[go: up one dir, main page]

DE1061135B - Schwingungsdaempfer mit fluessigem Daempfungsmittel, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdaempfer temperaturkompensiert ist - Google Patents

Schwingungsdaempfer mit fluessigem Daempfungsmittel, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdaempfer temperaturkompensiert ist

Info

Publication number
DE1061135B
DE1061135B DEL25727A DEL0025727A DE1061135B DE 1061135 B DE1061135 B DE 1061135B DE L25727 A DEL25727 A DE L25727A DE L0025727 A DEL0025727 A DE L0025727A DE 1061135 B DE1061135 B DE 1061135B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibration damper
damper
liquid
friction
damper according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL25727A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ernst Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUENEBURGER FASERWERK GmbH
Original Assignee
LUENEBURGER FASERWERK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LUENEBURGER FASERWERK GmbH filed Critical LUENEBURGER FASERWERK GmbH
Priority to DEL25727A priority Critical patent/DE1061135B/de
Publication of DE1061135B publication Critical patent/DE1061135B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/50Special means providing automatic damping adjustment, i.e. self-adjustment of damping by particular sliding movements of a valve element, other than flexions or displacement of valve discs; Special means providing self-adjustment of spring characteristics
    • F16F9/52Special means providing automatic damping adjustment, i.e. self-adjustment of damping by particular sliding movements of a valve element, other than flexions or displacement of valve discs; Special means providing self-adjustment of spring characteristics in case of change of temperature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Schwingungsdämpfer mit flüssigem Dämpfungsmittel, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdämpfer temperaturkompensiert ist Maschinen werden gegen die Übertragung von Erschütterungen isoliert. Dazu werden elastische Elemente, z. B. Stahlfedern oder Gummi, als Maschinenträger zwischen der Maschine und ihrem Unterbau angeordnet. Dadurch entsteht ein schwingungsfähiges System, dessen Schwingungen durch Schwingungsdämpfer gedämpft werden. Diese werden neben den maschinentragenden elastischen Elementen zwischen der Maschine und dem Unterbau angeordnet.
  • Als Schwingungsdämpfer werden vielfach Dämpfer mit flüssigen Dämpfungsmitteln benutzt. Deren Dämpfung hängt von der Viskosität der Flüssigkeit und damit von ihrer Temperatur ab. Die Dämpfung ist nämlich bei sonst gleichen Bedingungen um so größer, je zähflüssiger das Dämpfungsmittel ist. Andererseits ist jedes flüssige Dämpfungsmittel bei niedrigen Temperaturen zäher als bei hohen.
  • Der allgemein gebräuchliche hydraulische Dämpfer mit flüssigem Dämpfungsmittel hat die Eigenschaft, bei niedriger Temperatur nur geringe Wärme durch die umgewandelte Dämpfungsarbeit zu erzeugen, weil die Flüssigkeit dann so zäh wird, daß der Weg des Stempels bei ansteigender Kraft zu klein wird. Dieser Dämpfer wird sogar vollkommen unwirksam, wenn das Dämpfungsmittel infolge der niedrigen Temperatur steif geworden ist. Diese Schwingungsdämpfer können daher ihre Aufgabe nur in einem engen Temperaturbereich erfüllen.
  • Es ist bereits vorgeschlagen, den hydraulischen Dämpfer mit einem Reibungsdämpfer zu vereinigen, um einen temperaturkompensierten Schwingungsdämpfer zu erhalten. Dabei ist der hydraulische Dämpfer dem Reibungsdämpfer parallel geschaltet. Der Schwingungsdämpfer wird aber arbeitsunfähig, sobald das hydraulische Dämpfungsmittel einfriert.
