DE1060703B - Vorrichtung im Anschluss an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlaegen, Flachbeuteln od. dgl. zum paeckchenweisen Verpacken der fertigen Umschlaege - Google Patents
Vorrichtung im Anschluss an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlaegen, Flachbeuteln od. dgl. zum paeckchenweisen Verpacken der fertigen UmschlaegeInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B25/00—Packaging other articles presenting special problems
- B65B25/14—Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form
- B65B25/141—Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form packaging flat articles in boxes
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Description
- Vorrichtung im Anschluß an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlägen, Flachbeuteln od. dgl. zum päckchenweisen Verpacken der fertigen Umschläge Die Erfindung betrifft eine an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlägen, Flachbeuteln od. dgl. anschließbare Vorrichtung zum pädehenweisen Verpacken der fertigen Umschläge in mit Deckeln versehene Kartons od. dgl.
- Bisher war es üblich, die auf der Ablagefläche der Herstellungsmaschine in wählbaren Stückzahlen abgezählt als lose oder gebündelte Päckchen anfallenden fertigen Umschläge od. dgl. von einer Bedienungsperson auf Qualität prüfen, von etwaigem Ausschuß befreien, in Kartons od. dgl. einpacken und diese durch Deckel verschließen zu lassen. Es hat sich aber ergebern, daß infolge der inzwischen erheblich gesteigerten Maschinenleistung eine einzige Person nicht mehr in der Lage ist, den Ausstoß an fertigen Umschlägen od. dgl. in der angegebenen Weise zu bewältigen, zumal auch noch die Herstellungsmaschine am Einzug mit neu zu bearbeitenden Zuschnitten versorgt werden muß, falls nicht von der Rolle gearbeitet wird.
- Die Erfindung bezweckt, diesen Mängel abzuhelfen. und zwar dadurch, daß für den Anschluß an eine Herstellungsmaschine eine Vorrichtung verwendet ist, die nach einem in der Verpackungstechnik bekannen, jedoch für den hier vorliegenden Zweck abgewandelten Grundsatz arbeitet gemäß dem fertige flache Gegenstände (in den bekannten Fällen Kekse oder ähnliche Waren) von einer Ablagefläche aus päckehenweise einer Verpackungsvorrichtung zugeführt werden, die die Päckchen erfaßt und selbsttätig in bereitgehaltenes Verpackungsgut einbringt.
- Wesentlich für den von der Erfindung verfolgten Zwecli ist, daß die Verpackungsvorrichtung der Herstellungsmaschine in bestimmter Art und Lage angegliedert und in den Fluß der zu verpackenden Umschläge eingefügt ist, um der gesteigerten Maschinen leistung und den dadurch an das Personal gestellten erhöhten Ansprüchen durch Erleichterung der Bedienungsweise Rechnung zu tragen.
- In diesem Zusammenhang kommt es bei der Erfindung darauf an, daß gemäß der Erfindung die Verpackungsvorrichtung auf der der Bedienungsseite abgewendeten Seite der Herstellungsmaschine angeordnet ist, derart, daß eine Päckchenförderung an eine Einfüllstelle und diese selbst rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Herstellungsmaschine, die Förderung der gefüllten Kartons an eine Deckelungsstelle und der Abtransport der gedeckelten Kartons dagegen parallel zur Herstellungsmaschine verlaufen.
- Vorzugsweise können die Päckchenförderung und ein von Hand bedienbarer Leerkartonnachschub untereinander angeordnet sein.
- Ferner ist bei der Erfindung die Möglichkeit gegeben, unter Beibehaltung des zur Herstellungsmaschine rechtwinkligen oder nahezu rechtwinkligen Verlaufs der Päckchenförderung nicht nur die Deckelungsstelle, sondern auch die Einfüllstelle und eine selbsttätige Leerkartonzuführung parallel zur Herstellungsmaschine anzuordnen.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und aus der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt sind.
