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DE1062175B - Foerdereinrichtung mit einer Hauptschubstange und daran angelenkten Schubklappen, bei welcher sich am Ende einer Foerderbahn eine zweite schraeghoch verlaufende Foerderbahn anschliesst - Google Patents

Foerdereinrichtung mit einer Hauptschubstange und daran angelenkten Schubklappen, bei welcher sich am Ende einer Foerderbahn eine zweite schraeghoch verlaufende Foerderbahn anschliesst

Info

Publication number
DE1062175B
DE1062175B DEO6192A DEO0006192A DE1062175B DE 1062175 B DE1062175 B DE 1062175B DE O6192 A DEO6192 A DE O6192A DE O0006192 A DEO0006192 A DE O0006192A DE 1062175 B DE1062175 B DE 1062175B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
conveyor track
flap
track
push rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO6192A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Ott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM OTT DR ING
Original Assignee
WILHELM OTT DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM OTT DR ING filed Critical WILHELM OTT DR ING
Priority to DEO6192A priority Critical patent/DE1062175B/de
Publication of DE1062175B publication Critical patent/DE1062175B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0146Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables by means of manure-loaders, manure-ramps or manure-elevators associated with in-house removal systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
    • B65G25/08Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers
    • B65G25/10Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers with impeller pivotally mounted on a reciprocating bar

