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DE1062801B - Kontaktloser UEberstromzeitschutz - Google Patents

Kontaktloser UEberstromzeitschutz

Info

Publication number
DE1062801B
DE1062801B DES60384A DES0060384A DE1062801B DE 1062801 B DE1062801 B DE 1062801B DE S60384 A DES60384 A DE S60384A DE S0060384 A DES0060384 A DE S0060384A DE 1062801 B DE1062801 B DE 1062801B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
delay
contactless
overcurrent
overcurrent protection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES60384A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Willy Ziet Dipl-Ing
Heinz Luetge
Werner Vogler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES60384A priority Critical patent/DE1062801B/de
Publication of DE1062801B publication Critical patent/DE1062801B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/08Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current
    • H02H3/093Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current with timing means

Landscapes

  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

BIBUOTHCK
DESDEUTSCHfN PATENTAMTES
Die bekannten Überstromzeitschutzeinrichtungen für elektrische Maschinen, insbesondere Drehstromgeneratoren, weisen Strom- und Zeitrelais der üblichen Bauform auf. Diese mit Kontakten versehenen Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie gegen Erschütterungen und gegebenenfalls gegen Schräglagen empfindlich und daher nicht immer betriebssicher sind in Anlagen, die den genannten Einflüssen ausgesetzt sind, κ. B. in elektrischen Schiffsanlagen.
Ferner weisen die mit Kontakten ausgerüsteten bekannten Schutzeinrichtungen den Nachteil auf, daß sie infolge Verschmutzung der Kontakte oder Verharzung des Öles an den Lagerstellen nach längerem Ausbleiben von Fehlern bei einem neu auftretenden Fehlerfall unter Umständen nicht ansprechen können, oder es besieht bei sehr häufigem Auftreten von Fehlern die Gefahr der Abnutzung der Kontakte und damit eine Beschränkung der Lebensdauer der Schutzeinrichtungen.
Darüber hinaus sind die üblichen Meßrelais und Zeitrelais verhältnismäßig teuer, und es ist bei den bekannten Schutzeinrichtungen, z. B. bei Drehstrom, für jeden der drei Leiter ein gesondertes Meßrelais, d. h. ein Überstromrelais vorzusehen.
Eine Schutzeinrichtung ohne Kontakte, gegebenenfalls nur mit Ausnahme von Schaltrelais als Schaltmittel, und ohne die genannten Nachteile zu schaffen, bei der darüber hinaus schon mit einem einzigen Meßglied die Überströme sämtlicher Leiter erfaßt und diese gegen Überströme geschützt werden können, ist Aufgabe der Erfindung.
Die Lösung besteht darin, daß den Leiterströmen proportionale geglättete Gleichspannungen unter Einfügung von Sperrgliedern untereinander parallel geschaltet sind und die beiden gemeinsamen Gleich-Spannungspole an Steuerkreise eines oder mehrerer. Überströme in Steuersignale umformender kontaktloser Signalformer mit gegebenenfalls verschiedenen Ansprechempfindlichkeiten angeschlossen sind, deren Ausgangssignale gegebenenfalls über kontaktlose Verzögerungsstufen einer oder mehreren ebenfalls kontaktlosen Verstärkerstufen zur Betätigung von Schaltmitteln zugeführt sind.
Das gemeinsame Potential der parallel geschalteten Gleichspannungen ist somit von der größten Gleichspannung bestimmt, so daß die Zahl der parallel geschalteten Gleichspannungsquellen, die der Zahl der zu überwachenden Leiter entspricht, für die Betätigung des Schutzes unerheblich ist. Somit kann schon mit einer einzigen Schutzeinrichtung eine beliebige Zahl von Leitungen auf Überstrom überwacht, werden.