- Fig. 1 bis d heziehen sich auf eine halbautomatische Ibpackvon-ichtnng, und zwar zeigt Fig. 1 den Anschluß der Abpackvorrichtung an die Herstellungsmaschine, von vorn gesehen, Fig. 2 die Abpackvorrichtung in Blickrichtung des Pfeiles der Fig. 1, Fig. 3 die Gesamtanordnung im Grundriß schema und Fig. 4 eine \~orrichtung zum selbsttätigen Zuführen und Auflegen der Kartondeckel, in derselben Blickrichtung wie Fig. 2 gesehen; Fig. 5 bis 8 beziehen sich auf eine abgeänderte, vollautomatisch arbeitende Ausführungsform, wobei Fig. 5 den selbsttätigen Kartonweg parallel zu der in derselben Ansicht wie Fig. 1 dargestellten Herstellungsmaschine, Fig. 6 ähnlich wie Fig. 2 die Abpackvorrichtung, in Richtung des Pfeiles der Fig. 5 gesehen, Fig. 7 und /a die selbsttätige Kartonzuführung in Seitenansicht und im Grundriß und Fig. 8 ähnlich wie Fig. 4 die selbsttätige Deckelzuführung, in derselben Blickrichtung wie Fig. 6 gesehen, veranschaulicht.
- Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 4 werden die aus der Herstellungsmaschine 1 kommenden Umschläge od. dgl. in wählbaren Stückzahlen als lose oder gebündelte Päckchen 3 auf den Ablagetiscll 2 gebracht. Von dort gelangen sie an die Sammelstelle I der angegliederten Abpackvorrichtung 4 und werden auf dem Wege dahin auf Qualität geprüft und von etwaigem Ausschuß befreit.
- An der Stelle I werden die Päckchen zwischen seitlichen Führungen 5 und 6 gehalten, von Förderketten 7 und 7a od. dgl. durch deren Greifer 8 zur Kartoneinfüllstelle II gefördert. Die leeren Kartons 25 gelangen auf eine unter der Stelle 1 liegende Förderbahn, bestehend aus zwei äußeren Ketten 9 und 9a od. dgl. und einer mittleren Kette 10 od. dgl., an die Einfüllstelle II. Diese Förderketten sind je nach der Kartongröße gegeneinander verstellbar und bilden vor und hinter jedem Karton Anschläge. Über der Förderbahn 9, 9a und 10 sind seitlich gegenüberliegende Führungen 11 a für die Leerkartons angebracht.
- An der Einfüllstelle II werden die zur Kartonfüllung bestimmten Päckchen 3 von den Greifern 8 bis gegen einen Anschlag 11 befördert, alsdann durch senkrecht bewegliche Seitenführungen 12 und 12a aus Blech od. dgl. auf Karton-Innenmaß zusammengedrückt und nach Wegbewegung einer Auflageführung 14 in den darunter befindlichen Karton 25 eingeführt und darauf durch obere Führungen 15 in ihn hineingeschoben. Wesentlich für die Seitenwände 12 und 12a ist, daß sie aus je zwei Teilen bestehen, und zwar können die Teile 13 je nach Format des Einfüllgutes am Teil 12 und 12a verstellt werden. Die Oberführungen 15 sind jedenfalls je nach Formatgröße des Füllgutes verstellbar.
- Unter der Einfüllstelle II ist ein Vibrationstisch 16 angebracht. Die gefüllten Kartons 51 werden auf ein Förderbandl7 gegen Führungen 18 geschoben und dann zwischen diesen und Führungen 19 rechtwinklig zur Verpackungsvorrichtung, d. Ii. parallel zur Herstellungsmaschine. abgefördert (Fig. 3).
- Wenn auch die Kartondeckel maschinell aufgelegt werden sollen, ist der Einfüllstelle eine Deckelzuführstelle III, gemäß Fig. 4, nachgeordnet. die wie folgt arbeitet.
- In Stapelhalter 45 werden die Deckel 46 eingelegt. und durch einen Schieber 47 wird immer der jeweils unterste Deckel gegen einen Anschlag 48 über die Kartonbahn 17 geschoben. Der Kartondeckel wird dabei von einem Saugkopf 49 erfaßt. während der Schieber 47 wieder in seine Grundstellung zurückkehrt und den Stapel hält. Der auf dem Transportband 17 liegende gefüllte Karton 51 wird zwischen den Führungen 18 und 19 gegen einen Anschlag20 (Fig. 3 und 4) bewegt und während der Deckelauflage durch Abwärtsbewegung des Saugkopfes 49 von seitlichen Schiebern 50 leicht zusammengedrückt gehalten.
