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DE1062176B - Wurfschaufellader - Google Patents

Wurfschaufellader

Info

Publication number
DE1062176B
DE1062176B DEA15546A DEA0015546A DE1062176B DE 1062176 B DE1062176 B DE 1062176B DE A15546 A DEA15546 A DE A15546A DE A0015546 A DEA0015546 A DE A0015546A DE 1062176 B DE1062176 B DE 1062176B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
shovel
influenced
loading
shovel loader
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA15546A
Other languages
English (en)
Inventor
David Gustavsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atlas Copco AB
Original Assignee
Atlas Copco AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atlas Copco AB filed Critical Atlas Copco AB
Publication of DE1062176B publication Critical patent/DE1062176B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/42Drives for dippers, buckets, dipper-arms or bucket-arms
    • E02F3/422Drive systems for bucket-arms, front-end loaders, dumpers or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Operation Control Of Excavators (AREA)

Description

  • Wurfschaufellader Die Erfindung betrifft einen Wurfschaufellader mit einem Fahrgestell und einem diesem gegenüber durch Druckmittel beaufschlagte Zylinder zu verschwenkenden und durch einen Verriegelungszylinder in der Mittellage festzuhaltenden Aufbau für die Lagerung der Ladeschaufel.
  • Solche Wurfschaufellader werden gewöhnlich als Schienenfahrzeuge in Gruben und anderen in der Deckenhöhe beschränkten Arbeitsplätzen verwendet.
  • Es ist ein solcher Wurfschaufellader mit zwei gegenläufig über je einen Leergang wirkenden Zylindern bekanntgeworden, die aber nur das maschinelle Rückschwenken ermöglichen, während die Arbeit für das Ausschwenken des Aufbaues von der Bedienungsperson aufzubringen ist.
  • Es ist auch bekannt, bei einem Wurfschaufellader das Rückschwenken des Aufbaus nach dem Laden durch eine von der Schaufelhubbewegung gesteuerte Kulisse selbsttätig erfolgen zu lassen, wobei wiederum die Ausschwenkarbeit durch die Bedienungsperson aufzubringen ist.
  • Diese kraft- und formschlüssige Koppelung der Hubbewegung für die Ladeschaufel mit der Rückstellbewegung des Aufbaus läßt eine Beeinflussung der Rückstellage durch die Bedienungsperson nicht zu, was jedoch erwünscht ist, etwa wenn der zu beladende Wagen nicht genau mittig zum Grubenwagen, sondern schräg hinter diesem auf einer Gleiskrümmung steht.
  • Demgegenüber ermöglicht die Erfindung ohne zusätzlichen Aufwand an Bauteilen eine Ausnutzung der installierten Maschinenleistung sowohl zum Ausschwenken wie auch zum Rückstellen des Aufbaus.
  • Erfindungsgemäß sind zwei doppeltwirkende Schwenkzylinder vorgesehen, von denen der eine zum seitlichen Ausschwenken des Aufbaus aus der Mittellage von Hand und der andere zum Zurückstellen des Aufbaus in die Mittellage, vorzugsweise durch ein von der Hubbewegung der Ladeschaufel beeinflußtes Ventil in Verbindung mit einem von der seitlichen Schwenklage beeinflußten Ventil, gesteuert wird.
  • Weitere Erfindungsmerkmale bilden die Gegenstände der Ansprüche 2 und 3.
  • Die Erfindung möge an Hand des in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert werden. Es zeigt Fig. 1 den Wurfschaufellader in der Seitenansicht mit Teilschnitt, Fig. 2 einen waagerechten Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig.3 eine Ventileinrichtung in noch größerem Maßstab, Fig. 4 eine zweite Ausführungsform in der Seitenansicht, Fig.5 und 6 Aufsicht bzw. Seitenansicht eines Schaltgestänges, Fig. 7 bis 9 ein Steuerventil in verschiedenen Betriebsstellungen.
