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DE1059139B - Mehrfonturige flache Kulierwirkmaschine - Google Patents

Mehrfonturige flache Kulierwirkmaschine

Info

Publication number
DE1059139B
DE1059139B DEC8219A DEC0008219A DE1059139B DE 1059139 B DE1059139 B DE 1059139B DE C8219 A DEC8219 A DE C8219A DE C0008219 A DEC0008219 A DE C0008219A DE 1059139 B DE1059139 B DE 1059139B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
guide
thread guide
guide rail
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC8219A
Other languages
English (en)
Inventor
William Gordon Macdonald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
William Cotton Ltd
Original Assignee
William Cotton Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by William Cotton Ltd filed Critical William Cotton Ltd
Publication of DE1059139B publication Critical patent/DE1059139B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/54Thread guides
    • D04B15/64Thread guides for straight-bar knitting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft mehrfonturig-e flache Kulierwirkmaschinen, bei denen Fadenführer — für jede Nadelfontur einer — an Fadenführerschienen angebracht sind, welche derart geführt werden, daß sie eine hin- und hergehende· Bewegung- in der Längsrichtung der Maschine in im Abstand voneinander angeordneten Führungen ausführen. Diese Führungen sind üblicherweise in Form, von Stützen ausgebildet, von denen eine an jedem Ende jeder Nadelfontur angeordnet ist. Die; Länge jeder Fadenführerschiene übertrifft für gewöhnlich die Länge deir Maschine, wobei die Fadenführer üblicherweise von den Enden der Fadenführerschienen nach einwärts derart im Abstand angeordnet sind, daß die Endteile der Fadetiiührerschienen jederzeit in den Führungen an den Enden der Maschine geführt werden. Dies hat den Nachteil, daß die Enden der Fadenführerschienen während ihres Betriebes abwechselnd von den Seitenenden der Maschine vorragen.
Es wurde bereits vorgeschlagen, dieses Vorragen dadurch zu vermeiden, daß eine über die ganze Maschine durchgehende Leitschiene vorgesehen wird, auf welcher eine Fadenführerschiene mit Hilfe von Rollen geführt ist. Jedoch hat dies eine völlige Umgestaltung der Fadenführersohienenanordnung zur Folge, indem auf alle üblichen Führungsstützen verzichtet und dafür eine besondere Leitschiene angeordnet wird, die eine beträchtliche Länge besitzt und sich ■von. dem einen Ende der Maschine bis zum anderen erstreckt, wobei zahlreiche zusätzliche! Stützen für die Schiene sowie zahlreiche Rollenbefestigungen vorgesehen werden, die mit der Fadenführerschiene verbunden werden, damit diese auf der Leitschiene laufen kann.
Die Erfindung richtet sich darauf, das erwähnte Vorragen der Fadenführerschienen in solcher Weise zu vermeiden, daß nur eine minimale Änderung an bestehenden Teilen der Maschine erforderlich ist, wodurch Zeit, Mühe und Kosten gespart werden.
Gemäß der Erfindung wird daher, ausgehend von einer mehrfonturigen flachen Kulierwirkmaschine, die mit Fadenführerschienen und Fadenführern sowie mit einer Leitschieneneinrichtung für die Fadenführerschienen derart versehen ist, daß dfc Fadenführerschienen von den Seitenenden der Maschine nicht *S vorragen, vorgeschlagen, daß die Fadenführerschienen, welche je eine Länge besitzen, die im wesentlichen gleich der Gesamtbreite aller Nadelfonturen weniger einer ist, und welche an jedem Ende einen Fadenführer tragen, mit Hilfe der üblichen, im Abstand voneinander angeordneten Führungsstützen über sämtliche Nadelfonturen mit Ausnahme der beiden Endfonturen geführt sind, während sie an ihren beiden Enden durch je eine sich über die beiden End-Mehrfonturige flache Kulierwirkmaschine
Anmelder:
William Cotton Limited,
Loughborough, Leicestershire
(Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr. M. Herzfeld, Patentanwalt,
Düsseldorf, Kreuzstr. 32 '
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 22. Dezember 1952
William Gordon Macdonald,
Loughborough, Leicestershire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden.
fonturen erstreckende besondere Leitschiene sowie durch je ein Führungsglied, das nur an jedem Ende der Fadenführerschiene vorgesehen ist, geführt sind, wobei die Führungsglieder jeweils an den Leitschienen verschiebbar angeordnet sind.
Auf diese Weise ist nur" eine verhältnismäßig geringfügige Änderung an einer vorhandenen Maschine erforderlich, um das erwähnte Vorragen der Fadenführerschienen zu verhindern.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen veranschaulicht, die besondere Ausführungsformen der Erfindung darstellen.
Fig. 1 ist eine schematische Gesamtansicht der maßgeblichen Teile einer-flachen Kuliermaschine gemäß der Erfindung;
Fig1. 2 ist eine im Querschnitt gezeigte Teilansicht der Fadenführerschiene und der zugehörigen Führung;
Fig. 3 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 4 veranschaulicht eine weitere abgeänderte Form der Erfindung.
Fig. 5 ist eine Gesamtansicht der maßgeblichen Teile der Maschine;
Fig. 6 ist ein Querschnitt der Maschine gemäß Fig. 5;
Fig. 7 ist eine Seitenansicht einer weiteren. Ausführungsform gemäß der Erfindung im Querschnitt.
Die als Ausführungsbeispiel gezeigte flache Kulierwirkmaschine zum Wirken von Unter- und Oberkleidung hat eine Vielzahl von Fonturen, von denen
909 530/11

