DE1059220B - Verschlussvorrichtung zum Verbinden von Riemenenden - Google Patents
Verschlussvorrichtung zum Verbinden von RiemenendenInfo
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- DE1059220B DE1059220B DEE16171A DEE0016171A DE1059220B DE 1059220 B DE1059220 B DE 1059220B DE E16171 A DEE16171 A DE E16171A DE E0016171 A DEE0016171 A DE E0016171A DE 1059220 B DE1059220 B DE 1059220B
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- belt
- loop
- locking device
- mandrel
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- Pending
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/20—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts engaging holes or the like in strap
Landscapes
- Buckles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Verschlußvorrichtung zum Verbinden von Riemenenden, bei welcher das
eine. Riemenende in bestimmten Abständen gelocht ist und am anderen Riemenende ein aufrecht stehender
Dorn und eine verschiebbare Sicherungshülse angeordnet sind.
Es sind bereits Verschluß vorrichtungen bekanntgeworden,
bei denen ein aus Blech zurechtgebogenes Unterteil, welches auf dem einen Riemenende angebracht
wird, den Dorn sowie das Oberteil trägt. Diese Ausführungsformen haben einmal den Nachteil, daß
beim Zurückschieben oder Hochklappen des Oberteiles die nach oben oder außen stehenden Blechkanten des
Unterteiles freigegeben werden, die eine Beschädigung an der Kleidung verursachen können. Des weiteren
ist die Herstellung des Unterteiles kostspieliger und gegenüber den üblichen Schnallenverschlüssen mit
beweglichem Dorn zu teuer.
Bei einer anderen bekannten Verschlußvorrichtung für Schmuckketten kommt zwar das Verschlußteil
nicht unmittelbar mit der Kleidung in Berührung, die Verschlußvorrichtung ist jedoch für Gürtel weniger
geeignet, und die Herstellung, die den Einbau einer Feder verlangt, ist relativ kompliziert und kostspielig.
Bei einer weiteren Verschlußvorrichtung greift das Verschlußteil über das untere Riemenende, so daß die
Gefahr der Beschädigung der Kleidung nicht ganz vermieden werden kann.
Außerdem ist das Verschlußteil unbegrenzt auf dem Riemen verschiebbar und kann daher leicht verlorengehen.
Das vorgeschlagene Sicherungslcettchen ist etwas unpraktisch.
Zur Verminderung dieser Nachteile wird gemäß der Erfindung auf ein metallenes Unterteil verzichtet
und das eine Riemenende als Verschlußvorrichtungsuntertei-1
benutzt, indem der feststehende Dorn in Form eines Hohlniets im Riemenende befestigt wird.
Die als Verschlußvorrichtungsoberteil dienende Sioherungshülse
wird am gleichen Riemenende angeordnet, dergestalt, daß sie mit ihren nach unten und am
unteren Ende nach innen abgewinkelten Seitenteilen das Riemenende fassend umschließt und darauf hin-
und hergeschoben werden kann, um entweder den Dorn und das darauf befestigte, gelochte Riemenende
gut schließend zu überdecken oder, nach der anderen Seite geschoben, zum Öffnen des Verschlusses freizugeben.
Das Riemenende, welches das Unterteil des Verschlusses bildet, wird zu einer Schlaufe umgeschlagen,
deren beide Seiten flach gegeneinander befestigt werden. Der auf diese Weise gebildete, möglichst
eng gehaltene Spalt dient dann als Führung für das Oberteil. Der Spalt ist am Ende verschlossen, so
daß das Oberteil nur begrenzt verschiebbar ist und Verschlußvorrichtung
zum Verbinden von Riemenenden
zum Verbinden von Riemenenden
Anmelder:
»EMKA«
»EMKA«
Metallwarenfabrik Aktiengesellschaft,
Lüdenscheid (Westf.), Südstr. 1
Lüdenscheid (Westf.), Südstr. 1
Herbert Schott, Lüdenscheid (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
das Herunterrutschen vom Riemen und somit ein Verlieren der Sicherungshülse vermieden wird.
