[go: up one dir, main page]

DE1061250B - Einrichtung zum Verpacken von Presshefestuecken - Google Patents

Einrichtung zum Verpacken von Presshefestuecken

Info

Publication number
DE1061250B
DE1061250B DESCH17345A DESC017345A DE1061250B DE 1061250 B DE1061250 B DE 1061250B DE SCH17345 A DESCH17345 A DE SCH17345A DE SC017345 A DESC017345 A DE SC017345A DE 1061250 B DE1061250 B DE 1061250B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yeast
conveyor belt
pieces
piece
packaging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH17345A
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Schaefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH17345A priority Critical patent/DE1061250B/de
Publication of DE1061250B publication Critical patent/DE1061250B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/06Packaging slices or specially-shaped pieces of meat, cheese, or other plastic or tacky products
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/56Rolling articles with wrappers along a supporting surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Verpacken von Preßhefestücken Die Erfindung betrifft Einrichtungen zum Verpacken von zylindrischen Preßhefestücken und ähnlichen plastischen, eine gewisse Haftfähigkeit aufweisenden Massen; Es war bisher üblich, Hefe in Form von quaderförmigen Blöcken oder Stücken von einem Strang abzuschneiden und in dieser Form zu verpackten. Das Verpacken quaderförmiger Stücke setzt aber Packautomaten voraus, welche beim Einhüllen des Quaders viele der Anzahl von Seiten- und Stirnflächen entsprechende Bewegungen ausführen müssen und deshalb kompliziert und teuer sind. Soweit die Quaderstücke handelsüblich groß sind, ist diese Art der maschinellen Verpackung wie auch das manuelle Einschlagen in Papier oder Folien noch wirtschaftlich und steht in einem angemessenen Verhältnis zum Warenwert.
  • Das Tempo der bisher bekannten Verpackungsautomaten konnte bisher nicht wesentlich über 60 Stück pro Minute gesteigert werden, weil die vielen Bewegungen im Zusammenhang mit der Konsistenz von Hefe oder Knetmassen ein schnelleres Abwickeln der verschiedenen Arbeitsgänge nicht zuläßt.
  • Wenn nun Hefe oder ähnliche Massen in kleinen Gebinden, wie sie etwa für den Hausfrauenbedarf tatsächlich erforderlich sind, in der herkömmlichen Art abgepackt werden, so steht der Aufwand an Verpackungskosten in keinem Verhältnis zu dem geringfügigen Warenwert, und es ergibt sich deshalb für eine Kleinpackung von etwa 25 g ein unverhältnismäßig hoher Preis.
  • Es sind deshalb auch schon vorgeformte Papier becher mit Pappdeckel benutzt worden; aber auch hierbei ist der Preis des Papierbechers im Verhältnis zu dem Warenwert des Hefestückes viel zu hoch, als daß sich eine wirtschaftliche Verpackung auf diese Weise durchführen ließe. Diese und ähnliche Schwierigkeiten treten auch bei der Verpackung von anderen plastischen, leicht verformbaren Massen auf, deren Wert an sich nicht sehr groß ist und die doch aus hygienischen Gründen oder zur leichteren Handhabung oder aus Gründen der Werbung mit einer Hülle versehen werden sollen.
  • Es ist bekannt, größere zylindrische Gegenstände, wie z. B. Papierrollen oder Konservendosen, in Papierhüllen einzupacken, wobei die Dosen an den Rändern mit Klebstoff bestrichen werden, um die Verpackungsblätter aufzunehmen. Diese bekannten Einrichtungen sind deswegen bei der Verpackung von Hefe nicht anwendbar, weil es unzulässig ist, die Hefe mit einem Leimauftrag zu versehen. Außerdem sind die Maschinen nur zur Verpackung von harten, unnachgiebigen Gegenständen geeignet.
  • Von dieser bekannten Art des Einwickelns zylin- drischer Gegenstände wird bei der Einrichtung gemäß der Erfindung- unter Ausnutzung der eigenen Haftfähigkeit des Hefestückes Gebrauch gemacht.
  • Zur Berücksichtigung der besonderen Eigenschaften des Hefestückes wird die erfindungsgemäße Einrichtung so getroffen, daß ein Förderband im Bereich der Zuführung eines unverpackten Hefestückes zum Verpackungsblatt schwenkbar gelagert und mit einem Gewichtsausgleich versehen ist, der das Einstellen eines beim Einwickeln von Hefe begrenzten Anpreßdruckes erlaubt. Der schwenkbare Teil des Förderbandes ist hierbei federnd aufgehängt.
  • Die Einrichtung ist vorzugsweise so getroffen, daßder Vorderteil des Förderbandes in einer solchen Höhe gelagert ist, daß er beim Einlaufen eines Hefestückes leicht von diesem angehoben wird und sich bei der Weiterbewegung desselben erst wieder nach unten senkt, wenn dieses Hefestück über das Verpackungsblatt gerollt worden ist.