Claims (3)

die beiden Endfanturen mit A-und B bezeichnet sind. In jeder dieser Fonturen sind eine Nadelbarre 1, Platinen 2 und ein oder mehrere Fadenführer 3 vorgesehen. Der oder die Fadenführer 3 werden von einer Fadenführerschiene 4 getragen. Erforderlichenfalls können mehr als eine Fadenführerschiene in üblicher Weise vorgesehen werden. Die Fadenführerschiene 4 ist in ihrer Länge im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen dem äußeren Ende der einen der Endfonturen (Fontur B in Fig. 1) und dem inneren Ende der entgegengesetzten Endfontur (Fontur A in Fig. 1). Die entgegengesetzt liegenden Endteile 4 a, 4 b der Fadenführerschiene 4 werden jeweils in festen Führungen oder Leitschienen 5., 6 geführt, von denen sich jede nur entlang einer der Endfonturen A1B erstreckt. Die nach außen gelegenen Fadenführer 3 sind auf der Fadenführerschiene im wesentlichen an den Enden derselben angebracht. Beim Bietrieb wird die Fadenführerschiene 4 in bekannter Weise hin- und herbewegt, um den Faden mittels der Fadenführer 3 entlang den entsprechenden Fonturen den Platinen 2 zuzuführem. Hierbei geht die Fadenführerschiene 4 im wesentlichen zwischen dien äußeren Enden der Endfonturen A-B hin und her und ragt deshalb zu keinem Zeitpunkt über die äußeren Enden der Maschine hinaus. Außerdem führen die genannten Leitschienen 5} 6 die Endteile 4 a, 4 b der Fadenführerschiene 4 während ihrer gesamten Hin- und Herbewegung. In einer besonderen in Fig. 2 gezeigten Anordnung sind die Fadenführerschiene: 4 und die Leitschienen 5j 6 wie folgt ausgebildet: Die Fadenführerschiene 4 ist in der Hauptsache von bekannter Gestalt und besteht aus einer flachen Schiene, die jedoch auch hohl ausgebildet sein kann. Auf dieser Schiene ist, z. B. mittels Schrauben oder Bolzen, das Führungsglied 7, 8 auf jedem Ende entfernbar befestigt. Jedes Führungsglied kann nutförmig ausgebildet sein, um mit Feinpassung auf der Fadenführerschiene 4 zu passen. Stützplatten 9, 10 sind durch geeignete Mittel, wie z. B. Schrauben, Niete, Kunstharz od. dgl., auf der Grundfläche des Führungsgliedes 7, 8 angebracht, wobei Abstandhalter 11,12 von begrenzter Breite zwischen der Grundfläche des Führungsgliedes 7, 8 und den Stützplatten 9,10 vorgesehen sind. Um die Führungsglieder 7, 8 in sich aufzunehmen, ist jede Leitschiene 5, 6 mit einer Rinne von rechteckigem Querschnitt mit verhältnismäßig dicker Bodenwandung 5 a, 6 a und nach innen gerichteten Flanschen 5b, 6b ausgestaltet. Die letzteren sind von solcher Dicke, daß sie gleitend in die Lücken 13, 14 zwischen den Führungsschienen 7, 8 und den Stützplatten 9,10 eingepaßt sind. Die äußeren Querschnittsmaße des Führungsgliedes 7, 8 sind etwas geringer gehalten als die inneren Querschnittsmaße der Führungsrinnen der Leitschienen 5, 6. Die Führungsrinnen der Leitschienen 5, 6 können durch geeignete, auf dem Maschinenrahmen befestigte Stützarme in gewünschter Stellung befestigt werden, wie dies beispielsweise in den Fig. 5, 6 gezeigt ist. Jede Stützplatte 9,10 besitzt ein Fadenführungsrohr 15 oder ein entsprechendes anderes Fadenführungsteil, das auf der Stützplatte angebracht und auf welchem ein Fadenführer 3 befestigt ist. Die Fadenführerschiene 4, die Führungsglieder 7, 8 und die Leitschienen 5, 6 können je nach Wunsch alle aus demselben Metall oder aus verschiedenen Metallen, die Führungsglieder 7, 8 und die Leitschienen 5,6 auch aus härterem Metall als die Fadenführerschiene 4 hergestellt werden. Die Führungsglieder 7,8 bzw. die Leitschienen 5, 6 können je nach Wunsch zwecks Ersatz oder zu anderen Zwecken unabhängig voneinander entfernt werden. Fig. 2 veranschaulicht auch, wie eine Vielzahl von Leitschienen 5, 6, für eine entsprechende Zahl von mehreren Fadenführerschienen vorgesehen sein kann. In einer weiteren, in Fig. 3 veranschaulichten Aus- führungsforni besteht die Leitschiene 5 aus einer Stange oder einem Rohr, auf der eine Büchse 18 ίο gleitbar