DE1062801B - Kontaktloser UEberstromzeitschutz - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
- H02H3/08—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current
- H02H3/093—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current with timing means
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Description
BIBUOTHCK
Die bekannten Überstromzeitschutzeinrichtungen
für elektrische Maschinen, insbesondere Drehstromgeneratoren, weisen Strom- und Zeitrelais der üblichen
Bauform auf. Diese mit Kontakten versehenen Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie gegen Erschütterungen
und gegebenenfalls gegen Schräglagen empfindlich und daher nicht immer betriebssicher sind in
Anlagen, die den genannten Einflüssen ausgesetzt sind, κ. B. in elektrischen Schiffsanlagen.
Ferner weisen die mit Kontakten ausgerüsteten bekannten Schutzeinrichtungen den Nachteil auf, daß sie
infolge Verschmutzung der Kontakte oder Verharzung des Öles an den Lagerstellen nach längerem Ausbleiben
von Fehlern bei einem neu auftretenden Fehlerfall unter Umständen nicht ansprechen können, oder
es besieht bei sehr häufigem Auftreten von Fehlern die Gefahr der Abnutzung der Kontakte und damit eine
Beschränkung der Lebensdauer der Schutzeinrichtungen.
Darüber hinaus sind die üblichen Meßrelais und Zeitrelais verhältnismäßig teuer, und es ist bei den bekannten
Schutzeinrichtungen, z. B. bei Drehstrom, für jeden der drei Leiter ein gesondertes Meßrelais, d. h.
ein Überstromrelais vorzusehen.
Eine Schutzeinrichtung ohne Kontakte, gegebenenfalls nur mit Ausnahme von Schaltrelais als Schaltmittel,
und ohne die genannten Nachteile zu schaffen, bei der darüber hinaus schon mit einem einzigen
Meßglied die Überströme sämtlicher Leiter erfaßt und diese gegen Überströme geschützt werden können, ist
Aufgabe der Erfindung.
Die Lösung besteht darin, daß den Leiterströmen proportionale geglättete Gleichspannungen unter Einfügung
von Sperrgliedern untereinander parallel geschaltet sind und die beiden gemeinsamen Gleich-Spannungspole
an Steuerkreise eines oder mehrerer. Überströme in Steuersignale umformender kontaktloser
Signalformer mit gegebenenfalls verschiedenen Ansprechempfindlichkeiten angeschlossen sind, deren
Ausgangssignale gegebenenfalls über kontaktlose Verzögerungsstufen einer oder mehreren ebenfalls kontaktlosen
Verstärkerstufen zur Betätigung von Schaltmitteln zugeführt sind.
Das gemeinsame Potential der parallel geschalteten Gleichspannungen ist somit von der größten Gleichspannung
bestimmt, so daß die Zahl der parallel geschalteten Gleichspannungsquellen, die der Zahl der
zu überwachenden Leiter entspricht, für die Betätigung des Schutzes unerheblich ist. Somit kann schon
mit einer einzigen Schutzeinrichtung eine beliebige Zahl von Leitungen auf Überstrom überwacht, werden.
Ferner ist es möglich, mit verschiedenen eingestellten Schutzeinrichtungen allen vorkommenden Störungsfällen
zu begegnen.
Kontaktloser überstromzeitschutz
Anmelder:
Siemens-Sctiuck ertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. Willy Zieten, Viktor Hofmann,
Werner Vogler und Heinz Lütge, Erlangen, sind als Erfinder genannt worden
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes nach der Erfindung schematisch dargestellt.
Es sollen die abgehenden Leitungen R, S, T eines nicht dargestellten Drehstromgenerators auf Über·^
strom überwacht und bei Auftreten eines bestimmten Überstromes in einer oder mehreren Leitungen der
Generator mit einer bestimmten Verzögerung abge-1
schaltet, entregt, in seiner Erregung vermindert oder z. B. nur ein Warnsignal gegeben werden.
