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DE1061754B - Verfahren zur Herstellung von Magnesiumaluminosilicat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Magnesiumaluminosilicat

Info

Publication number
DE1061754B
DE1061754B DEK31449A DEK0031449A DE1061754B DE 1061754 B DE1061754 B DE 1061754B DE K31449 A DEK31449 A DE K31449A DE K0031449 A DEK0031449 A DE K0031449A DE 1061754 B DE1061754 B DE 1061754B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminosilicate
magnesium
caustic soda
water
magnesium aluminosilicate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31449A
Other languages
English (en)
Inventor
Seizo Ishino
Matajiro Osaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuji Chemical Industries Co Ltd
Original Assignee
Fuji Chemical Industries Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Chemical Industries Co Ltd filed Critical Fuji Chemical Industries Co Ltd
Publication of DE1061754B publication Critical patent/DE1061754B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B33/00Silicon; Compounds thereof
    • C01B33/20Silicates
    • C01B33/36Silicates having base-exchange properties but not having molecular sieve properties
    • C01B33/46Amorphous silicates, e.g. so-called "amorphous zeolites"

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Magnesiumaluminosilicat 1 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Magnesiumaluminosilicat für medizinische Zwecke. . Das nach dem der Erfindung entsprechenden Verfahren hergestellte Magnesiumaluminosilicat ist von vorzüglicher Wirkung gegen Magensäure und ruft keine unerwünschten Nebenreaktionen hervor. Es ist ein leichtes, feines und beinahe geschmack- und geruchloses weißes Pulver und hat die chemische Formel Mg O ' A'203 ' 2S'02-9-H20-Das Verfahren ist einfach und billig in folgender Weise durchzuführen: Eine wäßrige Lösung von Natriumaluminat, welche Tonerde in einer Konzentration zwischen 1,7 und 6,9 % enthält, wird mit einer wäßrigen Natriumsilicatlösung (Na2 Si 03), welche Kieselsäure in einer Konzentration zwischen 2,0 und 8,0% enthält, gemischt. Das Molverhältnis von A120.: S'02 i-st dabei größer als 1 : 2, d. h. größer als 0,5. Auf diese Weise erhält man \Tatriumaluminosilicat, das man dann mit einem Magnesiumsalz mischt, welches durch kaustische Soda, die schon vorher in der Lösung vorhanden ist, zu Magnesiumhydroxyd umgewandelt wird. Das so oder auch auf anderem Wege hergestellte Magnesiumhydroxyd wird nun mit dem Natriumaluminosilicat gemischt, so daß eine Substitutionsreaktion stattfindet, durch welche das Natriumaluminosilicat in Magnesiumaluminosilicat umgewandelt wird. Um die freie kaustische Süda zu entfernen, wird dann das Magnesiumaluminosilicat wiederholt mit Wasser gewaschen, in welchem Aluminiumsulfat oder eine mineralische Säure gelöst ist. Das durch die Substitutionsreaktion erzeugte und so behandelte Magnesiumaluminosilicat wird dann weiter mit Wasser gewaschen, gefiltert und getrocknet.
  • Das als Mittel gegen Magensäure bekannte Aluminiumsilicat wurde bisher durch ein bekanntes Verfahren hergestellt, bei welchem eine Natriumsilicatlösung mit einer Natriumaluminatlösung zur Reaktion gebracht wurde. Bei diesem Verfahren können 94% Aluminiumsilicat ausgefällt werden, wenn das Malverhältnis von Tonerde zu Kieselsäure 1 : 3 beträgt, während nur etwa 70% Aluminiumsilicat ausgefällt werden, wenn das Molverhältnis von Tonerde zu Kieselsäure zwischen 1 : 2 und 1 : 4 bis 5 liegt. Hierbei ist also die Menge des ausgefällten Aluminiumsilicats geringer, als wenn das Malverhältnis von Tonerde zu Kieselsäure 1-. 3 beträgt. Über die Frage, wie das Reaktionsergebnis ausfällt, wenn das Verhältnis von Tonerde zu Kieselsäure größer als 1 : 2, d. h. größer als 0,5, ist, wurden bisher keine Untersuchungen angestellt.
  • Bei dem der Erfindung entsprechenden Verfahren wird Magnesiumaluminosilicat hergestellt, indem eine wäßrige Natriumaluminatlösung, die Tonerde in einer Konzentration zwischen 1,7 und 6,9% enthält, mit einer wäßrigen Natriumsilicatlösung, die Kieselsäure in einer Konzentration von 2,0 bis 8,00/a enthält, in einem solchen Mengenverhältnis gemischt wird, daß das Malverhältnis von Tonerde zu Kieselsäure größer als 1 : 2 bzw. größer als 0,5 ist. Das so erhaltene Gemisch setzt sich zu Natriumaluminosilicat um, welches durch eine Substitutionsreaktion mit Magnesiumhydroxyd in Magnesiumaluminosilicat umgewandelt wird. Wählt man das obenerwähnte Malverhältnis von Tonerde zu Kieselsäure zu etwa 1 : 1,6, so erhält man eine gute Ausbeute an Natriumaluminosilicat.
