DE1061223B - Vorrichtung zum Schleifen oder Polieren der Stirnflaechen von scheibenfoermigen Werkstuecken - Google Patents
Vorrichtung zum Schleifen oder Polieren der Stirnflaechen von scheibenfoermigen WerkstueckenInfo
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- DE1061223B DE1061223B DES35954A DES0035954A DE1061223B DE 1061223 B DE1061223 B DE 1061223B DE S35954 A DES35954 A DE S35954A DE S0035954 A DES0035954 A DE S0035954A DE 1061223 B DE1061223 B DE 1061223B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
- B24B7/10—Single-purpose machines or devices
- B24B7/16—Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings
- B24B7/162—Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings for mass articles
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- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Schleifen oder Polieren der Stirnflächen von scheibenförmigen Werkstücken Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schleifen oder Polieren der Stirnflächen von scheibenförmigen Werkstücken, bei der die Werkstücke durch zwei mit verschiedener Geschwindigkeit umlaufende, in sich geschlossene Antriebsflächen, deren Bewegungsbahnen in einer Ebene liegen, in Eigendrehung versetzt werden und zwischen zwei Schleifflächen oder einer Schleif- und einer Führungsfläche, deren Bewegungsbahnen in einer senkrecht auf der Ebene der Bewegungsbahnen der Antriebsflächen stehenden Ebene liegen, bearbeitet werden.
- Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art werden die zu bearbeitenden Werkstücke einzeln durch eine besondere Einrichtung den Antriebsflächen zugeführt und auch einzeln durch eine zweite besondere Einrichtung abgeführt. Der Aufbau dieser zusätzlichen Einrichtungen, die in der einen der beiden Antriebsscheiben untergebracht sind, ist ziemlich verwickelt und teuer. Aufgabe der Erfindung ist es, die Zuführung und Abführung der zu bearbeitenden Werkstücke in einfacher Weise zu ermöglichen.
- Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung, den auch noch andere bekannte Vorrichtungen dieser Art oder ähnlicher Art aufweisen, besteht darin, daß die zu bearbeitende Stirnfläche der Werkstücke über die Stirnfläche der Antriebsscheiben vorstehen muß, wodurch die kleinstmögliche Dicke der zu bearbeitenden Werkstücke stark begrenzt ist.
- Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die dem Werkstück durch die verschiedene Geschwindigkeit der Antriebsflächen erteilte Vorschubbewegung die gleiche Richtung hat wie die Bewegung der Schleiffläche an ihrer Berührungsstelle mit dem Werkstück.
- Die Zeichnungen zeigen drei Ausführungsbeispiele der Erfindung in schematischer Darstellung, und zwar zeigen Fig. 1 und 2 das erste Beispiel, Fig. 3 das zweite Beispiel und Fig. 4 und 5 das dritte Beispiel.
- Das zu bearbeitende Werkstück ist mit 1 bezeichnet. An seinem Umfang greifen unter elastischen Druck die Antriebsflächen 2 und 3 an, die durch die Umfangsflächen von Gummiringen 4 und 5 gebildet werden. Die Gummiringe sind auf Antriebsscheiben 6 und 7 angeordnet, die mit gleicher Drehzahl und in gleichem Sinne umlaufen. Die Antriebsscheibe 7 hat einen größeren Durchmesser als die Antriebsscheibe 6, so daß die Umlaufgeschwindigkeit der Antriebsfläche 3 größer als die der Antriebsfläche 2 ist. Dadurch wird dem Werkstück 1 einerseits eine rotierende Bewegung und andererseits eine Vorschubbewegung in Richtung des _ Pfeiles 8 erteilt. Gegen die beiden Stirnseiten des Werkstückes sind Schleif- oder Polierflächen gedrückt, die auf dem Umfang von Scheiben 9 und 10 angeordnet sind. Die beiden Scheiben haben gleichen Durchmesser und werden in entgegengesetztem Sinne so rasch angetrieben, daß die Geschwindigkeit der Schleif- oder. Polierflächen 9 und 10 gleich der Vorschubgeschwindigkeit des Werkstückes ist.