  • Die Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfer mit flüssigem Dämpfungsmittel, nachstehend kurz Flüssigkeitsdämpfer genannt, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdämpfer temperaturkompensiert ist. Erfindungsgemäß sind der Reibungs- und der Flüssigkeitsdämpfer derart hintereinandergeschaltet, daß der Reibungsdämpfer die Reibungswärme auf die Flüssigkeit überträgt. Dieser Schwingungsdämpfer bleibt auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt des flüssigen Dämpfungsmittels arbeitsfähig. Denn bei tiefen Temperaturen arbeitet der Reibungsdämpfer allein oder gleichzeitig mit dem Flüssigkeitsdämpfer und erzeugt durch die erzwungene Bewegung Reibungswärme, die dann das durch die Unterkühlung steif gewordene, bei normaler Temperatur aber flüssige Dämpfungsmittel wieder auf die normale Temperatur bringt und damit flüssig macht. Das die Wärme abgebende Reibungselement wird also räumlich zu dem Flüssigkeitsdämpfer derart in Beziehung gesetzt, daß es die erzeugte Reibungswärme auf das zähflüssige Dämpfungsmittel überträgt. Je nach der Temperatur des Schwingungsdämpfers und der dadurch bedingten Viskosität des flüssigen Dämpfungsmittels ist entweder der Flüssigkeitsdämpfer allein oder gemeinsam mit dem Reibungselement oder nur dieses allein wirksam.
  • Die Zeichnung dient zur Erläuterung des Erfindungsgedankens. Sie zeigt einen Schwingungsdämpfer mit zähflüssigem Dämpfungsmittel, der mit einem Reibungsdämpfer in Reihe geschaltet und dadurch temperaturkompensiert ist, in verschiedenen Ausführungsformen im Schnitt. Darin bedeutet a die Anschlußelemente, b die im Topf angeordneten Führungen für den darin arbeitenden Stempel, c die Anpreßfedern des im Stempel arbeitenden Reibungselements, d die Reibbacken des Reibungselements, die durch den Druck der Federn c gegen die Innenwand des Stempels gepreßt werden, e den im Topf f arbeitenden Stempel, f den Topf, g die im Topf angeordnete Dämpfungsflüssigkeit, in der der Stempel arbeitet, h die Anschläge zur Begrenzung des Stempelspieles bzw. eine Vorrichtung, die den Stempel in die Mittellage zurückführt.
  • Dieser erfindungsgemäße Schwingungsdämpfer arbeitet in folgender Weise: Bei normaler Temperatur arbeitet er wie ein gewöhnlicher Dämpfer mit flüssigem Dämpfungsmittel. Bei einer sehr niedrigen Temperatur und einer infolgedessen sehr steifen Dämpfungsflüssigkeit rufen die zwischen den Anschlußgelenken a auftretenden Relativbewegungen zwischen den Reibungsbacken d und dem Stempel e hervor, der in der noch festen oder zähflüssigen Dämpfungsmasse g festsitzt. Die dadurch erzeugte Reibungswärme wird - gegebenenfalls zusätzlich durch die am Stempel angebrachten Rippen -auf die Dämpfungsmasse g übertragen. Dadurch wird die Dämpfungsmasse dünnflüssiger. Bei einer bestimmten Viskosität arbeitet dann der Stempel d allein in der flüssigen Dämpfungsmasse g.
  • Die Anpreßfedern c werden zweckmäßigerweise mit einer Vorrichtung zum Verstellen ihres Anpreßdruckes versehen (Fig.2). Dann kann die maximale Dämpfungskraft leicht verändert werden. Der Stempel wird bei Benutzung von Gelenken durch die Führungen b so geführt, daß er sich nicht seitlich verlagern kann. Bei starrem Anschluß des Topfes (Fig.2) einerseits und der Reibbacken andererseits brauchen die Führungen b im Topf nicht angeordnet zu sein. Solche Schwingungsdämpfer sind leicht bei Maschinen einzubauen, die gegen Erschütterungen zu isolieren sind. Vorteilhafterweise werden Topf und Stempel mit Innen- bzw. Außenrippen versehen. Sie leiten die durch das Reibungselement erzeugte Wärme in das flüssige Dämpfungsmittel. Außerdem wirken sie vorteilhaft auf die vom Dämpfer ausgeübte Dämpfungskraft. Die Innenrippen können gemäß Fig. 1 so ausgeführt sein, daß sie mit Spiel zwischen den Außenrippen arbeiten. Die Innen- und Außenrippen können aber auch als Wendeln mit gleicher Steigung ausgebildet sein, die wie eine Mutter und Schraube ineinandergeschraubt werden (Fig. 2 und 3). Dadurch wird der Weg der Dämpfungsflüssigkeit vorteilhaft vergrößert. Der vergrößerte Weg der Dämpfungsflüssigkeit läßt sich auch dadurch erhalten, daß man Topf und Stempel aus ringförmigen Teilen zusammenbaut, deren Innen- bzw. Außendurchmesser sich überlappen, wie Fig. 4 zeigt.
