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DE1061892B - Kombinierter Hochspannungs-Messwandler in Stuetzerbauart mit Giessharzisolation - Google Patents

Kombinierter Hochspannungs-Messwandler in Stuetzerbauart mit Giessharzisolation

Info

Publication number
DE1061892B
DE1061892B DER12612A DER0012612A DE1061892B DE 1061892 B DE1061892 B DE 1061892B DE R12612 A DER12612 A DE R12612A DE R0012612 A DER0012612 A DE R0012612A DE 1061892 B DE1061892 B DE 1061892B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transducers
cast
individual
transducer
converters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER12612A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing E H Friedrich Raupach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER12612A priority Critical patent/DE1061892B/de
Publication of DE1061892B publication Critical patent/DE1061892B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/34Combined voltage and current transformers
    • H01F38/36Constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)

Description

DEUTSCHES
KL.21d2 49
INTERNAT. KL. H 02 1
PATENTAMT
R12612 VIIIb/21 d2
ANMELDETAG: 24. SEPTEMBER 1953
B EKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AÜSLEGESCHRIFT: 23. JULI 1959
Die bekannten gießharzisolierten, kombinierten Strom- und Spannungswandler mit getrennten oder gemeinsamen Kernen haben unter anderem den Nachteil, daß insbesondere bei niedrigeren Reihenspannungen die Bauhöhe oder die Breite unverhältnismäßig groß wird.
Die Erfindung betrifft einen kombinierten Hochspannungs-Meßwandler in Stützerbauart mit Gießharzisolation, der den eingangs geschilderten Nachteil nicht aufweist und insbesondere zum Einbau in eine Sammelschiene ohne Änderung der Phasenabstände bestimmt ist. Der kombinierte Hochspannungs-Meßwandler gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet durch bausteinartig aneinandergereihte Einzelwandler bzw. Wandlergruppen, deren Gießharzmantel an den in der Aufreihrichtung liegenden Stirnflächen eben und von gleichen Abmessungen ist und die an den Stirnflächen mechanisch fest, vorzugsweise mittels Klebung, miteinander verbunden sind. Der kombinierte Meßwandler gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß er aus einer beliebigen Zahl von Stromwandlern und/oder Spannungswandlern bestehen und nach Bedarf verkleinert oder vergrößert werden kann. Beispielsweise können mehrere Stromwandler unterschiedlicher physikalischer Eigenschaften, etwa hinsichtlich Leistung, Genauigkeit, Überstromziffer, miteinander und auch mit mehreren Spannungswandlern vereinigt werden. Eine Kombination aus einem Stromwandler mit Meßkern und aus einem einpolig isolierten Spannungswandler kann durch weitere Stromwandler für den Anschluß von Relais und Meßgeräten erweitert werden. Die Erfindung ermöglicht also, den Aufbau eines kombinierten Meßwandlers derart zu verwirklichen, daß die Kombination den verschiedensten Zwecken dienen kann, daß sie erweitert oder auch umgekehrt eine größere Kombination in eine kleinere verwandelt werden kann. Dabei kann der Zusammenbau wie auch der Auseinanderbau, z. B. zum Zwecke der Reparatur oder des Austausches, ohne Beeinträchtigung der Gießharzisolierung in einfachster Weise ausgeführt werden.
Wohl ist es schon immer das Bestreben der Fachleute gewesen, die räumlichen Abmessungen der Meßwandler so klein wie möglich zu halten. So hat man für Niederspannungsschaltanlagen schon mehrere Meßwandler, nebeneinander angeordnet, derart zu einem Meßsatz vereinigt, daß sie innerhalb der Breitenabmessungen der genormten Zählertafeln liegen und in einem entsprechenden Anbaukasten untergebracht werden können. Hier handelt es sich aber nicht um bausteinartige Kombinationen von gießharzisolierten Wandlern, die im Sinne der Erfindung, wie oben dargelegt, verschiedensten Zwecken dienen, beliebig erweitert oder verkleinert werden
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Kombinierter Hochspannungs-Meßwandler in Stützerbauart mit Gießharzisolation
Anmelder:
Dr.-Ing. e.h. Friedrich Raupach,
Bamberg, Amalienstr. 7
Dr.-Ing. e. h. Friedrich Raupach, Bamberg,
ist als Erfinder genannt worden
können. Weiterhin ist es schon bekannt, porzellanisolierte Einzelmeßwandler miteinander zu einem Kaskadenwandler zu vereinigen; eine solche Kombination hat mit der Erfindung jedoch keine Berührungspunkte, weil sie ganz anderen Zwecken dient und nach gänzlich anderen Gesichtspunkten als bei der Erfindung aufgebaut ist. Schließlich sind auch Schalttafeln bereits bekannt gewesen, bei denen die den einzelnen Maschinen und Abzweigen der Anlage zugeordneten Einrichtungen je in einem Schalttafelfeld untergebracht sind und mindestens ein Teil dieser Einrichtungen untereinander in einem in die Schalttafel eingesetzten gemeinsamen Kasten eingebaut ist. Aufgabe und Lösung sind auch hier vollkommen anders als bei der Meßwandlerkombination gemäß der Erfindung.
Ein Baustein der Kombination gemäß der Erfindung kann aus einem gießharzumhüllten einzigen Wandler oder aus einer gießharzumhüllten Gruppe von Wandlern bestehen. Zum Zusammenkleben der Wandler oder Wandlergruppen an den Stoßstellen eignet sich Kunstharz, beispielsweise der für die Umhüllung verwendeten Art oder das gleiche Harz oder Kunstharzklebstoff. Als Abschluß am Ende der aneinandergereihten Einzelwandler bzw. Wandlergruppen wird zweckmäßig ein vorgefertigter Gießharzkörper in Form und Ausstattung eines halben Rotationsstützerkörpers vorgesehen. Das äußere Profil dieses HaIbstützers, bedingt durch Rippen, Glimmrillen, Schirme
u. dgl., entspricht zweckmäßig den Profilen an den Breitseiten der aneinandergereihten Wandler oder Wandlergruppen. Die Halbstützer können etwa im Kopf die Anschlüsse zur Verbindung mit den Stromschienen tragen. Hierbei können die aus dem Harz-
909 578/178