Fig. 1 zeigt die Verschlußvorrichtung in Seitenansicht.
Das das Unterteil bildende Riemenende α ist nach hinten zu einer flachen Schlaufe O1, a2 umgeschlagen,
die einen Spalt k bildet, in dem sich die Sicherungshülse b mit den Seitenteilen h verschieben läßt. Das
durch die. Sicherungshülse b gezogene freie, gelochte Riemenende d wird dadurch festgelegt. Um das Abrutschen
des Oberteiles vom Riemen zu verhindern, ist das Ende der Schlaufe mit einer Klammer« versehen.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Verschlußvorrichtung.
Das mit einem Loch e an dem an den beiden Teilen
der Schlaufe C1, a2 festgemachten Haltedorn / befestigte
freie Riemenende d ist durch die Sicherungshülse
b durchgeschoben. Die nach innen abgewinkelten unteren Ränder Zi1 der Seitenteile h der Sicherungshülse b greifen in den Spalt k der Schlaufe av a2 ein.
Claims (1)
- Patentanspruch-,Verschlußvorrichtung zum Verbinden von Riemenenden, bei der das eine Riemenende in bestimmten Abständen gelocht ist und am anderen Riemenende ein aufrecht stehender Dorn und eine verschiebbare Sicherungshülse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Dorn (/) und der Sicherungshülse (6) versehene Riemenende (α) zu einer flachen Schlaufe (av o2) umgeschlagen und mit der Stirnseite am Riemenende (α) ζ. B. durch eine Klammer (t) befestigt ist, so daß die Längsseiten der Schlaufe (av a2) offen sind und ein Spalt (k) als beidseitige Führung für die verschiebbare Sicherungshülse (V) dient,909 530/30welche vorzugsweise Seitenteile {h) in Höhe der doppelten Riemenstärke hat, deren unterer Rand (H1) nach innen abgewinkelt ist, wobei vorzugsweise die Klammer (Y) oder das sonstige Befestigungsmittel die Schmalseite des Schlaufenendes in ihrer ganzen Breite verschließt.In Betracht gezogene Druckschriften: Patentschrift Nr. 4451 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;deutsche Patentschriften Nr. 958 013, 1006 363; britische Patentschrift Nr. 718 618.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE16171A DE1059220B (de) | 1958-07-22 | 1958-07-22 | Verschlussvorrichtung zum Verbinden von Riemenenden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE16171A DE1059220B (de) | 1958-07-22 | 1958-07-22 | Verschlussvorrichtung zum Verbinden von Riemenenden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059220B true DE1059220B (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=7069221
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE16171A Pending DE1059220B (de) | 1958-07-22 | 1958-07-22 | Verschlussvorrichtung zum Verbinden von Riemenenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059220B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4451C (de) * | A. COLLMANN in Wien | Neuerungen an Dampfmaschinen | ||
| GB718618A (en) * | 1951-12-24 | 1954-11-17 | Clifford Anson | Fastenings for bracelets, necklets or the like |
| DE958013C (de) * | 1954-02-06 | 1957-02-14 | Wilhelm Reinwald | Verschluss zum Verbinden von Riemenenden |
| DE1006363B (de) * | 1955-01-04 | 1957-04-18 | Wilhelm Reinwald | Verschluss zum Verbinden von Riemenenden |
-
1958
- 1958-07-22 DE DEE16171A patent/DE1059220B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4451C (de) * | A. COLLMANN in Wien | Neuerungen an Dampfmaschinen | ||
| GB718618A (en) * | 1951-12-24 | 1954-11-17 | Clifford Anson | Fastenings for bracelets, necklets or the like |
| DE958013C (de) * | 1954-02-06 | 1957-02-14 | Wilhelm Reinwald | Verschluss zum Verbinden von Riemenenden |
| DE1006363B (de) * | 1955-01-04 | 1957-04-18 | Wilhelm Reinwald | Verschluss zum Verbinden von Riemenenden |
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