DE1059266B - Verfahren und Vorrichtung zum Richten von zylindrischen Werkstuecken - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Richten von zylindrischen WerkstueckenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren sowie auf eine Vorrichtung zum Richten von zylindrischen
Werkstückteilen, z. B. des Schaftes von Ventilen, zwischen drehangetriebenen Richtrollen, bei welchem die
Angriffspunkte der Richtdrücke zugleich rings und längs der Umfangsnache des Werkstückes wandern.
Es ist bekannt, das zylindrische Werkstück zum Richten, auf einem Lineal aufliegend, zwischen Richtrollen
zu drücken, wobei scheibenartige Rollwerkzeuge Verwendung finden, die im festen Abstand zueinander
angeordnet sind, und die Werlczeuge der einen Seite zu den Werkzeugen der anderen Seite um
den halben Abstand versetzt angreifen. Der in dem zylindrischen Werkstück enthaltene Schlag wird durch
die rotierenden Richtwerkzeuge durch entsprechenden Gegendruck beseitigt, wobei die erzeugten Biegespannungen
das Material um einen Betrag verformen, der durch die Elastizitätsgrenze des Materials vorgeschrieben
ist. Beim Richten von Ventilschäften, Stößelstangen, Spiralbohrerrohlingen, Reibahlenrohlingen
usw. handelt es sich um Werkstücke begrenzter Länge, die zwischen den Richtscheiben nicht axial bewegt
werden können, wie es beim Durchlaufrichten, beispielsweise von vom Haspel abgezogenem Draht,
der Fall ist. Daraus ergibt sich der Nachteil, daß die Richtscheiben nur an ein und derselben Stelle des
Werkstückes wirksam sind und am Werkstück Einkerbungen hervorrufen können, die später zum Bruch
des Werkstückes führen können.
Eine nennenswerte Richtwirkung läßt sich auch nicht dadurch erzielen, daß man das zu richtende
Werkstück zwischen mehrere um das Werkstück herum angeordnete und Gewindegänge aufweisende
Richtrollen bringt, da durch die eng liegenden Gewindegänge lediglich eine gewisse Oberflächenvergütung
rings und längs der Umfangsflache des Werkstückes hervorgerufen wird, wobei keineswegs die in
dem nicht gerichteten Werkstück hervorgerufenen Spannungen über die Elastizitätsgrenze hinaus bis in
die neutrale Faser oder Achse beseitigt sind.
Da man nicht ohne weiteres weiß, an welcher Stelle und in welcher Richtung einer im Werkstück vorhandenen
Spannung durch den Richtdruck entgegengewirkt werden muß, um ein zum Richten erforderliches
Gegenbiegungsmoment zu erzeugen, haben die bisher bekannten Richtmethoden kein zufriedenstellendes
Ergebnis gezeitigt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den Richtvorgang zu verbessern und die inneren Spannungen
-im Werkstück um die neutrale Faser oder Achse gleichmäßig auf der ganzen Länge und rings
um das Werkstück herum auszugleichen. Dies geschieht nach dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch,
daß die Richtdrücke in einer Erzeugungsebene
Verfahren und Vorrichtung zum Richten von zylindrischen Werkstücken
Anmelder:
Pee-Wee Maschinen- und Apparatebau
Werner Plagemann,
Berlin NW 87, Siemensstr. 12
Werner Plagemann,
Berlin NW 87, Siemensstr. 12
Wilhelm Moeltzner, Berlin-Grunewald,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
rings und längs des auf einem Lineal aufliegenden rotierenden Werkstückes auf dieses stetig wandernde
Biegemomente ausüben.
Ein solcher Richteffekt kann nur zwischen zwei gewindeähnlichen Profile aufweisenden Rollen erzeugt
werden, und zwar unter der Voraussetzung, daß die Angriffspunkte der Richtdrücke weit genug voneinander
entfernt sind, damit das Material nicht auf Abscheren beansprucht, sondern tatsächlich durchgebogen
wird. Dementsprechend weisen die erfindungsgemäßen Richtrollen flache, steil- und mehrgängige trapezgewindeartige
und weit abständige Richtprofile mit einem mehr als das Doppelte, vorzugsweise das etwa
\fier- bis Fünffache der Kopfbreite betragenden Abstand auf.
Eine zweckmäßige Ausführungsform dieser Richtrollen besteht darin, daß die Höhe der Richtprofile
über einem zylindrischen Grund der Rolle geringer ist als die Kopfbreite und z. B. bei einer Kopfbreite
von 5 mm etwa 1 mm beträgt.