- Aus vorstehendem ergibt sich, daß die in Fig. 1 bis 4 dargestellte Vorrichtung an der der Bedienungsseite gegenüberliegenden Seite der Herstellungsmaschine angeordnet ist, der Päckchentransport zur Packmaschine rechtwinklig oder angenähert rechtwinklig zur Herstellungsmaschine und die Abbeför derung der gefüllten Kartons parallel zur Her stellungsmaschine erfolgen, und ferner, daß Päckchen transport und Kartontransport untereinanderliegen und daß die leeren Kartons von der Bedienungsseite der Herstellungsmaschine aus von Hand in den Arheitsgang gegeben werden.
- Die in Fig. 5 bis 8 dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 4 im wesentlichen dadurch, daß die Kartonzuführung (Fig. 7, 7a) parallel zur Herstellungsmaschine der Briefumschläge vollautomatisch erfolgt. Durch ein Förderband 30 werden zwischen Führungen 31 und 32 in beliebig großer Zahl Kartons 25 nacheinander in Richtung auf ein Stempelgestänge 33 gefördert. Wenil dieses Gestänge seine obere gestrichelt dargestellte Lage einnimmt, kann ein Karton 25 über einen beweglichen Boden 34 gegen den Anschlag 40 an die Stelle IV vorrücken. Unter dieser Stelle beginnt eine Förderbahn, bestehend aus zwei seitlichen Ketten 35, 36 od. dgl. mit Nocken 35 a und 36 a und einer Mittelkette 37 mit einem gefederten Nocken 37a, der in der Stellung V über eine Kurve 38 mittels einer Rolle 39 geöffnet wird. Die Ketten 35, 36 sind in bezug auf die Mittelkette 37 verstellbar. Soll der an der Stelle IV befindliche Karton auf diese Förderbahn gebracht werden, so entfernt sich der Boden 34, und der Karton gleitet unter dem Druck des Gestänges 33 zwischen den Führungen 40, 40a in den Bereich der Nocken 35a, 36a, 37a in die Stellung V. Das Gestänge 33 verhindert dabei ein Nachlaufen eines nächsten Kartons 25 an die Stelle IV. Durch Vorrücken der Förderbahn an die Einfüllstelle II schließt sich Nocken 37a und arretiert den Karton.
- Von der Einfüllstelle II aus wird der gefüllte Karton zur Deckelauflegestelle III weitergefördert. Ist der Deckel aufgebracht, so wird durch Öffnung des Anschlages 37a und Weiterbewegung der Förderbahn der geschlossene Karton auf die Rollenbahn 41 gefördert.
- Im übrigen arbeiten die Stellen I, II und III in derselben oder ähnlichen Weise wie in Verbindung mit Fig. 1 bis 4 beschrieben.
- Wie ersichtlich, erfolgen bei der Vorrichtung nach Fig. 5 bis 8 Kartonzuführung und Deckelzuführung an der der Bedienungsseite gegenüberliegenden Seite der Herstellungsmaschine parallel zu ihr selbsttätig, während der Päckchenabtransport rechtwinklig oder angenähert rechtwinklig zur Herstellungsmaschine vor sich geht.
- PATENTANSPP,OCIIE: 1 Vorrichtung im Anschluß an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlägen, Flachbeutehl od. dgl. zum päckchenweisen Verpacken der fertigen Umschläge in mit Deckeln versehene Kartons od. dgl.. dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung auf der der Bedienungsseite abgewendeten Seite der Herstellungsmaschine (1) angeordnet ist, derart, daß eine Päckchenförderung (I) an eine Einfüllstelle (II) und diese selbst rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Herstellungsmaschine, die Förderung der gefüllten Kartons an eine Deckelungsstelle (III) und der Abtransport der gedeckelten Kartons dagegen parallel zu ihr verlaufen.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Päckchenförderung (I) und ein von Hand bedienbarer Leerkartonnachschub (9, 9 a, 10) untereinander angeordnet sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Beibehaltung des zur Herstellungsmaschine (1) rechtwinkligen oder nahezu rechtwinkligen Verlaufs der Päckchenförderung (I) nicht nur die Deckelungsstelle (III), sondern auch die Einfüllstelle (Il) und eine selbsttätige Leerkartonzuführung (1V, V) parallel zur Herstellungsmaschine angeordnet sind.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfülleinrichtung aus auf die Päckchen (3) von gegenübediegenden Seiten her wirksamen senkrechten Führungen (12, 12a) und einer zwischen diesen Führungen nach abwärts beweglichen Schubeinrichtung (15) besteht.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungen (12, 12 a) zu einem Teil (13) in ihren Ebenen querverstellbar ausgebildet sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubeinrichtung (15) je nach dem Format des Einfüllgutes in der Breite verstellbar ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Einfüllstelle (II) eine Vibrationsfläche (16) zur Aufnahme des zu füllenden Behälters (25) angeordnet ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllstelle (II) eine selbsttätig arbeitende, Deckel (46) für die gefüllten Behälter (51) zuführende und aufsetzende Vorrichtung (III) nachgeordnet ist.