Ferner ist es möglich, mit verschiedenen eingestellten Schutzeinrichtungen allen vorkommenden Störungsfällen zu begegnen.
Kontaktloser überstromzeitschutz
Anmelder:
Siemens-Sctiuck ertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. Willy Zieten, Viktor Hofmann, Werner Vogler und Heinz Lütge, Erlangen, sind als Erfinder genannt worden
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes nach der Erfindung schematisch dargestellt.
Es sollen die abgehenden Leitungen R, S, T eines nicht dargestellten Drehstromgenerators auf Über·^ strom überwacht und bei Auftreten eines bestimmten Überstromes in einer oder mehreren Leitungen der Generator mit einer bestimmten Verzögerung abge-1 schaltet, entregt, in seiner Erregung vermindert oder z. B. nur ein Warnsignal gegeben werden.
Hierzu sind in jeder Leitung Stromwandler W1, W2, Ws mit jeweils nachgeschalteten Anpassurigstransformatoren angeordnet. Die Sekundärseiten dieser Anpassungstransformatoren sind mit je einer Bürde B belastet und speisen parallel angeordnete Brückengleichrichter G1, G2 und G3, die jeweils an ihren Gleichstrompolen mit einer Grundlast Gi? beschaltet sind. Die negativen Gleichstrompole aller Brückengleichr richter sind in Sternschaltung zum Punkt α zusammengefaßt. Die positiven Gleichströmpole aller Brückengleichrichter sind ebenfalls sternförmig zusammengeschaltet und gemeinsam mit dem Nullpotential eines Netzspeisegerätes NE verbunden, dessen Wirkungs·- weise und Aufgabe weiter unten.noch näher erläutert ist. ■ ' . /'··■
Zwischen den beiden Sternpunkten ist ein Glät· tungskondensator C vorgesehen, der den am Ausgang der Brückengleichrichter, auftretenden welligen Gleichstrom praktisch vollkommen glättet. Die Glättung dient dazu, die Ansprechwerte von der Zahl dergleich1 gerichteten Wechselströme unabhängig zu machen. Uni jede Rückwirkung von einem Gleichrichterzweig-zum
909 580/312
anderen und die Entladung des Kondensators C. über die Grundlast GR zu verhindern, werden die Dioden D1, D2, D3 in die Gleichstromzweige gelegt.
Durch die vorgenannte Zusammenschaltung der Brückengleichrichter mit ihren Grundbelastungen Gi? wird erreicht, daß bei gleich großen Strömen in den Leitern R1 S1 T an den Ausgängen der Brückengleichrichter gleich große Gleichströme auftreten, die an ihren untereinander gleichen Grundlasten GR gleiche Spannungsabfälle hervorrufen, so daß die negativen Ausgänge alle gleiches Potential haben, das auch am Knotenpunkt α liegt. Durch dieses Potential ist ein Stromfluß bestimmter Größe über die Leitung L und einen verstellbaren Vorwiederstand Rv gegeben, der als Steuersignal dem Eingang eines kontaktlosen Signalformers SF zugeführt wird Der Signalformer besteht aus einer an sich bekannten Kippschaltung aus steuerbaren Halbleiterelementen und Widerständen, der vom Netzspeisegerät NE gespeist wird und an seinem Ausgang ein konstantes Ausgangssignal abgibt, solange das dem jeweiligen Überstrom entsprechende Steuersignal einen bestimmten Wert überschreitet. Das hierbei rechteckige Ausgangssignal wird dem Steuerkreis einer Verzögerungsstufe Z zugeführt, die gleichfalls aus einer an sich bekannten Kippschaltung aus steuerbaren Halbleiterelementen, Widerständen und Kondensatoren besteht.