Da es auch Werkstücke gibt, die außer dem zu richtenden Schaft einen tellerförmigen Kopf aufweisen,
sind auch schon Richtvorrichtungen bekannt, die Schaft und Kopf an Eisenbahnpuffern oder Ventilen
gleichzeitig richten. Das Anlaufen eines einen Schlag aufweisenden Ventiltellers gegen eine ortsfest gelagerte
Rolle, die einen den Ventilsitz entsprechenden Schrägbund aufweist, ergibt keinen -immer befriedigenden
Richteffekt. Der andere vorbekannte Weg, den die Erfindung wieder aufgreift, besteht darin, auf den
Kopf des Werkstückes einen axialen Druck mit Hilfe einer drehbar gelagerten Druckplatte auszuüben und
durch das durch-den axialen Druck und-einen . Widerlagerdruck hervorgerufene . Biegemoment den Kopf
des Werkstückes ebenfalls zu richten. Eine einfache
909 530/232
Lösung bietet sich, wenn, wie es die Erfindung vorsieht, von der die Biegemomente hervorrufenden
Gegeneinanderbewegung der Richtrollen ein auf die Stirnfläche des Tellers gerichteter Richtdruck abgeleitet
wird und der auf die Stirnfläche des Tellers gerichtete Richtdruck einseitig außerhalb der Mitte des
Tellers wirkt und der Angriffspunkt auf einem zur Mittelachse des Werkstückes konzentrischen Kreis
wandert, wobei der Teller einem diametral dem Angriffspunkt des Richtdruckes gegenüberstehenden
Gegendruck ausgesetzt wird.
Auf diese Weise werden, ähnlich wie auf den Schaft, nunmehr auch beim Rotieren des Werkstückes
auf dessen Kopf durch den axialen Druck hervorgerufene, stetig längs des Umfanges wandernde Biegemomente
ausgeübt, die ebenfalls über die Elastizitätsgrenze hinaus wirksam sind.
Zu diesem Zweck läßt sich die Vorrichtung, bei der die Richtrollen auf im gleichen Drehsinn drehangetriebenen
Antriebsspindeln angeordnet sind, von denen die eine ortsfest und die andere auf einem quer
zur Spindelachse, beispielsweise hydraulisch beweglichen Schlitten gelagert ist und ein Stützlineal zwischen
den Stützrollen vorgesehen ist, derart gestalten, daß ein vor dem Maschinengestell gelagerter Winkelhebel
über eine mit Justierschraube versehene Druckstange durch den die Querbewegung ausführenden
Richtrollenschlitten ausschwenkbar ist, und einer an sich bekannten, drehbar gelagerten Druckplatte entgegen
einer Rückstellfeder die auf den Kopf des Werkstückes zu gerichtete Bewegung erteilt. ImSinne
der Erfindung ist es zweckmäßig, das durch die Axialkräfte erzeugte Biegemoment möglichst groß zu
machen, was dadurch erreicht wird, daß die Druckplatte eine leichte Schrägstellung gegenüber dem
Werkstückteller aufweist, so daß diese ihren Druck stets in der Randzone des Werkstücktellers ausübt,
und eine Richtrolle an ihrer Stirnfläche eine zylindrische Ausnehmung und in dieser eine lose mitlaufende,
radial und axial gelagerte Profilrolle aufweist, die mit ihrem Profil das Richtprofil am Übergang
zum Teller ergänzt und auf der dem Angriffspunlrt der Druckplatte diametral gegenüberliegenden Seite
angeordnet ist.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die Richtvorrichtung in Aufsicht, Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1, Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung
nach Fig. 1, bei welcher der Gegenhalter für den auf den Ventilkopf wirkenden Richtdruck das
Ende des Ventilschaftes beaufschlagt,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Richtrollen mit Auflagelineal und Werkstück.
Die beiden Richtrollen 1, 2 besitzen an ihrem Umfang trapezgewindeartige erhöhte Profile 3, die abgeflacht
sind, wobei die Kopfflächen 4 auf einem gemeinsamen, zur Achse der Richtrolle konzentrischen HfHlzylinder
liegen. Der Abstand der Richtprofile 3 beträgt etwa das Vier- bis Fünffache, mindestens aber
mehr als Doppelte der Kopfbreite 4. In der Zeichnung ist der Abstand der Richtprofile verkleinert dargestellt,
um mehrere dieser Richtprofile zeichnerisch darstellen zu können. Dem etwa vier- bis fünffachen
Abstand ist der Vorzug zu geben, damit das gegenüberstehende Richtprofil das erforderliche Biegemoment
auf das zu richtende Werkstück ausüben kann. Die Grundfläche 5 zwischen den Richtprofilen
ist zylindrisch. Die Profile 3 haben eine geringe Höhe über der Grundfläche 5, es genügt 1 mm bei einer beispielsweisen
Kopfbreite von 5 mm. Die Richtrollen haben mehrgängige Profile, damit diese möglichst
steilgängig sind und beim Drehantrieb der Richtrollen entlang des sich zwischen den Richtrollen drehenden
Werkstückes 6 wandern. Die Richtrollen sind auf den drehangetriebenen Spindeln 7 und 8 befestigt, und
zwar derart, daß die Richtprofile der linlcen Richtrolle hälftig zwischen den Richtprofilen der rechten Richtrolle
am Werkstück stehen. Zur Befestigung der ίο Richtrollen können in die Wellen eingelegte Keile 9
dienen, die in entsprechende Nuten der Richtrollen eingreifen. Für die axiale Einstellung der Richtrollen
dienen Distanzringe 10 und Spannmuttern 11, die auf den Gewindesatz 12 der Spindeln 7 und 8 geschraubt
sind.