  • Das auf diese Weise erzeugte Produkt ist eine Verbindung, die sich von dem bekannten Aluminiumsilicat, sowohl in der Zusammensetzung und Wirkungsweise als auch dem Herstellungsverfahren nach, erheblich unterscheidet. Im folgenden. sind die chemischen Reaktionen bei der Herstellung aufgeführt:
    A12 (S 04) 3 -I- 8 NaOH
    =Na2O'A12O3+3 Nag S04+4H2O
    A12 (S 04),3 -I-10 Na O H
    = 2 Nag O - Ale 03 -h- 3 Nag S 04 -I- 5 H2 O
    A12 (S 04)3 -I- 12 Na 0,H
    = 3 Nag O - A1203 -f- 3 Nag S Ö4 -I- 6 H2 Ö
    Nag O - Ale 03 +2 Nag S 103 +2 H20
    =Na. 0-A1203-2Si02+4NaOH
    2 Na2O -A'20" +2 Na2S 103 -I- 3 H20
    =Na20-A1203-2Si02+6NaOH
    3 Nag O -A1,0, +2 Nag S.103 +4H20
    =Na20-A1203-2Si02+8NaOH
    Na. 0 ' A1203 - 2 S'02 + Mg (OH)2
    = Mg O - A12 0,3.2 S'02 -I- 2 Na OH.
    Die günstigste Ausbeute wird erzielt, wenn man Natriumaluminat von der Formel Nag O - A12 03 verwendet. Es ist daher zweckmäßig, Natriumaluminat von dieser Zusammensetzung zu benutzen. Es können auch Natriumaluminate mit einem Malverhältnis Nag O : A12 03 wie 2 : 1 bis 3 : 1 verwendet werden.
  • Vergleicht man das nach dem der Erfindung entsprechenden Verfahren hergestellte NatriumaIuminosilicat (hergestellt durch eine Reaktion, bei der das Malverhältnis von Tonerde zu Kieselsäure größer als 1 : 2 bzw. größer als 0,5 ist) mit nach dem bekannten Verfahren hergestellten Aluminiumsilicat (hergestellt in einer Reaktion mit einem Malverhältnis von Tonerde zu Kieselsäure von weniger als 1 : 2, d. h. weniger als 0,5) in bezug auf die W_ irkung gegen Magensäure nach dem diesbezüglichen Test, wie er im Kapitel über- »Trockenes Aluminiumhydroxyd-Gel« in der japanischen Pharmacopoeia, Ed. VI, beschrieben ist, so ist der Verbrauch von n/10-Salzsäure pro Gramm 220 ccm bei ersterem, während er bei letzterem etwa 65 ccm beträgt. Daraus geht hervor, daß ein erheblicher Unterschied in der Wirkung gegen die Magensäure entsteht.
  • So zeigt das nach dem der Erfindung entsprechenden Verfahren hergestellte Mägnesiumaluminosilicat folgende analytische Ergebnisse:
    A1203 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33,000/0
    Si 02 ...................... 39,00%
    MgO ...................... 12,71%
    Verbrennungsverlust ....... 12,92%
    Auf Grund. dieses Analyseergebnisses wird angenommen, daß die Formel für das Magnesiumaluminosilicat Mg O - A12 03 - 2 S'02 - 2 H2 O lautet.
  • Dieses nach der Erfindung hergestellte Magnesiumalumino,silicat ist ein geschmack- und geruchloses, amorphes, feines, weißes Pulver, das in kaltem und warmem Wasser unlöslich ist. Wird dieses Pulver eingenommen, so wirkt es neutralisierend auf die Magensäure. Es nimmt eine gelatinartige Form an und bildet eine Schicht auf den Magenwänden, welche die Magenschleimhaut schützt. Das durch die Zersetzung gebildete Magnesiumchlorid wirkt als Abführmittel, welches Verstopfungen mildert, die Darmtätigkeit fördert u. dgl. Infolge dieser hervorragenden Eigenschaften kann es mit vorzüglichem Erfolg sowohl als Mittel gegen Magensäure als auch gegen andere Magen- und Darmbeschwerden Anwendung finden. So eignet sich auch zur medikamentösen Behandlung von Säuredyspepsie, Magenkatarrh, Magengeschwüren, Aufstoßen, Zwölffingerdarmgeschwüren u. dgl.
