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DE1059326B - Federball mit Koerbchen aus Kunststoff - Google Patents

Federball mit Koerbchen aus Kunststoff

Info

Publication number
DE1059326B
DE1059326B DEL20948A DEL0020948A DE1059326B DE 1059326 B DE1059326 B DE 1059326B DE L20948 A DEL20948 A DE L20948A DE L0020948 A DEL0020948 A DE L0020948A DE 1059326 B DE1059326 B DE 1059326B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ribs
shuttlecock
basket
cup
rib
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL20948A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles John William Lashley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL20948A priority Critical patent/DE1059326B/de
Publication of DE1059326B publication Critical patent/DE1059326B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/18Badminton or similar games with feathered missiles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/18Badminton or similar games with feathered missiles
    • A63B67/183Feathered missiles
    • A63B67/187Shuttlecocks
    • A63B67/193Shuttlecocks with all feathers made in one piece

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine verbesserte Konstruktion von Federbällen, insbesondere ein verbessertes Federbalilkörbchen aus Kunststoff.
Federballkörbchen oder Kränze aus Kunststoff an Stelle natürlicher Federn sind bereits bekanntgeworden. Solche Körbchen erweitern sich gewöhnlich kegelstumpfförniig nach außen wie die Federkränze der wirklichen Federbälle, und sie können eine Anzahl Hauptrippen enthalten, die in ähnlicher Weise wie die Kiele der Federn angeordnet sind und dieselbe Funktion ausüben, nämlich die, dein Flügelteil des Körbchens zu stützen und zu stärken. In einer anderen Bauweise kann das Körbchen gleichmäßige Stärke haben, beispielsweise aus gelochtem Tafelmaterial bestehen.
Der Kunststoff muß elastisch sein, um Sprünge oder Brüche beim Gebrauch zu vermeiden, aber infolge der hohen Wichte, die der Kunststoff im Vergleich mit Federn aufweist, muß das Körbchen zweckmäßig als feine Gitterkonstruktion ausgeführt werden, wenn der Flug eines echten Federballes genau nachgebildet werden soll.
Die Erfindung zielt auf die Herstellung eines Federballkörbchens, das eine gefällige und verbesserte Konstruktion darstellt und in seiner Konstruktion robust und doch leicht im Gewicht ist. Der Kopf oder die Kappe des Federballes, woran das Kunststoffkörbchen angebracht wird, kann ebenfalls aus Kunststoff, aber auch aus Kork bestehen.
Gemäß der Erfindung enthält ein Federballkörbchen aus elastischem Kunststoff zwei Gruppen von Rippen, die wendel- oder schraubenförmig mit entgegengesetzter Steigung angeordnet sind, derart, daß die Rippen der einen Gruppe über die Rippen der anderen Gruppe gelegt und die äußeren Enden jeder Rippe mit je einer Rippe entgegengesetzter Steigung verbunden sind. Wenn der Flugwind über die wendeiförmigen Rippen auf der Außenseite des Körbchens streicht, so erteilt er dem Federball bei seinem Flug den gewünschten Drall.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die Zwischenräume des Körbchens zwischen den entgegengesetzt gewendelten Hauptrippen besonders in dem breiteren Teil des Kegelmantels mit dünneren Stäbchen ausgefüllt, die die Festigkeit des Körbchens beträchtlich erhöhen, ohne sein Gewicht nennenswert zu vergrößern, und die beim Flug des sich durch die Luft schraubenden Federbalis einen sehr hübschen Anblick ergeben. Als Fortsetzung des Gitterwerkes können ähnliche dünne Stäbchen auch über die frei stehende Außenkante des Körbchens hinausragen und dort eine Art Franse bilden.
Zwischen den Hauptrippen können noch Hilfsrippen vorgesehen sein, die ebenfalls zur Erhöhung
Federball mit Körbchen aus Kunststoff
Anmelder:
Charles John William Lashley,
Sandwich, Kent (Großbritannien)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore, Patentanwalt,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Charles John William Lashley,
Sandwich, Kent (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ao der Festigkeit und zur Verstärkung des Dralls beim Flug beitragen können. Die Drallwirkung kann auch dadurch vergrößert werden, daß die auf der Außenseite des Körbchens liegenden Hauptrippen rechtoder dreieckigen Quersichnitt haben und so angeordnet sind, daß mindestens eine Seitenfläche in einem Winkel zur Mantelfläche steht. Hierdurch bieten die Rippen dem Flugwimd eine größere Angriffsfläche, wodurch der Drall verstärkt wird.
Die Erfindung wird nachstehend beschrieben Und durch ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Federball mit einem Körbchen in Gitterkonstruktion, die durch· zwei Gruppen entgegengesetzt gewendelter Rippen gebildet wird;
Fig. 2 ist eine Teilansicht, aus der zu ersehen ist, wie die Zwischenräume des Gitters maßwerkartig mit Stäbchen ausgefüllt werden können;
Fig. 3 ist eine in die Ebene ausgebreitete Teilansicht einer Konstruktionsvariante des Gitters nach Fig. 1.
In der Ausführungsform nach Fig. 1 enthält der Federball allgemein ein kegelstumpfförmiges Körbchen 1, das mit dem Kopf 2 durch einen Ring 3 verbunden ist, der am dünnen Ende des Kegelstumpfes ausgebildet ist. Das Körbchen 1 enthält zwei Gruppen von Rippen 4, 5, die wendelförmig mit gegenläufigem Steigungssinn angeordnet sind. Die Rippen 4 liegen über den Rippen 5, also auf der Außenseite des Körbchens, und in dieser Lage fungieren sie als Leitflächen, die dem Ball beim Flug seine Drehung erteilen. Alle Rippen gehen von dem Ring 3 aus, und je eine Rippe der ersten und der zweiten Gruppe sind miteinander gepaart und entspringen einer gemein-
909 530/56

