DE1062124B - Stuetzradanordnung fuer Einachsanhaenger - Google Patents
Stuetzradanordnung fuer EinachsanhaengerInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B60S9/14—Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for both lifting and manoeuvring
- B60S9/16—Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for both lifting and manoeuvring for operating only on one end of vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60D1/58—Auxiliary devices
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHKIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHKIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
PATENTSCHRIFT:
DBP 1062124
kl. 63 c 3/09
INTERNAT. KL. B 62 A
17. MAI 1958
23. JULI 1959
31. DEZEMBER 1959
STIMMT ÜBER.EIN MIT AUSLEGESCHRIFT
1 062 IB* (H 33303 II / 63 c)
Die Erfindung betrifft eine Stützradanordnung für Einachsanhänger, bei der das Stützrad in einer am
vorderen Ende der Deichsel gelagerten, in Fahrtstellung nach rückwärts umklappbaren Stützradgabel
gehalten ist.
Um zu verhindern, daß das Stützrad bei abgestelltem Einachsanhänger aus seiner Stützstellung
nach hinten wegklappt oder, umgekehrt, aus der Ruhestellung sich löst, sind bereits Verriegelungen für das
Stützrad bekannt, die mittels eines vom Schleppersitz aus zu betätigenden Handgriffes ein- oder ausgerückt
werden müssen. Dabei besteht die Gefahr, daß bei abgestelltem Wagen das Stützrad wegklappt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel durch eine vollautomatische Entriegelung des
Stützrades zu beseitigen, die von der manuellen Bedienung unabhängig ist.
Erfindungsgemäß ist die Stützradgabel mit Hilfe einer in der Gabellängsachse verlaufenden Langlochführung
auf dem in der Deichsel sitzenden Schwenkzapfen geführt. Unterhalb des Schwenkzapfens sitzt
an der Deichsel ein Rastsegment mit einer nach unten offenen Rastöffnung, in welche die Gabel mit einem
dafür vorgesehenen Anschlag in der Stützlage unter der Einwirkung des" Wagengewichtes einrastet. Beim
Hochheben der Deichsel, was mittels der an dem Schlepper vorgesehenen Ackerschiene geschieht,
kommt das Eigengewicht des Stützrades bzw. der Stützradgabel zur Wirkung, so daß die Stützradgabel
in der Langlochführung nach unten rutscht, wobei der Anschlag aus der Rastöffnung ausrückt und die Stützradgabel
für das Hochklappen frei ist.
Für die Sicherung der Stützradgabel gelangt ein Rastsegment zur Anwendung, das nach der Deichsel
zu einen Anschlag für die Stützradgabel bildet, der zugleich die Rastöffnung begrenzt. Von der Rastöffnung
nach rückwärts hat das Rastsegment die Form eines zentrisch um den Gabelschwenkzapfen
verlaufenden Kreisbogens und bildet eine Gleitbahn für den an der Gabel sitzenden Rastanschlag.
Die Sicherung der Stützradgabel in der Fahrtstellung wird dadurch bewirkt, daß unterhalb des
Rastsegmentes an dem dem Unterfassen der Deichsel dienenden Auflager ein doppelarmiger Sperrhebel
lagert, der auf seiner dem Segment zugekehrten Seite ebenfalls bogenförmig ist und in eine Sperrnase ausläuft
und durch eine Feder mit dieser Nase gegen das Rastsegment gedrückt, während er mit seinem anderen
freien Ende über die untere Begrenzung des Auflagers derart hinausreicht, daß er beim Unterfassen
des Auflagers mit der Ackerschiene des Schleppers in Uhrzeigerdrehsinn entgegen der Federwirkung
verschwenkt wird,, wobei seine Sperrnase, die einen Sicherungsanschlag für die nach rückwärts
IO Stützradanordnung für Einachsanhänger
Patentiert für:
Hanomag Aktiengesellschaft,
Hannover-Linden
Hannover-Linden
Otto Skubich, Hannover,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
geschwenkte Stützradgabel bildet, die Gabel freigibt, so daß diese in Stützstellung klappen kann.
Die Verriegelung der Stützradgabel erfolgt sowohl in der einen als auch in der anderen Stellung selbsttätig,
ohne daß der Fahrer hierbei mitwirken muß. Der Kuppelvorgang mitsamt dem Einrücken oder
Ausrücken der Stützradgabel erfolgt lediglich durch die Betätigung der am Schlepper befindlichen Ackerschiene
mit Hilfe der Schlepperhydraulik.
Der Erfindungsgedanke läßt verschiedene Ausführungen zu. Eine ist in der Zeichnung wiedergegeben,
und zwar zeigen
Fig. 1 bis 3 schematische Darstellungen der Stützradanordnung bei einem Einachsanhänger in verschiedenen
Stellungen des Kupplungsvorganges.