  • Hierdurch wird erreicht, daß jeweils nur ein Stück Hefe von dem vorderen Teil des Bandes erfaßt wird, daß aber, sobald ein Stück des Verpackungsgutes den Papierstapel passiert hat, ein neues Stück erfaßt werden kann, während das erste noch die Vorrichtung zum seitlichen Einschlagen des Verpackungsblattes durchläuft, so daß gleichzeitig drei oder mehrere Stücke sich in der Vorrichtung befinden. Hierdurch ergibt sich ein außerordentlicher Zeitgewinn, der besonders bei der Verpackung von Hefe -sehr wichtig ist, weil die Hefe stets frisch an bestimmten Tagen der Woche geliefert werden muß, während an anderen Tagen wenig Nachfrage besteht.
  • Das Förderband für den Transport bzw. das Abrollen der Hefestücke über den Papierstapel läuft auf Gleitbahnen oder Rollen, die oberhalb des Verpakkungsgutes an einem einseitig gelagerten Bügel befestigt sind.
  • Weitere Einzelheiten der Einrichtung und ihre Wirkungsweise gehen aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles hervor, das in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Verpackungsvorrichtung; Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung; Fig. 3 zeigt eine schaubildliche Ansicht eines verpackten Hefestückes in Form einer Rolle, und Fig. 4 zeigt eine Kontaktvorrichtung für den Papierstapel.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung dient zum Verpacken von Hefestücken. In der Beschreibung werden daher stets die Hefestücke erwähnt. Es ist aber ersichtlich, daß auch andere Materialien ähnlicher Konsistenz auf diese Weise verpackt werden können.
  • Die Einrichtung enthält eine Bahn 1, auf der die Hefestücke2 zugeführt werden. Ueber der Verlängerung der Bahn ist seitlich ein Bügel 3 gelagert, dessen vorderes Ende 3' um eine Achse 4 schwenkbar ist. Der Bügel trägt je eine einseitig gelagerte Umlenkrolle 5 und Antriebsrolle 6, über .die ein Förderband 7 gelegt ist. Das Förderband wird noch von Gleitflächen 8 und 9 unterstützt. Der Bügel ist an seinem vorderen Ende an einer Schraubenfeder 12 aufgehängt. Die Kraft dieser Feder und das Gewicht des schwenkbaren Bügelteiles sind so bemessen;- daß in der Ruhelage das Förderband annähernd parallel zu der Förderbahn liegt, daß jedoch der Abstand zwischen der Umlenkrolle 5 und der Förderbahn etwas kleiner ist als der Abstand zwischen der Antriebsrolle 6 und der Förderbahn. Das Förderband wird über ein- Getriebe 13 von einem Flanschmotor 14 angetrieben, die beide an dem Bügel 3 befestigt sind. In der Bahn befindet sich unterhalb der Umlenkrolle 5 eine kleine Vertiefung 10, welche die Eintrittsstelle für die Hefestücke bildet. Hinter der Eintrittsstelle befindet sich ein Stapel 16 von Verpackungsblättern, z. B. von mit Papier kaschierter Metallfolie, wobei die Papierseite nach oben liegt. Der Stapel wird von einem Stempel 17 getragen, der in der Führung 18 nach oben bewegt werden kann. Der Stempel 17 ist so eingestellt, daß das oberste Blatt gerade genau in der Ebene der Förderbahn liegt.
  • An den Stapel schließt sich eine Förderbahn 11 an, zu dessen beiden Seiten Führungsstücke, z. B. Bleche 19, angeordnet sind, die eine z. B. wellenförmige, schräge oder sonstige durch Erfahrung bedingte Gestalt haben und, wie aus Fig. 2 ersichtlich, etwas schräg zur Längsrichtung der Förderbahn liegen können. Am Ende der Führungsstücke können noch seitlich von der Förderbahn zwei Rollen 20 und 21 mit senkrechter Achse angeordnet sein, zwischen denen die verpackten Hefestücke hindurchwandern müssen. Die Führungsbahn endet dann bei 22 in einer Auslaufrinne oder einer Rutsche, die die fertigverpackten Stücke einem geeigneten Behälter zuleitet.
  • An der Hinterkante des Papierstapels befindet sich seitlich in Höhe der Förderbahn eine Kontakteinrichtung, bestehend aus einer beweglichen Kontaktfeder 25, deren überstehendes Ende als Schneide ausgebildet ist und vom Papierstapel 16 von der feststehenden Kontaktfeder 24 abgehoben wird.
  • Dieser Kontakt ist über Leitungen 26 und 27 vor einem Motor 29 geschaltet, der an der Spannungsquelle 28 liegt. Der Motor wirkt über ein Schneckengetriebe 30 und ein entsprechendes Gewinde 31 auf die Stange 32, die den Stempel 17 nach oben bewegt.
