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DE1062259B - Verfahren zur Herstellung von Sinterphosphatduengemitteln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Sinterphosphatduengemitteln

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Publication number
DE1062259B
DE1062259B DEY185A DEY0000185A DE1062259B DE 1062259 B DE1062259 B DE 1062259B DE Y185 A DEY185 A DE Y185A DE Y0000185 A DEY0000185 A DE Y0000185A DE 1062259 B DE1062259 B DE 1062259B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sodium
phosphate
silica
rock
sintered
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEY185A
Other languages
English (en)
Inventor
Taro Yamaguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEY185A priority Critical patent/DE1062259B/de
Publication of DE1062259B publication Critical patent/DE1062259B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B13/00Fertilisers produced by pyrogenic processes from phosphatic materials
    • C05B13/02Fertilisers produced by pyrogenic processes from phosphatic materials from rock phosphates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Sinterphosphatdüngemitteln Es ist bereits bekannt, die sogenannten Schmelzphosphatdüngemittel, die als mineralische Düngemittel oder Beifuttermittel Verwendung finden, aus gemahlenem Rohphosphat herzustellen, das im wesentlichen aus Tricalciumphosphat in Form von Fluorapatit besteht, indem man dieses unter Zufügung von Kieselsäure in Anwesenheit von Wasserdampf schmilzt, wobei das Tricalciumphosphat nach der Entfluorierung in die in Citronensäure lösliche a-Form übergeführt wird, und das geschmolzene Erzeugnis plötzlich abkühlt und pulverisiert. Die bei diesem Verfahren stattfindende Reaktion verläuft nach der folgenden Gleichung:
    Cal, F2 (P 04) 6 + H20 + S102
    Rohphosphat -;-Wasserdampf Quarzsand
    3 Cal(P04)1 + CaSi03 + 2 HF
    Tricalciumphosphat + Calciumsilicat
    Schmelzphosphatdüngemittel
    Bei diesem bekannten Verfahren erfordert die im Schmelzbad verlaufende Reaktion Temperaturen von etwa 1500°C und mehr. Dies hat einen Verschleiß des Ofenmaterials und verschiedene andere Schwierigkeiten bei der Durchführung der Umsetzung zur Folge. Hierbei handelt es sich nicht nur um die Einhaltung der erforderlichen Temperatur, sondern das zu behandelnde Gut ist in geschmolzenem Zustand sehr dünnflüssig. Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, hat man bereits den Anteil an Kieselsäure vergrößert, um den Schmelzpunkt der zu behandelnden Charge zu erhöhen oder die Reaktionstemperatur etwas unterhalb des Schmelzpunktes der Mischung, d. h. bis auf etwa 1400°C, herabzudrücken, um dadurch die Reaktion in teigigem Zustand vorzunehmen. Auch dieses Verfahren bietet jedoch bei der technischen Durchführung Schwierigkeiten, und zwar einerseits wegen der Herabsetzung des nutzbaren Phosphorsäuregehaltes (P205) im Endprodukt, die sich aus der Erhöhung der Menge an Zuschlagstoffen ergibt, und andererseits wegen der erforderlichen Vergrößerung der Heizquelle.
  • Als Ergebnis zahlreicher Versuche zur Herabsetzung der Temperatur bei der Entfluorierung und zur Abkürzung der Reaktionszeit wurde nun festgestellt, daß man ein außergewöhnlich günstiges Ergebnis erzielt, wenn man der fluorapatithaltigen Rohphosphatcharge eine kleine Zuschlagsmenge von primärem oder sekundärem Natriumorthophosphat zusetzt.
  • Es ist bereits bekannt, bei der Herstellung von gesinterten Phosphatdüngemitteln, die hauptsächlich aus Reanit (2 Ca0 - R20 - P205; 2 Ca0 - Si02) bestehen, bei der Sinterung Alkalien zuzuschlagen. Bei diesen bekannten Verfahren dient das Alkali dazu, die Phosphorsäure des Rohphosphats in die Verbindung 2 Ca0 - R20 ' P205 (R = Alkalimetall) überzuführen, und man muß daher große Mengen Alkali, nämlich 1 Mol R20 je Mol P205, zuschlagen. Bekannt ist ferner der Aufschluß von Mineralphosphaten mit Alkaliorthophosphaten. Auch hier dient das Alkali allein zur Gewinnung des citratlöslichen Erdalkali-Alkali-Phosphats.