Am Ausgang dieser Verzögerungsstufe, die ebenfalls vom Netzspeisegerät NE gespeist wird, tritt demnach ein um die Verzögerungszeit verkürztes Rechtecksignal auf, das mit dem Ausgangssignal des Signalumformers endet. Wenn demnach der Überstrom kürzere Zeit auftritt, als der Verzögerungszeit entspricht, tritt kein Ausgangssignal an der Verzögerungsstufe Z auf. Wenn dagegen der Überstrom langer als die Verzögerungszeit dauert, tritt ein Ausgangssignal rechteckiger Form und konstanter Amplitude auf, das über eine nachgeschaltete Verstärkerstufe V1 die ebenfalls durch eine an sich bekannte Schaltungsanordnung aus steuerbaren Halbleiter elementen gebildet ist und ebenfalls vom Netzspeisegerät NE gespeist ist, ein am Ausgang der Verstärkerstufe angeschlossenes Relais RE betätigt, d'as seinerseits in nicht näher dargestellter, an sich bekannter Weise den Erregerkreis oder den Hauptstromkreis des Generators beeinflußt, d. h. öffnet, einen Widerstand im Erregerkreis zur Wirkung bringt oder z. B. ein Warnsignal betätigt.
Die Speisung der einzelnen Halbleiterschaltungen erfolgt durch Anschluß der herausgeführten Klemmen O, P, N an die gleichnamigen Klemmen des Netzspeisegerätes. Dieses Netzspeisegerät NE besteht z. B. aus zwei über Transformatoren vom Generator gespeisten Brückengleichrichtern, deren Gleichstrompole hintereinandergesohaltet sind. Die Zusammenschaltung beider Brückengleicbrichter ist als O-Klemme herausgeführt, während die beiden anderen freien Pole zu N- oder P-Klemmen geführt sind.
Durch Veränderung des Vorwidefstandes Rv kann die Anspreehempfmdlichkeit des Signalformers SF eingestellt werdfön. Durch Verändern des Widerstandes R„ kann die Verzögerungszeit der Verzögerungsstufe Z verändert werden.
Da die Schaltabhängigkeit des Signalformers von dem Potential des Knotenpunktesa (bei Verwendung von p-n-p-Transistoren in den Halbleiterschaltungen ist dieses Potential negativ), d.h. von dem größten Strom irgendeines der Brückengleichrichter bestimmt wird, ist die Schutzeinrichtung nach der Erfindung in der Lage, mit einem einzigen Signalformer — der an die Stelle der Überstromrelais bei den bekannten Schaltungen tritt — bei der Überwachung aller Phasenleiter auszukommen.
Es ist ferner möglich, an den einen Signalformer mehrere Verzögerungsstufen anzuschließen, die jeweils über gesonderte Verstärkerstufen zugeordnete Relais betätigen, und zwar nach Maßgabe der an den einzelnen Verzögerungsstufen eingestellten Zeitverzögerungen.
.So kann z.B. mit der kürzer eingestellten Ver-
ίο zögerurigsstufe eine Gruppe unwichtiger Verbraucher ■: •'abgeschaltet'bzw. ein Warnsignal gegeben werden, be-
\ vor die Abschaltung oder Entregung des Generators erfolgt. Diese Abschaltung oder Entregung kann auch ganz entfallen, wenn durch die Abschaltung des Verbrauchers der Überstrom verschwindet. Dem Relais ist in an sich bekannter Weise noch ein Löschgleichrichter G parallel geschaltet.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des Gegenstandes nach der Erfindung ist in Fig. 2 gezeigt, und zwar nur der die Sig'nalformer, Verzögerungsstufen, Verstärkerstufen und Relais enthaltende Teil der Schaltung. Die Speisequelle für diese Halbleiterschaltungen und die Steuersignal quelle sind die gleichen wie in Fig. 1. Gemäß Fig. 2 ist an den Sternpunkt α die Leitung L angeschlossen, an deren anderes Ende drei veränderbare Vorwiderstände Rn, R21 und R31 angeschlossen sind. Über die genannten Vorwiderstände, die alle voneinander verschieden eingestellt sein können, gelangen die Steuersignale auf die Eingänge der Signalformer SF1, SF2 und SF^, An den Ausgang des Signalformers SF1 sind zwei mit unterschiedlicher Verzögerung arbeitende Verzögerungsstufen Z11 und Z12 angeschlossen, die über nachgeordnete Verstärkerstufen V1 und V2 gesondert auf zwei Relais RE1 und RE2 wirken. Der Signalformer SF1 ist dabei so eingestellt, daß er bei einem länger als die eingestellte Zeitverzögerung dauernden Überstrom, der noch keine unmittelbare Gefahr für den-Generator darstellt, nacheinander zwei Gruppen von . weniger wichtigen Verbrauchern abschaltet, so daß gegebenenfalls allein dadurch der Überstrom in einer oder mehreren Leitungen zum Verschwinden gebracht wird. -