  • Das Einpacken der Hefestücke 2 läuft folgendermaßen ab:- Es sei angenommen, daß sich ein Hefestück 2 in die Anfangsstellung 10 bewegt und in dieser Stellung in Berührung mit dem Förderband 7 kommt. Das Förderband dreht das Hefestück in der Pfeilrichtung 33 so, daß es in Richtung auf den Stapel 16 rollt. Dabei wird der Bügelteil 3' leicht angehoben, da das Hefestück die Vertiefung 10 verläßt.
  • Das Förderband ruht mit einem leichten Druck, der durch die Bemessung der Feder 12 gegeben ist, auf dem Hefestück und führt dieses über den Stapel 16.
  • Das oberste Blatt der Folie haftet an dem Hefestück und wird von diesem nach oben gerollt, bis es vom Förderband 7 erfaßt wird. Nun wird das Hefestück fest eingerollt, wobei sich der Bügelteil 3' langsam senkt und das Förderband ein neues Stück Hefe aus der Eintrittsstelle 10 in die Maschine einrollt. Das erste Stück wird durch das Förderband zwischen die Seitenteile 19 geführt, so daß die seitlich überstehenden Ränder des Papiers eingeschlagen werden. Durch entsprechende Formgebung der Flächen 19 kann ein sauberes Zusammenfalten des Papiers an den Stirnenden erreicht werden. Am Schluß des Vorgangs werden die Stirnseiten der Rolle von den seitlichen Walzen 20, 21 glattgedrückt, so daß die Verpackung ein sauberes Aussehen erhält.
  • Sind einige Blätter verbraucht, so hat sich die bewegliche Kontaktfeder 25 so weit gesenkt, daß sie die feststehende Kontaktfeder 24 berührt. Hierdurch wird der Motor 29 eingeschaltet und bewegt über Schnekkengetriebe 30, Gewinde 31 und Stange 32 den Stempel 17 und somit den Papierstapel nach oben, bis der Kontakt wieder geöffnet wird. Hierdurch wird die Papierstapelhöhe so nachgestellt, daß das oberste Blatt immer auf Förderbahnhöhe liegt.
  • Eines der verpackten Stücke ist in Fig. 3 dargestellt. In der Figur sind die seitlich eingefalteten Ränder 34 erkennbar. In der Mitte des walzenförmigen Körpers ist eine Linie 35 angedeutet, die eine Teilung des rollenförmigen Stückes erleichtert. Durch das Einrollen wird der größte Teil der Oberfläche des Stückes luftdicht mit der Hülle verbunden, so daß keine Keime an dieser Stelle der Oberfläche eindringen können. Auch an den Stirnseiten wird die Folie bzw. das Papier so weit glattgedrückt und geschlossen, daß auch hier ein dichter Abschluß gewährleistet ist, der das Eindringen von Schädlingskeimen verhindert. Die Hefestücke sind daher auch bei kleinen Abmessungen verhältnismäßig gut haltbar.
  • PATENTANSPROCHE 1. Einrichtung zum Verpacken zylindrischer Preßhefestücke mit einem Förderband zum Rollen der Stücke über einen Stapel von Verpackungsblättern, wobei beim Überrollen eines Blattes dieses durch Haftung mitgenommen und um das Stück gewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband im Bereich der Zuführung eines unverpackten Hefestückes zum Verpackungsblatt schwenkbar gelagert und mit einem Gewichtsausgleich versehen ist, der das Einstellen eines beim Einwiclteln von Hefe begrenzten Anpreßdruckes erlaubt.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Teil des Förderbandes an der dem Lager gegenüberliegenden Seite an einer Feder aufgehängt ist.
    3. Einrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband über Gleitschienen oder Rollen läuft, die auf einem einseitig gelagerten Bügel angeordnet sind.
    4. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderteil des Förderbandes in einer solchen Höhe gelagert ist, daß er beim Einlaufen eines Hefestückes leicht von diesem angehoben wird und sich bei der Weiterbewegung desselben erst wieder nach unten senkt, wenn dieses Hefestück über das Verpakkungsblatt gerollt worden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 153 116, 682 372, 713604; französische Patentschrift Nr. 367880; schweizerische Patentschrift Nr. 254978; britische Patentschrift Nr. 385 324; USA.-Patentschriften Nr. 2 340 369, 2 644282; Zeitschrift »Chemisches Zentralblatt«, 1955, S. 240: Zeitschrift »Verpackung«, 1941, S. 18.
DESCH17345A 1955-02-19 1955-02-19 Einrichtung zum Verpacken von Presshefestuecken Pending DE1061250B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH17345A DE1061250B (de) 1955-02-19 1955-02-19 Einrichtung zum Verpacken von Presshefestuecken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH17345A DE1061250B (de) 1955-02-19 1955-02-19 Einrichtung zum Verpacken von Presshefestuecken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1061250B true DE1061250B (de) 1959-07-09

