DE1059326B - Federball mit Koerbchen aus Kunststoff - Google Patents
Federball mit Koerbchen aus KunststoffInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B67/00—Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
- A63B67/18—Badminton or similar games with feathered missiles
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Description
Die Erfindung betrifft eine verbesserte Konstruktion von Federbällen, insbesondere ein verbessertes
Federbalilkörbchen aus Kunststoff.
Federballkörbchen oder Kränze aus Kunststoff an Stelle natürlicher Federn sind bereits bekanntgeworden.
Solche Körbchen erweitern sich gewöhnlich kegelstumpfförniig nach außen wie die Federkränze
der wirklichen Federbälle, und sie können eine Anzahl Hauptrippen enthalten, die in ähnlicher Weise wie die
Kiele der Federn angeordnet sind und dieselbe Funktion ausüben, nämlich die, dein Flügelteil des Körbchens
zu stützen und zu stärken. In einer anderen Bauweise kann das Körbchen gleichmäßige Stärke
haben, beispielsweise aus gelochtem Tafelmaterial bestehen.
Der Kunststoff muß elastisch sein, um Sprünge oder Brüche beim Gebrauch zu vermeiden, aber infolge der
hohen Wichte, die der Kunststoff im Vergleich mit Federn aufweist, muß das Körbchen zweckmäßig als
feine Gitterkonstruktion ausgeführt werden, wenn der Flug eines echten Federballes genau nachgebildet
werden soll.
Die Erfindung zielt auf die Herstellung eines Federballkörbchens, das eine gefällige und verbesserte
Konstruktion darstellt und in seiner Konstruktion robust und doch leicht im Gewicht ist. Der Kopf oder
die Kappe des Federballes, woran das Kunststoffkörbchen angebracht wird, kann ebenfalls aus Kunststoff,
aber auch aus Kork bestehen.
Gemäß der Erfindung enthält ein Federballkörbchen aus elastischem Kunststoff zwei Gruppen von Rippen,
die wendel- oder schraubenförmig mit entgegengesetzter Steigung angeordnet sind, derart, daß die
Rippen der einen Gruppe über die Rippen der anderen Gruppe gelegt und die äußeren Enden jeder Rippe mit
je einer Rippe entgegengesetzter Steigung verbunden sind. Wenn der Flugwind über die wendeiförmigen
Rippen auf der Außenseite des Körbchens streicht, so erteilt er dem Federball bei seinem Flug den gewünschten Drall.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die Zwischenräume des Körbchens zwischen den entgegengesetzt
gewendelten Hauptrippen besonders in dem breiteren Teil des Kegelmantels mit dünneren Stäbchen
ausgefüllt, die die Festigkeit des Körbchens beträchtlich erhöhen, ohne sein Gewicht nennenswert zu
vergrößern, und die beim Flug des sich durch die Luft schraubenden Federbalis einen sehr hübschen
Anblick ergeben. Als Fortsetzung des Gitterwerkes können ähnliche dünne Stäbchen auch über die frei
stehende Außenkante des Körbchens hinausragen und dort eine Art Franse bilden.
Zwischen den Hauptrippen können noch Hilfsrippen vorgesehen sein, die ebenfalls zur Erhöhung
Federball mit Körbchen aus Kunststoff
Anmelder:
Charles John William Lashley,
Sandwich, Kent (Großbritannien)
Sandwich, Kent (Großbritannien)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore, Patentanwalt,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Charles John William Lashley,
Sandwich, Kent (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Sandwich, Kent (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ao der Festigkeit und zur Verstärkung des Dralls beim Flug beitragen können. Die Drallwirkung kann auch
dadurch vergrößert werden, daß die auf der Außenseite des Körbchens liegenden Hauptrippen rechtoder
dreieckigen Quersichnitt haben und so angeordnet sind, daß mindestens eine Seitenfläche in einem
Winkel zur Mantelfläche steht. Hierdurch bieten die Rippen dem Flugwimd eine größere Angriffsfläche,
wodurch der Drall verstärkt wird.