  • Das nach der Erfindung hergestellte Magnesiumaluminosilicat, synthetisches Aluminiumsilicat und trocknes Aluminiumhydroxyd, wiees in der japanischen Pharmacapoeia, Ed. VI, beschrieben ist, wurden miteinander verglichen. Der Vergleich wurde auf Grund der in der japanischen Pharmacopoeia, Ed. VI, angegebenen Testmethoden zur Bestimmung der Wirkung gegen Magensäure und von deren Intensität durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Vergleichs sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
    Testmethode
    Test auf Wirkung gegen Magen- Test auf Wirkung gegen Magen-
    Medikament säure nach dem Kapitel über syn- säure nach dem Kapitel über trok-
    thetisches Aluminiumsilicat in der kenes Aluminiumoxyd-Gel in der
    japanischen Pharmacopoeia, Ed. VI japanischen Pharmacopoeia, Ed. VI
    Handelsübliches synthetisches Aluminiumsilicat
    nach der japanischen Pharmacopoeia, Ed. VI ... 5,2 bis 5,5% etwa 65 ccm
    Handelsübliches trockenes. Aluminiumhydroxyd-
    Gel nach der japanischen Pharmacopoeia, Ed. VI 250 bis 270 ccm
    Der Erfindung entsprechendes Magnesium- -
    aluminosilicat ................................ 13 bis 17 % 220 bis 280 ccm
    Das nach der Erfindung hergestellte Magnesiumaluminosilicat ist ein völlig neues Präparat für Magen und Eingeweide und stellt ein bisher nicht benutztes Mittel gegen Magensäure- dar.. Es ist neu und zeitigt im Vergleich mit den bekannten ähnlichen Mitteln hervorragende Wirkungen.
  • Nachfolgend sind drei Ausführungsbeispiele des Verfahrens beschrieben: Beispiel 1 240 kg technisches Aluminiumsulfat mit einem Tonerdegehalt von 17,2% wird in 7001g Wasser aufgelöst. 50 kg in heißem Wasser aufgelöstes wasserfreies Natriumcarbonat werden zugefügt. Das Gemisch bleibt 2 bis 3 Tage ruhig stehen; dann werden die bräunlichgrauen Verunreinigungen, die sich inzwischen gebildet haben, Sundteilchen u. dgl., entfernt. 138 kg des so gereinigten Aluminiumsulfats werden nun in 850 kg Wasser aufgelöst. Dieser Lösung werden 90 kg feste kaustische Soda nach und nach zugefügt, und die Lösung wird gründlich gerührt, um Aluminiumhydroxyd auszufällen, welches in Natriumaluminat umgewandelt wird und sich allmählich wieder löst, so daß eine stark alkalische Lösung zurückbleibt. 80 kg Natriumsilicat mit einem S'02-Gehalt von 37 % werden nun in 500 kg Wasser gelöst und zugefügt. Dann wird gründlich umgerührt, um Natriumaluminosilicat auszufällen. Nun werden 841g kristallisiertes Magnesiumchlorid mit einem Magnesiumchlo-ridgehalt von 44,5 % in 300 kg Wasser gelöst und der durch das Ausfällen von Natriumaluminesilicat gebildeten Suspension zugesetzt. Infolge der Anwesenheit von kaustischer Soda in der Lösung verwandelt sich das Magnesiumchlarid'mit der Zeit iri Magnesiumhydroxyd. Aus dem Natriumaluminosilicat und dem Magnesiumhydroxyd wird durch eine Substitutionsreaktion Magnesiumaluminosilicat gebildet. Hierauf wird überschüssige kaustische Soda und der Großteil der dabei entstandenen kaustischen Soda durch wiederholtes Waschen mit Wasser durch Dekantieren entfernt. Die sich danach noch allmählich bildende kaustische Soda wird neutralisiert, indem nach und nach eine Lösung von Aluminiumsulfat, in einer geeigneten Wassermenge gelöst, zugegeben wird, bis keine kaustische Soda mehr in dem Filtrat ist oder die Filtratlösung nur noch eine Spur von löslichem Salz enthält. Dann wird das Filtrat bei einer Temperatur unter 100° C zu Pulverform getrocknet, nachdem es unter Druck gefiltert worden ist. Schließlich wird es weiter auf 250° C erhitzt, getrocknet und pulverisiert. Auf diese Weise erhält man 120 kg fertiges Magnesiumaluminosilicat. Das auf diese Weise erhaltene Magnesiumaluminosilicat ist ein leichtes, feines, weißes Pulver, das im wesentlichen geschmack- und geruchlos ist und .sich weder in Wasser noch in Alkohol löst. Wird es mit Salzsäure erhitzt, so. wird es langsam zersetzt und gelöst. Es enthält weder Schwermetall noch Arsen und isst von hoher Wirkung gegen Magensäure. Beispiel 2 96 kg gereinigtes Aluminiumsulfat werden in 850 kg Wasser gelöst. 