Claims (1)

körper herausragenden Anschluß teile die Form von z.B. rechteckigen Stützen haben, die nur eine kurze Strecke vom Harzkörper vorstehen. Die elektrische Verbindung von Baustein zu Baustein wird dabei mittels Laschen und Klemmschrauben hergestellt. ' Die Stärke der aneinanderstoßenden Gießharzwände der aneinandergereihten Emzelwandler bzw. Wandlergruppen kann um das Maß der von dem jeweiligen Nachbarwandler mit übernommenen Isolierung entsprechend schwächer gehalten werden. Weiterhin ist es möglich, die hintereinander aufgereihten Einzelwandler bzw. Wandlergruppen mittels einer sie alle umschließenden, herumgegossenen Gießharzhülle mechanisch fest zu vereinigen. Bei Anordnung einer solchen gemeinsamen, die vereinigten Einzelwandler bzw. Wandlergruppen umschließenden Gießharzhülle liegen die elektrischen Verbindungen der Hochspannungsseite zweckmäßig innerhalb dieser Hülle. Für die elektrischen Anschlüsse der Einzelwandler und/oder Wandlergruppen können eingegossene Anschlußstücke vorgesehen sein, die sowohl den Anschluß zu anderen Wandlern oder Wandlergruppen mittels Lasche und Klemmschrauben als auch z. B. auf der anderen Seite des Stückes die Anordnung von Anschlußorganen ermöglichen, die je nach den Erfordernissen, z. B. beim Verbraucher, eine horizontale, vertikale, gekröpfte oder sonstwie passend gestaltete Anschlußfahne od. dgl. aufweisen. Die Ausstattung mehrerer der insgesamt vorgesehenen oder verwendeten Wandler mit einer gemeinsamen Gießharzhülle, die vorzugsweise an den Stoßstellen völlig glatte und ebene Flächen erhält, ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn nach den Erfahrungen, z. B. des Verbrauchers für eine etwaige .spätere Änderung, etwa eine Reparatur oder eine Ergänzung der Kombination, bereits feststeht, daß ■ die zusammengefaßten Wandler zumindest baulich als Einheit verbleiben. Weitere Wandler oder Bausteine aus mehreren Wandlern können dann ohne weiteres an die z. B. durch Aufschneiden freigelegten Stoßflächen der eingebaut gewesenen Wandler oder .Wandlergruppen, meist an deren Stirnflächen in Richtung des Verlaufes der Stromschiene angesetzt werden. Werden die Einzelwandler oder Wandlergruppen zu einem Block vergossen, kann auf äußere elektrische Verbindungen mittels Laschen od. dgl. verzichtet werden. Statt dessen können die Wandler usw. mit metallischen Verbindungen ausgerüstet werden, die miteingegossen werden. In gewissen Fällen, z. B. um die Möglichkeit zu haben, einzelne Stromwandler zwecks Unterbindung von sekundärseitigen Fehlern auf der Primärseite kurzzuschließen, ist es jedoch vorteilhaft, die inneren Verbindungen mit aus der .Gießharzhülle herausgeführten Anschlüssen, z. B. für Laschen und Klemmschrauben, auszurüsten. . Ferner kann es vorteilhaft sein, jedem Einzelwandler einen eigenen Sekundäranschlußkasten zu . geben, wobei alle Kästen in einer Flucht liegen, und die Wandler durch die Verbindungsleitungen aufnehmende, gegebenenfalls mit eingegossene Rohrstücke miteinander zu verbinden. Die Einzelwandler oder Einzelwandlergruppen können zu den beliebigsten Grundrissen zusammen gesetzt sein. Ist der Verlauf der Stromschiene beispielsweise L-, U- oder gitterförmig, so werden die Bausteine entsprechend zusammengestellt und an den ebenen Stirnflächen miteinander mechanisch fest verbunden, gegebenenfalls mit einer gemeinsamen Hülle aus herumgegossenem Gießharz versehen. Weitere Merkmale der Erfindung sind aus den zeichnerischen Darstellungen und der Beschreibung zu entnehmen. Es zeigt Fig. 1 den Seitenriß auf einem einen Baustein bildenden Stromwandler nach der Erfindung, in Ansicht quer zur Stromschiene, Fig. 2 die Stirnansicht in Richtung der Stromschiene, Fig. 3 den Grundriß, der