DE1062395B - Ampullenspritze mit Aspirationsvorrichtung - Google Patents
Ampullenspritze mit AspirationsvorrichtungInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
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- A61M5/31515—Connection of piston with piston rod
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Description
- Ampullenspritze mit Aspirationsvorrichtung Zylinderampullen mit Aspirationsmechanismen sind bekannt und seit langem im Handel.
- Bei einigen Modellen werden korkenzieherähnliche Spiralen oder angelhakenähnliche Gebilde in den Gummikolben der Zylinderampulle geschraubt bzw. gedrückt. Diese Modelle bieten keine genügende Sicherheit bei der Aspiration, da sowohl Spiralen als auch Haken nur schwer in den zähen Gummikolben der Zylinderampulle verankert werden können. Außerdem sitzen sie nicht fest genug, so daß in vielen Fällen die Aspiration mißlingt.
- Auch die Modelle, bei denen Gewindestutzen aus Metall in den Gummikolben eingelassen sind, auf die die Stößelstange aufgeschraubt werden kann, bieten keine genügende Sicherheit, da es vorkommt, daß der in den Kolben nur eingedrückte metallische Gewindestutzen sich löst.
- Eine andere Ausführung sieht eine druckknopfartige Verbindung von Kolben und Stößelstange vor. Bei aller Eleganz dieser Ausführung hat diese den Nachteil, daß vom bisherigen erprobten Material für die Gummikolben abgegangen werden und durch ein härteres Material ersetzt werden muß, da der bisher übliche weiche Gummi solche Verbindungen nicht duldet.
- Der Erfindungsgegenstand sucht bei Beibehaltung der bisher üblichen erprobten und bewährten Kolbenqualität oder auch eines beliebigen anderen flexiblen Materials für die Kolben die bekannten Mängel bei der Aspiration der bekannten Ampullenspritzen zu beheben.
- Die Erfindung besteht darin, daß zur festen Verbindung des Kolbens mit der Kolbenstange der Zapfen des Kolbens durch ein Leitstück in ein in der Kolbenstange befindliches Loch geleitet und darin durch ein unter dem Druck einer Feder stehendes Klemmelement verklemmt wird.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung dargestellt.
- Der Zylinderampullenkolben a hat oben einen kegelig zugespitzten Zapfen aus gleichem Material wie der Kolben selbst. so daß Kolben und Zapfen ein Teil bilden. Die Stößelstangeb in dem Spritzgestell c ist ein Rohr, in dem unten ein Lenkstüak e eingelötet ist.
- Oben ist das Rohr durch den Griff k verschlossen. Die Klemmstange f gleitet in dem Rohr und wird durch die Feder g mit der angeschrägten Spitze h ständig auf die Klemmöffnung i im Rohr gedrückt. Der Stift 1, der in einem Schlitz m im Rohr, der den Hub der Klemmstange j begrenzt, gesteckt ist, ist durch eine Bohrung in der Klemmstange f geschoben und fest in der Iilemmsceibe n eingeschraubt.
- Das Spritzgestell c selbst kann in handelsüblidier Ausführung sein. Bei Benutzung der Zylinderampullen- spritze wird zunächst auf übliche Art eine Zylinderampulle o eingelegt und eine Kanüle aufgesteckt. Die Kanüle kann aber auch später, nachdem die Spritze für die Aspiration fertiggemacht ist, aufgesteckt werden. Diesen Zustand zeigt Fig. 1.
- Zur Vorbereitung für die Aspiration greift der Zeige- und Mittelfinger unter die Klemmscheibe n. Der Daumen liegt auf dem Griff k. Wird nun die Klemmscheibe n hochgezogen, d. h. die unter dem Griff lagernde Feder g zusammengedrückt, so gibt die Klemmstange f die Klemmöffnung i frei, da die Klemmstange f durch den Stift I mit der Klemmscheibe n verbunden ist und alle Bewegungen der Scheibe zwangläufig mitmachen muß. Diesen Zustand zeigt Fig. 2.
- Nachdem nun die Klemmöffnungi offen ist, kann die Stößelstange b durch Druck auf den Griffs, bei hochgezogener Klemmscheibe n, leicht an den Zylinderampullenkolben a geschoben werden. Dabei wird der Zapfen z am Zylinderampullenkolben « durch das Lenkstück e in die Klemmöffnung i gelenkt. Unter leichtem Andruck der Stößelstange b an den 7ylinderampullenkolben a wird jetzt die Islemmscheibe n losgelassen.
- Die nun durch die Feder g vorgeschobene Klemmstangef versucht, die Klemmöffnungi, in der inzwischen der Zapfen z des Gummikolbens a eingedrungen ist, zu verschließen, verklemmt hierbei den Zapfen z und verbindet so Gummikolben a und Stößelstange b.
- Diesen Zustand zeigt Fig. 3.
- Der sich durch Eindringen der angeschrägten Spitzes der Klemmstange in den Zapfen z bildende Wulst hält den Zapfen ,ur mit der Stößelstange b fest und gestattet ein Hin- und Herbewegen des Kolbens a bei Zug oder Druck auf den Knopf K, ohne daß sich der angeklemmte Kolben a von der Stößelstange b lösen kann.
- Nach beendeter Injektion wird durch einfaches Hochziehen der Klemmscheiben die Klemmöffnungi wieder geoffnet und damit der Kolben a von der Stößelstange gelöst.
- Nun kann die entleerte Ampulle dem Gestell auf übliche Art entnommen und eine neue für die nächste Injektion eingelegt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Ampull enspritze mit Aspi rationsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zur festen Verbindung des Kolbens (a) mit der Kolbenstange (b) der Zapfen (z) des Kolbens (a) durch das Leitstück (e) in ein in der Kolbenstange befindliches Loch (i) geleitet und darin durch ein unter dem Druck der Feder (g) stehendes Klemmelement (f) verklemmt wird.In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 414, 2592 381.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11993A DE1062395B (de) | 1956-12-06 | 1956-12-06 | Ampullenspritze mit Aspirationsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11993A DE1062395B (de) | 1956-12-06 | 1956-12-06 | Ampullenspritze mit Aspirationsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062395B true DE1062395B (de) | 1959-07-30 |
Family
ID=7455588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST11993A Pending DE1062395B (de) | 1956-12-06 | 1956-12-06 | Ampullenspritze mit Aspirationsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1062395B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2551414A (en) * | 1947-11-24 | 1951-05-01 | Lilly Co Eli | Syringe |
| US2592381A (en) * | 1949-10-13 | 1952-04-08 | Premo Pharmaceutical Lab Inc | Hypodermic syringe |
-
1956
- 1956-12-06 DE DEST11993A patent/DE1062395B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2551414A (en) * | 1947-11-24 | 1951-05-01 | Lilly Co Eli | Syringe |
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