Tritt jedoch ein größerer Überstrom auf, der den Generator gefährden kann, dann spricht außer den Relais RE1 und RE2, gegebenenfalls mit einer anderen Verzögerung als diese, das Relais RE3 an, in dem der Signalformer SF2 seine nachgeordnete Verzögerungsstufe Z2 und diese über den Verstärker Vs das Relais RE3 betätigt. Das Relais leitet z. B. in weiter nicht dargestellter, an sich bekannter Weise die Entregung des Generators e/in, schaltet diesen nach erfolgter Entregung od. dgl. ab. Dies tritt ein, wenn der Generator stark überlastet ist und beispielsweise trotz der durch das Relais RE1 vorher abgeschalteten Verbraucher der Überstrom nicht unter den für die Betätigung des Signalformers 6"-F2 notwendigen Wert vor Ablauf der Verzögerungszeit der Verzögerungsstufe Z2 absinkt. Tritt jedoch ein Kurzschluß ein, dann spricht der Signalformer SF3 an und gibt sein
Ausgangssignal unmittelbar unverzögert auf die Verstärkerstufe V3, so daß das Relais RE3 sofort anspricht und den Generator in der vorgenannten Weise entregt und/oder abschaltet. Jedem der Relais ist wiederum ein Löschgleichrichter G4 bis G6 parallel geschaltet.
An Stelle der Schaltrelais können selbstverständlich auch kontaktlose Schalttransistoren in Schaltabhängigkeit von den Verstärkerstufen gebracht sein. Durch entsprechende Einstellung der Vorschaltwiderstände R11, R21 und R31 sind die Anspxechemp-
findlichkeiten der Signalformer SF1,SF2 und SFZ durch entsprechende Einstellung der Widerstände R12, R13 •und R22 die Verzögerungszeiten der Verzögerungsstufen Z11, Z12 und Z2 einzeln verstellbar und somit jedem Schutzfall anpaßbar.
Es kann vorteilhaft sein, zur Erfüllung einer Selektivität den Signalformer SF3 auf einen verzögert arbeitenden Spannungsrückgangsauslöser wirken zu lassen.
Vorteilhaft werden die als Kästchen gezeichneten SignalfoTmer, Verzögerungs- und Verstärkerstufen in vergossener, vollständig gekapselter luftdichter Ausführung an sich bekannter Art ausgeführt, wobei die Schaltungen gedruckt sein können. Diese Kapselung hat den Vorteil, daß die steuerbaren Halbleiter und Widerstände nicht der Atmosphäre ausgesetzt sind und somit deren gegebenenfalls schädlichen Einflüssen nicht unterliegen können.
.Bei Wechsel- oder Drehstromanlagen ist durch die Gleichrichtung der Meßgrößen diie Schutzeinrichtung von der Frequenz' der Generatorspannung unabhängig, und sie kann durch die Vorwiderstände auch auf di'e gebräuchlichsten Spannungswerte abgestimmt werden. Somit eignet sich die Einrichtung nach der Erfindung auch aus diesem Grunde insbesondere für Stromanlagen auf Schiffen oder Fahrzeugen, wo häufig unterschiedliche Spannungen und Frequenzen verwendet werden.
Durch die Schutzeinrichtung nach der Erfindung gelingt es somit auf einfache Weise, den Schutz viels ei tig und leicht einstellbar auszuführen und ein gegebenes Exemplar den vielseitigen Anforderungen leicht anzupassen, wobei der Vorteil völliger Wartungslosigkeit und großer Sicherheit auch nach langer Zeit und bei häufigem Gebrauch gegeben ist.