Zwischen den beiden Richtrollen 1 und 2 steht das Auflagelineal 13, auf welchem das Werkstück 6 während
des Richtens aufliegt. Das Lineal 13 ist auf dem Bock 14 mittels der Schrauben 15 einstellbar befestigt.
Hierzu weist das Lineal 13 Längsschlitze 16 auf. Das Lineal 13 besitzt eine gerundete Kante 17 (Fig. 2),
wenn Werkstücke am Kopf, beispielsweise Ventilschäfte mit Ventiltellern, gerichtet werden sollen, um
Riefen am Werkstück zu vermeiden. Die Rundung der Kante 17 ist etwa der Rundung des Ventilschaftes
angepaßt, der aber im Bereich seiner Rundung nicht an der Rundung 17 des Lineals zur Anlage kommt.
Der zum Richten des Kopfes aufgewendete Richtdruck wird vielmehr von einer mitlaufenden Profilscheibe
18 aufgenommen (Fig. 1), die in einer zylindrischen Ausnehmung 19 der linken Richtrolle 1 mittels
eines radialen Nadellagers und des axial wirksamen Kugellagers 21 leicht drehbar gelagert ist.
Die Nadeln 20 laufen zwischen der auf der Spindel sitzenden Lagerbuchse 22 und der Profilscheibe 18.
Die Profilscheibe ist genau nach dem Ventilschaft profiliert, so' daß sie unmittelbar hinter dem Ventilteller
61 anliegt und den Richtdruck, der für das Richten des Kopfes aufgebracht wird, aufnimmt. Dieser
Richtdruck greift außerhalb der Achse des Ventiltellers an, und zwar diametral zum Angriffspunkt der
Profilscheibe, und wird durch einen in der Achsebene der Richtrollen drehbar gelagerten und in der Achsebene
etwa um 1 bis 2° zur Werkstückachse schräggestellten Druckpilz 23 aufgebracht, der in dem Gehäuse
24 drehbar gelagert ist. Der Druckpilz 23 ist auswechselbar und sitzt mit seinem leicht konischen
Schaft 25 in der konischen Innenaufnahme 26 der Welle 27, die ihrerseits durch das Schrägrollenlager
28 und durch die radial und axial wirksamen Lager 29 und 30 in dem Gehäuse 24 gelagert ist.
Das Gehäuse 24 ist auf der Achse 31 mittels der Schraube 32 befestigt, die sich in dem Lager 33 und
in dem Bock 14 führt und unter der Rückstellkraft der Druckfeder 34 steht. Das' aus dem Lager 33 herausragende
Ende der Achse 31 wird von der Rolle 35 beaufschlagt, die an dem Winkelhebel 36 gelagert ist,
der um die Achse 37 schwenkbar ist. Der Hebelarm 361 ist abwärts gekröpft und trägt den Bolzen 38,
dessen Länge mittels der Kopf schraube 39 einjustierbar ist. Der Winkelhebel 36 drückt auf die Achse 31,
sobald das Auge 40 des Querschlittens 41, an dem auch die Spindel 7 gelagert ist, den Kopf der Schraube
39 beaufschlagt, was dann der Fall ist, wenn die Richtrollen 1 und 2 ihren Richtdruck auf das Werkstück
6 ausüben.