  • Des weiteren ist es bekannt, citronensäurelösliche Phosphatdüngemittel durch Glühaufschluß von Rohphosphaten im Drehofen in wasserdampfhaltiger Atmosphäre bei Temperaturen über 1350°C unter Zuschlag von Soda in Mengen von 4 bis 8 "/,, vorzugsweise 5 bis 6 "/,, und unter Zuschlag von Kieselsäure zwecks Erreichung eines Schmelzpunktmaximums herzustellen, wobei das Glühgut vor dem Glühen zu Körnern einheitlicher Größe und Gestalt von mindestens 3 bis höchstens 8 mm, vorzugsweise 5 ± 0,5 mm Durchmesser granuliert wird.
  • Die bekannten Verfahren sind jedoch mit einer Reihe von Nachteilen behaftet, die den Anstoß zu Untersuchungen gegeben haben, die zur der Erfindung führten.
  • Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß man den Rohphosphaten vor dem Sintern etwa 0,5bis 4 "/,Natrium inFormvonprimärezn oder sekundärem Natriumorthophosphat, entsprechend einer Menge von 1 bis 2 Mol Natrium j e Mol an Fluor gebundenen Calciums und gegebenenfalls gleichzeitig Kieselsäure, zuschlägt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren erreicht gegenüber den älteren Verfahren eine Herabsetzung der Umsetzungstemperatur, wodurch im Zusammenhang mit einer Heraufsetzung des Schmelzpunktes des aufzuschließenden Gutes das störende Zusammensintern der Masse und Anhaften derselben an den Wänden des Drehofens vermieden wird und die zur Entfluorierung notwendige Zeitspanne verringert werden kann.
  • Wie aus der Aufstellung der weiter unten angegebenen Vergleichsversuche ersichtlich, wird es bei einem Arbeiten nach dem erfindungsgemäßen Verfahren möglich, höhere Temperaturen anzuwenden, und es werden bei vergleichbaren Temperaturen nicht nur eine Erhöhung der Ausbeute an citronensäurelöslichem Phosphat, sondern auch ein günstigeres Verhältnis von citronensäurelöslichem Phosphat zu Gesamtphosphat festgestellt.
  • a) Vergleich der Schmelztemperatur bei dem Verfahren nach der deutschen Patentschrift 817154. . . . . . . . . . . . . . . etwa 1580'C Florida-Phosphatgestein . . . . . . . . . . . . 100 Teile Nag C 03 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,5 Teile (entsprechend 2 Teilen Natrium) Vergleich der Schmelztemperatur nach der Erfindung . . . . . . . . . . . . . . . . etwa 1640°C Florida-Phosphatgestein . . . . . . . . . . . . 100 Teile NaH,P04 . ... . . . ... ... .... ... .. . . 10,4 Teile (entsprechend 2 Teilen Natrium) b) Vergleich der Entfluorierungstemperatur (und -geschwindigkeit)
    Deutsche Patentschrift *) 817154 Erfindung *)
    Sinterungs- G. P.**} C. P.***) C. P./G. P. G. P. C. P. C. P./G. P.
    temperatur j
    C C) (0@0 ) (0N i (0/0) (011n) (011o) (°%)
    1200 - - I - 38,1 32,7 85,9
    1220 - - - 38,2 35,3 92,5
    1230 31,8 26,2 80,0 - - -
    1280 31,9 29,7 93,1 38,2 37,2 97,5
    1350 31,8 30,2 95,0 38,0 37,6 98,9
    1400 - - - 38,1 37,0 97,3
    *) Der Zusatz an -Natrium entspricht in beiden Fällen der unter a) angewandten 1Tenge.
    Dauer der Behandlung bei der entsprechenden (vorherbestimmten) Temperatur 30 Minuten.
