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DE1062578B - Schuhwerk, insbesondere Damenschuhe - Google Patents

Schuhwerk, insbesondere Damenschuhe

Info

Publication number
DE1062578B
DE1062578B DE1955P0013616 DEP0013616A DE1062578B DE 1062578 B DE1062578 B DE 1062578B DE 1955P0013616 DE1955P0013616 DE 1955P0013616 DE P0013616 A DEP0013616 A DE P0013616A DE 1062578 B DE1062578 B DE 1062578B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pearl
insole
pearls
shaft
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1955P0013616
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Prokopius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955P0013616 priority Critical patent/DE1062578B/de
Priority to DE1956P0177188 priority patent/DE1068153B/de
Publication of DE1062578B publication Critical patent/DE1062578B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B15/00Welts for footwear
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/02Uppers; Boot legs
    • A43B23/0205Uppers; Boot legs characterised by the material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Schuhwerk, insbesondere Damenschuhwerk. Es ist bekannt, bei derartigem Schuhwerk für den aus einem Stück bestehenden oder aus mehreren Teilen zusammengesetzten Schaft ein mit Perlen besticktes Gewebe zu verwenden. Es ist ferner bekannt, Gewebe zu benutzen, in welches Perlen entsprechend der Umrißform des Schaftes unmittelbar eingewebt sind. Die Herstellung solcher Schuhschäfte ist kompliziert und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile dieser bekannten, mit Perlen versehenen Luxusschuhe für Damen zu vermeiden und ein einfach herzustellendes Schuhwerk, vorzugsweise Damenschuhwerk, zu schaffen, dessen aus einem Stück bestehender oder aus mehreren Teilen zusammengesetzter Schaft aus an sich bekanntem sogenanntem Perlstoff hergestellt ist, wobei das die Perlen aufnehmende tragende Gerüst des Perlstoffes vorzugsweise aus Kunststoffäden besteht. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Befestigung des unteren Randes des aus PerlstofF gebildeten Schaftes an der Brandsohle mit Hilfe von an deren Rand angeordneten Ausnehmungen, z. B. Bohrlöchern. In diesen Ausnehmungen sind die Enden der Perlstoffäden verankert. Für die unterste Reihe des Perlstoffes können halbkugelförmig ausgebildete Perlen verwendet sein, in welchen die Enden der Perlstoffäden befestigt, z. B. verschweißt sind. Die flache Seite der halbkugelförmigen Perlen ist bei einer derartigen Schaftausbildung durch Kleben, Schweißen od. dgl. auf der Brandsohle befestigt. Die kalbkugelförmigen Perlen können an ihrer flachen Seite auch mit einem nietenartigen Ansatz versehen sein, der zum Annieten der Perle an der Brandsohle dient.
Die zur Herstellung des Perlstoffschaftes verwendeten Perlen lassen sich in mannigfacher Weise ausbilden, wie dies aus der Schmuckwarenindustrie an sich schon bekannt ist. Sie können z. B. eine oder mehrere Bohrungen zum Auffädeln aufweisen, z. B. in Form eines Kreuzloches, eines Kreuzloches mit Querloch oder eines Kreuzloches mit Hohlraum im Kugelzentrum. Die Durchlaßkanäle durch die Perlen können gebogen sein und sich verzweigen, sie können verschiedenen Querschnitt haben, z. B. runden oder rechteckigen. Perlen mit gebogenen Durchlaßkanälen verleihen dem Perlstoff eine größere Elastizität. Durch exzentrisch angeordnete Durchlaßkanäle wird erreicht, daß die betreffenden Perlen über dem Niveau des den Grund bildenden Perlstoffes liegen. Perlen mit mehreren Durchlaßkanälen haben den Vorteil, daß sich größere Möglichkeiten für die Motivgestaltung und die Verbindung der Perlen untereinander ergeben.
Um besondere Mustereffekte zu erzielen, werden bei dem erfindungsgemäßen Schaft aus Perlstoff auch Schuhwerk, insbesondere Damenschuhe
Anmelder:
Franz Prokopius,
Berlin W30, Regensburger Str. 5
Franz Prokopius, Berlin,
ist als Erfinder genannt worden
Perlen verwendet, welche mit einem Haken oder in an sich bekannter Weise mit einer Ringöse versehen sind. Die Perlen können in bekannter Weise auch aus zwei Halbkugeln zusammengesetzt sein, wobei in ebenfalls bekannter Weise Mittel zum Zusammenschrauben der beiden Halbkugeln vorgesehen sind. Der Durchlaßkanal zur Aufnahme des PerlstofFadens liegt in diesem Fall in der Ebene der Trennungsfläche zwischen den beiden Halbkugeln.
Die zur Bildung des Schaftes verwendeten Perlen können die verschiedensten Farben aufweisen. Sie können auch phosphoreszierend sein, so daß sie beim AuftrefFen von Scheinwerferlicht der Kraftfahrzeuge die Strahlen reflektieren.
Um den Schaft aus Perlstoff nach Möglichkeit vor eventuellen Beschädigungen zu schützen, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die unter der Brandsohle angeordnete Laufsohle mit ihren Rändern über die Sohlenfläche der Brandsohle überstehen zu lassen.
Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die senkrecht stehende Kante der Brandsohle durch eine oder mehrere Reihen Perlen zu verzieren, wobei die Breite des überstehenden Laufsohlenrandes dem Durchmesser der Zierperlen entsprechen soll.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand von Zeichnungen, welche Ausführungsbeispiele darstellen, noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Schuhwerks,
Fig. 2 einen Schnitt quer zur Schuhlängsrichtung gemäß der Linie A-A in Fig. 1, wobei zwei verschiedene Befestigungsmöglichkeiten der untersten Perlenreihe an der Brandsohle dargestellt sind,
Fig. 3 Perlen mit verschiedenen Durchlaßkanälen zum Herstellen des Perlstoffschaftes, im Schnitt,
Fig. 4 eine Perle mit Haken,
Fig. 5 eine Perle mit Ringöse,
Fig. 6 eine Perle mit Nietansatz im Schnitt, in vergrößertem Maßstab,
909 579/152