  • Auf einem auf Schienen laufenden Fahrgestell 1 ist der Aufbau 2 auf einer Wälzlagerung (Kugellagerung) 3 so angeordnet, daß der gesamte Aufbau aus einer Mittelstellung nach beiden Seiten in einer horizontalen Ebene herausgeschwenkt werden kann. Der Aufbau trägt einen Drehtisch 65, auf welchem ein Paar Schienen 4 befestigt ist, auf denen ein Paar von die Ladeschaufel 6 tragenden Wangen 5 so abrollt, daß die Schaufel aus einer in Fig.1 dargestellten tiefsten Ladestellung in eine auf der entgegengesetzten Seite und höher liegende Stellung und in umgekehrter Richtung geschwenkt wird.
  • Die Mittel zur Herbeiführung dieser Abrollbewegung und Verschwenkung der Ladeschaufel sind an sich bekannt und benötigen daher an dieser Stelle keiner besonderen Darstellung. Im Fahrgestell sind zwei Druckluftzylinder 7 und 8 angeordnet. Der Kolben 9 des Zylinders 7 ist doppeltwirkend ausgebildet und mit einer Kolbenstange 10 fest verbunden, an deren Ende ein Lenker 11 angelenkt ist, der seinerseits angeschlossen ist an eine Platte 12. Diese ist fest mit einem Zapfen 66 verbunden, der seinerseits am Aufbau starr befestigt ist, so daß jede Winkelbewegung der Platte 12 eine Drehung des Aufbaus bewirkt. Der Druckmittelfluß, z. B. Druckluftfluß vom und zum Zylinder 7, wird gesteuert durch eine Ventilvorrichtung 13. Das Ventilgehäuse 13 ist einerseits durch eine Leitung 28 an den Druckluftbehälter und andererseits durch zwei Leitungen 19 und 20 an die Zylinderräume 26 und 27 des Zylinders 7 angeschlossen. Im Ventilgehäuse 13 ist ein unter der Wirkung einer Feder 15 stehender Ventilkolben 14 beweglich angeordnet. Er trägt an seinem freien, aus dem Gehäuse herausragenden Ende eine Rolle 16, die, wie Fig. 2 zeigt, auf einer Steuerkurve 67 läuft, die am äußeren Umfang des Drehtisches 65 befestigt ist. Im Ventilgehäuse befinden sich Kanäle 21 und 23, welche an die Außenluft führen, und ein Kanal 22, der an die Druckluftzufuhrleitung 28 anschließt. In dieser Leitung 28 ist ein Ventil 29 vorgesehen, das auf einer der Seitenwände des Fahrzeugaufbaus angeordnet ist. Die Verbindungsleitung 28 wird zweckmäßig nachgiebig gemacht, um die gegenseitigen Lagenveränderungen aufnehmen zu können. Das Ventilgehäuse 29 ist (vgl. Fig. 1 und 3) einerseits durch die Leitung 30 an die Druckluftquelle angeschlossen und andererseits an die zum Ventil 14 führende Leitung 28.
  • Im Ventilgehäuse 29 ist ein federbelastetes Ventil 36 angeordnet, dessen Ende mit einer Rolle 70 auf einem einarmigen Steuerhebel 35 aufsitzt, der mittels eines Bolzens 69 an der Seitenwand des Aufbaus auf- und niederschwenkbar gelagert ist.
  • Im Rollweg einer der beiden Wangen der Ladeschaufel ist ein doppelarmiger Kipphebel 32 angeordnet, der um den Zapfen 33 schwingt und starr verbunden ist mit einem Stützhebel 34. Aus Fig.3 ist ersichtlich, wie durch Abrollen der Wange 5 auf ihrer schrägen Rollbahn der Kipphebel 32 hin- und hergekippt wird. Bei der in Fig. 3 gezeichneten Stellung des Kipphebels 32 hat der Stützhebel 34 den Steuerhebel 35 angehoben, wodurch die Verbindung der Leitungen 28 und 30 und damit der Anschluß des Ventils 14 an die Druckluftleitung hergestellt wird.
  • In der anderen in Fig. 1 gezeichneten Stellung des Kipphebels hat der Stützhebel 34 den Steuerhebel 35 freigegeben, so daß das Ventil 36 unter Einfluß der unteren Feder die Verbindung zwischen den Leitungen 30 und 28 abgesperrt und die letztere mit der Außenluft in Verbindung gesetzt hat.
