DE1060820B - Einrichtung zum Vorruecken eines zur Fuehrung einer Kohlengewinnungsmaschine in der steilen Lagerung dienenden Tragorgans - Google Patents
Einrichtung zum Vorruecken eines zur Fuehrung einer Kohlengewinnungsmaschine in der steilen Lagerung dienenden TragorgansInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C29/00—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
- E21C29/04—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
- E21C29/06—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains anchored at one or both ends to the mine working face
- E21C29/08—Anchoring arrangements
Landscapes
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Description
Um in der steilen Lagerung in einem Schrägbau mit Neigung des Liegenden nach dem Versatz zu die
Gewinnungsmaschine an dem abzubauenden Kohlenstoß zu halten, ist längs des Kohlenstoßes und in
gleichem Abstand hiervon ein an beiden Strebenden eingespanntes Tragiorgan (Seil oder Kette) ausgespannt,
an welchem sich die Maschine mittels an ihrer einen Längskante angeordneter ösen oder Tüllen
führt. Nach jeder Gewinnungsfahrt müssen die an
beiden Strebenden angeordneten Verankerungen des Tragorgans dem Abbau f ortschritt entsprechend
laufend nachgerückt werden.
Zur Erleichterung des dem Abbaufortschritt folgenden Vorrückenis der die das Zugmittel in den Streb
und zurück aus diesem leitenden Umlenkscheiben wurde bereits vorgeschlagen, diese beispielsweise in
einem auf Schienen verfnhrbaren Schlitten anzuordnen, der an beiden Enden je eine senkrechte Stützsäule
mit Gewindespindel aufweist und dadurch in der Strecke festspannbar ist (s. »Der Kohlenhobel« von
Rauer, 1946. S. 48 und 49).
Bei einer weiteren bekannten Einrichtung zum Vorrücken
der Verankerungen folgt der auf dem mit zwei Schraubstempeln versehenen Verstellrahmen angeordnete
Umlenkrolfcnschlitten durch die schwach winkelige Anordnung des Verstell rahmens zum Flözstreichen hin selbsttätig dem fortschreitenden Abbau.
Hat aber der Umlenkrollcnschlittcn seinen höchsten Endpunkt im Verstellrahmen erreicht,
müssen die Schrämarbeit unterbunden, die Schraubstempel
gelöst und der ganze Verstellrahmen vorgerückt werden (Zeitschrift »Schlägel und Eisen«
1950, S. 80, und das Werbeblatt »Seilschrämgerät« der Firma Henry Neuenburg. Recklinghausen-Süd).
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Vorrücken eines zur Führung einer Kohlcngewinnungsmaschine
(Schrämmaschine oder Hobel) am Kohlenstoß in der steilen Lagerung an beiden
Strebenden eingespannten Tragorgans (Seil oder Kette) entsprechend dem Abbaufortschritt mittels
eines verschiebbaren Verankerungsbockes in der oberen Strecke und eines gleichfalls verschiebbaren
Widerlagers in der unteren Strecke.
Gegenüber den bekannten Einrichtungen ist bei der Einrichtung gemäß der Erfindung das obere Tragorganende
an der Kolbenstange eines im Verankerungsbock, der durch eine gegen dab Hangende abgestützte
Gewindespindel festspannbar ist, parallel zum Liegenden schwenkbaren, hydraulisch betätigten
Spannzylinders befestigt, während da«; Verankerungsgestcll
für das untere Tragorganende aus einem für sich zwischen das Liegende und Hangende durch
beiderseits angeordnete hydraulische Stempel im Streb einspannbaren Führungsrahmen und einem an diesem
Einrichtung zum Vorrücken
eines zur Führung einer
Kohlengewinnungsmaschine
in der steilen Lagerung dienenden
Tragorgans
Anmelder:
Gebr. Eickhoff
Maschinenfabrik u. Eisengießerei m. b. H,, Bochum
Josef Volke und Dipl.-Ing. Karl-Heinz Borowski,
Bochum,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
\ erschiebbaren hydraulischen Stempel besteht, der für sich oder gemeinsam mit den beiden anderen hydraulischen
Stempeln abwechselnd verschiebbar sowie festspannbar und an dem das untere Tragorganende befestigt
ist. Gemäß der Erfindung ist weiterhin der durch die Führungsstangen und hydraulischen
Stempel gebildete Führungsrahmen um den mittleren hydraulischen Stempel drehbar und verschiebbar. Der
mittlere hydraulische Stempel ist gegenüber dem Fuhrungsrahmen durch hydraulische Zylinder parallel
zum Liegenden verschiebbar.
