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DE1059872B - Vorrichtung zum Trocknen von bahnfoermigem Gut, beispielsweise Textilgewebe, Papier od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von bahnfoermigem Gut, beispielsweise Textilgewebe, Papier od. dgl.

Info

Publication number
DE1059872B
DE1059872B DEM25369A DEM0025369A DE1059872B DE 1059872 B DE1059872 B DE 1059872B DE M25369 A DEM25369 A DE M25369A DE M0025369 A DEM0025369 A DE M0025369A DE 1059872 B DE1059872 B DE 1059872B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
nozzle
desiccant
nozzles
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM25369A
Other languages
English (en)
Inventor
Bertil Fredrik Helgess Mellbin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERTIL FREDRIK HELGESSON MELLB
Original Assignee
BERTIL FREDRIK HELGESSON MELLB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BERTIL FREDRIK HELGESSON MELLB filed Critical BERTIL FREDRIK HELGESSON MELLB
Publication of DE1059872B publication Critical patent/DE1059872B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/101Supporting materials without tension, e.g. on or between foraminous belts
    • F26B13/104Supporting materials without tension, e.g. on or between foraminous belts supported by fluid jets only; Fluid blowing arrangements for flotation dryers, e.g. coanda nozzles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Trocknen von bahnförmigem Gut, beispielsweise Textilgewebe, Papier od. dgl. Es sind Vorrichtungen zum Trocknen von bahnförmigem, frei schwebend geführtem Gut bekannt, bei denen beiderseits der Bahn eine Anzahl gegenüberliegender und in Querrichtung der Bahn verlaufender Düsen vorgesehen ist und durch die Düsen Luft, Dampf oder ähnliches gasförmiges Trockenmittel ungefähr im rechten Winkel zur Bahn geblasen wird; dabei sind in Vorschubrichtung der Bahn abwechselnd Düsen und Abströmkanäle vorgesehen, durch welche das Trockenmittel von der Bahn weg eleitet wird. Die ,#g Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei frei schwebend geführten, zu trocknenden Bahnen sich oft Flattererscheinungen derselben ergeben., die die Strömung des Trockenmittels stören oder die Bahn seitwärts verschieben und auch ein Zusammenziehen der Bahn in ihren Mittelteil bewirken können. Es ergeben sich dann, durch die vorstehenden Erscheinungen bedingt, Unregelmäßigkeiten bei der zu trocknenden Bahn. Man hat aus diesen Gründen auch bei Trockenvorrichtungen der vorstehend genannten Art zusätzlich Mittel vorgesehen, welche das zu trocknende Gut bei der Vorbeibewegung an den Trockendüsen führen.
  • Die Erfindung vermeidet das Auftreten von Flattererscheinungen der frei schwebend geführten Bahn durch Anwendung von Mitteln zur Erzielung von Druckstauungen, die den Druck auf die Bahn um so höher werden lassen, je mehr sich bei einer Flatterbewegung die Bahn zu einer Düse hin bewegt.
  • Gemäß der E--findung sind zwischen jeder Düse und dem mit Abstand von der Düse angeordneten Abströmkanal vorspringende Schirrnwände vorgesehen, die über die ganze Düsenlänge verlaufen und in Richtung senkrecht zur Bahn weiter vorragen als die Düsenwände; es bilden sich auf diese Weise abgegrenzte Räume, von denen aus das eingeblasene Trockenmittel nur an den freien Kanten der Schirmwände vorbei in die Abströmkanäle gelangt.
