[go: up one dir, main page]

DE1061206B - Vorrichtung zum Montieren von Scheibenraedern an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Montieren von Scheibenraedern an Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1061206B
DE1061206B DEF15459A DEF0015459A DE1061206B DE 1061206 B DE1061206 B DE 1061206B DE F15459 A DEF15459 A DE F15459A DE F0015459 A DEF0015459 A DE F0015459A DE 1061206 B DE1061206 B DE 1061206B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
bolt
walled
wheel
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF15459A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Fleischanderl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1061206B publication Critical patent/DE1061206B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B29/00Apparatus or tools for mounting or dismounting wheels
    • B60B29/001Apparatus or tools for mounting or dismounting wheels comprising lifting or aligning means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Montieren von Scheibenrädern an Kraftfahrzeugen mit über die Radbolzen zu schiebenden Hülsen, die an einem Ende zur Führung des aufzuschiebenden Rades kugelgelenkartig, jedoch trennbar mit Montierhebeln verbunden sind.
Bei derartigen Vorrichtungen spielen die Formgebung, die Dimensionierungen und Relationen innerhalb der genannten gelenkigen Verbindung eine wesentliche Rolle. Diese Verbindung soll nicht außer Eingriff kommen, solange der Montierhebel mit dem aufzuschiebenden Rade belastet ist. Fernerhin darf innerhalb des Gelenkes bei keiner Winkelstellung des Montierhebels ein Klemmen eintreten, da sonst die Gelenkteile infolge der großen auftretenden Hebelwirkungen deformiert und zerstört werden. Endlich soll diese Verbindung bei entlastetem Montierhebel in allen Stellungen leicht herstellbar und wieder trennbar sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine diesen Anforderungen gerecht werdende Vorrichtung zu schaffen. Die Erfindung besteht darin, daß das Gelenk in Form eines Gleichdicks im wesentlichen durch Kugelabschnitte zweier verschiedener Radien gebildet wird, deren Mittelpunkt in einer zur Längsachse des Montierhebels senkrechten Ebene liegen und daß sich die beiden verschiedenen Radien etwa wie 6:10 Einheiten verhalten. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einigen Ausführungsformen beispielsweise dargestellt.
In Fig. 1 bis 6 sind verschiedene Betriebsstellungen des Gelenkes zwischen dem Montierhebel und der Hülse zum Teil im Schnitt wiedergegeben. Fig. 7 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der Hülse, und Fig. 8 stellt eine Gesamtansicht dar. Aus Fig. 9 und 10 sind andere Ausführungsformen der Hülse zu ersehen.
Wie Fig. 8 erkennen läßt, werden zum Anheben und Aufschieben eines Rades 15 zunächst Hülsen 2 auf drei um je 60° gegeneinander versetzt liegende Bolzen 11 gesteckt. Dann werden in die zwei untenliegenden Hülsen 2 Montierhebel 3 eingesetzt, so daß durch Anheben der Hebel 3 das Rad 15 mit seinen Scheibenradbohrungen auf die Bolzen 11 bzw. auf die Hülsen 2 gleitet. Die . Hülsen 2 wirken dabei als Schutzhülsen für die Gewinde der Bolzen und als Widerlager. Die verschiedenen Betriebsstellungen an der Gelenkstelle zwischen einem Montierhebel 3 und einer Schutzhülse 2 werden an Hand der Fig. 1 bis 6 beschrieben.
Gemäß Fig. 1 befindet sich der Montierhebel 3 in einer unteren Schwenklage. Er liegt dann mit seinem Halsteil 4 an der Stelle 22 der Hülse 2 an. Der Halsteil 4 besitzt einen bedeutend kleineren Durchmesser
Vorrichtung zum Montieren
von Scheibenrädern an Kraftfahrzeugen
Anmelder:
Robert Fleischanderl,
Waidhofen, Ybbs (Österreich)
Vertreter: Dr. F. Zumstein1 Patentanwalt,
München 2, Bräuhausstr. 4
Beanspruchte Priorität:
Österreich, vom 17. August und 16. Dezember 1953
Robert Fleischanderl, Waidhofen, Ybbs (Österreich), ist als Erfinder genannt worden
als die gelenkseitige Öffnung der Hülse 2, so daß an der Stelle 22 praktisch eine Punktberührung stattfindet. Die spezifische Pressung ist hier also sehr groß. Damit der Rand 12 der Hülse 2 dieser hohen Pressung standhalten kann, ist er steil eingezogen bzw. verstärkt. Im übrigen hat, wie Fig. 1 zeigt, der einen Teil des Gelenkes bildende innenliegende ballige Teil die Gestalt eines Gleichdicks 1, das mit dem Montierhebel 3 durch den Halsteil 4 verbunden ist. Das Gleichdick 1 ist durch Kugelabschnitte zweier verschiedener Radien 5 und 6 gebildet, deren Mittelpunkte 7 und 8 in einer zur Längsachse 9 des Montierhebels 3 senkrechten Ebene liegen. Diese beiden Radien 5 und 6 verhalten sich etwa wie 6:10 Einheiten. Die Mittelpunkte 7 und 8 liegen in einem Abstand 27 von etwa vier Einheiten voneinander entfernt. Der Durchmesser 28 beträgt 16 Einheiten.
Aus der in Fig. 1 dargestellten tiefen Schwenklage ergibt sich beim Verschwenken des Montierhebels 3 nach oben eine nächste Stellung, wie sie in Fig. 2 veranschaulicht ist. Es findet dann innerhalb des Gelenkes eine Abstützung bei 21, 22 und 23 statt. Infolge der konischen Verdickung des Montierhebels kann das konische gelenkseitige Ende dieses Hebels 3 bei 23 nicht unter den Rand 12 der Hülse 2 greifen, was wesentlich ist. Wird der Montierhebel weiter angehoben, so wandert die Berührungsstelle 21 (in Fig. 3) durch die Abstützung der Stirnfläche des Hebels 3 bei 23 nach rechts (Pfeil 24). Eine Berührung innerhalb des Gelenkes findet in dieser Stellung der Fig. 3 an den
909 560/55