  • Bei den Dämpfern, die mit den in die Dämpfungsflüssigkeit hineinragenden Rippen versehen sind, ist es vorteilhaft, Einrichtungen vorzusehen, mit denen sich der Abstand der Rippen verändern läßt. So läßt sich dann dieser Abstand in eine vorbestimmte Entfernung voneinander einstellen, wenn der Flüssigkeitsdämpfer in seiner Mittelstellung steht (Fig.2). Durch die Einstellung des Rippenabstandes kann nämlich die Dämpfungscharakteristik beeinflußt werden. Denn wenn die Spalten auf beiden Seiten einer Rippe gleich groß sind, ist die Dämpfung unter sonst gleichen Verhältnissen am kleinsten, sie steigt aber an, je ungleicher die Spaltenabstände werden. Die Dämpfungscharakteristik kann also den Erfordernissen einer mit dem Flüssigkeitsdämpfer gedämpften Maschine angepaßt werden, indem die Spaltenabstände zu beiden Seiten einer Rippe ungleich bemessen werden. Die Vorteile dieser erfindungsgemäßen Rippengestaltung und Spalteneinstellung können verständlicherweise auch bei den normalen Schwingungsdämpfern ausgenutzt werden, die nur das flüssige Dämpfungsmittel aufweisen. Es kann ferner von Nutzen sein, Kühlrippen auf der Außenfläche des Dämpfers anzuordnen, um eine Überhitzung der Flüssigkeit zu vermeiden, die bei großen Amplituden auftreten kann. Fig. 4 zeigt einen derartigen mit Außenrippen versehenen Dämpfer.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schwingungsdämpfer mit flüssigem Dämpfungsmittel, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdämpfer temperaturkompensiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibungsdämpfer (c, d) und der Flüssigkeitsdämpfer (f, g) derart hintereinandergeschaltet sind, daß die Reibungswärme auf die Flüssigkeit übertragen wird.
  2. 2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, bei dem ein Stempel in einem Topf mit Dämpfungsflüssigkeit arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (e) hohl ist und in seinem Inneren den Reibungsdämpfer (d) trägt.
  3. 3. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Stempel (e) unter Federdruck (e) stehende und an seiner Innenwand anliegende Reibungsbacken (d) angeordnet sind.
  4. 4. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck (c) einstellbar ist.
  5. 5. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (e) und der Topf (f) mit Rippen, die in die Dämpfungsflüssigkeit erstreckt sind, versehen sind.
  6. 6. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenrippen mit Spiel in den COffnungen der Außenrippen arbeiten.
  7. 7. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen- und Außenrippen als Wendeln mit gleicher Steigung ausgebildet sind, die ineinanderzuschrauben sind. B. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Topf und Stempel aus ringförmigen Teilen zusammengebaut sind, deren Innen- bzw. Außendurchmesser sich überlappen (Fig. 4). 9. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Innen- und Außenrippen in der Mittelstellung des Flüssigkeitsdämpfers einstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 439 192, 701817; britische Patentschrift Nr. 657 217. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 10'41304.
DEL25727A 1956-09-12 1956-09-12 Schwingungsdaempfer mit fluessigem Daempfungsmittel, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdaempfer temperaturkompensiert ist Pending DE1061135B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL25727A DE1061135B (de) 1956-09-12 1956-09-12 Schwingungsdaempfer mit fluessigem Daempfungsmittel, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdaempfer temperaturkompensiert ist