Claims (8)

1062 Fig. 7 eine Perle aus zwei Halbkugeln, die zusammenschraubbar sind, im Schnitt. In den Zeichnungen sind mit 1 die aus Perlstoff hergestellten'Schaftteile bezeichnet, mit 2 die-Brand- ■ sohle, mit 3 die Laufsohle und mit 4 die Zierperlen an der, senkrechten .Kante des Brandsohlenrandes. Die Perlen können mit verschiedenen Durchlaßk-anälenversehen sein, z. JB, mit .einer Kreuzbohrung 5 und einer Querbohrung, mit einer einfachen Kreuzbohrung 6, mit einer Kfeuzb'ohrung 7 und einem Hohlraum 7 ο im Perlenzentrum, mit gebogenen Durchlaßkanälen 8,. 9, mit vierfachen Kanälen 10 in quadratischer Anordnung oder mit einer Ausnehmung 11 mit rechteckigem Querschnitt. 12 ist ein an der Perle befestigter Haken, 13 eine an der Perle befestigte Ringöse. 14 bezeichnet eine kalbkugelförmige Perle mit zentraler Bohrung 14 a senkrecht zur Auflagefläche und einem als Niet dienenden Ansatz 14 b. Manchmal erweist es sich als praktisch, die Perlen aus zwei Halbkugeln 15 und 16 zusammenzusetzen, wobei Mittel, z. B. Gewinde 17 und 18, zum Zusammenfügen der Kugelhälften vorgesehen sind. Die Achse des Durchlaßkanals 19 ist in diesem Fall vorzugsweise parallel zur Trennungsfläche der beiden Kugelhälften angeordnet. Die unterste Perlenreihe des Schaftes 1 aus Perlstoff * ist, wie die Fig. 1 und 2 zeigen, an der Brandsohle 2 befestigt. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen. In Fig. 2, linke Seite, erfolgt die Befestigung des unteren Schaftrandes durch die das Traggerüst des P.erlstoffes bildenden Fäden 20. Diese sind durch am Rand der Brandsohle angebrachte Bohrlöcher 21 gesteckt und in diesen verankert. Auf der rechten Seite der Fig. 2 ist ein anderes Ausführungsbeispiel für die Schaftbefestigung gezeigt. Die unterste Perlenreihe 14 ist hier halbkugelförmig mit einem nietbaren Ansatz 14 δ ausgebildet, wobei jeweils das Ende eines Perlstoffadens 20 in der Perle befestigt, z. B. verschweißt, ist. Die halbkugelförmige Perle 14 ist mittels des Ansatzes 14 b an der Brandsohle 2 angenietet. Patentansprüche:
1. Schuhwerk, insbesondere Damenschuhe, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem oder mehreren Teilen gebildete Schaft (1) aus an sich bekanntem PerlstofF hergestellt ist, wobei das die Perlen aufnehmende, tragende Gerüst des Perlstoffes vorzugsweise aus Kunststoffäden (20) besteht.
2. Schuhwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des unteren Randes des aus Perlstoff gebildeten Schaftes (1) an der Brandsohle (2) mit Hilfe von an deren Rand angebrachten Ausnehmungen, z. B. Bohrlöchern 78
(21), erfolgt, in welchen die Enden der Perlstofffäden (20) verankert sind.
3. Schuhwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unterste Reihe des Perlstoffschaftes aus halbkugelförmigen Perlen (14) besteht, in welchen die Enden der den Perlstoff bildenden Fäden (20) verankert, z. B. verschweißt, sind, und daß jeweils die flache Seite der halbkugelförmigen Perlen durch Kleben, Schweißen od. dgl. auf der Brandsohle befestigt ist.
4. Schuhwerk nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die flache Seite der halbkugelförmigen Perlen (14) mit einem vernietbaren Ansatz (14 b) versehen ist, der zur Vernietung der Perle an der Brandsohle (2) dient.
5. SchuhwerknachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Herstellung des Perlstoffes verwendeten Perlen in an sich bekannter Weise eine oder mehrere Bohrungen zum Auffädeln aufweisen, wobei die Bohrungen z. B. die Form eines Kreuzloches (6), eines Kreuzloches mit Querloch (5) oder eines Kreuzloches (7) mit Hohlraum (7 a) im Kugelzentrum oder als gebogene Durchlaßkanäle (8,. 9), als vierfache Kanäle in quadratischer Anordnung (10) oder als Ausnehmung mit rechteckigem Querschnitt (11) ausgeführt sein können.
6. Schuhwerk nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der als Schaft dienende Perlstoff Perlen aufweist, die mit einem Haken (12) oder in an sich bekannter Weise mit einer Ringöse (13) versehen sind.
7. Schuhwerk nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung des Schaftes aus Perlstoff in bekannter Weise aus zwei Halbkugeln (15,16) bestehende Perlen verwendet sind, die in ebenfalls bekannter Weise Mittel (17, 18) zum Zusammenschrauben aufweisen, wobei die Achse des den Perlstoffaden aufnehmenden Durchlaßkanals (19) parallel zur Trennungsebene zwischen den Halbkugeln liegt.
8. Schuhwerk nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der Brandsohle (2) angeordnete Laufsohle (3) mit ihrem Rand über die Brandsohlenflache übersteht und die senkrecht stehende Kante der Brandsohle mit an dieser angebrachten Perlen (4) verziert ist, wobei die Breite des über die Brandsohle überstehenden Laufsohlenrandes dem Durchmesser der Zierperlen entspricht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 634 567, 412 779, 814, 147 741;
französische Patentschriften Nr. 854 162, 641 318, 363, 390 009, 327 333;
USA.-Patentschrift Nr. 1 486 753.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1955P0013616 1955-02-21 1955-02-21 Schuhwerk, insbesondere Damenschuhe Pending DE1062578B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1955P0013616 DE1062578B (de) 1955-02-21 1955-02-21 Schuhwerk, insbesondere Damenschuhe
DE1956P0177188 DE1068153B (de) 1955-02-21 1956-08-28

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1955P0013616 DE1062578B (de) 1955-02-21 1955-02-21 Schuhwerk, insbesondere Damenschuhe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1062578B true DE1062578B (de) 1959-07-30

Family

ID=40383582

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955P0013616 Pending DE1062578B (de) 1955-02-21 1955-02-21 Schuhwerk, insbesondere Damenschuhe

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Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE147741C (de) *
FR327333A (fr) * 1902-12-15 1903-06-20 Triemer Emil Procédé pour la fabrication d'empeignes garnies de perles
FR390009A (fr) * 1908-04-14 1908-09-24 Charles Holl Mode d'enfilage pour perles, pierres et ornements similaires
DE327814C (de) * 1920-10-18 Oskar Kahl Perlstoff
US1486753A (en) * 1924-03-11 hynds
DE412779C (de) * 1923-11-15 1925-04-24 Boucheron & Radius Soc Verfahren zum Vereinigen von Edelsteinen
FR598363A (fr) * 1925-05-19 1925-12-15 Tissus de perles
FR641318A (fr) * 1927-09-22 1928-08-01 Chaussures en perles tissées et leur procédé de fabrication
DE634567C (de) * 1934-02-09 1936-08-29 Elias Scherman Kuenstliche Perle, insbesondere Japanperle, mit zwei halbkugelfoermigen Koerpern
FR854162A (fr) * 1938-12-17 1940-04-06 Perfectionnements aux bijoux en perles, en matière quelconque

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