  • Wenn also die Ladeschaufel aus der in Fig. 1 gezeigten tiefsten Stellung nach oben geschwungen wird, wobei die Schaufelwangen 5 auf den Schienen 4 abrollen, wird der Kipphebel 32 aus der in Fig. 1 gezeichneten Stellung in die in Fig. 3 dargestellte Lage umgelegt und damit Druckluft auf das Ventilgehäuse 13 gegeben.
  • Befindet sich alsdann das Ventil 14 in der in den Fig. 2 und 7 gezeichneten Stellung, d. h. befindet sich die Schaufel und der Aufbau in einer Lage, die der Mittelstellung entspricht, dann ruht die Ventilrolle 16 auf dem Kurventeil 71. In diesem Falle ist die Druckluft von den Leitungen 17 und 18 abgeschaltet, die in diesem Falle durch die Kanäle 21 und 23 mit der Außenluft in Verbindung stehen. War aber die Schaufel und der Aufbau seitlich ausgeschwungen, so daß die Rolle 16 an einer der Kurvenfläche 72 oder 73 anlag, so würde in jedem Falle ein Drucklufteinlaß zu einer der beiden Kolbenseiten des Kolbens 9 erfolgen. Diese beiden Möglichkeiten der Ventilstellungen ergeben sich aus den Fig. 8 und 9. Der Kolben 9 würde also den Aufbau so lange verdrehen, bis er mit der Schaufel wieder in eine Mittellage eingeschwenkt ist, in welcher die Ventilrolle 16 wieder auf die in Fig. 2 dargestellte Mittelkurve aufgelaufen ist, wodurch die Schwenkbewegung wieder zum Stillstand kommt.
  • Unterhalb des Aufbaus ist im Fahrgestell ein kleiner Druckluftzylinder 37 mit senkrechter Achse angeordnet, der durch die Leitung 38 mit der Druckluftleitung 28 in Verbindung steht und daher dann unter Druck steht, wenn das Ventil 39 geöffnet ist.
  • Der Zylinder 37 enthält einen Kolben 39, der durch den Luftdruck im Zylinder entgegen der Wirkung einer Feder bewegt wird und eine Kolbenstange 40 trägt, welche bestrebt ist, sich gegen die Unterseite des Drehtisches 65 zu legen. Hier ist eine entsprechende Nut 41 vorgesehen, in welche die Kolbenstange 40 einrasten kann, sobald die Schaufel in ihre Mittelstellung eingeschwenkt ist. Alsdann ist der Aufbau gegenüber dem Fahrgestell fest verriegelt.
  • Der zweite ebenfalls im Fahrgestell gelagerte Zylinder 8 dient dem Zweck, den Aufbau und die Schaufel aus ihrer Mittelstellung seitlich auszuschwenken. Dieser Zylinder enthält einen doppeltwirkenden Kolben 42, der mittels Kolbenstange 43 und Lenker 44 ebenfalls an die Grundplatte 12 angeschlossen ist. Die Zylinderräume 45 und 46 stehen durch Leitungen 47 und 48 mit einer Ventilkammer 49 in Verbindung, deren Umsteuerventil beispielsweise durch einen Hebel 50 von Hand betätigt wird. Mit 51 ist in Fig. 1 ferner ein Ventilgehäuse bezeichnet, von dem aus das Fahrwerk des Laders gesteuert wird, während 52 eine weitere Ventilkammer bedeutet, welche eine mittels Handhebel 53 zu betätigende Ventilsteuerung für die Schaufelbewegung enthält.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 entspricht im wesentlichen der erstbeschriebenen Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3. Der Unterschied besteht lediglich in den Steuermitteln zur Beeinflussung der selbsttätigen Aufbaurückführung.
  • An einer Seitenwand 54 des Aufbaues sind zwei doppelarmige Hebel 55,56 in der Weise schwenkbar angeordnet, daß sie, wie der Hebel 56 in Fig. 5 und 6 zeigt, in die Bahn der Schaufelwange 5 stehen, wenn die Schaufel aus der Entladestellung in die Ladestellung verschwenkt wird, oder aber, wie der Hebel 55 in Fig. 5 und 6 zeigt, in solcher Lage, daß sie von der Wange nicht erfaßt werden.
  • Schraubenfedern 57, 58 sind bestrebt, die Hebel 55, 56 immer in eine Lage zu ziehen, wie sie in Fig. 5 links dargestellt ist. Die Hebel 55, 56 legen sich gegen Stifte 61 bzw. 62 einer in Konsollagern 59 längsverschiebbar gelagerten Steuerschiene 60 an.
