improvements in or relating to fluid mixing devices |
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ID=10375391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEW15570A Pending DE1062998B (de) | 1953-12-18 | 1954-12-16 | Mischventil |
Country Status (7)
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| BE (1) | BE534171A (de) |
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