DE1062885B - Befestigungsvorrichtung zur Verankerung von Zahnersatz - Google Patents
Befestigungsvorrichtung zur Verankerung von ZahnersatzInfo
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- DE1062885B DE1062885B DEG21517A DEG0021517A DE1062885B DE 1062885 B DE1062885 B DE 1062885B DE G21517 A DEG21517 A DE G21517A DE G0021517 A DEG0021517 A DE G0021517A DE 1062885 B DE1062885 B DE 1062885B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/225—Fastening prostheses in the mouth
- A61C13/265—Sliding or snap attachments
- A61C13/2656—Snap attachments
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/225—Fastening prostheses in the mouth
- A61C13/30—Fastening of peg-teeth in the mouth
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Description
Bei den Trägern von Zahnersatz besteht in zunehmendem Maße das Bedürfnis einer periodischen
Reinigung der unvermeidlichen Fuge zwischen der Mundschleimhaut und der Zahnersatzbasis. Wenn die
Verankerung des Zahnersatzes nur vom Zahnarzt gelöst werden kann, so kann dieses Bedürfnis nicht in
genügendem Maße befriedigt werden. Die Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Verankerung, die
vom Zahnersatzträger jederzeit gelöst und nach vorgenommener Reinigung wieder befestigt werden kann,
deren Teile trotz ihrer Kleinheit den beim Kauvorgang auftretenden Kräften gewachsen sind und sich beim
oft wiederholten Abnehmen und Aufsetzen des Zahnersatzes nicht merklich abnutzen.
Es ist bereits eine Befestigungsvorrichtung zur Verankerung von Zahnersatz an einem Ansatz einer
mit einem Wurzelstift versehenen Zahnwurzelkappe bekanntgeworden, bei welcher der Wurzelstift mit
Wurzelkappe in üblicher Weise im Zahnwurzelkanal einzementiert ist. Dabei trägt der Ansatz an seinem
oberen Ende eine kleine Kugel, die durch eine Bohrung einer im Zahnersatz liegenden Hülse eingeführt
werden kann und dann zwischen den einzelnen Windungen einer in der Hülse liegenden Feder einrastet.
Diese kugelgelenkartige Verbindung hat den Nachteil, as
daß sie sich nach vorn, d. h. in Sagitalrichtung, verschieben kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine lösbare, in sich jedoch gegen eine Verschiebung gesicherte Verbindung
zwischen Zahnersatz und der noch vorhandenen Zahnwurzel zu schaffen. Dies wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß der Ansatz des so einzementierten Stiftes mindestens eine im wesentlichen senkrechte
zylinderförmige Führungsfläche und eine an diese Führungsfläche anschließende ringförmige Vertiefung
aufweist, daß in der ringförmigen Vertiefung ein Federring eingelegt ist und daß der Innenraum des
abnehmbaren Zahnersatzes mindestens eine mit dei erstgenannten Führungsfläche des Stiftes zusammen
wirkende Führungsfläche und daran anschließend eine kreisringförmige Ausnehmung aufweist, in die dei;
Federring beim Aufsetzen und Abziehen des Zahn2 ersatzes ausweichen kann.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
Die Zeichnung zeigt dieses Ausführungsbeispiel im Längsschnitt.
In der Zeichnung ist mit 1 eine natürliche Zahnwurzel bezeichnet, in deren Wurzelkanal ein Wurzelstift
2 mit Wurzelkappe 2 α in üblicher Weise verankert ist. Mit 3 ist eine künstliche Zahnkrone oder
ein sonstiger Zahnersatz bezeichnet, in dem eine Hülse 4, die eine gerändelte Außenoberfläche 5 hat,
i»i't-i7<armf»ntiiM-t rvHpr ennetwif» iinlfvehar verankert ist.