Hierzu sind in jeder Leitung Stromwandler W1, W2,
Ws mit jeweils nachgeschalteten Anpassurigstransformatoren
angeordnet. Die Sekundärseiten dieser Anpassungstransformatoren sind mit je einer Bürde B
belastet und speisen parallel angeordnete Brückengleichrichter G1, G2 und G3, die jeweils an ihren Gleichstrompolen
mit einer Grundlast Gi? beschaltet sind. Die negativen Gleichstrompole aller Brückengleichr
richter sind in Sternschaltung zum Punkt α zusammengefaßt. Die positiven Gleichströmpole aller Brückengleichrichter
sind ebenfalls sternförmig zusammengeschaltet und gemeinsam mit dem Nullpotential eines
Netzspeisegerätes NE verbunden, dessen Wirkungs·-
weise und Aufgabe weiter unten.noch näher erläutert ist. ■ ' . /'··■
Zwischen den beiden Sternpunkten ist ein Glät·
tungskondensator C vorgesehen, der den am Ausgang der Brückengleichrichter, auftretenden welligen Gleichstrom
praktisch vollkommen glättet. Die Glättung dient dazu, die Ansprechwerte von der Zahl dergleich1
gerichteten Wechselströme unabhängig zu machen. Uni
jede Rückwirkung von einem Gleichrichterzweig-zum
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anderen und die Entladung des Kondensators C. über
die Grundlast GR zu verhindern, werden die Dioden D1, D2, D3 in die Gleichstromzweige gelegt.
Durch die vorgenannte Zusammenschaltung der Brückengleichrichter mit ihren Grundbelastungen Gi?
wird erreicht, daß bei gleich großen Strömen in den Leitern R1 S1 T an den Ausgängen der Brückengleichrichter
gleich große Gleichströme auftreten, die an ihren untereinander gleichen Grundlasten GR gleiche
Spannungsabfälle hervorrufen, so daß die negativen Ausgänge alle gleiches Potential haben, das auch am
Knotenpunkt α liegt. Durch dieses Potential ist ein Stromfluß bestimmter Größe über die Leitung L und
einen verstellbaren Vorwiederstand Rv gegeben, der
als Steuersignal dem Eingang eines kontaktlosen Signalformers SF zugeführt wird Der Signalformer besteht
aus einer an sich bekannten Kippschaltung aus steuerbaren Halbleiterelementen und Widerständen,
der vom Netzspeisegerät NE gespeist wird und an seinem Ausgang ein konstantes Ausgangssignal abgibt,
solange das dem jeweiligen Überstrom entsprechende Steuersignal einen bestimmten Wert überschreitet. Das
hierbei rechteckige Ausgangssignal wird dem Steuerkreis einer Verzögerungsstufe Z zugeführt, die gleichfalls
aus einer an sich bekannten Kippschaltung aus steuerbaren Halbleiterelementen, Widerständen und
Kondensatoren besteht.
Am Ausgang dieser Verzögerungsstufe, die ebenfalls vom Netzspeisegerät NE gespeist wird, tritt demnach
ein um die Verzögerungszeit verkürztes Rechtecksignal auf, das mit dem Ausgangssignal des Signalumformers
endet. Wenn demnach der Überstrom kürzere Zeit auftritt, als der Verzögerungszeit entspricht,
tritt kein Ausgangssignal an der Verzögerungsstufe Z auf. Wenn dagegen der Überstrom langer als die Verzögerungszeit
dauert, tritt ein Ausgangssignal rechteckiger Form und konstanter Amplitude auf, das über
eine nachgeschaltete Verstärkerstufe V1 die ebenfalls
durch eine an sich bekannte Schaltungsanordnung aus steuerbaren Halbleiter elementen gebildet ist und ebenfalls
vom Netzspeisegerät NE gespeist ist, ein am Ausgang der Verstärkerstufe angeschlossenes Relais RE
betätigt, d'as seinerseits in nicht näher dargestellter, an sich bekannter Weise den Erregerkreis oder den
Hauptstromkreis des Generators beeinflußt, d. h. öffnet, einen Widerstand im Erregerkreis zur Wirkung
bringt oder z. B. ein Warnsignal betätigt.