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelungsvorrichtung (III) aus einem jeweils einen Deckel (46) einem Stapel (45) entnehmenden und über den gefüllten Behälter (51) bringenden waagerecht hin- und hergehenden Schieber (47) und einem als Saugkopf (49) für den entnommenen Deckel ausgebildeten senkrecht auf und ab beweglichen Stempel besteht.10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich neben dem gefüllten Behälter (51) während der Deckelauflage gegen die Wandflächen des Behälters bewegliche Druckflächen (50) vorgesehen sind.11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abpackvorrrichtung (4) eine Einrichtung (IV, V) für den selbsttätigen Nachschub und die Bereitstellung der zu füllenden Behälter (25) zugeordnet ist.12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Behälterzuführung aus einer Förderbahn (30) mit seitlichen Führungen (31, 32) und einem in den jeweils vordersten Behälter (25) eingreifenden und ihn auf eine zur Einfüllstelle (II) führende Förderbahn (35, 36, 37) drückenden Stempelgestänge (33) besteht.13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Einfüllstelle (II) führende Förderbahn aus zwei seitlichen endlos umlaufenden Ketten (35, 36) mit Fördernocken (35a, 36a) für einen Behälter (25) und einer endlosen Mittelkette (37) mit einem gefederten, den Nocken (35 a, 36 a) gegenüberliegenden Sperrnocken (37a) besteht, der durch eine über eine Kurve (38) laufende Rolle (39) zwecks Freigabe des Behälters (25) geöffnet wird.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 302636, 395 264.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW22271A DE1060703B (de) | 1957-11-20 | 1957-11-20 | Vorrichtung im Anschluss an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlaegen, Flachbeuteln od. dgl. zum paeckchenweisen Verpacken der fertigen Umschlaege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEW22271A DE1060703B (de) | 1957-11-20 | 1957-11-20 | Vorrichtung im Anschluss an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlaegen, Flachbeuteln od. dgl. zum paeckchenweisen Verpacken der fertigen Umschlaege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1060703B true DE1060703B (de) | 1959-07-02 |
Family
ID=7597248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW22271A Pending DE1060703B (de) | 1957-11-20 | 1957-11-20 | Vorrichtung im Anschluss an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlaegen, Flachbeuteln od. dgl. zum paeckchenweisen Verpacken der fertigen Umschlaege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1060703B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1211525B (de) | 1962-05-03 | 1966-02-24 | Winkler Richard | Vorrichtung im Anschluss an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlaegen, Flachbeuteln od. dgl. zum selbsttaetigen Verpacken der fertigen Werkstuecke |
| DE1237490B (de) * | 1965-03-13 | 1967-03-23 | Akerlund & Rausing Ab | Maschine zum Bilden eines Stapels aus flachgelegten Faltschachteln und zum Einfuehren dieses Stapels in einen Verpackungskarton |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE302636C (de) * | ||||
| DE395264C (de) * | 1924-05-16 | Fr Hesser Maschinenfabrik Akt | Maschine zum Einwickeln einer Mehrzahl von tafel- oder scheibenfoermigen Gegenstaenden |
-
1957
- 1957-11-20 DE DEW22271A patent/DE1060703B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE302636C (de) * | ||||
| DE395264C (de) * | 1924-05-16 | Fr Hesser Maschinenfabrik Akt | Maschine zum Einwickeln einer Mehrzahl von tafel- oder scheibenfoermigen Gegenstaenden |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1211525B (de) | 1962-05-03 | 1966-02-24 | Winkler Richard | Vorrichtung im Anschluss an Maschinen zum Herstellen von Briefumschlaegen, Flachbeuteln od. dgl. zum selbsttaetigen Verpacken der fertigen Werkstuecke |
| DE1237490B (de) * | 1965-03-13 | 1967-03-23 | Akerlund & Rausing Ab | Maschine zum Bilden eines Stapels aus flachgelegten Faltschachteln und zum Einfuehren dieses Stapels in einen Verpackungskarton |
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