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Fördereinrichtung mit einer Hauptschubstange und daran angelenkten Schubklappen, bei welcher sich am Ende einer Förderbahn eine zweite schräghoch verlaufende Förderbahn anschließt Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung mit einer Hauptschubstange und daran angelenkten Schubklappen, bei welcher sich am Ende einer Förderbahn eine zweite schräghoch verlaufende Förderbahn anschließt.
  • Es ist eine Fördereinrichtung für Kohlen bekannt, bei der eine Hauptschubstange mit daran angelenkten Schubklappen verwendet wird und wobei sich am Ende einer waagerechten Förderbahn eine zweite schräghoch verlaufende Förderbahn anschließt und wobei ferner an die Hauptschubstange eine weitere Schubstange angelenkt ist, an deren Ende eine bewegliche Endförderklappe angeordnet ist, die die Kohlen über die schräghoch verlaufende zweite Förderbahn hinwegschieben soll. Bei dieser bekannten Einrichtung arbeitet die Endförderklappe nur im Bereich der zweiten schräghoch verlaufenden Förderbahn. Fördereinrichtungen dieser Art besitzen den Nachteil, daß das Fördergut von den Schubklappen der Hauptschubstange bis in den Bereich der schräghoch verlaufenden Förderbahn vorgeschoben werden muß. Beim Zurücklaufen der Endförderklappe muß diese über das Gut im Bereich der schräghoch verlaufenden zweiten Förderbahn hinwegtreten. Damit wird das zu fördernde Gut durch die Schubklappe wieder mit zurückgenommen. Bei fJberschreiten einer gewissen Steilheit der zweiten Förderbahn rutscht im übrigen das Gut von selbst wieder auf die horizontale Hauptförderbahn zurück und kann von der Endförderklappe nicht erfaßt werden.
  • Die bekannte Einrichtung eignet sich daher nur für feste Schüttgüter wie Kohlen und für geringe Neigungen der schräghoch verlaufenden zweiten Förderbahn.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Gut auf der zweiten schräghoch verlaufenden Förderbahn sicher zu erfassen und auch verhältnismäßig große Steigungswinkel für die zweite Förderbahn ausnutzen zu können. Damit kann die Fördereinrichtung gemäß der Erfindung insbesondere zum Schräghochfördern von Dung benutzt werden. Gerade bei Dung laufen die flüssigen Bestandteile von der schräghoch verlaufenden Förderbahn noch leichter auf den waagerechten Teil der Förderbahn zurück.
  • Um Güter wie Dung in Förderbahnen mit verhältnismäßig steilen Winkeln fördern zu können, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Endförderklappe bei ihrem Rückhub bis in den Bereich der ersten Förderbahn tritt und das auf der ersten Förderbahn ankommende Gut von dieser Förderbahn bis über die schräghoch verlaufende zweite Förderbahn in einem Arbeitshub hinwegschiebt. Damit wird das Gut aus dem Bereich der horizontalen Förderbahn bis zur Abgabestelle ausschließlich von der Endförderklappe gefördert.
  • Vorzugsweise ist die Endförderklappe höher als die Schubklappen in der waagerechten Förderbahn, damit eine sichere Mitnahme des Gutes aus dem Bereich der waagerechten Förderbahn erfolgen kann.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Endförderklappe, in der Förderrichtung gesehen, nach rückwärts um ihre Auflegekante verdreht ist. Die Endförderklappe steht dann im Bereich der zweiten schräghoch verlaufenden Förderbahn senkrecht zu dieser Bahn. Vorzugsweise entspricht der Verdrehungswinkel der Endförderklappe etwa dem Steigungswinkel der schräghoch verlaufenden Förderbahn.
  • Am Ende der schräghoch verlaufenden Förderbahn kann noch eine Nase vorgesehen sein, über die beim Hochfördern die Endförderklappe mit ihrem unteren Rand hinweggleitet, dagegen beim Rückwärtsgang autgehalten und zu einer Drehbewegung um ihren senkrecht zu ihrer Schubstange stehenden Zapfen veranlaßt wird.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 den Aufriß einer Fördereinrichtung, bei der die Schubstangen im hinteren Totpunkt stehen, Fig. 2 einen entsprechenden Grundriß, Fig. 3 den Aufriß der Fördereinrichtung, bei der die Schubstangen im vorderen Totpunkt stehen, Fig. 4 den entsprechenden Grundriß.
  • In Fig. 1 läuft in einer waagerechten Förderbahn 1 die Hauptschubstange 2, die von einem nicht dargestellten Motor in Hin- undHerbewegung versetzt wird.
  • Mittels des Gelenkes 3 ist eine zweite Schubstange 4 angelenkt. Das Gelenk ist so ausgebildet, daß die Schubstange 4 wohl eine freie senkrechte Drehbewegung ausführen kann, jedoch seitlich geführt ist.
  • An der Hauptschubstange2 sind Schubklappen 5 gelenkig angebracht, die der Horizontalförderung des Gutes dienen. Die Schubstange 4 dagegen ist mit einer etwas anders gearteten schwenkbaren Endförderklappe 6 versehen. Diese Klappe schwenkt zwar ebenfalls um einen senkrecht angeordneten Drehzapfen 7 wie die Klappen 5. Im Gegensatz zu diesen ist jedoch die Klappe 6 wesentlich höher und in ihrer Fläche derartig gegenüber dem senkrechten Drehzapfen nach rückwärts verdreht, daß der Verdrehungswinkel etwa der Neigung der Schräghochförderbahn 8 entspricht.
  • Die Schräghochförderbahn 8 trägt an ihrem oberen Ende eine Nase 9.
  • In Fig. 1 bzw. 2 steht die Fördereinrichtung, die erwähnt. in ihrem hinteren Totpunkt. Dabei ist die Endförderklappe 6 bis in den Bereich der horizontalen Förderbahn 1 zurückgedreht. Bei Vorwärtsbewegung öffnen sich die Klappen 5 und 6 und erfassen in geöffnetem Zustand das noch in der horizontalen Förderbahn 1 liegende Fördergut 10 und 11 und fördern es in Richtung Lagerplatz. Am Ende des Förderhubes hat die Fördergutportion 10 die Position nach Fig. 3 und 4 erreicht, nämlich am Fuße des Schräghochförderers. Die Portion 11 hat in der gleichen Zeit den gesamten Schräghochförderkanal in einem ununterbrochenen Bewegungsgang passiert und wird abgeworfen. Um ein sicheres Abwerfen zu gewährleisten, wird die Endförderklappe 6 gezwungen, sich beim Abwurf zu drehen.
  • Das geschieht in folgender Weise: Die Endförderklappe 6 gleitet kurz vor Beendigung des Förderhubes, und zwar ohne Widerstand, über die leicht gebogene Nase 9. Beim Zurückgang legt sie sich jedoch mit ihrer hinteren Fläche an diese Nase an und wird zu einer Schwenkbewegung veranlaßt, die ihrerseits den Abwurf des Fördergutes sicherstellt. Ohne diese erzwungene Schwenkbewegung bestünde die Gefahr, daß das Fördergut infolge fehlender Neigung der Klappenfläche auf dieser liegenbleibt und beim Leerhub wieder in die Schräghochförderrinne 8 zurückgenommen wird.
  • PATENTANSPR(:CHE 1. Fördereinrichtung mit einer Hauptschubstange und daran angelenkten Schubklappen, bei welcher sich am Ende einer Förderbahn eine zweite schräghoch verlaufende Förderbahn anschließt und mit einer zweiten, an der Hauptschubstange angelenkten Schubstange, an deren Ende eine bewegliche Endförderklappe angeordnet ist, die das Fördergut über die schräghoch verlaufende zweite Förderbahn hinwegschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß die Endförderklappe (6) bei ihrem Rückhub bis in den Bereich der ersten Förderbahn (1) tritt und das auf der ersten Förderbahn (1) ankommende Gut (10) von dieser Bahn bis über die schrägboch verlaufende zweite Förderbahn (8) in einem Arbeitshub hinwegschiebt.

