DE1062866B - Wasch- und Reinigungsmittel - Google Patents
Wasch- und ReinigungsmittelInfo
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Description
DEUTSCHES
Einige Metalle und Metallegierungen, insbesondere Zink, Aluminium und verzinktes Eisen, werden stark angegriffen,
wenn sie mit wäßrigen Lösungen bestimmter Stoffe in Berührung kommen. Diese Korrosion tritt besonders
bei Lösungen auf, die wasserlösliche kondensierte Phosphate und Perverbindungen, z. B. Alkaliperborate,
enthalten. Diese Lösungen können außerdem synthetische waschaktive Stoffe und andere in Waschmitteln
übliche Bestandteile enthalten. Die Korrosion kann auch durch andere wäßrige Waschmittellösungen verursacht
werden, z. B. durch solche, die Salze von organischen Sulfosäuren oder Alkylschwefelsäuren mit Waschwirkung
und Perverbindungen enthalten, sogar wenn keine kondensierten Phosphate vorhanden sind. Dies ist ein großer
Nachteil, weil solche Metalle und Metallegierungen vielfach zur Herstellung von Waschmaschinen und anderen
Geräten benutzt werden, in denen die erwähnten Lösungen angewendet werden. Die MetaEteile dieser Maschinen
und Geräte verHeren bei der normalen Benutzung mit Lösungen, welche die üblichen Mengen Waschmittel
und Perborat enthalten, oft 3 bis 10 g Metall pro m2, so daß die Maschinen nach 1Z2- bis ljährigem Gebrauch abgenutzt
sind.
Es wurde nun gefunden, daß die Korrosion der Metalle und Metallegierungen dadurch herabgesetzt werden kann,
daß den Waschmitteln Stannoverbindungen zugesetzt werden. Die Stannoverbindungen verringern das Korrosionsvermögen
von Perverbindungen, z. B. von Perborat enthaltenden Waschmitteln, in bezug auf Metalle wie
Zink, Aluminium und verzinktes Eisen in starkem Maße.
Die Erfindung bezieht sich dementsprechend auf Reinigungsmittel auf Basis synthetischer waschaktiver Verbindungen
in fester, pastöser oder flüssiger Form, die dadurch gekennzeichnet sind, daß sie als Korrosionsverhüter
Stannoverbindungen enthalten, die ein Löslichkeitsprodukt von wenigstens IO-25, vorzugsweise von
wenigstens 10~12 haben.
Für die Zwecke der Erfindung haben sich nachstehende Verbindungen als geeignet erwiesen:
a) anorganische Stannoverbindungen, z. B. Stannohalogenide, insbesondere Stannochlorid oder -sulfat;
b) organische Stannoverbindungen, z. B. Stannolactat, -tartrat, -malonat und insbesondere -Oxalat und -zitrat.
Die als Korrosionsverhüter benutzten Stoffe können sowohl den trockenen Waschmitteln wie wäßrigen Lösungen
dieser Waschmittel zugesetzt werden.
Die Waschmittel gemäß der Erfindung eignen sich insbesondere zum Waschen von Textümaterialien, wobei
die Waschmittellösungen meistens mit Metall in Berührung kommen, und die Erfindung bezieht sich daher auch
auf ein Verfahren zum Waschen von TextilmateriaHen mit Lösungen von Perverbindungen enthaltenden Waschmitteln,
denen Korrosionsverhüter obiger Art zugesetzt sind.
Wasch- und Reinigungsmittel
Anmelder:
Unilever Ν. V., Rotterdam (Niederlande)
Unilever Ν. V., Rotterdam (Niederlande)
Vertreter: Dr.-Ing. A. van der Werth, Patentanwalt,
Hamburg-Harburg 1, Wilstorfer Str. 32
Hamburg-Harburg 1, Wilstorfer Str. 32
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 14. November 1956
Drs. Johannis Albertus Well ^laardingen fe, V„3
"(Niederlande), N«is^ ist als Erfinder genannt worden
Es ist bereits bekannt, Perverbindungen enthaltenden seifenhaltigen Waschmitteln wasserlösHche Zinnverbindungen
zwecks Stabilisierung der Perverbindungen zuzusetzen. Seifenhaltige Waschmittel weisen keine korrodierende
Wirkung auf. Auch hat man bereits vorgeschlagen, Perverbindungen enthaltenden Waschmitteln auf Basis
synthetischer waschaktiver Verbindungen unlösHche Zinnverbindungen, wie ZinnsiUkat und Zinnoxyd, zuzusetzen.