Claims (4)

Stellen 21, 23 und 25 statt. Die Radscheibe liegt hier etwa in der bei 29 eingezeichneten Stellung. Im weiteren Verlauf des Hochschwenkens des Montierhebels 3 gleitet die Radscheibe vom Konus dieses Hebels auf die Schutzhülse dann über, wenn die in der Zeichnung obenliegenden Erzeugenden des Konus und der Hülse sich' etwa in der gleichen Höhenlage befinden. Weiterhin gelangt die Berührungsstelle 23 in den Bereich der Abrundung 26 zwischen dem Hals 4 und dem Montierhebel 3. Die Berührungsstelle 25 liegt dabei, wie Fig. 4 erkennen läßt, an dem eingezogenen Rand der Hülse 2. Die Radscheibe befindet sich in dieser Stellung bereits auf der Schutzhülse, wie bei 30 angegeben. Die letzte Betriebsstellung veranschaulicht Fig. 5. Bei 25 wird gerade noch ein Eingriff aufrechterhalten, das aufzuschiebende Rad wird noch weiter gegen den Nabenflansch gedrückt. Wird der Hebel noch weiter nach oben verschwenkt, so wird die gelenkige Verbindung ohne Klemmung gelöst, wie Fig. 6 zeigt. Es sei im besonderen nochmals darauf hingewiesen, daß bei der Betriebsstellung nach Fig. 1 der eingezogene Rand 12 der Hülse\2 an der Stelle 22 äußerst ungünstig beansprucht wird. Dieser Rand kann allen diesen Beanspruchungen nur dann Widerstand leisten, wenn er sehr stark eingezogen ist, d. h., die Wandung der Hülse 2 muß an dieser Stelle nahezu senkrecht zu ihrer Längsachse liegen. -Bei einem lichten Durchmesser der Hülse 2 von etwa 22 Einheiten weist der eingezogene Rand 12 zweckmäßig einen Krümmungsradius von etwa 2,5 Einheiten auf. Zur Verstärkung kann dieser Rand z. B. auch umgebördelt und dann eingezogen sein. Wie Fig. 6 zeigt, kann die Hülse 2 innen mit reibungserhöhenden Mitteln ausgestattet sein, z. B. mit einer Riffelung oder einem· leicht eingeschnittenen Gewinde 13. Um die Hülse 2, die infolge der Bolzen-Radbohrungen-Normung dünnwandig ist und meist nur etwa 1,5 bis 2 mm Stärke aufweisen kann, gegen die genannten hohen Beanspruchungen auch bei sehr schweren Rädern an dem einen, dem Montierhebel 3 zugekehrten Ende widerstandsfähiger zu machen, ist bei der Ausführung nach Fig. 7 ein Futter 14 vorgesehen. Beim Aufschieben der Hülse 2 über den Bolzen 11 begrenzt dieses Futter gleichzeitig durch Anlage am Bolzen 11 das Aufschieben der Hülse 2, so daß für das Gleichdick l zum Einrasten stets ein genügender Abstand vom Bolzen 11 gewährleistet ist. Dabei genügt es, wenn das Gleichdick 1 nur mit seinem balligen Teil (ohne den Halsteil 4) in die Hülse 2 eingeschoben werden kann. Nach Fig. 9 ist die Hülse 2 an ihrem dem Montierhebel 3 zugekehrten Ende 32 dickwandiger ausgeführt als in ihren übrigen Teilern Im dickwandigen Ende 32 der Hülse 2 sind anschließend an den dünnwandigen Teil einige Gewindegänge 33 vorgesehen. Es kann so bei einer Montage die Hülse 2 mit wenigen Drehungen am Bolzen 11 aufgeschraubt und in dieser Stellung gesichert werden. Um die Hülse auf dem Radbolzen 11 gut aufsitzen zu lassen, ist, wie Fig. 9 zeigt, der Inn,endurchmesserdes dünnwandigen Teiles der Hülse 2 im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Bolzens 11. Die Gewindegänge 33 sind im dickwandigen Ende 32 so angeordnet, daß . der erforderliche Raum innerhalb dieses Endes für den balligen Teil 1 des Montierhebels 3 stets frei bleibt. Das dickwandige Ende 32 kann auch bei der !Montage schwerster Räder sowie bei allen möglichen Winkelstellungen des Montierhebels 3 zur Hülse 2 nicht deformiert oder beschädigt werden. DerAujBendufcbmessef der