Befestigungsvorrichtung
zur Verankerung von Zahnersatz
zur Verankerung von Zahnersatz
Anmelder:
Dr. Albert Gerber, Zürich (Schweiz)
Dr. Albert Gerber, Zürich (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. K. Boehmert und Dipl.-Ing. A. Boehmert,
Patentanwälte, Bremen 1, Feldstr. 24
Patentanwälte, Bremen 1, Feldstr. 24
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 9. März 1956
Schweiz vom 9. März 1956
Dr. Albert Gerber, Zürich (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
In diese Hülse 4 ist eine Buchse 6 fest eingeschraubt, die mit einer konvexkegelförmigen Fläche 6 a satt an
einer Gegenfläche 4a der Hülse anliegt. Diese und die
Buchse 6 bilden in funktioneller Hinsicht zusammen ein einheitliches, kappenförmiges Teil, das inwendig
nebst zwei zylindrischen, koaxialen Führungsflächen, von denen die eine, 4i>, an den Boden 4 c der Hülse
anschließt und enger ist als die andere, 6 b, die an den Rand des Teiles anschließt, eine kreisringförmige
Ausnehmung 7 hat, die neben dem dem Boden 4 c der Hülse zugekehrten Ende der anderen Führungsfläche
6b gelegen' ist. In dieser kreisringförmigen Ausnehmung 7 ist mit reichlichem radialem Spiel und
knappem axialem Spiel ein radialer geschlitzter, ebener Federring 8 mit kreisförmiger Querschnittsfläche 8 a eingesetzt, dessen Innendurchmesser kleiner
ist als der Durchmesser der anderen Führungsfläche 6 b. Die Zweiteiligkeit des hülsenfÖrmigen Teiles 4, 6
erleichtert das Einlegen des Federringes 8, und man kann deshalb auf diese Zweiteiligkeit verzichten, wenn
man darauf verzichtet, den Federring wieder aus der kreisringförmigen Ausnehmung 7 herauszunehmen.
Mit 6 c ist ein mit einem Scheibenfräser hergestellter Schlitz zum Ansetzen eines Werkzeuges zum Ein- und
Ausschrauben der Buchse 6 bezeichnet.
Ein aus den fest aneinandergeschraubten Bauteilen, nämlich dem Ansatz 9 und dem Teil 10, bestehender,
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gerader Bolzen, der ohne weiteres aus, einem Stück
hergestellt sein könnte, hat eine Basis 9 a, die an der Wurzelkappe 2 a durch Anlöten unlösbar befestigt
bzw. an dieser Wurzelkappe angelötet ist. Er hat ferner ein zylindrisches" Unterteil 9b, das an die Basis 9 a
abschließt und in die andere bzw. weitere Führungs^
fläche 6i> paßt, eine^ bei aufgesetztem Zahnersatz
gegenüber der kreisnngförmigen Ausnehmung 7 gelegene
ringförmige Vertiefung lfta„ leinen an diese
'sich unter Bfl'durig einer,eTrsterjokegeliörmigen Schulter
10 b anschließenden Wülst.lö.c,» dejs%en Durchmesser
gleich groß ist wie derjeaigf^'des ynterteiles 9 b und
der auf seiner vom HaIs1 ;„a|)g8W£nde.ten Seite eine
zweite kegelförmige Schulter 10d bildet, und ein ir
die engere Führungsfläche 4 b passendes Kopfteil IQe.
Die vom Boden 4 c der, Hülse entfernte Wandung 7 α
der kreisringföfmigen Ausherfmürig bildet eine ebene
Ringschulter, auf die'bei aufgesetztem Zahnersatz der
noch gespannte und sich an der ersten kegelförmigen •Schulter iO^r anlehnende* Federfing 8 einen axialen
Druck zum Andrücken des hülsenförmigen Teiles an ,. die Basis 9a des Bolzens ausübt. Die aus der Ringkammerwandung
Ta bestehende ebene Ringschulter ist, wie die Führungsfläche 6 b und die ebene äußere
Stirnfläche 6d, die auf einer eBenen Auflagefläche 9c
der Basis 9a aufliegt, ein Teil der Buchseö.
Bei Abnahme des Zahnersatzes weitet die kegelförmige Schulter 10 & den auf der ebenen Schulter 7a
aufliegenden Federring 8 aus, während beim Wiederaufsetzen
des Zahnersatzes dieser mit wenig axialem Spiel in der kreisringförmigen Ausnehmung 7 eingesetzte
Federring durch die kegelförmige Schulter 1Od des Wulstes 10c vorübergehend ausgeweitet wird, bis
der Hals 10 a wieder gegenüber der kreisringförmigen Ausnehmung liegt und der Federring wieder auf die
kegelförmige Schulter 10 b einwirkt, weil er sich nicht ganz schließen kann.
