DE1060732B - Unbemanntes Schleppboot fuer den Wasserschisport - Google Patents
Unbemanntes Schleppboot fuer den WasserschisportInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein unbemanntes Schleppboot zur Ausübung des Wasserschisports.
Bisher kennt man zum Zwecke des Wasserschifahrens Mötorbootschlepp mittels Seil sowie Wasserschi-Liftanlagen
und vom Lande aus betriebene Anlagen, bei denen der Schifahrer von einem unbemannten
Schleppboot gezogen wird, das um einen feststehenden Punkt kreist. Alle diese Anlagen ermöglichen
dem Wasserschifahrer kein selbständiges Bestimmen der Fahrtrichtung, der Geschwindigkeit und
Fahrtdauer, da diese unmittelbar abhängig vom Lenker des Motorbootes bzw. von der Lift- oder Karussellanlage
sind.
Die Erfindung bezweckt, ein vom Wasserschifahrer gesteuertes Schleppboot zu schaffen, welches dem
Wasserschifahrer an Stelle des bisherigen Nachgezogenwerdens mit Wellenreiten und Ausschwingen
selbst zu steuern und zu schalten ermöglicht, d. h. selbst die Geschwindigkeit, Fahrtrichtung und Fahrtdauer
zu wählen und einzustellen gestattet.
Es sind unbemannte Schleppboote bekannt, an welchen ein in lotrechter Ebene schwenkbares Zuggestänge
angelenkt ist, das zur Übertragung der Steuerbewegung durch die geschleppte Person auf das
Schleppboot dient und Steuerorgane für den Motor bzw. die Kupplung aufweist. Diese bekannten Boote
sind aber nur als Schlepper für eine im Wasser schwimmende Person gedacht und mit Rücksicht auf
die Ausbildung und Anbringungsart des Zuggestänges zum Wasserschifahren nicht geeignet. Auch bekannte
Schleppboote, die an Seilzügen ein Schwimmkissen oder ein Schlauchboot nachziehen und über Bowdenzüge
gesteuert werden, sind für den Wasserschisport nicht verwendbar, vor allem wegen der biegsamen
Zug- und Steuerorgane.
Zur Erfüllung des erfindungsgemäßen Zweckes, nämlich ein Wasserschifahren mittels eines unbemannten
Schleppbootes zu ermöglichen, sieht die Erfindung vor, daß als Zug- und Führungsgestänge eine
geradlinige, am Heck angelenkte und in ihrer Schwenkbewegung nach unten durch einen Anschlag
begrenzte Stange vorgesehen ist und diese am freien Ende beidseitig mit Quergriffen versehen ist, die mit
an diesen angebrachten Start- und Steuerorganen für den Motor nach Art eines Motorradlenkers ausgebildet
sind. Die Steuerstange ist erfindungsgemäß als Rohrkörper ausgebildet. Sie ist nach der Erfindung
außerdem mit dem Schwimmkörper abnehmbar verbunden, wobei die Kabel für Zündung und den elektrischen
Starter sowie der Gaszug abkuppelbar an dem Motor bzw. dessen Bestandteilen angeschlossen
sind.
Nachdem das Schleppboot unbemannt ist und sein Innenraum lediglich vom Motor und Treibstofftank
Unbemanntes Schleppboot
für den Wasserschisport
für den Wasserschisport
Anmelder:
Kurt Schachner, Klagenfurt,
und Helmut Stieger,
Annabichl, Klagenfurt (Österreich)
und Helmut Stieger,
Annabichl, Klagenfurt (Österreich)
Vertreter: Dr.-Ing. Ε. Liebaur Patentanwalt,
Göggingen über Augsburg, Von-Eichendorff-Str. 10
Göggingen über Augsburg, Von-Eichendorff-Str. 10
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 22. November 1954 und 23. September 1955
Österreich vom 22. November 1954 und 23. September 1955
Kurt Schachner, Klagenfurt,
und Helmut Stieger, Annabichl, Klagenfurt (Österreich), sind als Erfinder genannt worden
a5 2
eingenommen wird, kann seine äußere Form klein und wendig gehalten werden. Aus dieser Tatsache ergibt
sich die leichte Steuerbarkeit durch die 2 bis 4 m lange Steuerstange als Zug- und Führungsstange zwischen
dem Wasserschifahrer und dem Schleppboot. Praktisch wirkt sich dies so aus, daß der in Fahrt befindliche
Wasserschifahrer die Wasserschi zur Kurve dreht und einkantet und die Steuerstange in die Kurve
mit sich führt, so daß das Schleppboot durch den Druck über das Zug- und Führungsgestänge die Kurve
ausfährt. Somit kann man als Steuer des Schleppbootes die zur Kurve eingekanteten Wasserschi des
Fahrers und als Steuerwirkung die sich daraus ergebende neue Fahrtrichtung des Schleppbootes ansehen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert, welche zwei beispielsweise
Ausführungsformen des unbemannten Schleppbootes veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht,
Fig. 2 einen Grundriß,
Fig. 3 ein Schaubild der ersten Ausführungsform des Schleppbootes und
Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform.
Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform.
Gemäß den Fig. 1 bis 3 besitzt das unbemannte Schleppboot einen Schwimmkörper 1 mit nach hinten
auslaufender Propellerwelle 2 mit Propeller 3 und dem
909 559/34
Claims (1)
1 060
732
nach hinten auslaufenden, in lotrechter Ebene beweg- Mitführung bei Verwendung des Schleppbootes als
liehen Führungs-, Schalt- und Steuergestänge, z. B. in Motorboot erleichtert wird. Für die Verwendung zum
Form einer Steuerstange 4 mit den am Ende waage- Wasserschilaufen kann die Gelenkstelle z. B. unter
recht befestigten Haltegriffen 5 und 6. Am Schwimm- Verwendung einer Fixiermuffe überbrückt werden,
körper 1 ist oben ein Aufklappdeckel 7 zum Zwecke 5 um ein ungewolltes Einknicken zu verhindern,
der Motorwartung und Treibstoffeinfüllung angeörd- Die Verwendung des Schwimmkörpers 1 als Motornet. Im Innern des Schwimmkörpers 1 zeigt die ge- boot bzw. die Anbringung einer Sitzfläche 17 wird strichelte Darstellung den eingebauten Motor 8, den durch Ausbildung des Motors als Außenbordmotor Treibstofftank 9 mit Einfüllöffnung 10 und die Schalt- 15 mit dem üblichen Wasserpropeller 3 besonders erkabel für Starter, Zündungshebel und Handgas 11. io leichtert. Der Außenbordmotor 15 muß jedoch zum Die Schaltkabel 11 laufen durch das Führungs-, Schalt- Wasserschilaufen relativ zum Schwimmkörper fest- und Steuergestänge 4 bis zu den beiden waagerecht stellbar sein. Er ist mit der üblichen Schalt- und auslaufenden Haltegriffen 5 und 6, wo sie jeweils mit Steuerstange 16 versehen, wobei jedoch das Kabel für dem Starter 12, Zündungshebel 13 und Handgashebel den elektrischen Starter und der üblicherweise an 14 verbunden sind. Die Motorzündung ist nur bei an- 15 einen Drehgriff angeschlossene Gaszug abkuppelbar gezogenem Zündungshebel in Funktion. Sobald der mit dem Motor verbunden sind, so daß die gleichen Zündungshebel losgelassen wird, kommt es zur Unter- Bauteile des Zugelementes 4 an dem Motor angekupbrechung der Motorzündung, was ein Stehenbleiben pelt werden können. Für eine Verwendung als Motordes Motors und somit des Schleppbootes zur Folge boot wird die Feststellung des Außenbordmotors 15 hat. Daher muß beim Starten und Anfahren und wäh- 20 gelöst, so daß die Steuerung des Bootes in der übrend der ganzen Fahrtdauer der Zündungshebel liehen Weise erfolgen kann,
immer angezogen sein. Durch das Handgas wird die
der Motorwartung und Treibstoffeinfüllung angeörd- Die Verwendung des Schwimmkörpers 1 als Motornet. Im Innern des Schwimmkörpers 1 zeigt die ge- boot bzw. die Anbringung einer Sitzfläche 17 wird strichelte Darstellung den eingebauten Motor 8, den durch Ausbildung des Motors als Außenbordmotor Treibstofftank 9 mit Einfüllöffnung 10 und die Schalt- 15 mit dem üblichen Wasserpropeller 3 besonders erkabel für Starter, Zündungshebel und Handgas 11. io leichtert. Der Außenbordmotor 15 muß jedoch zum Die Schaltkabel 11 laufen durch das Führungs-, Schalt- Wasserschilaufen relativ zum Schwimmkörper fest- und Steuergestänge 4 bis zu den beiden waagerecht stellbar sein. Er ist mit der üblichen Schalt- und auslaufenden Haltegriffen 5 und 6, wo sie jeweils mit Steuerstange 16 versehen, wobei jedoch das Kabel für dem Starter 12, Zündungshebel 13 und Handgashebel den elektrischen Starter und der üblicherweise an 14 verbunden sind. Die Motorzündung ist nur bei an- 15 einen Drehgriff angeschlossene Gaszug abkuppelbar gezogenem Zündungshebel in Funktion. Sobald der mit dem Motor verbunden sind, so daß die gleichen Zündungshebel losgelassen wird, kommt es zur Unter- Bauteile des Zugelementes 4 an dem Motor angekupbrechung der Motorzündung, was ein Stehenbleiben pelt werden können. Für eine Verwendung als Motordes Motors und somit des Schleppbootes zur Folge boot wird die Feststellung des Außenbordmotors 15 hat. Daher muß beim Starten und Anfahren und wäh- 20 gelöst, so daß die Steuerung des Bootes in der übrend der ganzen Fahrtdauer der Zündungshebel liehen Weise erfolgen kann,