Hülse 2 ist so gewählt, daß die.Kdhrung in der Scheibe 34 des Rades 15 stets zwängungsfrei über die Hülse 2 geführt werden kann. Die beschriebene Hülse ist äußerst einfach herzustellen. Es kann nämlich bei derselben Einspannung der Unterschied der Wandstärken zwischen dem dünnwandigen Teil und dem dickwandigen Ende gegebenenfalls durch das Abdrehen eines einzigen Grobspanes erzielt werden. Die sich hierbei ergebenden Drehriefen innen am dünnwandigen Teil der Hülse 2 bewirken dann ein gutes Haften dieser Hülse am Bolzen 11 auch dann, wenn die Hülse 2 mit ihren wenigen Gängen 33 in das Gewinde des Bolzens 11 eingreift. Bei der Ausführung gemäß Fig. 10 ist der Übergang vom dickwandigen Ende 32 der Hülse zur übrigen dünnwandigen Hülse 2 konisch gehalten (Konus 35). In der dünnwandigen" Hülse 2 ist ein Innengewinde normaler Steigung und Tiefe vorgesehen. Dieses Innengewinde 36 besitzt einen Innendurchmesser 38, der im wesentlichen dem Außendurchmesser des Gewindes der Radbolzen entspricht. Es kann so die Hülse 2 über die Radbolzen geschoben werden (Stockgewinde), so daß erst bei Belastung durch das Rad die Gewinde von Hülse und Bolzen ineinandergreifen. Durch diese Konstruktion steht auch mehr Spiel zur Verfügung, so daß bei etwaigen Fehlern der Lochkreisteilung im Scheibenrad bzw. der Bolzenabstände an der Nabe, doch keine Zwängung zwischen einzelnen Bolzen, den Hülsen und den Löchern des Scheibenrades auftreten kann. Vorzugsweise sind innen in der Hülse 2 bei 36 ein rechts- und ein linksgängiges Gewinde übereinander vorgesehen; die Hülse 2 kann dann für Bolzen Verwendung finden, die Rechts- oder Linksgewinde tragen. Die in Fig. 10 dargestellte Hülse kann durch spanabhebende Bearbeitung, gepreßt, im Tiefziehverfahren od. dgl. hergestellt sein. Der verlaufende Teil 35 verhindert eine unter Umständen gefährliche Durchmesserstufung. Die Ansprüche 5, 6 und 7 sind echte Unteransprüche, deren Gegenstände nur im Zusammenhang mit dem Gegenstand nach Anspruch 1 Schutz genießen. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Montieren von Scheibenrädern an Kraftfahrzeugen mit über die Radbolzen zu schiebenden Hülsen, die an einem Ende zur Führung des aufzuschiebenden Rades kugelgelenkartig, jedoch trennbar mit Montierhebeln verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das. Gelenk in Form eines Gleichdicks (1) im wesentlichen durch Kugelabschnitte zweier verschiedener Radien (5 und 6) gebildet ist, deren Mittelpunkte (7 und 8) in einer zur Längsachse (9) des Montierhebels (3) senkrechten Ebene liegen und daß sich die beiden verschiedenen Radien etwa wie 6:10 Einheiten verhalten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Mittelpunkte (7 und 8) der zugehörigen Kugelabschnitte um. etwa 4 Einheiten auseinanderliegen und der Halsteil (4) etwa 3 Einheiten lang ist und etwa 9,5 Einheiten im
• Durchmesser aufweist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleichdick (1) an seinem dem Montierhebel (3) abgewendeten Ende (10) abgeflacht ist, wobei die Entfernung vom abgeflachten Ende bis. zum Halsende etwa 17 Einheiten beträgt. -
4. Vorrichtung "nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen.Übergang des Halsteiles
DEF15459A 1953-08-17 1954-08-12 Vorrichtung zum Montieren von Scheibenraedern an Kraftfahrzeugen Pending DE1061206B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT783614X 1953-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1061206B true DE1061206B (de) 1959-07-09