  • Die Schirmwände bilden einen abgetrennten Raum um die Düsen, in dem ein erhöhter Druck herrscht; falls die Bahn einer Schirrnwand zu nahe kommt, wird sie daher durch den erhöhten Druck wieder in ihre Normallage zurückgeführt. Ferner sind die zwischen den Düsen liegenden Abströrnkanäle, aus denen das Trockenmittel abgeführt wird, vorzugsweise so schmal ausgebildet, daß sie einen Druckabfall bewirken, der größer, vorzugsweise vielfach größer als der durch die Schirmwände bewirkte Druckabfall des Trockenmittels ist. Unter solchen Verhältnissen ist die Verteilung des Trockemnittels über die Breite der Bahn im wesentlichen durch die Konstruktion der erfindungsgernäßen Vorrichtung, besonders die Form der Düsen und Abströmkanäle bedingt, während die Lage der Bahn die Strömung des Trockenmittels mir sehr gering beeinflußt. Es können daher irgendwelche S chwingungerstheinungen infolge der Wechselwirkung zwischen der Strömung des Trockenmittels und der Bahn nicht auftreten. Die Bahn wandert deshalb ruhiger und mit sehr kleinen Abweichungen von ihrer Gleichgewichtslage.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen genauer beschrieben, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellen, Fig. 1 ist ein Schaubild der Trockenvorrichtung, wobei gewisse Teile weggebrochen sind; Fig. 2 ist ein Querschnitt, und Fig. 3 ist ein fängsschnitt der Vorrichtung.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung eignet sich zum Trocknen einer Gewebebahn 11, die ohne Strecken in ihrer Längsrichtung stetig vorwärts -wandert und während des Durchlaufens der Vorrichtung in einer horizontalen Ebene gehalten wird. Oberhalb und unterhalb der Bahn sind eine Anzahl Gebläsekästen 13 angeordnet, die in Ouerrichtung der Bahn verlaufen und an jedem Ende mi -h einem gemeinsamen Verteilerkasten 15 bzw. 17 verbunden sind. jeder Verteilerkasten ist mit einer Heizanordnung 19 zusammengebaut, die dampfgeheizte Rohre enthält. Mittels eines Ventilators 21 wird das in der Heizanordnung 19 angewärmte Trockenmittel in -den Verteilerkasten 15 und von dort aus in die besonderen Gebläsekästen 13 geblasen. Nachdem das Trockenmittel gegen die Bahn geblasen worden ist, dringt es durch die Zwischenräume23 zwischen den Gebläsekästen und tritt in den umgebenden Raum aus, welcher von einem wärmeisolierenden Deckel25 umschlossen ist, aus dem es von neuem zu der Heizanordnung zurückgeführt wird. Das Trockenmittel wird also in Umlauf gehalten, und es strömt in solchen Bahnen und Richtungen, wie sie durch die mit Pfeilen gekennzeichneten Linien26 angedeutet sind.
  • Die aus Blech gefertigten Gebläsekästen besitzen rechteckigen Querschnitt, wobei die langen Seiten 27, 29 senkrecht zur Bahn stehen und die kurzen Seiten 31, 33 parallel zu dieser liegen. Im Boden des Kastens befindet sich eine Ablaßdüse 35 in Form eines Schlitzes, der sich über die Mitte des Kastenbodens erstreckt und durch nach außen gebogene Kanten 37 des Kastenbodens gebildet wird. Das durch den Gebläsekasten zugeführte Trockenmittel wird durch die bezeichnete Düse als dünner Strahl gegen die Bahn geblasen, wobei der Strahl senkrecht zur Bahn gerichtet ist und über die ganze Breite derselben verläuft. Beiderseits der Düse 35 ist am Boden des Gebläsekastens ein Vorsprung angebracht. Dieser Vorsprung ist aus Blech gebildet, das längs zweier paralleler Kanten gebogen ist, und besitzt drei nahezu ebene Wandteile 39. 41. 43. Der Teil 39 legt sich mit seiner ganzen Fläche gegen den Boden 31 des Gebläsekastens und ist darauf verschweißt. Der Teil 41 springt ans dem Kastenboden in einer Richtung vor, die einen Winkel von etwa 60' gegen diesen bildet. An der nahezu rechtwinkligen, etwas abgerundeten Kante 45 trifft der Teil 41 auf den Teil 43, der aus der Kante 45 in einer Richtung, die einen Winkel von etwa 30' mit dem Kastenboden bildet, gegen die Kante des Gebläsekastens verläuft, wo er verschweißt ist. Die Gebläsekästen sind paarweise einander gegenüberliegend auf verschiedenen Seiten der Gewebebahn 11 angeordnet, und die beschriebenen Vorsprünge sind gleichartig und symmetrisch geformt, so daß die vier vorspringenden 1#anten 45 jedes Kastenpaares direkt übereinander und ebenso gleich weit