Claims (1)

  1. 2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endförderklappe (6) höher ist als die Schubklappen (5) in der ersten Förderbahn (1).
    3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endförderklappe (6), in der Förderrichtung gesehen, nach rückwärts um ihre Auflegekante verdreht ist.
    4. Fördereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrehungswinkel der Endförderklappe (6) etwa dem Steigungswinkel der schräghoch verlaufenden Förderbahn (8) entspricht.
    5. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der schräghoch verlaufenden Förderbahn (8) eine Nase (9) vorgesehen ist, über die beim Hochfördern (Vorwärtsgang) die Endförderklappe (6) mit ihrem unteren Rand hinweggleitet, dagegen beim Rückwärtsgang aufgehalten und zu einer Drehbewegung um ihren senkrecht zur Höhenförderschubstange (4) stehenden Zapfen veranlaßt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1 440 378.
DEO6192A 1958-05-30 1958-05-30 Foerdereinrichtung mit einer Hauptschubstange und daran angelenkten Schubklappen, bei welcher sich am Ende einer Foerderbahn eine zweite schraeghoch verlaufende Foerderbahn anschliesst Pending DE1062175B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO6192A DE1062175B (de) 1958-05-30 1958-05-30 Foerdereinrichtung mit einer Hauptschubstange und daran angelenkten Schubklappen, bei welcher sich am Ende einer Foerderbahn eine zweite schraeghoch verlaufende Foerderbahn anschliesst

Applications Claiming Priority (1)

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DEO6192A DE1062175B (de) 1958-05-30 1958-05-30 Foerdereinrichtung mit einer Hauptschubstange und daran angelenkten Schubklappen, bei welcher sich am Ende einer Foerderbahn eine zweite schraeghoch verlaufende Foerderbahn anschliesst

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1062175B true DE1062175B (de) 1959-07-23

Family

ID=7350787

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO6192A Pending DE1062175B (de) 1958-05-30 1958-05-30 Foerdereinrichtung mit einer Hauptschubstange und daran angelenkten Schubklappen, bei welcher sich am Ende einer Foerderbahn eine zweite schraeghoch verlaufende Foerderbahn anschliesst

Country Status (1)

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DE (1) DE1062175B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223302B (de) * 1965-06-22 1966-08-18 Louis Schierholz Vorrichtung zum Transport von Dung in einer Foerderrinne

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1440378A (en) * 1919-06-23 1923-01-02 Rembrandt Peale Means for transporting loose material

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1223302B (de) * 1965-06-22 1966-08-18 Louis Schierholz Vorrichtung zum Transport von Dung in einer Foerderrinne

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