- Infolge der rotierenden -Bewegung und der Vorschubbewegung des Werkstückes zwischen den beiden auf seine Stirnseiten gedrückten Schleif- oder Polierflächen 9, 10 werden die beiden Stirnseiten des Werkstückes geschliffen oder poliert. Soll nur eine der Stirnseiten des Werkstückes `bearbeitet werden, so wird an Stelle einer der beiden Schleif- oder Polierflächen eine glatte Fläche vorgesehen, die in der Vorschubrichtung des Werkstückes angeordnet ist und an der das Werkstück entlanggleiten kann.
- Beim zweiten Beispiel nach Fig. 3 sind die Antriebsflächen 2 und 3 auf Gummiriemen 4 und 5 angeordnet, die hier jedoch nach Art von Riementrieben über Scheibenpaare 6, 6' und 7, 7' laufen. Die Scheiben 6 und 7 haben hier gleichen Durchmesser, wogegen die Scheibe 7' einen größeren Durchmesser besitzt als die Scheibe 6'. Damit läuft die Antriebsfläche 3 ebenso wie beim ersten Beispiel mit größerer Geschwindigkeit als die Antriebsfläche 2. Dadurch erhält auch hier das Werkstück 1 außer einer rotierenden Bewegung eine Vorschubbewegung in Richtung des Pfeiles B.
- Mit 14 ist ein Magazin bezeichnet, in das die zu bearbeitenden scheibenförmigen Werkstücke gefüllt werden und aus dem die Werkstücke durch eine Leitvorrichtung 15 den Antriebsflächen 2 und 3 sowie den Schleif- oder Polierflächen 9 (hier nicht dargestellt) und 10 in ununterbrochener Folge zugeführt werden. Im übrigen arbeitet dieses Beispiel ebenso wie das Beispiel nach den Fig. 1 und 2, bei dem zweckmäßig ebenfalls ein Magazin mit Leitvorrichtung vorgesehen wird. Beim dritten Beispiel nach Fig.4 und 5 sind die Antriebsflächen 2 und 3 in gleicher Weise wie beim ersten Beispiel auf Gummiringen 4 und 5 angeordnet, die auf Scheiben 6 und 7 befestigt sind, von denen die Scheibe 7 einen größeren Durchmesser als die Scheibe 6 besitzt. Die Schleif- oder Polierflächen 9 und 10 sind hier jedoch auf Bändern 17 und 18 angebracht, die nach Art eines Riementriebs über Scheibenpaare 19, 19' und 20,20' laufen. Zum Spannen der Bänder sind Federn 21, 22 vorgesehen, die an den Lagerstellen der Scheiben 19' und 20' angreifen und bestrebt sind, den Abstand der Scheiben 19', 20' von den Scheiben 19, 20 zu vergrößern.
- Die Schleif- oder Polierbänder 17, 18 laufen durch Führungsschienen 23, 24, in die Druckstücke 25,26 aus Filz oder einem anderen elastischen Stoff eingelegt sind. Durch diese Druckstücke werden die Schleif- oder Polierflächen 9 und 10 der Bänder 17,18 an die Stirnseiten des Werkstückes 1 gedrückt. Die Führungsschienen sind am einen Ende von doppelarmigen Traghebeln 27, 28 befestigt, die auf Zapfen 29, 30 gelagert sind. Der Traghebel 27 wird auf seinem Zapfen 29 durch eine Schraube 31 in der durch die Dicke des Werkstückes 1 bestimmten Lage festgehalten, während der Traghebel 28 auf seinem Zapfen 30 schwenkbar ist. Am anderen Ende des doppelarmigen Traghebels 27 ist eine Einstellschraube 32 vorgesehen, die zum Einstellen der Kraft einer Schraubenfeder 33 dient. Diese drückt über einen Druckstift 34 gegen das andere Ende des doppelarmigen Traghebels 28 und erzeugt dadurch den Anpreßdruck, mit dem die beiden Druckstücke 25, 26 die Schleif- oder Polierflächen 9, 10 der Bänder 17,18 gegen die Stirnseiten des Werkstückes 1 drücken.
