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DE1059849B - Schuetzenlose Flachwebmaschine - Google Patents

Schuetzenlose Flachwebmaschine

Info

Publication number
DE1059849B
DE1059849B DEA20412A DEA0020412A DE1059849B DE 1059849 B DE1059849 B DE 1059849B DE A20412 A DEA20412 A DE A20412A DE A0020412 A DEA0020412 A DE A0020412A DE 1059849 B DE1059849 B DE 1059849B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
patent nos
crank
articulated
drawer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA20412A
Other languages
English (en)
Inventor
Victor Marie Joseph Ancet
Marius Genannt Marcel Fayolle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARIUS GENANNT MARCEL FAYOLLE
Original Assignee
MARIUS GENANNT MARCEL FAYOLLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARIUS GENANNT MARCEL FAYOLLE filed Critical MARIUS GENANNT MARCEL FAYOLLE
Publication of DE1059849B publication Critical patent/DE1059849B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine schützenlose Flachwebmaschine, bei der der Schußfaden in die Kette mittels einer Schußfadeneintragnadel eingeführt wird, deren geradlinige axiale Bewegung durch ein in der waagerechten Ebene schwenkbar gelagertes System von Hebeln erfolgt, die ihrerseits durch eine Kurve gesteuert werden.
Bei derartigen schützenlosen Flachwebmaschinen sind in der Regel zwei Antriebsvorrichtungen notwendig, und zwar erstens eine Vorrichtung, die die hin- und hergehende Bewegung der Schußfadeneintragnadel steuert, wobei die Bewegungsbahn derselben verhältnismäßig lang ist und daher mit ziemlicher Geschwindigkeit durchlaufen werden muß, und zweitens ein Antrieb, der die Bewegung der Weblade steuert. Diese beiden Antriebe müssen zwangläufig synchron arbeiten, sie müssen also miteinander gekuppelt sein.
Da beide Antriebsbewegungen jeweils ruckweise unterbrochen werden müssen, ergibt sich daraus, daß jede Bewegung mit einer großen Beschleunigung bzw. ao Verzögerung erfolgen muß. Dazukommt noch, daß die Stillsetzung der jeweiligen Bewegung eines Antriebs im Wechsel zur Stillsetzung der Bewegung des anderen Antriebs erfolgen muß, wobei jeweils auch die Massebeschleunigung abgebremst werden muß. Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu finden, die diese Antriebsaufgaben löst und doch einen ruhigen Lauf der Maschine gibt. Die Anzahl der Antriebselemente, die den Zusammenhang, also die Synchronisierung der beiden Antriebe bewirken, von denen jeder bald einer positiven, bald einer negativen Beschleunigung ausgesetzt ist, ist dabei sehr klein zu halten.
Bei den bisher bekannten Webmaschinen dieser Art besteht der wesentliche Übelstand, daß eine verhältnismäßig große Anzahl von Verbindungsgliedern vorhanden ist, die einen Antrieb mit dem anderen kuppeln. Demzufolge sind die Antriebe und auch diese Verbindungsglieder sehr stark der Abnutzung unterworfen, und das vorhandene Spiel der einzelnen Teile zueinander vergrößert sich auf die Dauer durch die ruckartigen Bewegungen und die Vibration der Antriebe derart, daß der Lauf der Maschine ständig unruhiger und geräuschvoller wird.
Diese Übelstände werden durch die Erfindung beseitigt; sie besteht darin, daß die Hauptantriebswelle senkrecht und in der Mite zwischen den beiden Seitenwänden der Maschine angeordnet ist und drei untereinanderliegende Antriebselemente trägt, und zwar an ihrem oberen Ende in unmittelbarer Nähe der Kettenfäden eine Kurbel zum Antrieb der Schußfadeneintragnadel, darunter eine Nockenscheibe für den Antrieb der Lade unter Zwischenschaltung eines Stößels, der in der Mitte der Lade angreift, und im unteren Teil Schützenlose Flachwebmaschine
Anmelder:
Victor Marie Joseph Ancet
und Marius genannt Marcel Fayolle,
Lyon, Rhone (Frankreich)
Vertreter: Dr. O. Loesenbeck, Patentanwalt,
Bielefeld, Herforder Str. 17
Beanspruchte Priorität:
Frankreich, vom 5. November 1953
Victor Marie Joseph Ancet
und Marius genannt Marcel Fayolle, Lyon, Rhone
(Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
einen Kegelräderantrieb, der eine waagerecht liegende Hilfswelle treibt, auf welcher Nockenscheiben angeordnet sind, die unmittelbar die Träger der Webschäfte auf- und abwärts bewegen. Somit ist der wesentliche technische Fortschritt erzielt, daß ein außerordentlich gleichmäßiger Gang der Webmaschine durch diesen Antrieb erzielt ist, der nicht ruckweise zu arbeiten braucht. Durch die einfachen und verhältnismäßig wenigen Verbindungselemente einerseits zwischen der Hauptantriebswelle und der Webmaschinenlade und andererseits zwischen der Hauptantriebswelle und Schußfadeneintragnadel ist ein ruhiger Lauf der Maschine garantiert.
Beide Antriebe werden durch eine gemeinsame senkrecht angeordnete Welle gesteuert, so daß hier der Vorteil einer großen Einfachheit des Antriebes gegeben ist. Demzufolge kann er auch robust gebaut sein, ist nicht störanfällig und kann bei eventuellen Störungen schnell instand gesetzt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht der Flachwebmaschine in der Draufsicht,
Fig. 2 dieselbe in Seitenansicht,
909 557/178
Fig. 3 einen vertikalen Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 einen horizontalen Teilschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 einen vertikalen Teilquerschnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 1,
Fig. 6 das Hebelsystem für den Antrieb der Schußfadeneintragnadel.
Das Gestell 2 der Flachwebmaschine trägt an seiner hinteren Kante den Kettenbaum 3, an seiner vorderen Kante den Warenbaum 4 und seitlich einen beliebigen Antriebsmotor 5, welcher über Treibriemen 6 eine auch als Nockenscheibe ausgebildete Riemenscheibe 7 antreibt, welche auf einer in der Symmetrieachse der Webmaschine vertikal angeordneten Hauptantriebswelle 8 sitzt. Diese Hauptantriebswelle 8 ist senkrecht in der Mitte zwischen den beiden Seitenwänden der Maschine angeordnet und trägt drei untereinanderliegende verschiedene Antriebselemente. An dem oberen Teil der in Lagern 9 laufenden Hauptantriebswelle 8 ist eine Kurbel 10 befestigt, und an ihrem unteren Teil ist ein Kegelrad 12 angeordnet. Die Nocken- oder Riemenscheibe 7 liegt somit horizontal zwischen den beiden Seitenwänden der Maschine. Auf ihrer Oberseite ist eine Kreisnut 13 eingearbeitet, die durch eine Ausbuchtung zu einem Nocken 14 verformt ist.
Die Kurbel 10 ist an das Ende einer rohrförmigen Kurbelstange 15 angelenkt, die, wie in Fig. 1 und 6 gezeigt, in einen Gabelkopf 16 ausläuft. Dieser Gabelkopf 16 ist eine regelbare Kupplung zwischen der Kurbelstange 15 und dem durch miteinander verstrebte Rohre gebildeten Hebel 17. Gleichzeitig ist damit eine Längsverstellung der Kurbelstange 15 ermöglicht. Der Hebel 17 ist an einem Ende an einen anderen gleichartigen Hebel 18 angelenkt, der mit lotrechter Achse in Lagern 19, die vom Gestell 2 der Webmaschine getragen werden, gelagert ist. Mit seinem zweiten Ende ist der Hebel 17 in einem Drehpunkt 74 mit einem Läufer 21 gelenkig verbunden, der an einer von dem Gestell 2 an der Vorderkante desselben getragenen Laufschiene 22 gleitet. Diese Laufschiene 22 ist langer als die doppelte Breite des Gewebes. Sie soll nämlich die Verstellung des Läufers 21, an welchem die Schußfadeneintragnadel 23 angebracht ist, derart ermöglichen, daß die Schußfadeneintragnadel 23 so weit aus dem Fach heraustreten kann, daß das Anschlagen des Schusses möglich wird.
Somit erhält die Schußfadeneintragnadel 23 seine kontinuierliche hin- und hergehende Bewegung von der sich drehenden Hauptantriebswelle aus, über die Kurbel 10, die Kurbelstange 15, den Hebel 17 und den Läufer 21.
Die Schußfadeneintragnadel 23 wird also in das Fach wie ein Billardqueue zwischen den Händen eines Spielers vorwärts geschleudert. Der Läufer 21 entspricht der das Queue vorwärts schleudernden Hand, während die Rinne 24 der führenden Hand entspricht.