Family

ID=7427930

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH17345A Pending DE1061250B (de) 1955-02-19 1955-02-19 Einrichtung zum Verpacken von Presshefestuecken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1061250B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4748792A (en) * 1985-07-17 1988-06-07 501 Rollsponge International Limited Forming and packaging articles of compressible foam material
US4996822A (en) * 1989-10-30 1991-03-05 Truppe Robert B Coin wrapping device
ITTO20130965A1 (it) * 2013-11-27 2014-02-26 Mas Pack S R L Sistema automatizzato per la fasciatura di contenitori e relativo procedimento.

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE153116C (de) *
FR367880A (fr) * 1906-06-23 1906-11-12 James Austin Horne Dispositif perfectionné pour empaqueter les boites de conserves ou autres objets analogues
GB385324A (en) * 1931-06-13 1932-12-13 Wander Ltd A Improvements in or relating to machines for applying wrapping materials to canisters
DE682372C (de) * 1935-04-06 1939-10-13 Procter & Gamble Maschine zum Einwickeln zylindrischer Behaelter
DE713604C (de) * 1938-12-28 1941-11-12 Herbort Maschf August Maschine zum Etikettieren von walzenfoermigen Werkstuecken, z. B. Blechdosen
US2340369A (en) * 1943-03-27 1944-02-01 Katherine R Downer Butter measure
CH254978A (de) * 1947-05-17 1948-05-31 Suchard Holding Societe Anonym Verpackung, insbesondere für Schokolade.
US2644282A (en) * 1947-01-16 1953-07-07 Irvine Stuart Machine for wrapping rolls of paper and the like

