DE1059328B - Spielgeraet, bestehend aus gegenueber dem oder den Mitspielern durch eine Wand abgeblendeten Spielflaechen - Google Patents
Spielgeraet, bestehend aus gegenueber dem oder den Mitspielern durch eine Wand abgeblendeten SpielflaechenInfo
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- DE1059328B DE1059328B DEB47161A DEB0047161A DE1059328B DE 1059328 B DE1059328 B DE 1059328B DE B47161 A DEB47161 A DE B47161A DE B0047161 A DEB0047161 A DE B0047161A DE 1059328 B DE1059328 B DE 1059328B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00003—Types of board games
- A63F3/00075—War games
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- Educational Technology (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Spielgeräte bzw. Kastenspiele, bei denen auf Spielflächen Figuren aufgestellt oder in Ausnehmungen gesteckt
werden und solche, die ohne Würfeln durch Verschieben betätigt werden, sind bekannt. Weiter ist
bekannt, eine Einsicht des Spielers bzw. Gegenspielers jeweils in den durch Spielpartner aufgezeigten Spielverlauf
zu verhindern, und zwar durch Verstecken von Figuren oder Werten hinter aufstellbaren Einzelschildern
für jede Figur oder durch eine Zwischenwand, die zwei gleiche Spielfelder gegen Einsicht
trennt.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß das Spielgerät mehrere kastenartige Behälter zur
Unterbringung der Spielflächen und der erforderlichen Spielkörper aufweist und die Abblendwand mit
Seitenblenden sowie an den Seiten ausschwenkbaren Halterungsflächen versehen ist, wobei zum Halten
der ausschwenkbaren Seitenblenden in der Gebrauchsstellung Winkelstützen vorgesehen sind.
Ein solches Gerät gestattet auf diesen beiden Teilflächen alle im Spiel erzielten Ergebnisse darzustellen,
wobei die eine Spielfläche zur Markierung bestimmter in Anzahl und Umfang unterschiedlicher Symbole
dienen kann, deren Lage der Gegenspieler durch irgendwelche Verständigungsmittel herauszufinden
hat, während die andere Fläche zum Registrieren der übermittelten Ergebnisse benutzt wird, die beim
Suchen der Markierungen des Gegenspielers erzielt werden. Hierzu ist das Spielgerät in zweckvoller
Weise unterteilt und die erforderliche Abbiendung durch miteinander verbindbare Blendenteile, Halterungsflächen
und Halterungsmittel so ausgestattet, daß es die Einsicht des Spielers bzw. Mitspielers in
dem durch den Spielpartner aufgezeigten Spielverlauf verhindern läßt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Spielgerätes schematisch dargestellt.
Es zeigt
Abb. 1 die Spielfläche in zwei verschiedenen Ausbildungen,
Abb. 2 einen Zuschnitt des Gerätes in Draufsicht und
Abb. 3 das Spielgerät in der Spielstellung im Schaubild.
Das Spiel wird z. B. zwischen zwei Personen ausgetragen, wozu jedem Mitspieler ein Spielgerät zur
Verfügung steht.
Ein solches Gerät 13 weist mehrere kastenartige Behälter, nämlich solche, 19, auf, die zur Aufnahme
zweier voneinander getrennter Spielflächen 11 bzw. A und B dienen. Auf diesen werden die im Spiel erzielten
Ergebnisse dargestellt.
Diese Spielflächen 11 können nach Abb. 1 senkrecht und waagerecht in Felder 12 oder durch Lochungen
Spielgerät,
bestehend aus gegenüber dem oder
den Mitspielern durch eine Wand
abgeblendeten Spielflächen
bestehend aus gegenüber dem oder
den Mitspielern durch eine Wand
abgeblendeten Spielflächen
Anmelder:
Heinrich Balck,
Ludwigshafen/Rhein, Sternstr. 165
Heinrich Balck,
Ludwigshafen/Rhein, Sternstr. 165
Heinrich Balck, Ludwigshafen/Rhein,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
12 a aufgeteilt und zur Benennung und Ansprache der Feld- oder Lochreihen mit den Zahlen z. B. 1 bis 10
und den Buchstaben a bis k bezeichnet sein. Sie können auf Rahmen 18 innerhalb der Behälter 19 aufliegen,
insbesondere dann, wenn als Spielfläche solche zum Einstecken der Symbole Verwendung finden.
Die Behälter 17 nehmen die entsprechenden Spielkörper oder Symbole auf, die beispielsweise aus
Scheiben und Stäben bestehen und einzeln zusammengesteckt oder senkrecht, waagerecht bzw. diagonal
nebeneinandergereiht werden können, um verschiedene zusammengesetzte Symbole darzustellen.