von der Seite der Austrittsdüsen 35 angeordnet sind. Der Abstand zwischen gegenüberliegenden Kanten 45 beträgt etwa zwei Drittel bis zur Hälfte des Abstandes zwischen einander gegenüberliegenden Kastenböden 31, während der Abstand zwischen den Kanten 45 desselben Kastens etwa gleich oder etwas größer als der Ab- stand zwischen gegenüberliegenden Kastenböden ist. Die Ränder 37 der Düse ragen mir ein kurzes Stück aus dem Kastenboden heraus -. daher verhindern die Kanten 45 eine Berührung der Gewehebahn mit den Düsen, wenn die Bahn aus ihrer neutralen Lage abweicht. Die Wandteile 41 dienen als Schutzwände, die in horizontaler Richtung einen Raum um die Düse abgrenzen, der im übrigen von der Gewebebahn und den Wandteilen 39 begrenzt ist. Wenn der durch die Düse 35 austretende Strahl auf die Gewebebahn trifft, wird er in zwei Hälften geteilt, und jede Hälfte folgt zunächst in paralleler Richtung der Gewebebahn. bis sie auf die Schutzwand41 auftrifft. Ein Teil des Stromes des Trockenmittels wird durch die Wand zudickgelenkt, so daß ein Wirbel beiderseits der Düse in dem obenerwähnten abgegrenzten Raum entsteht. Diese Wirbelbewegung erhöht die Trockenwirkung beträchtlich. Die Strömung des Trockenmittels wird zwischen der Gewebebahn und der Kante 45 gedrosselt, und daher herrscht in dem zwischen den Schtitzwänden 41 eingeschlossenen Raum ein überdruck im Vergleich zu dem Druck in den Räumen 49, 51 zwischen den Gebläsekästen, durch welche das 7 .Prockenmittel nach Passieren der Kanten 45 entweicht. Der Überdruck ist beiderseits der Tuchbahn gleich groß, solange die Bahn sich in ihrer Mittellage zwischen den Gebläsekästen bewegt. Wenn jedoch die Tuchbahn nach der einen oder anderen Seite, etwa nach unten, abweicht, wird die Drosselung der Strömung des Trockenmittels zwischen der Tuchbahn und den unteren Kanten 45 größer als zwischen der Tuchbahn und den oberen Kanten 45. Das Ergebnis ist, daß der Überdruck in dem von den Schutzwänden 41 des unteren Gebläsekastens eingeschlossenen Raum zunimmt, währen der Überdruck im gegenüberliegenden Raum, der von den Schutzwänden 41 des oberen Gebläsekastens eingeschlossen ist, infolge einer verminderten Drosselung an den oberen Kanten 45 abnimmt. Der so entstehende Drucktinterschied zwischen den Seiten der Tuchbahn reicht aus, um das Tuch zu heben, so daß es in seine Mittellage zurückgeführt wird. Auf diese Weise wird die Tuchbahn so geführt, daß sie frei zwischen den oberen und unteren Gebläsekästen schwebt und kaum in Berührung mit den Kanten 45 kommt und nicht in irgendeiner anderen Weise innerhalb der Trockenvorrichtung geführt zu werden braucht. Die Schwingungen der Bahn aus ihrer Mittellage nach oben oder unten sind geringer als der Abstand zwischen gegenüberliegenden Kanten 45, und daher wird die Bahn stets in verhältnismäßig großem Abstand von den Düsen gehalten. Dieser Ab- stand bleibt annähernd konstant, wodurch ein gutes und gleichmäßiges Trocknen gewährleistet wird.
  • Die Gebläsekästen werden so nahe beieinander behalten, daß eine verhältnismäßig große Strömungsgeschwindigkeit im Zwischenraum 23, z. B. 5 bis 10 m/sec, auftritt. Der dann zwischen dem Raum 49 nahe der Bahn und dem Raum außerhalb der Gebläsekästen bestehende Druckabfall beträgt 4 bis 20 mm Wassersäule. Im Vergleich dazu ist der zwischen dem Raum innerhalb der Schutzwände 41 und dem obenerwähnten Raum 49 infolge der Drosselung an der Kante 45 auftretende Druckabfall des Dampfstromes beträchtlich niedriger. Wenn die Bahn ihre Mittellage einnimmt, ist der Druckabfall in dem Luftspalt zwischen benachbarten Gebläsekästen zwei- bis fünfinal größer als der letztgenannte Druckabfall. Wenn die Bahn gelegeRtlich zur Kante 45 hin verschoben wird, vergrößert sich der Druckabfall an dieser Stelle, aber der Druckabfall im Spalt 23 ist noch vielfach größer als der ersterwähnte Druckabfall. Deswegen wird die Lage der Bahn die Strömung des Trockenmittels nicht merklich ändern, sondern der aus der Düse strömende Strahl passiert die Kante45 mit im wesentlichen unverminderter Stärke und in gleichmäßiger Verteilung über die Bahn, auch wenn der Mittelteil und die Ränder der Bahn in verschiedenen Abständen von der Ecke laufen sollten.