Diese Verbindungen haben jedoch keine körrosionsverzögernde Wirkung.
Es hat sich demgegenüber gezeigt, daß die für die Erfindung zu benutzenden Stannoverbindungen, um als
Korrosionsverhüter genügend wirksam zu sein, ein Lös-Hchkeitsprodukt von wenigstens IO-25 und vorzugsweise
von wenigstens IO-12 haben sollen, was einer Konzentration von Stannoionen in der Lösung von wenigstens
IO-17 und vorzugsweise IO-9 entspricht. Als wasserlösHche Stannoverbindungen im Sinne der Erfindung
werden daher diejenigen Stannoverbindungen betrachtet, deren LösHchkeitsprodukt wenigstens IO-25 beträgt. Geeignet
als Korrosionsverhüter hat sich z. B. frisch gefälltes Stannohydroxyd erwiesen.
Die wichtigsten der heutzutage aUgemein verwendeten Waschmittel enthalten wasserlösHche kondensierte Phosphate.
Diese kondensierten Phosphate können auch in den Waschmitteln nach der Erfindung enthalten sein.
Beispiele solcher kondensierten Phosphate sind die Tripolyphosphate Me5P9O10,: (Me ist ein Alkalimetall oder
Ammonium), wie Pentanatrium-, Pentakalium- und Pentaammoniumtripolyphosphat, die Pyrophosphate
Me4P2O7, wie Tetranatrium-, TetrakaHum- und Tetra.-ammoniumpyrophosphat,
und die Metaphosphate, wie Natrium-, KaHum- oder Ammoniumhexametaphosphat.
Die Waschmittel gemäß der Erfindung können synthetische, organische seifenfreie waschaktive Stoffe, gege-
909 580/405
Claims (1)
- benenfalls zusammen mit wasserlöslichen kondensierten Phosphaten enthalten. In vielen Fällen zeigen die Waschmittel gemäß der Erfindung eine erhöhte korrosionsverzögernde Wirkung, wenn sie sowohl ein kondensiertes Phosphat, wie einen synthetischen organischen waschaktiven Stoff, enthalten. Die synthetischen waschaktiven Stoffe können anionogener Art sein, wie z.B. die wasserlöslichen Salze von organischen Sulfosäuren und/oder Alkylschwef elsäuren mit Wasch wirkung. Beispiele solcher anionogener waschaktiver Stoffe sind Alkylarylsulfonate, z. B. Dodecylbenzolsulfonat, Amidoalkansulfonate, z. B. Natriumpalmitinsäuremethyltaurid, aliphatische Sulfonate, Estersalze von Schwefelsäure mit aliphatischen Alkoholen mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen, Salze von Isäthionsäureestern und -äthern und Salze von Schwefelsäureestern von Fettsäuremonoglyceriden. Man kann auch nichtionogene waschaktive Stoffe, z. B. Kondensationsprodukte von Äthylenoxyd und Propylenoxyd mit Alkylphenolen, Fettalkoholen, Fettsäuren oder Mercaptanen, oder Fettsäure mono- und -dialkanolamide, sowie Gemische dieser Stoffe mit anionogenen waschaktiven Stoffen anwenden. Weiter kann man auch Seife benutzen.Geeignete Perverbindungen sind z. B. Peroxyde und Perborate, Percarbonate, Persulfate, Perphosphate und Perpyrophosphate, insbesondere ihre Alkalisalze.Waschmittel gemäß der Erfindung, die wasserlösliche kondensierte Phosphate, synthetische organische seifenfreie waschaktive Stoffe und Perverbindungen enthalten, können z.B. 5 bis 50% kondensiertes Phosphat, 5 bis 40% waschaktiven Stoff und 1 bis 25% Perverbindung enthalten. Diese Prozentsätze beziehen sich auf das Gewicht des ganzen Gemisches.- Sie können weiter auch andere Zusätze, wie Waschalkalien oder Streckmittel enthalten, z. B. Alkalisulfate, -chloride, -silikate, -borate und -orthophosphate, organische Stoffe, wie Stärke, Salze der Carboxymethylcellulose und fluoreszierende Weißmacher, Stabilisatoren für Perverbindungen, wie Magnesiumsilikate, Oxychinolin, Salze der Nitrilotriessigsäure und der Äthylendiamintetraessigsäure, Orthotolylbiguanid u. dgl·.Die Waschmittel gemäß der Erfindung können nach den üblichen Methoden hergestellt werden, z. B. dadurch, ■daß die Bestandteile in einer wäßrigen Suspension oder Lösung vermischt und das