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DE1060100B - Behaelter fuer Injektionsspritzen - Google Patents

Behaelter fuer Injektionsspritzen

Info

Publication number
DE1060100B
DE1060100B DEW10536A DEW0010536A DE1060100B DE 1060100 B DE1060100 B DE 1060100B DE W10536 A DEW10536 A DE W10536A DE W0010536 A DEW0010536 A DE W0010536A DE 1060100 B DE1060100 B DE 1060100B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
syringe
lid
support member
injection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW10536A
Other languages
English (en)
Inventor
Nils Adolf Weckmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NILS ADOLF WECKMANN
Original Assignee
NILS ADOLF WECKMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NILS ADOLF WECKMANN filed Critical NILS ADOLF WECKMANN
Priority to DEW10536A priority Critical patent/DE1060100B/de
Publication of DE1060100B publication Critical patent/DE1060100B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/002Packages specially adapted therefor, e.g. for syringes or needles, kits for diabetics
    • A61M5/003Kits for diabetics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B50/00Containers, covers, furniture or holders specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments, e.g. sterile covers
    • A61B50/30Containers specially adapted for packaging, protecting, dispensing, collecting or disposing of surgical or diagnostic appliances or instruments
    • A61B50/31Carrying cases or bags, e.g. doctors' bags