auch den Sekundäranschlußkasten zeigt, Fig. 4 zum Teil den Aufriß eines auch mit Spannungswandlereinrichtung ausgerüsteten Wandlers, Fig. 5 einen als Endstück verwendbaren HaIbstützer und Fig. 6 den Grundriß eines kombinierten Wandlers, mit Verbindungslaschen zwischen den einzelnen Bausteinen sowie mit untereinander verbundenen Sekundäranschlußkästen. Der von einem Gehäuse 1 getragene Stromwandler mit Querdurchgang nach den Fig. 1 bis 3 weist eine an den Seitenflächen mit je einem Sattel 2 und einer Rippe 3 ausgestattete Gießharzhülle 4 auf, welche insbesondere die aktiven Teile des Wandlers umschließt. Der Kern 5 ist über den Boden des Gehäuses 1 rückgeschlossen, das mit Befestigungsaugen 6,7 versehen ist und an welchem der Sekundäranschlußkasten 8 sitzt, der mit einem Futter 9 für ein die elektrischen Verbindungen z. B. mit dem Nachbarwandler aufnehmendes Rohr ausgestattet ist. In die Gießharzhülle 4 sind oben die Primäranschlußstücke 10, 11 miteingegossen. Die Stirnflächen 12, 13 sind völlig glatt und eben, ebenso wie die anstoßenden Stirnflächen des angesetzten Bausteines. Bei der Ausführungsform nach der Fig. 4 trägt der Gießharzkopf 14 des Wandlers die Anschlußlaschen 15 und 16. Die Primärwicklung 17 liegt zwischen Stromschiene und Erde 18. Die Sekundärwicklung 19 des auch den Kern 20 aufweisenden Wandlers liegt an den Klemmen u und x. Die Klemme 21, bezeichnet mit X=, bedeutet dasjenige Ende der Hochspannungswicklung, welches mit der Erde 18 verbunden ist. Der an das Ende einer Bausteinreihe ansetzbare Halbstützer 22 ist, wie die Vollstützer, mit den Anschluß laschen 23, 24 sowie mit Rippen 25, 26 an der Gießharzhülle versehen und wird vom Sockel 27 getragen. Der kombinierte Wandler in Stützerbau weise nach der Fig. 6 ist beispielsweise aus drei Einzelwandlern 28, 29, 30 nach den Fig. 1 bis 3 sowie an den Enden aus zwei Halbstützern 31, 32 nach der Fig. 5 baukastenartig zusammengesetzt. Die gestreckte, schmale Form des kombinierten Wandlers gewährt unter anderem auch den Vorteil, daß der Wandler in die Stromschienen, d. h. in die Phasen unmittelbar eingebaut werden kann, ohne daß die Schienen geändert zu werden brauchen. Die Wandler sind primärsei tig mittels Laschen, z. B. 33, und Klemmschrauben, z. B. 34, sekundärseitig über Leiter in Rohren, z. B. 35, zwischen den Sekundäranschlußkästen 36, 37 miteinander verbunden; vom Kasten 37 gehen die Anschlußleitungen 38 ab, während die Stromschiene an die Anschlüsse 39 und 40 gelegt wird. Patentansprüche:
1. Kombinierter Hochspannungs-Meßwandler in Stützerbauart mit Gießharzisolation, insbesondere zum Einbau in eine Sammelschiene ohne Änderung der Phasenabstände, gekennzeichnet durch bausteinartig aneinandergereihte Einzelwandler
DER12612A 1953-09-24 1953-09-24 Kombinierter Hochspannungs-Messwandler in Stuetzerbauart mit Giessharzisolation Pending DE1061892B (de)

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DE1061892B true DE1061892B (de) 1959-07-23

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ID=7398842

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266378B (de) * 1960-09-29 1968-04-18 Siemens Ag Entstoerdrossel-Kombination fuer hohe Stromstaerken
WO1995024723A1 (de) * 1994-03-10 1995-09-14 Kommanditgesellschaft Ritz Messwandler Gmbh & Co. Stromwandler

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH212920A (de) * 1938-05-11 1940-12-31 Hermes Patentverwertungs Gmbh Schalttafel.
DE708099C (de) * 1938-01-27 1941-07-11 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Kaskadenstromwandler mit ringkapselfoermigen, Eisenkerne und eine Wicklung enthaltenden Isolierkoerpern

Patent Citations (2)

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