Die Schußfadeneintragnadel 23 ruht nicht nur auf dem Läufer 21, sondern auch in der Nähe des Facheinganges in einer kurzen Rinne 24. Auf der anderen Seite der Webmaschine ist eine weitere Rinne 25 angeordnet, die in einer Fluchtlinie mit der Rinne 24 liegt und in welche der Kopf 26 der Schußfadeneintragnadel 23 derart eintritt, daß er in die richtige Lage unter die Führungsöse oder die Führungsösen 27 kommt. Diese geben den von einer seitlich an dem Gestell der Webmaschine angebrachten Spule 29 kommenden Schußfaden 28 aus. Zwischen den beiden Rinnen 24 und 25 wird die Schußfadeneintragnadel 23 längs des Kammes 31 (Fig. 2 und 5) durch den an sich bekannten oberen Balken 70 der Lade 33 abgestützt.
Der Kamm 31 wird von einer an dem oberen Teil der Weblade 33 befestigten Eisenschiene 32 getragen. Die Lade 33 besteht aus einem verstrebten Rohr und ist an ihrem unteren Teil um eine von dem Gestell 2 getragene Achse 34 schwenkbar. In der Nähe ihres oberen Teiles weist sie eine zylindrische Traverse 35
ίο auf, die von einem Lager 36 umfaßt wird. An diesem Lager 36 ist bei 37 ein Stößel 38 angelenkt, welcher in einer mit dem Gestell 2 fest verbundenen Gleitbahn 39 gleitet und an seinem rückwärtigen Ende eine in die Nut 13 der Nockenscheibe 7 eingreifende Rolle 41 trägt.
Die Nockenscheibe 7 ist derart an der Hauptantriebswelle 8 befestigt, daß die Weblade 33 in ihrer rückwärtigen Stellung unbeweglich bleibt, solange die Rolle 41 in dem kreisförmigen Teil der Nut 13 rollt.
während sie für den Anschlag des Schusses plötzlich nach vorwärts verstellt wird, wenn die Rolle an die Ausbuchtung, also den einzigen Nocken 14 der Nut 13 kommt. Während der Dauer dieser Bewegung setzt die Schußfadeneintragnadel 23 ihre Bewegung außerhalb des Faches fort.
Infolge des kleinen Querschnittes der Schußfadeneintragnadel 23 und ihres Kopfes 26 braucht das Fach 42 (Fig. 5) für den Durchtritt derselben nur sehr wenig geöffnet zu werden. Die den Gegenstand der Erfindung bildende Webmaschine ist daher mit einer besonders einfachen Vorrichtung zur Steuerung der Litzen 43 versehen. Damit lassen sich einfache Bindungen glatter Gewebe leicht herstellen.
Die Litzen 43 werden in an sich bekannter Weise von Webschäften 44 getragen, die an Trägern 45 (Fig. 2 und 3) befestigt sind, die in lotrechter Richtung frei in im Gestell 2 befestigten Führungen 46 (Fig. 3 und 4) gleiten. Jeder Träger 45 ist an seinem unteren Teil in seinem mittleren Abschnitt mit einer Stange 47 versehen, welche frei in einer lotrechten, an dem Gestell 2 befestigten Gleitbahn 48 gleitet und eine Rolle 49 trägt. Unter der Einwirkung des Eigengewichtes und des von Federn 51 auf sie ausgeübten Zuges stützen sich die Träger 45 mittels ihrer Rollen 49 unmittelbar auf Nockenscheiben 52 ab, welche auf einer Hilfswelle 53 angeordnet sind und je in der Ebene des von ihnen gesteuerten Trägers 45 liegen. Diese in der Längsmittelebene des Webmaschinenkörpers angeordnete Hilfswelle 53 trägt an ihrem
So rückwärtigen Ende ein mit dem von der Hauptantriebswelle 8 getragenen Kegelrad 12 im Eingriff stehendes Kegelrad 50.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel einer Leinwandbindung sind die beiden Nockenscheiben 52 auf der Hilfswelle 53 um 180° gegeneinander versetzt, und die beiden Träger 45 werden abwechselnd von den Nockenscheiben 52 angehoben. Wenn das Übersetzungsverhältnis der Kegelräder 12 zu 50 nicht kleiner ist als 1 :2, was bei der Verwendung einer Leinwandbindung der Fall ist, kann der Antrieb des Warenbaumes 4 von der Hilfswelle 53 aus erfolgen. Diese trägt einen Exzenter 54 (Fig. 2), der über einen Kurbelzapfen 55 die Drehbewegung der Welle 56 bewirkt. Diese Welle 56 trägt an ihrem anderen Ende ebenfalls einen Kurbelzapfen 57, an welchen eine Stange 58 angelenkt ist. Diese im Lager 59 eine hin- und hergehende Bewegung ausführende Stange 58 ist an ihrem oberen Ende mit einer Klinke 61 versehen, die federnd gegen ein Klinkenrad 62 gedrückt wird. Das Klinkenrad 62 wird von