Der Vorteil der Einrichtung nach der Erfindung besteht darin, daß der Führung sr ahme η mit den beiden
äußeren Stempeln während des Abbaus, bei der der mittlere Stempel fest verspannt ist, dem Abbaufortschritt
entsprechend über Führungs&tangen mittels
hydraulischer Zylinder in die für den folgenden Schnitt vorgesehene Stellung vorgeschoben und anschließend
verspannt werden kann.
In den Zeichnungen ist die Einrichtung gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt parallel zum Liegenden,
Fig. 2 die Aufhängung des Tragorgans im Quer schnitt durch die obere Strecke.
Fig. 3 die Verankerung des Tragorgans am unteren Strebende in Draufsicht auf das Liegende und
Fig. 4 die Verankerung am unteren Strebende in Ansicht nach der Linie a-b der Fig. 3.
Claims (1)
- 3 4Mit 1 ibt die am Kotilcnstoß 2 in dein steilen Streb Stempel 15 in Richtung clo Stempels 20 oder 21 zuzwischen einer oberen Strecke 3 und einer unteren bewegen und wieder festzusetzen. 1st das Tragorgan 6Strecke 4 verfahrbare Gewinnungsmaschine bezeich- in der oberen Strecke mit Hilfe des Zylinders 8net. An ihrer einen Längsseite sind tüllenförinigc wieder straffgespannt, dann kann der zweite SchnittÖsen 5 befestigt, durch weiche das Tragorgan 6 hin- 5 erfolgen. Zwischendurch Kann der aus den Führungs-durchgefuhrt ist. stangen 18, 19 und Stempeln 20. 21 gebildete Füh-Am ol>eren Strebende, ist das Tragorgan an der rungsrahmen mit Hilfe der Zylinder 23 wieder in dieKolbenstange 7 eines hydraulischen Zylinder:, 8 be- neue Endlage gefahren und durch die Stempel 20 undfestigt, welcher mit seinen Zapfen 9 und 10 in eimern 21 festgesetzt werden.Yerankerungsbock 11 einer zum Liegenden parallelen ioEbene schwenkbar gelagert ist. Der Verankerungsbock ρΛ r κντλνμ' MV ii ii
11 ist mittels Spindel 12 in der oberen Strecke festeinspannbar. 1. Einrichtung zum Vorrücken eines zur Fuh-Das untere Ende des, Tragorgans 6 ist an einer iung einer KohlengewiunungMuaschine am Kohlen-Kausche 13 befestigt, weiche mit einem Laschenpaar 15 -,toB Jn der steilen Lagerung an beiden Strebenden 14 an einem hydraulischen Stempel 15 angehängt ist. eingespannten Tragorgans (Seil oder Kette), ent-Der Stempel 15 hat einen zylindrischen Ausziehteil 16 sprechend dem Abbaufortschritt mittels eines ver- und Spannbacken 17, mit welchen er über Einlege- schiebbaren Verankerungsbockes in der oberen stücke 24 gegen das Hangende und Liegende in dem Strecke und eines gleichfalls verschiebbaren unteren Strebende festgespannt ist Bei der Einrich- 20 Widerlagers in der unteren Strecke, dadurch getung nach Fig. 1 ist das Laschenpaar 14 durch zwei kennzeichnet, daß das obere Tragorganende an AValzprofilschienen hindurchgeführt, welche mit den der Kolbenstange (7) eines im Verankerungsbock an ihren Enden angeordneten hydraulischen Stempeln (11), der durch eine gegen das Hangende ab-20 und 21 einen staircn Führungsrahmen bilden. Der gestützte Gewindespindel (12) festspannbar ist, Zylinder des hydraulischen Stempels 15 ist hierbei an 25 parallel zum Liegenden schwenkbaren, hydraulisch den Walzpronlschiencn verschiebbar und abgestützt. betätigten Spannzylinders (8) befestigt ist, wäh-N ach Entspannen des Tragorgans 6 laßt sich der rend das Verankerungsgestcll fur das untere Trag-Stempel 15 an den Schienen entlang verschieben. organende aus einem beiderseits durch hydrau-M ach Erreichen der gewünschten Lage kann er an den Iisehe Stempel (20, 21) für sich zwischen das Schienen festgelegt werden. Werden alle drei Stempel 30 Liegende und Hangende im Streb einspaimljaren (15, 20 und 21) eingespannt, dann nehmen sie alle an Führungsrahmen und einem an diesem verschiebder Verankerung des unteren Tragorgan end es teil. baren hydraulischen Stempel (15) besteht, der fürBei der Ausführung nach den Fig. 3 und 4 wird der sich oder gemeinsam mit den beiden anderen Führungsrahmen aus zwei Führungsstangen 18 und hydraulischen Stempeln (20. 21) abwechselnd ver-19, an deren Enden zwei leichte hydraulische Stempel 35 schiebbar sowie festspannbar und an dem das 20 und 21 angebracht sind, gebildet. Der Führungs- untere Tragorganende befestigt ist.