Family

ID=3680889

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF15459A Pending DE1061206B (de) 1953-08-17 1954-08-12 Vorrichtung zum Montieren von Scheibenraedern an Kraftfahrzeugen

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1061206B (de)
FR (1) FR1109959A (de)
GB (1) GB783614A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1296031B (de) * 1964-02-14 1969-05-22 Kronprinz Ag Vorrichtung zum Montieren von Lastkraftwagenraedern an ihren Naben
EP0284597A3 (en) * 1987-03-23 1989-07-26 Robert Fleischanderl Device for mounting disc wheels on motor vehicles

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4457061A (en) * 1982-03-31 1984-07-03 Dowley Manufacturing, Inc. Harmonic balancer installer
FR2546099B1 (fr) * 1983-05-19 1986-05-16 Marlin Aime Dispositif pour les desserrage et serrage des ecrous des roues de voiture et le guidage des jantes sur les goujons
GB2146958A (en) * 1983-09-23 1985-05-01 William Ronald Marshall Wheel handling tool
FR2558402B2 (fr) * 1984-01-20 1986-09-05 Marlin Aime Dispositif pour le desserrage et serrage des ecrous des roues de voiture et le guidage des jantes sur les goujons
GB8503608D0 (en) * 1985-02-12 1985-03-13 Jaynes P F Wheel mounting aids
GB2196909B (en) * 1986-11-03 1990-08-29 Ian George Bradley Device for assisting in the changing of wheels on road vehicles
RU183217U1 (ru) * 2018-05-03 2018-09-13 Александр Николаевич Кленных Съемное приспособление для установки колеса автомобиля
GB2601778B (en) 2020-12-09 2022-12-14 Lawrence Creber John A tool for fitting a wheel to a wheel hub of a vehicle
RU2763080C1 (ru) * 2021-05-20 2021-12-27 Валерий Иванович Паутов Приспособление для ручной установки колёс на автомобильные транспортные средства
WO2025029173A1 (ru) * 2023-08-02 2025-02-06 Общество С Ограниченной Ответственностью "Вездеходы "Бурлак" Система для снятия колеса транспортного средства
WO2025075525A1 (ru) * 2023-10-02 2025-04-10 Общество С Ограниченной Ответственностью "Вездеходы "Бурлак" Способ замены неисправного колеса транспортного средства