112 kg feste kaustische Soda werden der Lösung nach und nach zaigefügt, so daß Natriumaluminat (2 Nag O - A12 03) entsteht. Dem so erzeugten Natriumaluminat werden dann 80 kg Natriumsilicat mit einem Si 02 Gehalt von 37%, in 500 kg Wasser gelöst, zugefügt. Das Ganze wird gut umgerührt, um Natriumaluminosilicat auszufällen. Dem Natriumaluminosilicat werden 17 kg für diesen Zweck vorbereitetes Magnesiumhydroxyd zugefügt, um durch eine Substitutionsreaktion Magnesiumaluminosilicat zu erzeugen. Dann, wird noch gelöst vorhandene kaustische Soda durch wiederholtes Waschen mit Wasser durch Dekantieren entfernt. Die noch weiter gebildete kaustische Soda wird entfernt, indem man eine Lösung von Aluminiumsulfat in einer geeigneten Menge Wasser nach und nach zufügt, um .die kaustische Sode, zu neutralisieren. Das Produkt wird unter Druck gefiltert und bei einer Temperatur unter 100-° C zu Pulverform getrocknet. Dieses Pulver wird dann wieder auf 250° C erhitzt und zu Pulver getrocknet. Auf diese Weise erhält man 83 kg Magnesiumaluminosilicat. Beispiel 3 96 kg gereinigtes Aluminiumsulfat werden in 900 kg Wasser gelöst; 140 kg feste kaustische Soda werden nach und nach zugefügt, um Natriumaluminat (3 Nag O - A14 03) zu erzeugen. Dann werden 80 kg Natriumsilicat mit einem Si 02 Gehalt von 37°/o in 500 kg Wasser gelöst und zugegeben. Das Ganze wird gründlich gerührt, um Natriumaluminosilicat auszufällen. Nun werden 17 kg Magnesiumhydroxyd zugefügt, um durch eine Substitutionsreaktion Magnesiuma,lumino-silicat zu erzeugen. Gelöst verbleibende kaustische Soda wird durch wiederholtes Waschen mit Wasser entfernt. Die weiter allmählich gebildete kaustische Soda wird durch Zufügen einer verdünnten wäßrigen Lösung von Schwefelsäure neutralisiert. Das Produkt wird dann unter Druck gefiltert und bei einer Temperatur unter 100° C zu Pulver getrocknet; dann wird es noch einmal durch Erhitzen auf 250,° C getrocknet und pulverisiert. Auf diese Weise erhält man 82 kg fertiges Magnesiumaluminosilicat.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Magnesiumaluminosilicat für medizinische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß eine wäßrigeNatriumaluminatlösung mit einer Tonerdekonzentration zwischen 1,7 und 6,9% und eine wäßrige Natriumsilicatlösung mit einer Kieselsäurekonzentration zwischen 2 und 8% innig gemischt werden, wobei das Molekularverhältnis von A12 03 : Si 02 größer als 1 : 2, d. h. größer als 0,5 ist, und daß das dadurch in wäßriger Suspension entstandene Natriumaluminosilicat durch eine Substitutionsreaktion in Magnesiumalumi.nosilicat umgewandelt wird, die mittels Magnesiumhydroxyd erfolgt, welches durch Zufügen eines Magnesiumsalzes zu der kaustische Soda enthaltenden Suspension gebildet oder fertig der kaustische Soda enthaltenden Suspension zugefügt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß,das Magnesiumaluminosilicat zuerst zum Entfernen der kaustischen Soda mit eine Mineralsäure oder Aluminiumsulfat enthaltendem Wasser, anschließend mit Wasser gewaschen und getrocknet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 174 094, 941864; Kirk-Othmar, Enc. Chem. Techn., Vol. 12, S. 328; Journ, of the American Chemical Society, Vol. 78, Nr. 23, S. 5963 bis 5977.
DEK31449A 1956-09-26 1957-03-21 Verfahren zur Herstellung von Magnesiumaluminosilicat Pending DE1061754B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2325078A1 (de) * 1972-05-22 1973-12-06 Fuji Chem Ind Co Ltd Magnesium-aluminiumsilicat und verfahren zu dessen herstellung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE174094C (de) *
DE941864C (de) * 1952-03-27 1956-04-19 Goedecke & Co Chem Fab A G Verfahren zum Herstellen von antaciden und adsorptiven Therapeutika

Patent Citations (2)

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