Da als Bauelemente gebräuchliche und daher listenmäßig lieferbare Schaltungselemente benutzt sind, sind die Kosten für eine solche Anordnung außerordentlich gering.
Der Gegenstand d'er Erfindung ist nicht nur auf den Überstromzeitschutz von elektrischen Maschinen beschränkt, sondern kann ganz allgemein zur Feststellung und zum Schutz gegen Überströme eingesetzt werden.
generatoren, bei dem den Leiterströmen proportionale elektrische Größen Meßgeräten zugeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß den Leiterströmen proportionale geglättete Gleichspannungen unter Einfügung von Sperrgliedern untereinander parallel geschaltet sind und die beiden gemeinsamen Gleichspannungspole an Steuerkreise eines oder mehrerer, Überströme in Steuersignale umformender kontaktloser Signalformer mit gegebenenfalls verschiedenen Ansprechempfindlichkeiten angeschlossen sind', deren Ausgangssignale gegebenenfalls über kontaktlose Verzögerungsstufen einer oder mehreren ebenfalls kontaktlosen Verstärkerstufen zur Betätigung von Schaltmitteln zugeführt sind.
2. Überstromzeitschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalformer Verzögerungsstufen und Verstärkerstufen aus an sich bekannten Transistor- oder anderen steuerbaren Halbleiterschaltungen aufgebaut sind und gegebenenfalls jede dieser Halbleiterschaltungen in an sich bekannter Weise als vergossenes, luftdicht abgeschlossenes Schaltungselement ausgeführt ist.
3. Überstromzeitschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsstufen einstellbar sind und die Stellglieder aus dem Schaltungselement herausgeführt sind.
4. Überstromzeitschutz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche für Drehstromgeneratoren, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gleichrichtung der den Leiterströmen entsprechenden Wandlerströme Doppelweggleichrichter in Brückenschaltung vorgesehen sind, deren eine Gleic'hspannungspole unmittelbar miteinander und deren andere Gleichstrompole über Sperrglieder (D1 bis D3) miteinander verbunden sind, und daß im Gleichspannungskreis der Brückengleichrichter Glättungsmittel vorgesehen sind.
5. Überstromzeitschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltmittel Relais oder Schalttransistoren vorgesehen sind, die in Abhängigkeit vom Ausgang der jeweiligen Verstärkerstufe gebracht sind,.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Kontaktloser Überstromzeitschutz, insbesondere für elektrische Maschinen, z. B. Drehstrom-
45 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1000913;
deutsche Auslegeschrift L 14657 VIIIb/21 d3
kanntgemacht am 24. 11. 1955).
(be-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©· 909 580/312 7.
DES60384A 1958-10-25 1958-10-25 Kontaktloser UEberstromzeitschutz Pending DE1062801B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5126423U (de) * 1974-08-16 1976-02-26

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1000913B (de) * 1953-07-10 1957-01-17 Licentia Gmbh Dreipoliges UEberstrom-Relais bzw. UEberstrom-Zeitrelais fuer Drehstromnetze

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1000913B (de) * 1953-07-10 1957-01-17 Licentia Gmbh Dreipoliges UEberstrom-Relais bzw. UEberstrom-Zeitrelais fuer Drehstromnetze

Non-Patent Citations (1)

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Title
DE L14657 (Bekanntgemacht am 24.11.1955) *

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JPS5126423U (de) * 1974-08-16 1976-02-26

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