Gemisch auf Trockenwalzen oder durch Versprühen getrocknet wird. Die gemäß der Erfindung angewendeten Stoffe können in einem beliebigen Stadium der Herstellung zugesetzt werden, wofern man dafür sorgt, daß die Masse nach dem Zusatz nicht solchen Bedingungen ausgesetzt wird, daß ein wesentlicher Teil des zugesetzten Stoffs zersetzt wird. Vorzugsweise werden die Zinnverbindung und die Perverbindung mit dem durch Versprühen getrockneten Gemisch der •übrigen Bestandteile des Produktes vermischt.Die zuzugebende Menge Zinnverbindung soll derart sein, daß Korrosion bei der normalen Anwendung des Waschmittels, also z. B. bei den üblichen Waschkonzentrationen, in genügendem Maße verhindert wird. Man kann 0,02 bis 3%, vorzugsweise 0,25% der Zinnverbindung, berechnet als Zinn auf das Gesamtwaschmittel, benutzen.Bei Anwendung von Stannochlorid oder einem anderen Stannosalz entsprechender Löslichkeit oder von diese enthaltenden Gemischen muß man dafür sorgen, daß das Stannosalz gleichmäßig verteilt und vorzugsweise vollständig in der wäßrigen Lösung gelöst wird, bevor letztere mit dem verzinkten Eisen oder anderen Metall in Berührung gebracht wird. Macht man das nicht, so können infolge der verhältnismäßig geringen Lösungsgeschwindigkeit des Stannosalzes hohe lokale Zinnkonzentrationen auftreten, wodurch die Wirkung verringert wird. Beiweniger löslichen Verbindungen, wie Stannooxalat oder -zitrat oder frisch gefälltem Stannohydroxyd, macht sich diese Schwierigkeit nicht bemerkbar.Die Erfindung wird an Hand des nachstehenden Beispiels noch weiter erläutert.BeispielEs wurden Lösungen gemacht, die je pro Liter 4,3 g eines Waschmittels nachstehender Zusammensetzung enthalten:Alkalisches Natriumsilikat (100%) 3%Natriumdodecylbenzolsulfonat (100%) 21%Wasserfreies Natriumsulfat 28%Natriumperborattetrahydrat 9,5%Gemisch aus wasserfreiem Natriumpyrophosphat und Natriumtripolyphosphat 38,5 %und weiter die in der Tabelle angegebene Menge Zinnverbindung. Einige dieser Lösungen wurden mit destil-Hertem Wasser, die anderen mit Leitungswasser von 14° deutscher Härte hergestellt. In jeder Lösung wurde ein flaches Stück verzinktes Eisen mit einer Oberfläche von 9 · 10 cm eingebracht. Das verzinkte Eisen enthielt eine Zinkschicht solcher Stärke, daß pro m2 300 bis 700 g Zinkvorhanden war. . 'Die Lösung wurde innerhalb einer Stunde auf 98 bis IOO0C erhitzt, 15 Minuten auf dieser Temperatur gehalten und anschließend im Verlaufe von 2 Stunden bis auf 45°C abgekühlt. Das Stück verzinktes Eisen wurde darauf-aus der Lösung entfernt, mit einem weichen Tuch abgerieben, um die anhängenden Korrosionsprodukte zu entfernen, getrocknet und gewogen. Der Versuch wurde mit jeder Lösung zehnmal wiederholt und der mittlere Zinkverlust pro Versuch in g/m2 berechnet. Die Resultate mit'verschiedenen Zinnsalzen sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.Zinnmenge
in mg/12,7
8,0
13,5
27,015,0
15,013,0
130,027,5Benutztes ZinnsalzStannooxalatStannomalonat
StannocitratStannochloriddihydratStannochloridhexahydratGewichtsverlust g/m2 pro Behandlung Leitungs-destilliertes Wasser9,55,6 3,7 2,5· 1,74,4 2,13,3 1,76,0wasser (14° deutsche Härte)6,32,0 1,6 1,01,9 0,9Patentanspruch: Reinigungsmittel auf Basis synthetischer waschaktiver Verbindungen in fester pastöser oder flüssiger Form mit einem Gehalt an Perverbindung, dadurch gekennzeichnet, daß es als Korrosionsverhüter eine Stannoverbindung, die ein Löslichkeitsprodukt von wenigstens IO-25, vorzugsweise von wenigstens IO-12 hat, enthält. ' 1In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 271 155; französische Patentschrift Nr. 45 887, Zusatz 783 871.
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