- Die Scheiben 19, 20 haben gleichen Durchmesser und werden mit gleicher Drehzahl in entgegengesetzter Drehrichtung angetrieben. Die Drehzahl ist so gewählt, daß die Schleif- oder Polierflächen 9, 10 die gleiche Geschwindigkeit haben wie die Vorschubbewegung des Werkstückes in Richtung des Pfeiles B.
- Auch bei diesem Beispiel werden zweckmäßig ein Magazin und eine Leitvorrichtung wie beim zweiten Beispiel vorgesehen.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Schleifen oder Polieren der Stirnflächen von scheibenförmigen Werkstücken, bei der die Werkstücke durch zwei mit verschiedener Geschwindigkeit umlaufende, in sich geschlossene Antriebsflächen, deren Bewegungsbahnen in einer Ebene liegen, in Eigendrehung versetzt werden und zwischen zwei Schleifflächen oder einer Schleif- und einer Führungsfläche, deren Bewegungsbahnen in einer senkrecht auf der Ebene der Bewegungsbahnen der Antriebsflächen stehenden Ebene liegen, bearbeitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Werkstück (1) durch die verschiedene Geschwindigkeit der Antriebsflächen (2, 3) erteilte Vorschubbewegung die gleiche Richtung hat wie die Bewegung der Schleiffläche (9, 10) an ihrer Berührungsstelle mit dem Werkstück.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Antriebsfläche (2, 3) durch ein endloses Band (4, 5) gebildet ist, das nach Art eines Riementriebs über ein Scheibenpaar (6, 6' bzw. 7, 7') läuft.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schleif- oder Polierfläche (9, 10) die Umfangsfläche einer Schleif- oder Polierscheibe ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleif- oder Polierflächen (9, 10) sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Geschwindigkeit der Vorschubbewegung des Werkstückes bewegen.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schleif-oder Polierfläche (9, 10) in an sich bekannter Weise durch ein endloses, um je ein Scheibenpaar (19,19' bzw. 20, 20') laufendes Schleif- oder Polierband (17,18) gebildet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleif- oder Polierband (17, 18) in an sich bekannter Weise über eine Führungsschiene (23, 24) läuft, die durch eine einstellbare Federkraft (33) die Schleif- oder Polierflächen (9, 10) der Bänder (17,18) an die Stirnseiten des Werkstückes drücken.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6; dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Führungsschiene (23, 24) ein elastisches Druckstück (25, 26) angeordnet ist, über welches das Band (17, 18) läuft. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 273 013, 465 862, 485 863, 491761, 548 783; schweizerische Patentschrift Nr. 140 793; USA.-Patentschrift Nr. 2 488 866.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES35954A DE1061223B (de) | 1953-10-19 | 1953-10-19 | Vorrichtung zum Schleifen oder Polieren der Stirnflaechen von scheibenfoermigen Werkstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES35954A DE1061223B (de) | 1953-10-19 | 1953-10-19 | Vorrichtung zum Schleifen oder Polieren der Stirnflaechen von scheibenfoermigen Werkstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1061223B true DE1061223B (de) | 1959-07-09 |
Family
ID=7482053
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES35954A Pending DE1061223B (de) | 1953-10-19 | 1953-10-19 | Vorrichtung zum Schleifen oder Polieren der Stirnflaechen von scheibenfoermigen Werkstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1061223B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4140456A (en) * | 1976-07-13 | 1979-02-20 | Kao Soap Co., Ltd. | Apparatus for polishing side faces of soaps |
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| DE485863C (de) * | 1926-09-09 | 1929-11-09 | Jean Robert Lavaud | Mischvorrichtung fuer Luft und Gas von Brennkraftmaschinen |
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-
1953
- 1953-10-19 DE DES35954A patent/DE1061223B/de active Pending
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