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Diabetes (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Behälter für Injektionsspritzen Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter für Inj ektionsspritzen.
  • Es sind bereits verschiedene Behälter bekannt, die zur Aufnahme von Injektionsspritzen vorgesehen sind.
  • Jedoch weisen alle diese Behälter verschiedene Mängel und Nachteile auf.
  • Bei einer bekannten Ausführung ist ein Behälter vorgesehen, der durch einen Deckel verschließbar ist.
  • Hierbei ist es jedoch erforderlich, die Spritze auseinanderzunehmen und die Einzelteile in entsprechende Ausnehmungen des Behälters einzuhängen. Zu diesem Zweck muß jeder Teil der Spritze an seinem oberen Ende einen Rand aufweisen, an dem er aufhängbar ist. Durch Stöpsel od. dgl. werden die Einzelteile in den Ausnehmungen des Behälters gehalten. Der Deckel ist mit einer elastischen Einlage versehen, gegen die sich die Stöpsel im zusammengebauten Zustand des Behälters abstützen. Neben dem Nachteil des notwendigen Auseinandernehmens der Spritze zur Unterbringung im Behälter besteht bei dieser Ausführung die Gefahr, daß insbesondere der Spritzenzylinder zerstört wird, wenn der Behälter einen seitlichen Stoß z. B. durch Fallenlassen erfährt und der Spritzenzylinder an die Seitenwand der Ausnehmung anschlägt. Die kurze Einspannlänge zwischen dem auf der Oberkante des Behälters aufliegenden Rand jedes Einzelteiles und dem Berührungspunkt des Stöpsels mit der elastischen Deckeleinlage gibt keine Gewähr dafür, daß die frei in die Ausnehmungen hineinragenden Einzelteile der Spritze keine seitlichen Bewegungen ausführen können.
  • Der Nachteil des Auseinandernehmens der Spritze ist bei einem weiteren bekannten Behälter vermieden.
  • Bei diesem Behälter ist eine besondere Röhre vorgesehen, in der die Spritze gehalten wird. Bei abgenommenem Deckel wird die Röhre zum Einsetzen bzw. Herausnehmen der Spritze durch Federkraft teilweise aus dem eigentlichen Behälter herausgedrückt. Hierbei besteht aber die Gefahr, daß bei unbeabsichtigem Lösen oder plötzlichem Loslassen des Deckels die Spritze aus der Röhre herausgeschleudert wird.
  • Um diese Gefahr zu vermeiden, ist bei einem anderen bekannten Behälter die Feder im abnehmbaren Deckel angeordnet. Dieser Behälter weist außerdem an seinem Boden zur Aufnahme des konischen Teils der Spritze ein besonderes Stützglied auf, an das die Spritze bei aufgesetztem Deckel durch die Kraft der Feder angepreßt wird und so im Behälter verhältnismäßig fest und sicher gehalten ist. Bei dieser Ausführung ergibt sich jedoch der Nachteil, daß die Spritze nicht einfach aus dem Behälter herausnehmbar ist, da sie im eingesetzten Zustand ganz in den Behälter hineinragt.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter für Injektionsspritzen mit abnehmbarem Deckel, mit einem in dem für die Aufnahme des konischen Teils der Spritze bestimmten, im Behälterboden angeordneten Stützglied, welche die Spritze bei geschlossenem Deckel unter der Wirkung einer Federkraft in Längsrichtung des Spritzenzylinders verschiebt und an den Deckel anpreßt, sowie mit einem weiteren Stützglied für den Zylindermantel der Spritze.
  • Die Mängel und Nachteile der bekannten Behälter werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der Deckel das weitere Stützglied für den Zylindermantel trägt und daß dieses Glied eine Ausnehmung aufweist, in der eine elastische Gummieinlage angeordnet ist, die den Kolbengriff und das Ende des Spritzenzylinders eng umschließt. Um den konischen Teil der Spritze vollkommen fest und sicher zu halten, ohne ihn jedoch zu beschädigen, weist zweckmäßigerweise das im Behälterboden federnd angeordnete Stützglied eine elastische Gummieiniage auf, die zur Aufnahme des konsichen Teils entsprechend ausgenommen ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Längsseite eines Behälters teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt, Fig. 2 die Ansicht gegen die Stirnseite des Behälters nach Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Behälter ohne Deckel, Fig. 4 das Endstück des Deckels in Draufsicht, Fig. 5 die Draufsicht auf das untere Stützglied und Fig. 6 eine Seitenansicht des Stützglieds nach Fig. 5 mit darunter angeordneter Feder.
  • Der Behälter besteht aus einem kastenförmigen Körper 1, der aus Metall, Kunststoff oder anderem Material hergestellt ist, das gegenüber den im Behäl ter unterzubringenden Stoffen, wie beispielsweise Spi ritus, Wasser, Benzin oder Äther, sowie gegen Wärme unempfindlich ist. Der kastenförmige Körper 1 ist durch Trennwände in drei Räume, nämlich einen Raum 2 für eine Injektionspritze, Injektionsnadeln und eine Pinzette, einen Raum 3, beispielsweise für Baumwollflöckchen, sowie einen Raum 4 für Ampullen oder andere Behälter für Injektionsflüssigkeiten eingeteilt. Weiter ist ein Deckel 5 vorgesehen, der Stütz glieder6,7 und 8 aufweist, die in die betreffenden Räume 2> 3 und 4 des Behälters hineinpassen und die oberen Teile dieser Räume ausfüllen. Wenn der Deckel aufgelegt ist, verstärken die Stützglieder 6, 7 und 8 die Wände des Behälters, so daß es kräftige Schläge und Stöße vertragen kann. Ferner dienen sie als Führungen beim Niederführen des Deckels. Der Deckel 5 wird gegen den Behälter mittels einer elastischen Pakkung 9 abgedichtet, welche in einer Rinne des Deckels angeordnet und gehalten ist. Der Deckel wird an dem Behälter durch federnde Schnellfestspannungsvorrichtungen 10 festgespannt, die in die Stirnseitenwände des Behälters überragenden Teile 11 der Längsseitenwände schwenkbar gelagert sind und je einen Vorsprung 12 des Deckels übergreifen. Die Teile 11 bilden senkrecht stehende Leisten, zwischen denen die Festspannungsvorrichtnugen 10 gegen unbeabsichtigtes Öffnen geschützt liegen. Die Anzahl der Festhaltestellen ist von der Größe des Behälters abhängig. Bei kleineren Behältern ist es zweckmäßig, eine Festhaltestelle an jedem Ende des Behälters vorzusehen.
  • Im Stützglied 6 des Deckels ist eine Ausnehmung vorgesehen, in der eine elastische Gummieinlage 13 angeordnet ist, die den Kolbengriff und das Ende des Spritzenzylinders eng umschließt. Das untere Stützglied 14 ist in Längsrichtung des Raumes 2 verschiebbar angeordnet und mit einer Gummieinlage versehen, die zur Aufnahme des konischen Teils der Spritze entsprechend ausgenommen ist. Unter dem Stützglied 14 ist eine Spiralfeder 15 angeordnet, welche die Spritze gegen den Deckel drückt.
  • Im Raum 2 ist ferner ein Halter 16 für Injektionsnadeln und für eine Pinzette vorgesehen. Nadeln und Pinzette sind in Ausnehmungen einsteckbar, die zweckmäßig numeriert sind.
  • Im Stützglied 14 sind entsprechende Ausnehmungen für Nadeln und eine Pinzette angeordnet. Der Halter 16 ruht zweckmäßig auf Vorsprüngen, die längs den Ecken des Raumes 2 vorgesehen und in solcher Höhe angebracht sind, daß die Injektionsnadeln bis unmittelbar unter den Deckel reichen, so daß sie an ihrem Platze gehalten werden, auch wenn der Behälter umgekehrt wird.
  • Der beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Behälter ist für eine Injektionsspritze von 1 cm3 In- halt bestimmt, welche für Arzte, Diabetiker, Veterinäre, für Kriegskrankenpflege u. dgl. geeignet ist. Im Raum 2 ist Platz für sechs Inj ektionsnadeln sowie für eine Pinzette. Für Baumwollflöckchen, welche mit Spiritus oder Äther steril gehalten werden, ist der Raum 3 vorgesehen. Zur Aufnahme von Ampullen, Insulin oder anderen Injektionsflüssigkeiten dient der Raum 4. Am Boden des Raumes 4 wird zweckmäßig elastisches Material angebracht, das eine Bewegung der Ampullen in Längsrichtung verhindert und außerdem gegen Stöße schützt. Wenn mehrere Ampullen in einem Raum unterzubringen sind, müssen sie durch Zwischenlagen zum Schutz bei Stößen getrennt werden.
  • Der beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Behälter kann hinsichtlich der Ausführung der Einzelheiten verändert werden, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. So kann der Behälter lediglich aus einem oder mehreren Räumen für Injektionsspritzen, Pinzetten und Injektionsnadeln bestehen, was für größere Einheiten besonders zweckdienlich ist. Die Spritze kann auch allein in einem Raum untergebracht sein, während Injektionsnadeln und/oder eine Pinzette in anderen Räumen des Behälters verwahrt werden können.
  • PATENTANSPRtJCHE: 1. Behälter für Injektionsspritzen od. dgl. mit abnehmbarem Deckel und mit einem in dem für die Aufnahme des konischen Teiles der Spritze bestimmten, im Boden des Behälters angeordneten Stützglied, welches die Spritze bei geschlossenem Deckel unter der Wirkung einer Federkraft in Längsrichtung des Spritzenzylinders verschiebt und an den Deckel anpreßt, sowie mit einem weiteren Stützglied für den Zylindermantel der Spritze, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (5) dieses weitere Stützglied (6) trägt und daß es eine Ausnehmung aufweist, in der eine elastische Gummieinlage (13) angeordnet ist, die den Kolbengriff und das Ende des Spritzenzylinders eng umschließt.