    **) Gesamtanteil an Phosphorsäure.
    ***) Anteil an in Citronensäure löslicher Phosphorsäure.
    Bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung dient das primäre bzw. sekundäre Natriumorthophosphat einem völlig anderen Zweck, nämlich der schnellen Entfernung des Fluors aus dem Rohphosphat bei möglichst niedriger Temperatur nach der folgenden Reaktionsgleichung
    CaF2 -!- Na20 -* Ca0 -4- 2 NaF
    2 NaF + H20 -- 3, Na20 + 2 HF
    Das so unter Freisetzung von Fluorwasserstoff wiedergebildete Na20 steht zur Reaktion mit weiterem CaF2 zur Verfügung, bis es zur Umwandlung von Ca, (P 04) z in CaNaP0, aufgebraucht ist. Der Grund dafür, daß das Natriumorthophosphat bei der Durchführung der obigen Umsetzung wirksamer und vorteilhafter als andere Natriumsalze ist, dürfte folgender sein: «renn auch der Kalkgehalt vom Phosphatmineral abhängt, so ist doch in der Umsetzungsmasse immer Kalk enthalten, der nicht an Phosphorsäure und Fluor, sondern an Kieselsäure und Natriumoxyd in dem Gemisch unter Bildung von Natrium-Calcium-Silikat gebunden wird, so daß das Natriumoxyd die Entfluorierung nicht bewirken kann. Wenn Natriumoxy d aber in Form von N atriumorthophosphat zugesetzt wird, entsteht nach der folgenden Gleichung Tricalciumphosphat, und das Natriumoxyd bleibt wirksam:
    3 Ca0 + 2 NaH,P0,, --> Ca, (P0,)2 + Na20
    oder
    3 Ca0 -I- 2 Na2HPO,r -> Ca3(POl)2 -f- 2 Na20
    Hierdurch wird im Gegensatz zu den bekannten Verfahren, die sich zur Entfernung des Fluors auf die Einwirkung von Kieselsäure und Wasserdampf stützen, die Entfernung des Fluorwasserstoffs aus dem Rohphosphat wesentlich erleichtert, so daß sie in sehr geringen Reaktionszeiten bei niedrigen Temperaturen durchgeführt wird, was bei der großtechnischen Durchführung des Verfahrens im Drehrohrofen von großer Bedeutung ist.
  • Wie sich aus den obigen Reaktionsgleichungen ergibt, ist allerdings eine wesentliche Voraussetzung für die Wirksamkeit des Natriumorthophosphats, daß die Beschickung genügend Kieselsäure enthält, um die Bildung von freiem Ca0 bei der Sinterung zu verhindern. Man muß daher gegebenenfalls, d. h. nur dann, wenn der Kieselsäuregehalt des Rohphosphats hierzu nicht schon an sich ausreicht, noch Kieselsäure zuschlagen, damit Tricalciumphosphat in der a-Form nicht durch freies Ca0 in Oxyapatit umgewandelt wird.
  • Wird die Sinterung des Rohphosphats in Gegenwart von Wasserdampf erfindungsgemäß unter Zuschlag von primärem oder sekundärem Natriumorthophosphat in Mengen von 1 bis 2 Mol Natrium j e Mol an Fluor gebundenen Calciums, also z. B. von etwa 0,5 bis 4 °/o,vorzugsweise 2 °/o Natrium in Form von Natriumorthophosphat, zusammen mit der theoretisch erforderlichen Menge Quarzsand vorgenommen, so wird eine nahezu vollständige Entfernung des Fluors in ungefähr 15 bis 40 Minuten bei einer Temperatur in dem weiten Bereich von 1200 bis 1400°C erreicht, wobei der Schmelzpunkt des Rohphosphats etwa zwischen 1420 bis 1430°C liegt. Das so gebildete gesinterte Material ist dabei nur leicht gesintert, d. h. im normalen Sinterzustand ohne Verschmelzung. Nach dem Abkühlen und Pulvern des Sintergutes liegt nahezu der ganze Phosphorsäuregehalt des Rohphosphats in citronensäurelöslicher Form vor (a-Form des Tricalciumphosphats entsprechend der Röntgenanalyse). Außerdem erhält man in Anbetracht des geringen Anteils von Quarzsand ein Phosphatdüngemittel überlegener Qualität, dessen nutzbarer Phosphorsäuregehalt (P205) im Endprodukt sich kaum von dem des Rohphosphats unterscheidet.