immer angezogen sein. Durch das Handgas wird die
Tourenzahl des Motors und somit die Geschwindig- Patentansprüche:
keit des Schleppbootes eingestellt. Bei eventuellem
keit des Schleppbootes eingestellt. Bei eventuellem
Sturz muß der Fahrer ohnedies die Haltegriffe los- 25 1. Unbemanntes Schleppboot, an dem ein in lotlassen,
und der zurückspringende Zündungshebel rechter Ebene schwenkbares Zuggestänge angeschaltet
die Motorzündung aus. Der Schwimmkörper lenkt ist, das zur Übertragung der Steuerbewe-
und das Führungs-, Schalt- und Steuergestänge (Zug- gung durch die geschleppte Person auf das Schleppelement)
sind wasserdicht abgeschlossen, und die Luft- boot dient und Steuerungsorgane für den Motor
zufuhr für den Motor erfolgt durch Ventilschlitze im 30 bzw. die Kupplung aufweist, dadurch gekennzeich-Klappdeckel.
Der Motorauspuff ist als Unterwasser- net, daß zum Wasserschifahren als Zug- und Fühauspuff
ausgebildet. Wie das Wasserschifahren mit rungsgestänge eine geradlinige, am Heck angeeinem
derartigen Schleppboot möglich ist, zeigt Fig. 3. lenkte und in ihrer Schwenkbewegung nach unten
Gemäß Fig. 4 ist der Schwimmkörper 1 gleich wie durch einen Anschlag begrenzte Stange (4) vorbisher
als eine Art verkleinertes stufenloses Gleitboot 35 gesehen ist und daß diese am freien Ende beidausgebildet.
Er ist mit einer Sitzfläche 17 ausgerüstet, seitig mit Quergriffen (5 und 6) versehen ist, die
die in eine öffnung des Schwimmkörpers eingesetzt mit an diesen angebrachten Start- und Steuerist.
Die Sitzfläche 17 ist herausnehmbar und so ausge- organen (12,14,15) für den Motor nach Art eines
bildet, daß sie nach Umkehrung als Deckelverschluß Motorradlenkers ausgebildet sind.
17' für die öffnung des Schwimmkörpers verwendet 40 2. Schleppboot nach Anspruch 1, dadurch gewerden kann. Es besteht dadurch die Möglichkeit, daß kennzeichnet, daß die Steuerstange (4) als Rohrder Benutzer des Schleppbootes verschiedene Gegen- körper ausgebildet ist.
17' für die öffnung des Schwimmkörpers verwendet 40 2. Schleppboot nach Anspruch 1, dadurch gewerden kann. Es besteht dadurch die Möglichkeit, daß kennzeichnet, daß die Steuerstange (4) als Rohrder Benutzer des Schleppbootes verschiedene Gegen- körper ausgebildet ist.
stände, insbesondere Bekleidungsstücke, in dem 3. Schleppboot nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
Schwimmkörper wasserdicht verschließen und mit gekennzeichnet, daß die Steuerstange (4) mit dem
sich führen kann. 45 Schwimmkörper (1) abnehmbar verbunden ist, wo-Das
Führungs-, Schalt- und Steuergestänge (Zug- bei die Kabel für die Zündung und den elekelement)
4 ist mit dem Schwimmkörper 1 lösbar ver- frischen Starter sowie der Gaszug abkuppelbar an
bunden, wobei die Kabel für die Zündung, für den dem Motor bzw. dessen Bestandteilen angeschloselektrischen
Starter sowie der Gaszug, die von den sen sind.
Haltegriffen 5, 6 aus betätigt werden, von den entspre- 50
Haltegriffen 5, 6 aus betätigt werden, von den entspre- 50
chenden Teilen des Motors abkuppelbar sind. Es In Betracht gezogene Druckschriften:
kann außerdem zusammenlegbar ausgebildet werden, Deutsche Patentschriften Nr. 818 742, 825 663,
damit seine Länge verkürzt werden kann und eine 945 913.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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