Die Speisung der einzelnen Halbleiterschaltungen erfolgt durch Anschluß der herausgeführten Klemmen
O, P, N an die gleichnamigen Klemmen des Netzspeisegerätes.
Dieses Netzspeisegerät NE besteht z. B. aus zwei über Transformatoren vom Generator gespeisten
Brückengleichrichtern, deren Gleichstrompole hintereinandergesohaltet sind. Die Zusammenschaltung
beider Brückengleicbrichter ist als O-Klemme herausgeführt,
während die beiden anderen freien Pole zu N- oder P-Klemmen geführt sind.
Durch Veränderung des Vorwidefstandes Rv kann
die Anspreehempfmdlichkeit des Signalformers SF
eingestellt werdfön. Durch Verändern des Widerstandes R„ kann die Verzögerungszeit der Verzögerungsstufe
Z verändert werden.
Da die Schaltabhängigkeit des Signalformers von dem Potential des Knotenpunktesa (bei Verwendung
von p-n-p-Transistoren in den Halbleiterschaltungen ist dieses Potential negativ), d.h. von dem größten
Strom irgendeines der Brückengleichrichter bestimmt wird, ist die Schutzeinrichtung nach der Erfindung in
der Lage, mit einem einzigen Signalformer — der an die Stelle der Überstromrelais bei den bekannten Schaltungen
tritt — bei der Überwachung aller Phasenleiter auszukommen.
Es ist ferner möglich, an den einen Signalformer mehrere Verzögerungsstufen anzuschließen, die jeweils
über gesonderte Verstärkerstufen zugeordnete Relais betätigen, und zwar nach Maßgabe der an den
einzelnen Verzögerungsstufen eingestellten Zeitverzögerungen.
.So kann z.B. mit der kürzer eingestellten Ver-
.So kann z.B. mit der kürzer eingestellten Ver-
ίο zögerurigsstufe eine Gruppe unwichtiger Verbraucher
■: •'abgeschaltet'bzw. ein Warnsignal gegeben werden, be-
\ vor die Abschaltung oder Entregung des Generators
erfolgt. Diese Abschaltung oder Entregung kann auch ganz entfallen, wenn durch die Abschaltung des Verbrauchers
der Überstrom verschwindet. Dem Relais ist in an sich bekannter Weise noch ein Löschgleichrichter
G parallel geschaltet.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des Gegenstandes nach der Erfindung ist in Fig. 2 gezeigt, und zwar nur
der die Sig'nalformer, Verzögerungsstufen, Verstärkerstufen
und Relais enthaltende Teil der Schaltung. Die Speisequelle für diese Halbleiterschaltungen und die
Steuersignal quelle sind die gleichen wie in Fig. 1. Gemäß Fig. 2 ist an den Sternpunkt α die Leitung L
angeschlossen, an deren anderes Ende drei veränderbare Vorwiderstände Rn, R21 und R31 angeschlossen
sind. Über die genannten Vorwiderstände, die alle voneinander verschieden eingestellt sein können, gelangen
die Steuersignale auf die Eingänge der Signalformer SF1, SF2 und SF^, An den Ausgang des Signalformers SF1 sind zwei mit unterschiedlicher Verzögerung
arbeitende Verzögerungsstufen Z11 und Z12
angeschlossen, die über nachgeordnete Verstärkerstufen V1 und V2 gesondert auf zwei Relais RE1 und
RE2 wirken. Der Signalformer SF1 ist dabei so eingestellt,
daß er bei einem länger als die eingestellte Zeitverzögerung dauernden Überstrom, der noch keine
unmittelbare Gefahr für den-Generator darstellt, nacheinander zwei Gruppen von . weniger wichtigen Verbrauchern
abschaltet, so daß gegebenenfalls allein dadurch der Überstrom in einer oder mehreren Leitungen