  • Das Verfahren kann in beliebigen Öfen, z. B. in Dreh-, Schacht- oder Flammöfen, durchgeführt werden. Die Öfen können mit der üblichen Auskleidung versehen sein. Diese ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren einem außergewöhnlich geringen Verschleiß ausgesetzt, da das gesinterte Material nicht schmilzt und daher an der Auskleidung nicht festkleben bzw. anbacken kann. Das gesinterte Produkt läßt sich außerordentlich leicht pulvern. Die Erfindung gestattet demnach, ein leicht zerkleinerbares Phosphatdüngemittel überlegener Qualität, das einen hohen Anteil nutzbarer Phosphorsäure (P205) enthält, in einfacher und wirtschaftlicher Weise unter Abkürzung der Sinterungszeit und Herabsetzung der Reaktionstemperatur herzustellen, wodurch der Verbrauch an Brennstoff, Si02 u. dgl. herabgesetzt wird.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die praktische Durchführung des Verfahrens der Erfindung. Beispiel 1 Zu 100 Teilen gemahlenem fluorapatithaltigem Florida-Rohphosphat mit einem Phosphorsäuregehalt (P205) von 32,2°%, Kieselsäuregehalt von 8,10/" Fluorgehalt von 3,26°/a wird NaH,P04 in einer Menge von 2 Teilen Natrium zugesetzt. (Das Mischungsverhältnis beträgt somit ungefähr 1 Mol Natrium j e Mol an Fluor gebundenen Calciums.) Die so erhaltene Charge wird unter Durchtritt von Dampf 30 Minuten der Sinterung unterworfen, und zwar bei den nachstehend angegebenen verschiedenen Temperaturen. Unmittelbar darauf wird das gesinterte Produkt in Wasser abgekühlt, getrocknet und zu denn Endprodukt pulverisiert.
  • Die Prozentanteile des Gesamtgehaltes an Phosphorsäure und an in Citronensäure löslicher Phosphorsäure (P205) sind hierbei die folgenden:
    Anteil an in
    Sinter- Gesamtanteil an Citronensäure
    temperatur Phosphorsäure löslicher
    (p205) Phosphorsäure
    (Pz 05)
    °C 0/0 0/0
    1200 38,1 32,7
    1220 38,2 35,3
    1280 38,2 37,2
    1350 38,0 37,6
    1400 38,1 37,0
    Beispiel 2 Zu 100 Teilen des Florida-Rohphosphats des Beispiels 1 wird Na H2 P 04 in einer Menge von 4 Teilen Natrium zugesetzt. (Das Mischungsverhältnis beträgt somit ungefähr 2 Mol Natrium j e Mol an Fluor gebundenen Calciums.) Die so erhaltene Charge wird unter Durchtritt von Dampf bei einer Temperatur von 1150 bis 1200°C die im folgenden angegebene Zeit lang geglüht. Darauf wird das geglühte Produkt plötzlich abgekühlt und pulverisiert.
  • Die Prozentanteile des Gesamtgehaltes an Phosphorsäure und an in Citronensäure löslicher Phosphorsäure (P,0,) sind hierbei die folgenden
    Gesamtanteil an Anteil an in
    Sinterzeit Phosphorsäure Citronensäure löslicher
    in (p205) Phosphorsäure
    Minuten (p205)
    o@o o@o
    12 40,1 32,1
    15 40,0 36,7
    30 40,2 39,2
    40 40,3 39,8

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Sinterphosphatdüngemitteln, die hauptsächlich aus citronensäurelöslichem a-Tricalciumphosphat bestehen, durch Sintern von Fluorapatit enthaltenden Rohphosphaten in Gegenwart von Wasserdampf, dadurch gekennzeichnet, daß man den Rohphosphaten vor dem Sintern etwa 0,5 bis 4°/o Natrium in Form von primärem oder sekundärem Natriumorthophosphat, entsprechend einer Menge von 1 bis 2 Mol Natrium je Mol an Fluor gebundenen Calciums und gegebenenfalls gleichzeitig Kieselsäure, zuschlägt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Kieselsäure nur dann zuschlägt, wenn der Kieselsäuregehalt der Rohphosphate zur Bindung des bei den Umsetzungen frei werdenden Calciumoxyds nicht ausreicht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 681699, 817 154.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE681699C (de) * 1935-10-09 1939-09-29 Friedrich P Kerschbaum Dr Verfahren zur Herstellung basischer, insbesondere fuer Duengezwecke geeigneter phosphorsaeurehaltiger Erzeugnisse
DE817154C (de) * 1948-10-02 1952-03-27 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Herstellung von citronensaeureloeslichen Phosphatduengemitteln

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE681699C (de) * 1935-10-09 1939-09-29 Friedrich P Kerschbaum Dr Verfahren zur Herstellung basischer, insbesondere fuer Duengezwecke geeigneter phosphorsaeurehaltiger Erzeugnisse
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