Claims (5)

  1. samen Wurzel. Die SteigungswinkerderWendelrippen beider Gruppen sind entgegengesetzt, aber vorzugsweise gleich groß, und die Rippen enden an ihrer Be- ^egnungssteJIle an der freien Außenkante des Körbchens.
    Die Drehwirkung, die durch die äußere Rippengruppe hervorgerufen wird, läßt sich' verbessern, wenn man den Rippen rechteckigen oder dreieckigen Querschnitt gibt, so daß sie aus der Mantelfläche des Körbchens vorstehen. "
    Die Zwischenräume in- dem Gitterwerk der breiteren Hälfte des Körbchens sind mit dünneren Rippenelementen oder Stäbchen 6 ausgefüllt; um die Flugeigenschaften des Federballes zu verbessern.
    - Offensichtlich ist die durch das Übereinanderlegen der beiden Rippengruppen 4, 5 gebildete Gitterkonstruktion leicht, aber trotzdem kräftig und durch einfache Spritzformung leicht herstellbar.
    Verschiedene Anordnungswei sen der Stäbchenelemente 6 sind in Fig. 2 veranschaulicht; wie man sieht, können die Stäbchen entweder über den ganzen Gitterzwischenrauni hinweggehen oder nur teilweise in ihn hineinragen. Ähnliche Stäbchen kann man auch rund um das äußere Ende des Körbchens ausführen, so daß eine Art Fransenrand entsteht.
    Je nach dem Abstand der Rippen 4, 5 kann sich die Ausfüllung mit den Stäbchen 6 über das ganze Körbchen oder nur über einen Teil davon erstrecken.
    In der Ausführungsform nach Fig. 3, die einen in die Ebene ausgebreiteten Teil eines Körbchens darstellt, geht von jeder Rippe 4, 5 noch eine Hilfsrippe 7 aus. Diese kann aus der Hauptrippe an irgendeiner Stelle ihrer Länge entspringen oder auch aus dem Ring 3 selbst herauswachsen, vorzugsweise an einem Punkt in der Mitte zwischen den Wurzeln der benachbarten beiden Hauptrippen. Aus der Zeichnung ist auch die gekrümmte Gestalt der Hauptrippe zu ersehen.
    Die Hauptrippen können aber bei der Ausbreitung des Korbgitters in der Ebene auch gerade sein, und man kann die Anzahl der Rippen ändern, je nach dem Winkel, unter dem sie von dem Ring 3 ausgehen. Man kann auch der einen Rippengruppe einen anderen Steigungswinkel als der anderen geben.
    In der Ausführungsform nach Fig. 1 ist zwar ein Teil des Korbgitters mit Stäbchen ausgefüllt; man kann aber diese Stäbchen auch weglassen, wenn andere Flugeigenschaften verlangt werden, z.B." wenn ein schnellerer Federball angestrebt wird.
    Das erfindungsgemäße Federballkörbchen kann zweckmäßig durch ein Spritzformverfahren hergestellt werden. Als Material kommt etwa Polyäthylen oder Polyvinylchlorid in Betracht.
    Bei einem solchen Verfahren kann das Körbchen in einem"'Stück mit dem Kopf des Federballes ausgebildet werden, und man kann den Kopf nachträglich mit Leder oder einer Schicht aus gummiartigem Stoff überziehen, um eine Oberfläche zu gewinnen, die sich für das Schlagen mit dem Raket eignet.
    Patentansprüche:
    L Federball mitkegelstumpffärmigem Körbchen aus elastischem Kunststoff in Gitterstruktur, dadurch gekennzeichnet, daß das Körbchen (1) aus zwei Gruppen von Rippen mit wendeiförmiger Steigung besteht, derart, daß die Rippen (4) der einen Gruppe einen zu den Rippen (5) der anderen Gruppe entgegengesetzten Steigungssinn aufweisen, wobei die Rippen (4) der einen Gruppe über die Rippen (5) der anderen Gruppe gelegt und die äußeren Enden jeder Rippe mit je einer Rippe entgegengesetzter Steigung verbunden sind.
  2. 2. Federball nach Anspruch 1, dadurch "gekennzeichnet, daß einige oder alle Gitterzwischenräume des Körbchens (1) mit gegenüber den Rippen dünneren Stäbchen (6) ausgefüllt sind, wobei die so mit Stäbchen ausgefüllten Flächen den breiteren Teil der Kegelfläche des Körbchens bilden.
  3. 3. Federball nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß rund um das Körbchen (1) an seiner frei stehenden Außenkante eine Franse aus dünnen Stäbchen ausgebildet ist.
  4. 4. Federball nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Hauptrippen (4, 5) Hilfsrippen (7) vorgesehen sind.
  5. 5. Federball nach "einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die außenliegenden Hauptrippen (4) recht- Mer dreieckigen Querschnitt haben und so angeordnet sind, daß mindestens eine Seitenfläche in einem Winkel zur Mantelfläche des- Körbchens steht.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 61 076;
    schwedische Patentschrift Nr. 142 340.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 909 530/56 6.59
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289474B (de) * 1962-11-02 1969-02-13 Reinforced Shuttiecocks Ltd Zwischenabschnitt zum Luftdurchtritt fuer einen Federball
WO2024154654A1 (ja) * 2023-01-19 2024-07-25 ヨネックス株式会社 シャトルコック

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE61076C (de) * 1900-01-01 W. E. STOAKES, 16 Telephone Road, Fawcett Koad, Southsea, Hampshire, England Federball

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