Das Stützrad 1 lagert in der Stützradgabel 2, die ihrerseits auf dem Schwenkzapfen 3 der Deichsel 5
mittels einer Langlochführung 4 aufgehängt ist. Auf der Unterseite der Anhängerdeichsel 5 sitzt am vorderen
Ende in üblicher Weise das Auflager 6, welches mit der Ackerschiene 17 eines Schleppers unterfahren
wird. Eine an dem Auflager 6 befindliche Nase 7 verhindert das Abrutschen der Deichsel 5 bzw. des Auf-'
lagers 6 von der Ackerschiene 17. Das Auflager 6 wird von der Stützradgabel 2 beiderseits umfaßt. An
ihm sitzt ein Rastsegment 8 mit einer nach unten offenen Rastöffnung 9, in welche ein auf der Innenseite
der Gabel 2 sitzender Anschlag 10 einrasten kann, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist.
Auf der Vorderseite trägt das Rastsegment 8 zur Begrenzung der Rastöfrnung 9 einen Anschlag 21^ der
ein Verschwenken der Stützradgabel 2 über die Stützstellung hinaus nach vorn verhindert. Von der Rastöffnung
9 aus nach rückwärts ist dagegen das Rastsegment 8 kreisbogenförmig gestaltet. Es bildet eine
Gleitbahn, auf der der Anschlag 10 der. Stützradgabel 2 beim Nachrückwärtsschwenken entlanggleiten
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kann. Unterhalb des Rastsegmentes 8 sitzt in einem gewissen Abstand auf einem Zapfen 13 ein Doppelhebel
11, 12. Dieser bildet auf seiner dem Rastsegment 8 zugekehrten Seite ebenfalls eine Gleitbahn
14, die ebenfalls kreisbogenförmig verläuft und in einer Sperrnase 15 endigt. Am freien Hebelarmende
1.1 greift eine Zugfeder 16 an, welche bestrebt ist, den Hebel 11, 12 entgegengesetzt dem Uhrzeigerdrehsinn
zu verschwenken, so daß er sich mit seiner Sicherungsnase
15 gegen das Rastsegment 8 anlegt. In dieser Stellung reicht das Hebelarmende 12 bis unter
die untere Begrenzung des Auflagers 6 hinaus (Fig. 1). Wenn sich die Stützradgabel 2 nach Fig. 1 in
Arbeitsstellung befindet, so wird die senkrecht stehende Gabel 2 durch das Wagengewicht belastet.
Der Schwenkzapfen 3 an der Deichsel 5 liegt dann im unteren Teil des Langloches 4, und der an der Stützradgabel
sitzende Anschlag 10 ist in die Rästöffnung 9 des Rastsegmentes 8 eingerückt. Soll nunmehr ein
Ankuppeln des Einachsanhängers, beispielsweise an einem Schlepper, erfolgen, so fährt der Schlepper mit
seiner Ackerschiene 17 gegen die Deichsel 5 bzw. die Stützradgabel 2. Mit Hilfe der Schlepperhydraulik
wird die Ackerschiene 17 so weit hochgehoben, daß sie sich von unten her gegen das Auflager 6 anlegt
(Fig. 2). Sie faßt dabei hinter die an dem Auflager 6 sitzende Nase 7 und kommt zunächst mit dem Hebelarm
12 in Berührung, der beim weiteren Hochheben der Ackerschiene 17 mitgenommen wird und das Verschwenken
des Doppelhebels 12, 11 entgegen der Wirkung der Feder 16 im Uhrzeigerdrehsinn gestattet.
Sobald die Deichsel 5 von der Ackerschiene 17 ausgehoben wird, kann die Stützradgabel 2 unter der Einwirkung
ihres Eigengewichtes mit der Langlochführung 4 auf dem Schwenkzapfen 3 nach unten
rücken. Dabei tritt der Anschlag 10 aus der Rastöffnung 9 aus. Nunmehr fährt der Schlepper bei gebremstem
Anhänger zurück. Die Ackerschiene 17 gleitet ,hierbei auf der unteren Begrenzung des Auflagers
6 entlang. Selbstverständlich muß vorher die Ackerschiene mit der Deichsel 5 so hochgehoben werden,
daß das an der Deichsel 5 sitzende Zugauge 18 sich in Höhe des Zugmaules 19 befindet. Bei dem
Rückfahren des Schleppers verschwenkt die Ackerschiene 17 die nach unten frei hängende Stützradgabel
2 nach rückwärts in die Stellung gemäß Fig. 3. Der Anschlag 10 kann hierbei auf der Gleitbahn des
Rastsegmentes 6 oder der Gleitbahn 14 des Doppelhebels 11, 12 entlanggleiten. Da das vordere Hebelende
12 nunmehr wieder freigegeben ist, drückt die Feder 16 die an dem Hebelarmteil 11 sitzende Sperrnase
15 gegen das Restsegment 8. Sobald der Anschlag 10 der Stützradgabel 2 zwischen den beiden Teilen 8
und 15 hindurchgetreten ist, legt sich'die Nase 15 hinter den Anschlag, so daß damit das Stützrad automatisch
in der Ruhelage gesichert wird. Nunmehr ist auch die. Kupplungsöse 18 in das Kupplungsmaul 19
eingefahren, so daß der Kupplungsbolzen 20 eingeführt werden kann.