  • Gegen die eine Kante der Steuerschiene legt sich die Rolle 70 des in Fig. 3 im vergrößerten Maßstab gezeichneten Druckluftventils 36 an und stellt in der in Fig. 6 gezeichneten Lage den Anschluß der Leitung 28 an die Druckluftleitung 30 her. Ist die Steuerschiene 60 aber nach rechts verschoben, dann fällt die Rolle 70 in den Ausschnitt 63 der Steuerschiene 60 ein, und das Ventil 36 sperrt die Leitung 30 ab und verbindet die Leitung 28 mit der Außenluft. Wenn also die Schaufel aus der Ladestellung in die Entladestellung geschwungen wird, dann drückt die Schaufelwange die Steuerschiene 60 in die in Fig. 6 und 7 gezeichnete Stellung, und der Oberbau mit der Schaufel werden dann, wie oben dargestellt, selbsttätig in die Mittelstellung eingeschwenkt und alsdann verriegelt.
  • Die beschriebenen und dargestellten Ausführungen sind lediglich Beispiele für die Möglichkeiten der Ausführung der Erfindung. Statt Druckluft kann als Betriebsmittel auch Druckflüssigkeit zur Durchführung der verschiedenen Schwenk- und Schwingbewegungen angewendet werden. Die Einrichtung zur selbsttätigen Rückführung des Aufbaus in seine Mittelstellung kann durch eine den gleichen Bewegungsvorgang beeinflussende Handsteuerung ersetzt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wurfschaufellader mit einem Fahrgestell und einem diesem gegenüber durch Druckmittel beaufschlagte Zylinder zu verschwenkenden und durch einen Verriegelungszylinder in der Mittellage festzulegenden Aufbau für die Lagerung der Ladeschaufel, dadurch gekennzeichnet, daß zwei doppeltwirkende Schwenkzylinder (7,8) vorgesehen sind, von denen der eine (8) zum seitlichen Ausschwenken des Aufbaus (2) aus der Mittellage von Hand und der andere (7) zum Zurückstellen des Aufbaus in die Mittellage, vorzugsweise durch ein von der Hubbewegung der Ladeschaufel (6) beeinflußtes Ventil (29) in Verbindung mit einem von der seitlichen Schwenklage beeinflußten Ventil (14), gesteuert wird.
  2. 2. Wurfschaufellader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im Druckmittelkreislauf des hubgesteuerten Ventils (29) liegende, von der seitlichen Schwenklage beeinflußte Ventil (14) über eine mehrstufige, mit dem Aufbau (65) gegenüber dem Ventilstößel (16) bewegliche Steuerkurve (71, 72, 73) in die jeweils erforderliche Rückschwenkrichtung geschaltet bzw. abgeschaltet wird.
  3. 3. Wurfschaufellader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von der seitlichen Schwenklage im Rückschwenksinne beeinflußte Ventil als Zweiwegeventil (29) ausgerüstet ist und daß zu seiner Betätigung Schaltelemente (32, 34 bzw. 55, 56, 60), die mit der sich bewegenden Laufladeschaufel (5, 6) zusammenwirken, vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 201671, 2134 582.
DEA15546A 1951-04-16 1952-04-16 Wurfschaufellader Pending DE1062176B (de)

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SE1062176X 1951-04-16

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DE1062176B true DE1062176B (de) 1959-07-23

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DEA15546A Pending DE1062176B (de) 1951-04-16 1952-04-16 Wurfschaufellader

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DE (1) DE1062176B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2134582A (en) * 1937-05-28 1938-10-25 Eimco Corp Loading machine
US2201671A (en) * 1938-01-11 1940-05-21 Sullivan Machinery Co Material loading apparatus

Patent Citations (2)

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