montiert ist. Diese Büchse 18 ist an der Fadenführerschiene 4 befestigt. Um eine Drehbewegung der Büchse 18 zu verhindern, kann an ihr ein Ansatz 19 befestigt sein, der gleitbar mit einer weiteren Stange, Röhre oder Schiene 20 im Eingriff steht. In einer weiteren in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform wird die Leitschiene 5 durch eine Schiene von rechteckigem Querschnitt gebildet, auf welcher eine Büchse 21 mit rechteckig ausgeschnittenem Schlitz gleitbar montiert und mit einer Fadenführeirschiene 4 fest verbunden ist. Bei dieser Ausführung verhindert die rechteckige Form der Schiene und des Schlitzes eine Drehbewegung der Teile. In einer weiteren, in Fig. 7 gezeigten abgeänderten Form ist die Fadenführerschiieoe 4 gleitend in die Rinne der Leitschienen 5, 6 eingepaßt. Erforderlichenfalls kann die obere Wandung Sc, 6 c der letzteren von größerer Dicke als die übrigen sein. Wie schon im vorhergehenden erläutert, kann auch hier ein Zwischenstück W1IT (Abstandhalter) zwischen der Schiene 4 und der Stützplatte 9,10 vorgesehen sein. Die Oberflächen4α, 4ö, 4c und id können dabei mit den Oberflächen 5 d, 5e,5f und 5 g und die Flächen 5 h und 5i ebenfalls mit den Flächen 9» und 9ö in Berührung stehen. Patentansprüche:
1. ' Mehrfonturige flache Kuliermaschine', die mit Fadenführerschienen und Fadenführern, sowie mit einer Leitschieneneiinrichtung für die Fadenführerschienen derart versehen ist, daß die Fadenführerschienien von den Seitenenden der Maschine nicht vorragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenfübrerschienen, welche- je eine Länge besitzen, die im wiesentiiehen gleich der Gesamtbreite aller Nadelfonturen weniger einer ist, und welche an jedem Ende einen Fadenführer tragen, mit Hilfe dar üblichen, im Abstand voneinander angeordneten Führungsstützen über sämtliche Nadelfonturen mit Ausnahme der beiden Endfonturen geführt sind, während sie an ihren beiden Enden durch je eine sich über die beiden Endfontaren erstreckende besondere Leitschiene (5, 6) sowie durch je ein Führungsglied (7, 8), das nur an jedem Ende der Fadenführerschiene vorgesehen ist, geführt sind, wobei die Führungsglieder (7, 8) jeweils an den Leitschienen (5, 6) verschiebbar angeordnet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschienen (5, 6) aus kanalförmigen Gliedern mit nach innen gerichteten, eine Rinne bildenden Flanschen (5 a, 5 b und 6 a, 6b) bestehen und die Führungsglieder (7, 8) in der Rinne der Leitschienen (5, 6) gleiten, wobei ■die Fadenführer (3) mittels Abstandhalten! (11,
■ 12) und Platten (9., 10) an den Führungsgliediern (7, S) befestigt sind.
3. Maschine nadh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschiienen (5, 6) aus massiven
DEC8219A 1952-12-22 1953-09-23 Mehrfonturige flache Kulierwirkmaschine Pending DE1059139B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1059139X 1952-12-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1059139B true DE1059139B (de) 1959-06-11

Family

ID=10871194

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC8219A Pending DE1059139B (de) 1952-12-22 1953-09-23 Mehrfonturige flache Kulierwirkmaschine

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DE (1) DE1059139B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3931284A1 (de) * 1989-09-20 1991-03-28 Scheller Gmbh Antriebsanordnung fuer fadenfuehrer in flachkulierwirkmaschinen
DE4430707A1 (de) * 1994-08-30 1996-03-07 Scheller Gmbh Flachkulierwirkmaschine

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH273370A (de) * 1949-06-17 1951-02-15 Sueddeutsche Textilmaschinenba Fadenführervorrichtung bei flachen Kulierwirkmaschinen.
DE814198C (de) * 1948-09-01 1951-09-20 Alfred Percy Saunders Antriebsvorrichtung fuer die Fadenfuehrer von Flachstrickmaschinen
DE827996C (de) * 1949-05-17 1952-01-14 Alfred Percy Saunders Flache Kulierwirkmaschine

Patent Citations (3)

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