Die Erfindung wird nachstehend beschrieben Und durch ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Federball mit einem Körbchen in Gitterkonstruktion, die durch· zwei
Gruppen entgegengesetzt gewendelter Rippen gebildet wird;
Fig. 2 ist eine Teilansicht, aus der zu ersehen ist, wie die Zwischenräume des Gitters maßwerkartig mit
Stäbchen ausgefüllt werden können;
Fig. 3 ist eine in die Ebene ausgebreitete Teilansicht einer Konstruktionsvariante des Gitters nach
Fig. 1.
In der Ausführungsform nach Fig. 1 enthält der Federball allgemein ein kegelstumpfförmiges Körbchen
1, das mit dem Kopf 2 durch einen Ring 3 verbunden ist, der am dünnen Ende des Kegelstumpfes
ausgebildet ist. Das Körbchen 1 enthält zwei Gruppen von Rippen 4, 5, die wendelförmig mit gegenläufigem
Steigungssinn angeordnet sind. Die Rippen 4 liegen über den Rippen 5, also auf der Außenseite des
Körbchens, und in dieser Lage fungieren sie als Leitflächen, die dem Ball beim Flug seine Drehung erteilen.
Alle Rippen gehen von dem Ring 3 aus, und je eine Rippe der ersten und der zweiten Gruppe sind
miteinander gepaart und entspringen einer gemein-
909 530/56
Claims (5)
- samen Wurzel. Die SteigungswinkerderWendelrippen beider Gruppen sind entgegengesetzt, aber vorzugsweise gleich groß, und die Rippen enden an ihrer Be- ^egnungssteJIle an der freien Außenkante des Körbchens.Die Drehwirkung, die durch die äußere Rippengruppe hervorgerufen wird, läßt sich' verbessern, wenn man den Rippen rechteckigen oder dreieckigen Querschnitt gibt, so daß sie aus der Mantelfläche des Körbchens vorstehen. "Die Zwischenräume in- dem Gitterwerk der breiteren Hälfte des Körbchens sind mit dünneren Rippenelementen oder Stäbchen 6 ausgefüllt; um die Flugeigenschaften des Federballes zu verbessern.
- Offensichtlich ist die durch das Übereinanderlegen der beiden Rippengruppen 4, 5 gebildete Gitterkonstruktion leicht, aber trotzdem kräftig und durch einfache Spritzformung leicht herstellbar.Verschiedene Anordnungswei sen der Stäbchenelemente 6 sind in Fig. 2 veranschaulicht; wie man sieht, können die Stäbchen entweder über den ganzen Gitterzwischenrauni hinweggehen oder nur teilweise in ihn hineinragen. Ähnliche Stäbchen kann man auch rund um das äußere Ende des Körbchens ausführen, so daß eine Art Fransenrand entsteht.Je nach dem Abstand der Rippen 4, 5 kann sich die Ausfüllung mit den Stäbchen 6 über das ganze Körbchen oder nur über einen Teil davon erstrecken.In der Ausführungsform nach Fig. 3, die einen in die Ebene ausgebreiteten Teil eines Körbchens darstellt, geht von jeder Rippe 4, 5 noch eine Hilfsrippe 7 aus. Diese kann aus der Hauptrippe an irgendeiner Stelle ihrer Länge entspringen oder auch aus dem Ring 3 selbst herauswachsen, vorzugsweise an einem Punkt in der Mitte zwischen den Wurzeln der benachbarten beiden Hauptrippen. Aus der Zeichnung ist auch die gekrümmte Gestalt der Hauptrippe zu ersehen.Die Hauptrippen können aber bei der Ausbreitung des Korbgitters in der Ebene auch gerade sein, und man kann die Anzahl der Rippen ändern, je nach dem Winkel, unter dem sie von dem Ring 3 ausgehen. Man kann auch der einen Rippengruppe einen anderen Steigungswinkel als der anderen geben.In der Ausführungsform nach Fig. 1 ist zwar ein Teil des Korbgitters mit Stäbchen ausgefüllt; man kann aber diese Stäbchen auch weglassen, wenn andere Flugeigenschaften