rahmen ist durch die die Führungsstangen 18 und 19 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch geumhüllenden hydraulischen Zylinder 23 gegenüber kennzeichnet, daß der durch die Führungsstangen dem Stempel 15 verschieb!ich. (18, 19) und hydraulischen Stempel (20, 21) ge-Diese Einrichtung gestattet das schrittweise Ver- 40 bildete Führungsrahmeii 'im den mittleren hydrau-legen des Stempels 15 etwa auf folgende Art: lischen Stempel (15) drehbar und verschiebbar ist.Der Stempel 15 bleibt unter Druck und ein- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da-gespaunt, während die Stempel 20 und 21 entspannt durch gekennzeichnet, daß der mittlere hydrau-sind und die Verschiebung des Füll rungs rahm ens über Ii sehe Stempel (15) gegenüber dem Führungs-dic Führungsstangen 18 und 19 mit Hilfe der hydrau- 45 rahmen durch hydraulische Zylinder (23) parallellischen Zylinder 23 erfolgt In der Endlage werden zum Liegenden verschiebbar ist.die Stempel 20 und 21 mit Hilfe de« Drucköls aus-gefahren und der Rahmen festgespannt. Alsdannkann der Stempel 15 gelüftet und gleichfalls mit den In Betracht gezogene Druckschriften:Zylindern 23 nachgeholt werden. Dieses Spiel wieder- 50 Deutsche Patentschriften Nr 422 568, 883 882;holt sich immer. Man kann diesen wandernden Fest- Deutsche Patentanmeldung p6068VI/5bD (hc-punkt sowohl in horizontaler als auch in vertikaler kanntgcmacht am 21.9. 1950);Ebene und auch unter jedem beliebigen Winkel ver- USA.-Patentschriften Nr. 2 195 S44, 2 523 871;schieben. Zeitschrift »Glückauf«, 1955, S. 691 und 692;Während des Gewinnens sind überwiegend alle drei 55 Zeitschrift »Schlägel und Eisen*, 1950, S. 79Stempel, also 15. 20 und 21, festgespannt. Der und 80;Zylinder 8 am oberen Verankerungsbock 11 zieht das Rauer, Gerhart, »Der Kohlenhobel«, 1946, S. 48Tragorgan 6 straff. Der erste Schnitt kann von der und 49;Gewinnungsmaschine 1 durchgeführt werden. Nach- Werbeblatt der Firma »Bergwerkmaschinenbau*, dem die Gewinnungsmaschine 1 wieder zu Tal ge- 60 Henry Neuenburg, Recklinghausen-Süd, Tiroler fahren wurde, wird das Tragorgan 6 durch den Str. 10: »Seilschrämgerät für den Abbau steil geZylinder 8 etwas entspannt Es ist jetzt möglich, den lagerter Flöze«.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen© 909 Ü6Q/6 6 59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE12170A DE1060820B (de) | 1956-03-29 | 1956-03-29 | Einrichtung zum Vorruecken eines zur Fuehrung einer Kohlengewinnungsmaschine in der steilen Lagerung dienenden Tragorgans |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEE12170A DE1060820B (de) | 1956-03-29 | 1956-03-29 | Einrichtung zum Vorruecken eines zur Fuehrung einer Kohlengewinnungsmaschine in der steilen Lagerung dienenden Tragorgans |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1060820B true DE1060820B (de) | 1959-07-09 |
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ID=7068258
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEE12170A Pending DE1060820B (de) | 1956-03-29 | 1956-03-29 | Einrichtung zum Vorruecken eines zur Fuehrung einer Kohlengewinnungsmaschine in der steilen Lagerung dienenden Tragorgans |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1060820B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2704495A1 (de) * | 1977-02-03 | 1978-08-17 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Anker-abspannvorrichtung fuer eine foerder- und/oder gewinnungsanlage in bergbau-gewinnungsbetrieben |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE422568C (de) * | 1924-08-19 | 1925-12-04 | Emil Schweitzer | Vorschubeinrichtung fuer Schraemmaschinen |
| US2195544A (en) * | 1937-08-26 | 1940-04-02 | Charles R Stahl | Apparatus for loading coal |
| US2523871A (en) * | 1946-10-10 | 1950-09-26 | Mavor & Coulson Ltd | Rope haulage apparatus for mines |
| DE883882C (de) * | 1950-10-28 | 1953-07-23 | Korfmann Gmbh Maschf | Am Kohlenstoss entlang bewegbare Gewinnungsmaschine mit stirnseitig angeordneten Werkzeugen |
-
1956
- 1956-03-29 DE DEE12170A patent/DE1060820B/de active Pending
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