Weiter sind an dem Gerät 13 eine Abblendwand 14 mit Seitenwänden 15 sowie an den Seiten ausschwenkbare
Halterungsflächen 16 vorgesehen. Die Wand 14 bildet zugleich den Verschluß deckel, an dem dreieckförmige
Klappen angelenkt sind, die die seitlichen Blenden gegen Einsicht bilden und von den Halterungsflächen
16 zu ihrer vollen Wirksamkeit abgestützt werden. Zum Halten in der Gebrauchsstellung
sind schließlich Winkelstützen 20 vorgesehen, die die Teile 15 und 16 dazu starr verbinden.
Die Spielweise vollzieht sich, indem jeder Spieler eine bestimmte Anzahl einzelner und aneinanderliegender
Felder oder Punkte markiert, wobei es nun für ihn darauf ankommt, die vom Gegenspieler markierten
Felder oder Punkte herauszufinden. Wem dies zuerst gelingt, der hat das Spiel gewonnen. Das
Suchen der Markierungen des Gegenspielers erfolgt mit Hilfe der Spielfläche B. Auf dieser registrieren
beide Spieler jeweils die erzielten Ergebnisse, bzw. Mißerfolge, auf der Spielfläche A die des Gegenspielers.
Das Spiel beginnt, nachdem beide Spieler auf Fläche A ihre Markierungen vorgenommen haben,
indem der eine in seiner Fläche B ein beliebiges Feld
909 530/58
Claims (1)
- . 3oder einen Punlct wählt und den Gegenspieler mit der zutreffenden Reihenbezeichnung aus Buchstabe und Zahl anspricht. Die Wahl erfolgt auf Verdacht und erst im Verlauf des Spiels kann sie vermutbar werden. Der Gegenspieler stellt daraufhin auf seiner Fläche A fest, ob die angesprochene Markierung zutrifft, in welchem Falle er dieselbe mit Figuren markiert.Auf diese Weise erhalten beide Spieler auf ihrer "Fläche 5-ein immer genauer werdendes Bild von der Lage der Markierungen des Gegenspielers, während sie andererseits auf ihrer Flächet den bisherigen Erfolg bzw. Mißerfolg des Spielers haben. Beendet ist das Spiel, wenn sämtliche Markierungen eines Spielers erkannt und wiedergegeben sind.Die zur Verhinderung eines Einblicks des Gegenspielers in die Fläche A erforderliche Blende kann auch abnehmbar gestaltet werden und lediglich durch Hilfsmittel, wie Stützwinkel oder Befestigungsklemmen; angebracht sein.Schließlich kann eine andere Anordnung ohne Figuren darin bestehen, daß die Flächen A und B auf einem Blatt, einer Folie oder Tafel aufgezeichnet sind und an Stelle von Lochungen vorgedruckte Felder Verwendung finden. Dabei werden die Figuren durch Eintragen handgeschriebener Zeichen ersetzt.Zur Kennzeichnung der Ansagen werden Punkte in die Felder gesetzt, und im Falle ihrer Richtigkeit werden die als iSymbole eingetragenen Buchstaben - durchkreuzt. -Ein Behälter nimmt die erforderlichen Blätter z. B. in Blockform oder Folien, Tafeln od. dgl. nebst einem zweckmäßigen Vorrat auf und ist mit einer entsprechenden Blende ausgestattet.Patentanspruch:Spielgerät, bestehend aus gegenüber dem oder den Mitspielern durch eine Wand abgeblendeten Spielflächen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mehrere kastenartige Behälter zur Unterbringung der Spielflächen und der erforderlichen Spielkörper aufweist und die Abblendwand (14) mit Seitenblenden (15) sowie an den Seiten ausschwenkbaren Halterungsflächen (16) versehen ist, wobei zum Halten der ausschwenkbaren Seitenblenden (15) in der Gebrauchsstellung Winkelstützen (20) vorgesehen sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 406 485, 229 139.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB47161A DE1059328B (de) | 1957-12-16 | 1957-12-16 | Spielgeraet, bestehend aus gegenueber dem oder den Mitspielern durch eine Wand abgeblendeten Spielflaechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB47161A DE1059328B (de) | 1957-12-16 | 1957-12-16 | Spielgeraet, bestehend aus gegenueber dem oder den Mitspielern durch eine Wand abgeblendeten Spielflaechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059328B true DE1059328B (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=6968164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB47161A Pending DE1059328B (de) | 1957-12-16 | 1957-12-16 | Spielgeraet, bestehend aus gegenueber dem oder den Mitspielern durch eine Wand abgeblendeten Spielflaechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059328B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE229139C (de) * | ||||
| DE406485C (de) * | 1924-11-26 | Nicolas Mikhailoff | Kriegsbrettspiel |
-
1957
- 1957-12-16 DE DEB47161A patent/DE1059328B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE229139C (de) * | ||||
| DE406485C (de) * | 1924-11-26 | Nicolas Mikhailoff | Kriegsbrettspiel |
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