Daß das Kopfteil 1Oi einen kleineren Durchmesser
hat als das Unterteil 9b, das mit einer Abrundung 9d
in die Basis 9a übergeht, das bietet zwei wichtige Vorteile. Einmal kann die Hülse 4 gegen den Boden
4c nach außen verjüngt werden, damit der Zahnersatz 3 möglichst wenig geschwächt wird. Trotzdem
hat das Unterteil 9 b des Bolzens einen verhältnismäßig großen Durchmesser; zweitens wird das blinde
Aufsetzen besonders in der ersten Phase wegen des reichlichen Radialspiels zwischen Buchse 6 und Kopfteil
1Oi? erleichtert.
Daß der Federring 8 sich bei abgenommenem Zahnersatz in der kreisringförmigen Ausnehmung 7 frei
drehen kann, bietet den Vorteil, daß der Wulst 10c beim wiederholten Aufsetzen und Abnehmen nicht
immer an bestimmten Stellen seines Umfanges durch dieselben Teile des Federringes, also nicht ungleichmäßig
abgenutzt wird.
Claims (5)
1. Befestigungsvorrichtung zur lösbaren Verankerung von Zahnersatz an einem Ansatz einer
nit einem Wurzelstift versehenen Zahnwurzelcappe, bei welcher der Wurzelstift mit Wurzelcappe
in üblicher Weise im Zahnwurzelkanal einzementiert fst,r dadurch gekennzeichnet, daß der
Ansatz (9) des so einzementierten Stiftes (2) miniestens eine im wesentlichen senkrechte zylinderförmige
Führungsfläche und eine an diese Führungsfläche anschließende ringförmige Vertiefung
(10 a) aufweist, daß in der ringförmigen Vertiefung (1Oa)^ ein Federring (8) eingelegt ist und
daj_der innenraum des,abnehmbaren Zahnersatzes
(3) mindestens eine mit der erstgenannten Führungsfläche
,des Stiftes (2) zusammenwirkende Führungsfläche (6 b) gnd daran anschließend eine
kreisringförmige Ausnehmung (7) aufweist, in die der Federring (8) beim Aufsetzen und Abziehen
des Zahnersatzes (3) ausweichen kann.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Innenraum des
abnehmbaren Zahnersatzes (3) eine Kappe (4, 6) eingesetzt ist, die die zylindrische Führungsrläche
(6b) und daran anschließend die ringförmige Vertiefung enthält.
3. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kappe aus einer eingelegten Hülse (4) und einer darin eingeschraubten Buchse (6) besteht,
die anschließend an die konzentrische Führungsfläche (6b) eine etwa waagerechte Schulter (7a)
bildet, auf der bei aufgesetztem Zahnersatz (3) der Federring (8) aufliegt, während die ringförmige
Vertiefung in die Hülse (4) eingearbeitet ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb der Ringkammer (7 a, 7, 10 a, 10 b)
eine weitere zur ersten zylindrischen Führungsfläche koaxiale Führungsfläche (4 b) vorhanden ist,
in der das obere Ende (10 e) des Bolzens (10) geführt ist.
5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der
zweiten zylindrischen Führungsfläche (4 6) kleiner ist als der Durchmesser der ersten Führungsfläche
(6b) und daß das sich an die ringförmige Vertiefung (10 a) anschließende Wulstteil (10 c) über
eine kegelige Schulter (1Od") in das in die zweite
Führungsfläche (4&) passende Kopfteil (10 c) übergeht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 635 338, 2 691 219.
USA.-Patentschriften Nr. 2 635 338, 2 691 219.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 580/18 7.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH2866285X | 1956-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062885B true DE1062885B (de) | 1959-08-06 |
Family
ID=4572408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG21517A Pending DE1062885B (de) | 1956-03-09 | 1957-02-18 | Befestigungsvorrichtung zur Verankerung von Zahnersatz |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| US (1) | US2866285A (de) |
| DE (1) | DE1062885B (de) |
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