  • Die oben beschriebene Konstruktion ist lediglich als Anwendungsbeispiel der Erfindung gedacht. In bezug auf Einzelheiten kann die dargestellte Vorrichtung in vieler Hinsicht abgewandelt werden, ohne vom Rabmen der Erfindung abzuweichen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Trocknen von bahnförmigem, frei schwebend geführtem Gut, z. B. Textilgewebe; Papier od. dgl., bei der beiderseits der Bahn eine Anzahl gegenüberliegender und in Querrichtung der Bahn verlaufender Düsen vorgesehen ist, durch welche Luft, Dampf oder ähnliches gasförmiges Trockenmittel ungefähr im rechten Winkel zur Bahn geblasen wird, und bei der in Vorschubrichtung der Bahn abwechselnd Düsen und Abströmkanäle, durch welche das Trockenmittel von der Bahn weggeleitet wird, aufeinanderfolgen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder Düse (35) und dem mit Abstand von dieser angeordneten Abströmkanal (23) vorspringende Schirmwände (41) vorgesehen sind, die über die ganze Düsenlänge verlaufen und in Richtung senkrecht zur Bahn weiter vorragen als die Düsenwände (37), so daß abgegrenzte Räume um diese gebildet werden, von denen aus das eingeblasene Trockenmittel nur an den freien Kanten (45) der Schirmwände (41) vorbei in die Abströmkanäle (23) gelangt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Trockenmittel den Düsen von Blaskästen mit rechteckigem Querschnitt, die quer über die Bahn reichen, zuführbar ist und bei der der flache, zur Bahn parallele Blaskastenboden in seiner Mitte ge- schlitzt ist und die Ränder des Schlitzes zur Bildung einer Austrittsdüse nach außen gebogen sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wand (41) etwa in der Mitte zwischen der Düse (35) und der durch die Wand (29) und den Boden (31) gebildeten Kante des Blaskastens (13) angeordnet ist, wobei die Wand (41) vom Boden des Blaskastens (13) in schräger Richtung zur Bahn verläuft. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schirmwand (41) die eine Seite eines im Querschnitt gesehen dreieckigen, von dem Boden des Blaskastens aus vorragenden Vorsprunges (41, 43, 31) bildet. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Blaskästen (13) gebildeten Abströmkanäle (23) so schmal sind ' daß der in diesen erzeugte Druckabfall des Trockenmittels mindestens doppelt so groß ist wie der von den Schirmwänden (41) bewirkte Druckabfall, In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 843 386; österreichische Patentschrift Nr. 167 200; französische Patentschrift Nr. 753 855; USA.-Patentschriften Nr. 2 306 019, 2 071015; Zeitschrift für die gesamte Textilindustrie, 1952, S.1198.
DEM25369A 1953-12-05 1954-12-04 Vorrichtung zum Trocknen von bahnfoermigem Gut, beispielsweise Textilgewebe, Papier od. dgl. Pending DE1059872B (de)

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DEM25369A Pending DE1059872B (de) 1953-12-05 1954-12-04 Vorrichtung zum Trocknen von bahnfoermigem Gut, beispielsweise Textilgewebe, Papier od. dgl.

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DE (1) DE1059872B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179178B (de) * 1960-02-13 1964-10-08 Krantz H Fa Vorrichtung zum Trocknen von innerhalb einer Kammer schwebend gefuehrten Bahnen, ins-besondere Gewebebahnen
DE1218956B (de) * 1960-06-01 1966-06-08 Artos Meier Windhorst Kg Geblaese- und Blaskastenanordnung eines Duesentrockners
DE3315933A1 (de) * 1982-05-17 1983-11-24 Anstalt für Strömungsmaschinen GmbH, 8045 Graz Duesentrockner zum trocknen bewegter warenbahnen

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FR753855A (de) * 1933-10-25
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US2306019A (en) * 1939-10-21 1942-12-22 B F Sturtevant Co Drying apparatus
AT167200B (de) * 1947-04-22 1950-11-25 Julien Dungler Blasdüsengruppe für Behandlungsverfahren mittels Luft, Dampf oder einem anderen gasförmigen Fluidum
DE843386C (de) * 1951-03-04 1952-07-07 Krantz Soehne H Gewebe-Spann- und Trockenmaschine mit entsprechend der verschiedenen Warenbreite einstellbaren Schlitzduesen

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