zum Verschwinden gebracht wird. -
Tritt jedoch ein größerer Überstrom auf, der den Generator gefährden kann, dann spricht außer den
Relais RE1 und RE2, gegebenenfalls mit einer anderen
Verzögerung als diese, das Relais RE3 an, in dem der
Signalformer SF2 seine nachgeordnete Verzögerungsstufe Z2 und diese über den Verstärker Vs das Relais
RE3 betätigt. Das Relais leitet z. B. in weiter nicht dargestellter, an sich bekannter Weise die Entregung
des Generators e/in, schaltet diesen nach erfolgter Entregung od. dgl. ab. Dies tritt ein, wenn der
Generator stark überlastet ist und beispielsweise trotz der durch das Relais RE1 vorher abgeschalteten Verbraucher
der Überstrom nicht unter den für die Betätigung des Signalformers 6"-F2 notwendigen Wert
vor Ablauf der Verzögerungszeit der Verzögerungsstufe Z2 absinkt. Tritt jedoch ein Kurzschluß ein,
dann spricht der Signalformer SF3 an und gibt sein
Ausgangssignal unmittelbar unverzögert auf die Verstärkerstufe V3, so daß das Relais RE3 sofort anspricht
und den Generator in der vorgenannten Weise entregt und/oder abschaltet. Jedem der Relais ist
wiederum ein Löschgleichrichter G4 bis G6 parallel
geschaltet.
An Stelle der Schaltrelais können selbstverständlich auch kontaktlose Schalttransistoren in Schaltabhängigkeit
von den Verstärkerstufen gebracht sein. Durch entsprechende Einstellung der Vorschaltwiderstände
R11, R21 und R31 sind die Anspxechemp-
findlichkeiten der Signalformer SF1,SF2 und SFZ durch
entsprechende Einstellung der Widerstände R12, R13
•und R22 die Verzögerungszeiten der Verzögerungsstufen Z11, Z12 und Z2 einzeln verstellbar und somit
jedem Schutzfall anpaßbar.
Es kann vorteilhaft sein, zur Erfüllung einer Selektivität den Signalformer SF3 auf einen verzögert
arbeitenden Spannungsrückgangsauslöser wirken zu lassen.
Vorteilhaft werden die als Kästchen gezeichneten SignalfoTmer, Verzögerungs- und Verstärkerstufen
in vergossener, vollständig gekapselter luftdichter Ausführung an sich bekannter Art ausgeführt, wobei
die Schaltungen gedruckt sein können. Diese Kapselung hat den Vorteil, daß die steuerbaren Halbleiter
und Widerstände nicht der Atmosphäre ausgesetzt sind und somit deren gegebenenfalls schädlichen Einflüssen
nicht unterliegen können.
.Bei Wechsel- oder Drehstromanlagen ist durch die Gleichrichtung der Meßgrößen diie Schutzeinrichtung
von der Frequenz' der Generatorspannung unabhängig, und sie kann durch die Vorwiderstände auch auf di'e
gebräuchlichsten Spannungswerte abgestimmt werden. Somit eignet sich die Einrichtung nach der Erfindung
auch aus diesem Grunde insbesondere für Stromanlagen auf Schiffen oder Fahrzeugen, wo häufig
unterschiedliche Spannungen und Frequenzen verwendet werden.
Durch die Schutzeinrichtung nach der Erfindung gelingt es somit auf einfache Weise, den Schutz viels
ei tig und leicht einstellbar auszuführen und ein gegebenes
Exemplar den vielseitigen Anforderungen leicht anzupassen, wobei der Vorteil völliger Wartungslosigkeit
und großer Sicherheit auch nach langer Zeit und bei häufigem Gebrauch gegeben ist.
Da als Bauelemente gebräuchliche und daher listenmäßig lieferbare Schaltungselemente benutzt sind,
sind die Kosten für eine solche Anordnung außerordentlich gering.