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE153116C (de) *
FR367880A (fr) * 1906-06-23 1906-11-12 James Austin Horne Dispositif perfectionné pour empaqueter les boites de conserves ou autres objets analogues
GB385324A (en) * 1931-06-13 1932-12-13 Wander Ltd A Improvements in or relating to machines for applying wrapping materials to canisters
DE682372C (de) * 1935-04-06 1939-10-13 Procter & Gamble Maschine zum Einwickeln zylindrischer Behaelter
DE713604C (de) * 1938-12-28 1941-11-12 Herbort Maschf August Maschine zum Etikettieren von walzenfoermigen Werkstuecken, z. B. Blechdosen
US2340369A (en) * 1943-03-27 1944-02-01 Katherine R Downer Butter measure
US2644282A (en) * 1947-01-16 1953-07-07 Irvine Stuart Machine for wrapping rolls of paper and the like
CH254978A (de) * 1947-05-17 1948-05-31 Suchard Holding Societe Anonym Verpackung, insbesondere für Schokolade.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4748792A (en) * 1985-07-17 1988-06-07 501 Rollsponge International Limited Forming and packaging articles of compressible foam material
US4996822A (en) * 1989-10-30 1991-03-05 Truppe Robert B Coin wrapping device
ITTO20130965A1 (it) * 2013-11-27 2014-02-26 Mas Pack S R L Sistema automatizzato per la fasciatura di contenitori e relativo procedimento.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1287502B (de) Verpackungsmaschine zum Verpacken von Produkten in wasserloeslichen Folien
DE2044820C3 (de) Vorrichtung zum Abschneiden eines Materialblattes von einer Materialbahn
DE1586093B2 (de) Vorrichtung zum aufbringen von aufreisstreifen auf ein einschlagmaterialband
DE1912150B2 (de) Verfahren und bogenkaschiermaschine zum zufuehren der kaschiersaetze zur presswalze
DE1061250B (de) Einrichtung zum Verpacken von Presshefestuecken
DE1131979B (de) Stapelvorrichtung fuer bogenfoermiges Material
DE2519420B2 (de) Falzvorrichtung
DE1190387B (de) Vorrichtung zum Einwickeln von Verpackungsgut, wie Zigarettenpaeckchen, in Kunststoffolien, insbesondere aus Zellglas
DE2227432A1 (de) Verschliessvorrichtung fuer kartons mit einem klebstreifen
DE2913538A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum etikettieren und/oder foliieren von flaschen
DE1718907U (de) Verpackung fuer presshefe und einrichtung zum verpacken von presshefestuecken.
DE525708C (de) Vorrichtung zum Verschliessen und Stempeln von Briefen
DE1044582B (de) Maschine zum Herstellen von Bahnen aus Papier od. dgl. mit transparenten Fenstern
DE538751C (de) Vorrichtung zum Banderolieren von Schachteln o. dgl.
DE2317189A1 (de) Beutelband-abgabevorrichtung
DE945561C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ankleben von Kapitalbaendern und Huelsen an Buchbloecken
DE1511801A1 (de) Vorrichtung zum Einschlagen eines Stapels aus Papierbogen od.dgl.
DE2602168A1 (de) Blatt- oder streifenspender
DE526060C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Kappenschachteln
DE824775C (de) Verpackungsmaschine mit Vorrichtung zum Schliessen und Verschliessen von Behaeltern aus Fiber, Plappe o. dgl.
DE708394C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals
DE1632177C (de) Vorrichtung zum Aufbringen von segmentförmigen Deckstreifen auf die konischen Enden von Einblattwickeln
DE3614917A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verpacken von produkten
DE671002C (de) Vorrichtung zum Verschliessen des flach gelegten Endes von Faltbeuteln fuer Kakao, Puddingpulver usw
DE3443694A1 (de) Vorrichtung zur umfuehrung von verpackungsband aus stahl, kunststoff oder anderen materialien