Der Querschlitten 41 wird durch eine (nicht dargestellte) Hydraulik vor- und zurückbewegt. Bei seiner
Rückbewegung geben die Richtrollen 1 und 2 das gerichtete Werkstück frei. Zugleich hebt sich der Druck-
Claims (8)
1. Verfahren zum Richten von zylindrischen Werkstückteilen, z. B. des Schaftes von Ventilen,
zwischen drehangetriebenen Richtrollen, bei welchem die Angriffspunkte der Richtdrücke zugleich
rings und längs der Umfangsflache des Werkstückes wandern, dadurch gekennzeichnet,
daß die Richtdrücke in einer Erzeugungsebene rings und längs des auf einem Lineal aufliegenden
rotierenden Werkstückes auf dieses stetig wandernde Biegemomente ausüben.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zum gleichzeitigen Richten tellerförmiger Werkstückendteile, z. B.
eines Ventiltellers, dadurch gekennzeichnet, daß von der die Biegemomente hervorrufenden Gegeneinanderbewegung
der Richtrollen ein auf die Stirnfläche des Tellers gerichteter Richtdruck abgeleitet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die Stirnfläche des Tellers
gerichtete Richtdruck einseitig außerhalb der Mitte des Tellers wirkt und der Angriffspunkt auf
einem zur Mittelachse des Werkstückes konzentrischen Kreis wandert, wobei der Teller einem
diametral dem Angriffspunkt des Richtdruckes gegenüberstehenden Gegendruck ausgesetzt wird.
4. Richtrolle mit am Umfang gewindeartig verlaufenden Richtprofilen zur Ausübung des Verfahrens
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtrolle (Ij 2) flache, steil- und mehrgängige
trapezgewindeartige und weit abständige
Richtprofile (3) mit einem mehr als das Doppelte, vorzugsweise das etwa Vier- bis Fünffache der
Kopfbreite betragenden Abstand aufweist.
5. Richtrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Richtprofile (3) über
einem zylindrischen Grund der Rolle (1, 2) geringer ist als die Kopfbreite und z. B. bei einer
Kopfbreite von 5 mm etwa 1 mm beträgt.
6. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach den Ansprüchen 2 und 3, bei der die Richtrollen
auf im gleichen Drehsinn drehangetriebenen Antriebsspindeln angeordnet sind, von denen die
eine ortsfest und die andere auf einem quer zur Spindelachse, beispielsweise hydraulisch beweglichen
Schlitten gelagert ist, mit einem Stützlineal zwischen den Richtrollen, dadurch gekennzeichnet,
daß ein vor dem Maschinengestell gelagerter Winkelhebel (36) über eine mit Justierschraube
(39) versehene Druckstange (38) durch den die Querbewegung ausführenden RichtrOllenschlitten
(41) ausschwenkbar ist, und einer an sich bekannten, drehbar gelagerten Druckplatte
(23) entgegen einer Rückstellfeder (34) die auf den Kopf des Werkstückes zu gerichtete Bewegung
erteilt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (23) eine leichte
Schrägstellung gegenüber dem Werkstückteller aufweist und in einer konischen Aufnahme (26)
einer Welle (27) einsetzbar ist, die in einem den Axialdruck aufnehmenden Gehäuse (24) gelagert
ist, das in der Schrägstellung auf einer Führungsstange (31) festklemmbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Richtrolle (1) an ihrer
Stirnfläche eine zylindrische Ausnehmung (19) und in dieser eine lose mitlaufende, radial und
axial gelagerte Profilrolle (18) aufweist, die mit ihrem Profil das Richtprofil der Richtrolle am
Übergang zum Teller ergänzt und auf der dem Angriffspunkt der Druckplatte (23) diametral
gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 297 704, 42 284,
954837;
Deutsche Patentschriften Nr. 297 704, 42 284,
954837;
britische Patentschrift Nr. 16 853 aus dem Jahre 1908;
USA--Patentschrift Nr. 2 384 457.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 530/232 6.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP18810A DE1059266B (de) | 1957-06-26 | 1957-06-26 | Verfahren und Vorrichtung zum Richten von zylindrischen Werkstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP18810A DE1059266B (de) | 1957-06-26 | 1957-06-26 | Verfahren und Vorrichtung zum Richten von zylindrischen Werkstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059266B true DE1059266B (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=7367193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP18810A Pending DE1059266B (de) | 1957-06-26 | 1957-06-26 | Verfahren und Vorrichtung zum Richten von zylindrischen Werkstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059266B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106938287A (zh) * | 2017-04-06 | 2017-07-11 | 华南理工大学 | 一种气门校准设备及气门校准方法 |
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| DE297704C (de) * | ||||
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| GB190816853A (en) * | 1908-08-11 | 1909-07-29 | Crow Harvey & Company Ltd | Improvements in Machines for Straightening Bars and Tubes |
| US2384457A (en) * | 1943-02-06 | 1945-09-11 | Clarence L Dewey | Tube straightening machine |
| DE954837C (de) * | 1954-01-17 | 1956-12-20 | Bayerisches Leichtmetallwerk A | Vorrichtung zum Richten von Ventilen fuer Brennkraftmaschinen |
-
1957
- 1957-06-26 DE DEP18810A patent/DE1059266B/de active Pending
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