Der Gegenstand d'er Erfindung ist nicht nur auf den Überstromzeitschutz von elektrischen Maschinen beschränkt,
sondern kann ganz allgemein zur Feststellung und zum Schutz gegen Überströme eingesetzt
werden.
generatoren, bei dem den Leiterströmen proportionale elektrische Größen Meßgeräten zugeführt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß den Leiterströmen proportionale geglättete Gleichspannungen
unter Einfügung von Sperrgliedern untereinander parallel geschaltet sind und die beiden
gemeinsamen Gleichspannungspole an Steuerkreise eines oder mehrerer, Überströme in Steuersignale
umformender kontaktloser Signalformer mit gegebenenfalls verschiedenen Ansprechempfindlichkeiten
angeschlossen sind', deren Ausgangssignale gegebenenfalls über kontaktlose Verzögerungsstufen
einer oder mehreren ebenfalls kontaktlosen Verstärkerstufen zur Betätigung von Schaltmitteln
zugeführt sind.
2. Überstromzeitschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalformer Verzögerungsstufen
und Verstärkerstufen aus an sich bekannten Transistor- oder anderen steuerbaren Halbleiterschaltungen aufgebaut sind und gegebenenfalls
jede dieser Halbleiterschaltungen in an sich bekannter Weise als vergossenes, luftdicht abgeschlossenes
Schaltungselement ausgeführt ist.
3. Überstromzeitschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsstufen einstellbar sind und die Stellglieder aus dem
Schaltungselement herausgeführt sind.
4. Überstromzeitschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche für Drehstromgeneratoren,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Gleichrichtung der den Leiterströmen entsprechenden
Wandlerströme Doppelweggleichrichter in Brückenschaltung vorgesehen sind, deren eine
Gleic'hspannungspole unmittelbar miteinander und deren andere Gleichstrompole über Sperrglieder
(D1 bis D3) miteinander verbunden sind, und daß
im Gleichspannungskreis der Brückengleichrichter Glättungsmittel vorgesehen sind.
5. Überstromzeitschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
als Schaltmittel Relais oder Schalttransistoren vorgesehen sind, die in Abhängigkeit vom Ausgang
der jeweiligen Verstärkerstufe gebracht sind,.
Claims (1)
1. Kontaktloser Überstromzeitschutz, insbesondere für elektrische Maschinen, z. B. Drehstrom-
45 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1000913;
deutsche Auslegeschrift L 14657 VIIIb/21 d3
kanntgemacht am 24. 11. 1955).
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1000913;
deutsche Auslegeschrift L 14657 VIIIb/21 d3
kanntgemacht am 24. 11. 1955).
(be-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©· 909 580/312 7.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60384A DE1062801B (de) | 1958-10-25 | 1958-10-25 | Kontaktloser UEberstromzeitschutz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60384A DE1062801B (de) | 1958-10-25 | 1958-10-25 | Kontaktloser UEberstromzeitschutz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062801B true DE1062801B (de) | 1959-08-06 |
Family
ID=7494069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES60384A Pending DE1062801B (de) | 1958-10-25 | 1958-10-25 | Kontaktloser UEberstromzeitschutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1062801B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5126423U (de) * | 1974-08-16 | 1976-02-26 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000913B (de) * | 1953-07-10 | 1957-01-17 | Licentia Gmbh | Dreipoliges UEberstrom-Relais bzw. UEberstrom-Zeitrelais fuer Drehstromnetze |
-
1958
- 1958-10-25 DE DES60384A patent/DE1062801B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000913B (de) * | 1953-07-10 | 1957-01-17 | Licentia Gmbh | Dreipoliges UEberstrom-Relais bzw. UEberstrom-Zeitrelais fuer Drehstromnetze |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE L14657 (Bekanntgemacht am 24.11.1955) * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5126423U (de) * | 1974-08-16 | 1976-02-26 |
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