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE25436C (de) * B. S. CROCKER in Topeka, W. H. HILL in Topeka und A. MONROE in Lawrence Schraubensicherung
FR681492A (fr) * 1929-01-09 1930-05-15 Dispositif de guidage amovible pour le montage des roues de véhicules automobiles et autres applications
FR686360A (fr) * 1928-12-13 1930-07-25 Appareil pour montage des roues amovibles des véhicules automobiles et autres
DE870507C (de) * 1950-01-20 1953-03-16 Otto Stahl Geraet zum Aufbringen von Kraftfahrzeugraedern auf ihre Naben

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE25436C (de) * B. S. CROCKER in Topeka, W. H. HILL in Topeka und A. MONROE in Lawrence Schraubensicherung
FR686360A (fr) * 1928-12-13 1930-07-25 Appareil pour montage des roues amovibles des véhicules automobiles et autres
FR681492A (fr) * 1929-01-09 1930-05-15 Dispositif de guidage amovible pour le montage des roues de véhicules automobiles et autres applications
DE870507C (de) * 1950-01-20 1953-03-16 Otto Stahl Geraet zum Aufbringen von Kraftfahrzeugraedern auf ihre Naben

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1296031B (de) * 1964-02-14 1969-05-22 Kronprinz Ag Vorrichtung zum Montieren von Lastkraftwagenraedern an ihren Naben
EP0284597A3 (en) * 1987-03-23 1989-07-26 Robert Fleischanderl Device for mounting disc wheels on motor vehicles

Also Published As

Publication number Publication date
GB783614A (en) 1957-09-25
FR1109959A (fr) 1956-02-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0069168B1 (de) Bausatz für einen Kappenverschluss
DE102006005998B4 (de) Schraubenmutter mit mindestens zwei Teilen
DE1061206B (de) Vorrichtung zum Montieren von Scheibenraedern an Kraftfahrzeugen
EP3561322A1 (de) Befestigungssystem zum befestigen von einbauelementen in einer kabine eines fahrzeugs
DE102007039368A1 (de) Einfallkern für ein Kunststoffspritzwerkzeug
DE2813025A1 (de) Sicherheitsbolzen
DE3005419A1 (de) Tankverschluss, insbesondere fuer den tank eines kraftfahrzeugs
DE2215317A1 (de) Spritzgussmaschine
DE2742860B2 (de) Glasstöpsel für Glasflaschen
DE3009716A1 (de) Sicherungsring fuer eine schraubenmutter
DE102019111237A1 (de) Zweiteilige Schraubenmutter mit hoher Andrückkraft
DE2425004A1 (de) Vorrichtung zum schnellen verbinden eines schlauchs mit einer abgabeoeffnung sowie in verbindung mit der vorrichtung benutzbares geraet
DE1530092C3 (de) Federndes Schienenrad
DE102022100210A1 (de) Zweiteilige Überwurfmutter
DE202008016216U1 (de) E-Gas-Drosselklappe
EP4112415B1 (de) Kupplungsvorrichtung mit schelle
DE2937702C2 (de)
DE202019105522U1 (de) Manipulationssicherung zur dauerhaften Sicherung von Muttern
DE102019107419A1 (de) Kabelbrücke
EP3720727B1 (de) Vorrichtung für ein fahrzeugdach und verfahren zum betreiben einer vorrichtung für ein fahrzeugdach
DE3232178A1 (de) Verschlussdeckel
DE2136644A1 (de) Spritzgiessform fuer die herstellung von vierweg-stapelpaletten aus kunststoff
EP4219304B1 (de) Kopplungsvorrichtung für eine verbindungsstange
DE202019101658U1 (de) Kabelbrücke
DE102010005895A1 (de) Verbinder und Bolzen zum lösbaren Verbinden von insbesondere Behältern