verlangt werden, z.B." wenn ein schnellerer Federball angestrebt wird.Das erfindungsgemäße Federballkörbchen kann zweckmäßig durch ein Spritzformverfahren hergestellt werden. Als Material kommt etwa Polyäthylen oder Polyvinylchlorid in Betracht.Bei einem solchen Verfahren kann das Körbchen in einem"'Stück mit dem Kopf des Federballes ausgebildet werden, und man kann den Kopf nachträglich mit Leder oder einer Schicht aus gummiartigem Stoff überziehen, um eine Oberfläche zu gewinnen, die sich für das Schlagen mit dem Raket eignet.Patentansprüche:L Federball mitkegelstumpffärmigem Körbchen aus elastischem Kunststoff in Gitterstruktur, dadurch gekennzeichnet, daß das Körbchen (1) aus zwei Gruppen von Rippen mit wendeiförmiger Steigung besteht, derart, daß die Rippen (4) der einen Gruppe einen zu den Rippen (5) der anderen Gruppe entgegengesetzten Steigungssinn aufweisen, wobei die Rippen (4) der einen Gruppe über die Rippen (5) der anderen Gruppe gelegt und die äußeren Enden jeder Rippe mit je einer Rippe entgegengesetzter Steigung verbunden sind. - 2. Federball nach Anspruch 1, dadurch "gekennzeichnet, daß einige oder alle Gitterzwischenräume des Körbchens (1) mit gegenüber den Rippen dünneren Stäbchen (6) ausgefüllt sind, wobei die so mit Stäbchen ausgefüllten Flächen den breiteren Teil der Kegelfläche des Körbchens bilden.
- 3. Federball nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß rund um das Körbchen (1) an seiner frei stehenden Außenkante eine Franse aus dünnen Stäbchen ausgebildet ist.
- 4. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Hauptrippen (4, 5) Hilfsrippen (7) vorgesehen sind.
- 5. Federball nach "einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die außenliegenden Hauptrippen (4) recht- Mer dreieckigen Querschnitt haben und so angeordnet sind, daß mindestens eine Seitenfläche in einem Winkel zur Mantelfläche des- Körbchens steht.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 61 076;
schwedische Patentschrift Nr. 142 340.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 530/56 6.59
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEL20948A DE1059326B (de) | 1955-01-21 | 1955-01-21 | Federball mit Koerbchen aus Kunststoff |
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| DE1059326B true DE1059326B (de) | 1959-06-11 |
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059326B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1289474B (de) * | 1962-11-02 | 1969-02-13 | Reinforced Shuttiecocks Ltd | Zwischenabschnitt zum Luftdurchtritt fuer einen Federball |
| WO2024154654A1 (ja) * | 2023-01-19 | 2024-07-25 | ヨネックス株式会社 | シャトルコック |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE61076C (de) * | 1900-01-01 | W. E. STOAKES, 16 Telephone Road, Fawcett Koad, Southsea, Hampshire, England | Federball |
-
1955
- 1955-01-21 DE DEL20948A patent/DE1059326B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE61076C (de) * | 1900-01-01 | W. E. STOAKES, 16 Telephone Road, Fawcett Koad, Southsea, Hampshire, England | Federball |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1289474B (de) * | 1962-11-02 | 1969-02-13 | Reinforced Shuttiecocks Ltd | Zwischenabschnitt zum Luftdurchtritt fuer einen Federball |
| WO2024154654A1 (ja) * | 2023-01-19 | 2024-07-25 | ヨネックス株式会社 | シャトルコック |
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