Das Entkuppeln erfolgt in entgegengesetzter Weise. Nach Lösen des Kupplungsbolzens 20 kann bei gebremstem Anhänger der Schlepper nach vorn fahren.
Hierbei gleitet die Zugschiene 17 auf dem Auflager 6 entlang. Dadurch wird der Sperrhebel 12, 11 aus der
Sperrstellung herausgebracht und der Anschlag IC von der Sperrnase 15 freigegeben. Die Stützradgabel
2 kann unter der Einwirkung ihres Eigengewichtes wieder in die Lage nach Fig. 1 zurückfallen.
Beim Absenken der Ackerschiene 17 wird dann die Stützradgabel 2 auf dem Boden aufgesetzt, wobei der
Anschlag 10 wieder selbsttätig in die Rastöffnung 9 eintritt.
Claims (3)
1. Stützradanordnung für Einachsanhänger, bei. der das Stützrad in einer am vorderen Ende der
Deichsel gelagerten, in Fahrtstellung nach rückwärts umklappbaren Stützradgabel gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützradgabel (2) mit einer in Gabellängsachse verlaufenden
Langlochführung (4) auf dem in der Deichsel sitzenden Schwenkzapfen (3) geführt und unterhalb
des Schwenkzapfens an der Deichsel- ein Rastsegment (8) mit einer nach unten gerichteten
Rastöffnung (9) vorgesehen ist, in die die Gabel (2) mit einem an ihr vorgesehenen Anschlag (10)
in der Stützlage unter der Einwirkung des Wagengewichtes einrastet.
2. Stützradanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastsegment (8)
nach dem Deichselende zu einen Endanschlag (21) für die Stützradgabel hat, der zugleich die Rastöffnung
nach vorn begrenzt und von der Rastöffnung nach rückwärts in einem zentrisch, ,um den
Gabelschwenkzapfen (3) angeordneten Kreisbogen verläuft und eine Gleitbahn für den Rastanschlag
. an der Gabel bildet.
3. Stützradanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Rastsegmentes
(8) an den dem LTnterfassen der Deichsel dienenden Auflager (6) ein doppelarmiger
Sperrhebel (11, 12) gelagert ist, der auf der dem Kreissegment (8) zugekehrten Seite ebenfalls
bogenförmig verläuft, nach rückwärts eine Sperrnase (15) trägt und durch eine Zugfeder (16) mit
der Nase gegen das Rastsegment· (8) gedrückt wird, während er mit seinem anderen freien Ende
über die untere Begrenzung des Auflagers (6) derart hinausreicht, daß er beim Vorziehen der Ackerschiene
des Schleppers im Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt wird und seine Sperrnase, die einen
Sicherungsanschlag für die Stützradgabel in Ruhestellung bildet, die Gabel freigibt, so daß sie
in Stützstellung klappen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH33303A DE1062124B (de) | 1958-05-17 | 1958-05-17 | Stuetzradanordnung fuer Einachsanhaenger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH33303A DE1062124B (de) | 1958-05-17 | 1958-05-17 | Stuetzradanordnung fuer Einachsanhaenger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062124B true DE1062124B (de) | 1959-07-23 |
Family
ID=7152100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH33303A Pending DE1062124B (de) | 1958-05-17 | 1958-05-17 | Stuetzradanordnung fuer Einachsanhaenger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1062124B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201691B (de) * | 1960-03-08 | 1965-09-23 | Kober Kg A | Stuetzrad fuer Einachsanhaenger |
| DE1239574B (de) * | 1961-04-28 | 1967-04-27 | Kober Kg A | Stuetzrad fuer Einachsfahrzeuge |
| WO2003055705A1 (en) * | 2001-12-21 | 2003-07-10 | David Fullwood | Support leg assembly for vehicle trailer |
| GB2521725A (en) * | 2013-10-22 | 2015-07-01 | Indespension Ltd | Jockey wheel retaining device |
| DE102011011613B4 (de) * | 2010-08-24 | 2021-04-29 | Ewo Fluid Power Gmbh | Schwenkbare Hubstütze |
-
1958
- 1958-05-17 DE DEH33303A patent/DE1062124B/de active Pending
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201691B (de) * | 1960-03-08 | 1965-09-23 | Kober Kg A | Stuetzrad fuer Einachsanhaenger |
| DE1239574B (de) * | 1961-04-28 | 1967-04-27 | Kober Kg A | Stuetzrad fuer Einachsfahrzeuge |
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| GB2521725A (en) * | 2013-10-22 | 2015-07-01 | Indespension Ltd | Jockey wheel retaining device |
| GB2521725B (en) * | 2013-10-22 | 2017-04-26 | Indespension Ltd | Jockey wheel retaining device |
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