Claims (5)

einer Welle 63 getragen, die mit einem Einstellrad 64 und einer Schnecke 65 versehen ist, mit welcher ein Zahnrad 66 im Eingriff steht. Dieses treibt den Warenbaum an. Diese Anordnung bewirkt einen Vorschub des Gewebes jeweils nach zwei Schlagen. Patentansprüche:
1. Schützenlose Flachwebmaschine, bei der der Schußfaden in die Kette mittels einer Nadel eingeführt wild, deren geradlinige axiale Bewegung durch ein in der waagerechten Ebene schwenkbar gelagertes System von Hebeln erfolgt, die ihrerseits durch eine Kurbel gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantriebswelle (8) senkrecht und in der Mitte zwischen den beiden Seitenwänden der Maschine angeordnet ist und drei untereinanderliegende Antriebselemente trägt, und zwar an ihrem oberen Ende in unmittelbarer Nähe der Kettenfäden eine Kurbel (10) zum Antrieb der Schußfadeneintragnadel (23), darunter eine Nockenscheibe (7) für den Antrieb der Lade unter Zwischenschaltung eines Stößels (38), der in der Mitte der Lade angreift, und im unteren Teil einen Kegelräderantrieb (12, 50), der eine waagerecht liegende Hilfswelle (53) treibt, auf welcher Nockenscheiben (52) angeordnet sind, die unmittelbar die Träger (45) der Webschäfte (44) auf- und abwärts bewegen.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfadeneintragnadel (23) an zwei Stellen ihrer geradlinigen Bahn geführt ist, wobei eine dieser Stellen eine feste Rinne (24) ist und die andere durch einen Läufer (21) gegeben ist, der in einer geraden Laufschiene (22) gleitet, an deren einem Ende die Rinne (24) angeordnet ist.
3. Webmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwandlung der kreisenden Bewegung der Kurbel (10) in eine ständig geradlinige Bewegung des Läufers (21) dadurch erfolgt, daß eine Kurbelstange (15) mit einem Hebel (17) gelenkig verbunden ist, der seinerseits mit einem seiner Enden mit dem Läufer (21) gelenkig verbunden ist und mit seinem anderen Ende an einem um eine ortsfeste Achse (19) schwenkbaren Hebel (18) angelenkt ist.
4. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe zum Antrieb der Weblade (33) aus einer Scheibe (7) besteht, deren Oberfläche eine entsprechend ausgebildete Nut (13, 14) aufweist, in der die Rolle (41) des im Mittelteil der Lade (33) angreifenden, horizontal geführten Stößels (38) geführt ist.
5. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe (7) zum Antrieb der Weblade (33) an ihrem Umfang als Riemenscheibe für die Verbindung mit einem Antriebsmotor (5) ausgebildet ist und gleichzeitig als Schwungrad dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 387 274, 645 465, 180, 711 507, 827 479, 871 729;
schweizerische Patentschrift Nr. 228 899;
französische Patentschriften Nr. 403 598, 506 562, 755,988 616;
britische Patentschriften Nr. 591904, 669 029;
USA.-Patentschriften Nr. 1943 662, 2 013 230, 226 069.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©909 557/178 6.59
DEA20412A 1953-11-05 1954-05-26 Schuetzenlose Flachwebmaschine Pending DE1059849B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR1059849X 1953-11-05

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DE1059849B true DE1059849B (de) 1959-06-18

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ID=9599310

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