Claims (1)

  1. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im Boden des Behälters federnd angeordnete Stützglied (14) eine elastische Gummieinlage aufweist, die zur Aufnahme des konischen Teils der Spritze entsprechend ausgenommen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 366 105; französische Patentschrift Nr. 818 956; USA.-Patentschrift Nr. 2 5S8 742.
DEW10536A 1953-02-10 1953-02-10 Behaelter fuer Injektionsspritzen Pending DE1060100B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW10536A DE1060100B (de) 1953-02-10 1953-02-10 Behaelter fuer Injektionsspritzen

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DEW10536A DE1060100B (de) 1953-02-10 1953-02-10 Behaelter fuer Injektionsspritzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1060100B true DE1060100B (de) 1959-06-25

Family

ID=7594378

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW10536A Pending DE1060100B (de) 1953-02-10 1953-02-10 Behaelter fuer Injektionsspritzen

Country Status (1)

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DE (1) DE1060100B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1287261B (de) * 1965-09-18 1969-01-16 Draegerwerk Ag Beatmungsgeraet

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE366105C (de) * 1922-12-29 Wilhelm Becker Aufbewahrungsbehaelter zur Mitnahme einer Spritze fuer aerztliche Zwecke
FR818956A (fr) * 1937-03-09 1937-10-07 Trousse pour injections hypodermiques
US2558742A (en) * 1944-10-21 1951-07-03 Ericsson Ernst Axel Receptacle for injection syringes

Patent Citations (3)

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