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL25727A DE1061135B (de) 1956-09-12 1956-09-12 Schwingungsdaempfer mit fluessigem Daempfungsmittel, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdaempfer temperaturkompensiert ist

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1061135B true DE1061135B (de) 1959-07-09

Family

ID=7263529

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL25727A Pending DE1061135B (de) 1956-09-12 1956-09-12 Schwingungsdaempfer mit fluessigem Daempfungsmittel, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdaempfer temperaturkompensiert ist

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1061135B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1585990A1 (de) * 1964-11-13 1972-03-02 Suspa Federungstech Einrichtung zur Schwingungsdaempfung an Waschmaschinen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE439192C (de) * 1924-12-06 1927-01-07 Georges Henri Ernest De Ram Fluessigkeitsstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE701817C (de) * 1937-10-15 1941-01-24 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Daempfungseinrichtung
GB657217A (en) * 1949-02-14 1951-09-12 Dowty Equipment Ltd Improvements in resilient telescopic devices
DE1041304B (de) 1951-08-10 1958-10-16 Federico Sinisterra Hydraulischer Stossdaempfer

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE439192C (de) * 1924-12-06 1927-01-07 Georges Henri Ernest De Ram Fluessigkeitsstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE701817C (de) * 1937-10-15 1941-01-24 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Daempfungseinrichtung
GB657217A (en) * 1949-02-14 1951-09-12 Dowty Equipment Ltd Improvements in resilient telescopic devices
DE1041304B (de) 1951-08-10 1958-10-16 Federico Sinisterra Hydraulischer Stossdaempfer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1585990A1 (de) * 1964-11-13 1972-03-02 Suspa Federungstech Einrichtung zur Schwingungsdaempfung an Waschmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2315138C2 (de) Stoß- und Schwingungsdämpfer
DE1061135B (de) Schwingungsdaempfer mit fluessigem Daempfungsmittel, der durch Vereinigung mit einem Reibungsdaempfer temperaturkompensiert ist
DE3715562C2 (de) Dämpfungseinrichtung für lineare Bewegungen
DE3742340A1 (de) Koerperschallisolierendes lager, insbesondere fuer eine brennkraftmaschine
DE2109812C3 (de) Halter zum elastischen Befestigen von Vorsatzplatten an Wänden oder Fußböden in Räumen
DE10029564A1 (de) Elastomerlager
DE739348C (de) Hydraulische Reibungskupplung
DE946458C (de) Einteilige Isolierstoffschelle zum Befestigen von Kabeln, Leitungen, Rohren usw.
DE832979C (de) Sicherheitsventil fuer UEberdruecke und UEbertemperaturen
DE717231C (de) Elastische Wellenkupplung
DE7233644U (de) Federung fuer die aufhaengung des quertraegers eines fahrgestells
DE2618900B2 (de) Rohrbefestigungsvorrichtung
DE3008168A1 (de) Elastische lager, insbesondere fuer den antriebsmotor in kraftfahrzeugen
DE632509C (de) Vorrichtung zur Daempfung der Schwingungen an Freileitungsseilen
DE1941866A1 (de) Lageranordnung zur axial und radial beweglichen Lagerung von Spindellagergehaeusen fuer Spinn- und Zwirnspindeln
DE1941783A1 (de) Lenkungsdaempfer fuer Kraftfahrzeuge
DE910868C (de) Hydraulischer Teleskopschwingungsdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE19611085C2 (de) Vorrichtung zum vibrationsgedämmten Tragen einer Welle an einem Bauwerk
DE2319185A1 (de) Fahrwegbegrenzung
DE2306925A1 (de) Kraftwerkzeug
DE2652321A1 (de) Vorrichtung zur daempfung der schabotten von schmiedehaemmern
AT213211B (de) Nähmaschine
DE2416319C3 (de) Stoßdämpfer zur Aufnahme horizontal verlaufender Schwingungen zwischen Fundament und FuStell eines Geräts
AT229731B (de) Reibungsstoßdämpfer für Fahrzeugaufhängungen
DD227763A1 (de) Schwingungsdaempfer zur daempfung mechanischer schwingungen von elastisch gelagerten maschinen, geraeten und anlagen