DE1635917A1 - Nadelbett fuer Flachstrickmaschinen - Google Patents
Nadelbett fuer FlachstrickmaschinenInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B7/00—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
- D04B7/04—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/10—Needle beds
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
1635917 Patentanwalt DipL-Phys. GERHARD LIEDL . 8 Mönchen 22, Steinsdorfstraße 22
B 3299
SHIMA IDEA CENTER CO., Ltd. 5 Minaminocho, Mikimachi, Wakayama-shi, Wakayama-ken / Japan
Nadelbett für Flachstrickmaschinen
Die Erfindung betrifft ein Nadelbett für Flachstrickmaschinen, in dem
zur Führung der Nadeln Nuten vorgesehen sind.
209832/0061
An bekannten Nadelbetten sind parallel zum Hauptkörper des Nadelbetts
Nuten vorgesehen, in die die Nadeln eingesetzt werden. Innerhalb dieser Nuten bewegen sich die Nadeln auf und ab, wodurch die Nuten verschleißen.
Um diesen Verschleiß zu verhindern, werden die Nuten gehärtet. Das führt zwar zu einer ausreichenden Härtung der Oberfläche
des Nadelbetts, jedoch die tieferen Bereiche der Nuten können nicht
vollständig durchgehärtet werden. Zusätzlich ist die Oberflächenbearbeitung der Nuten fertigungstechnisch schwierig.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht also darin, ein Nadelbett
vorzuschlagen, bei dem die mit den Nadeln in Berührung kommenden Flächen im Gegensatz zu den bekannten Nadelbetten genügend gehärtet
werden können, um dem Verschleiß zu widerstehen und das weiterhin eine leichte und vollständige Bearbeitung der Nutflächen erlaubt.
Insgesamt soll dadurch auch die Herstellung der Nadelbetten edeichtert
werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Nuten durch nebeneinander
angeordnete, auswechselbare Nadelplatten gebildet sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen
näher erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Nadelbett;
Fig. 2 eine Seitenansicht auf die Mittelplatte eines Nadelbetts; Fig. 3 eine Seitenansicht einer Seitenplatte des Nadelbetts;
Fig. 4 einen Schnitt durch den Hauptkörper des Nadelbetts sowie auf
eine den Fadenstau verhindernde Leiste, eine Halteplatte und eine Fixierleiste;
Fig. 5 einen Anordnungsplan des Nadelbetts; Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Nadelplatte und
Fig. 7 eine perspektivische Schnittansicht eines Teils der kompletten
Maschine.
Auf einem Rahmen 1 ist ein Nadelbett 2 angeordnet, das aus einem Hauptkörper 3 und einer in das Nadelbett einsetzbaren und herausnehmbaren
Nadelplatte 4 besteht. Der Hauptkörper 3 des Nadelbetts besitzt eine Nut 5, in die die Nadelplatte 4 eingeschoben werden kann. Der
hintere Bereich 6 der Nadelplatte ist dünner als die übrigen Bereiche
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der Nadelplatte ausgeführt. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, besteht die
Nadelplatte 4 aus einer Kombination dreier Platten, nämlich einer Mittelplatte 7 und zwei Seitenplatten 8, die so zusammengesetzt sind,
daß sie einen einheitlichen Körper bilden.
Die Nadelplatte 4 wird in die Nut 5 des Hauptkörpers 3 des Nadelbetts
eingeschoben. Daraufhin wird in eine Ausnehmung 9 der Nadelplatte eine Leiste 11 zur Verhinderung des Fadenstaues eingesetzt. Die Ausnehmung
9 wird durch einen Vorsprung 10 an der Unterseite des hinteren Bereichs 6 der Mittelplatte 7 gebildet und durch das Einsetzen der
Leiste 11 in die Ausnehmung 9 wird eine Vor- und Rückwärtsbewegung der Nadelplatte 4 unterbunden. Eine Halteplatte 13, die mittels Schrauben
12 befestigt ist, verbindet das Ende des Hauptkörpers 3 über eine winkelige Einkerbung 14, in die ein entsprechender Vorsprung 15 der
Nadelplatte 4 eingreift, mit der Nadelplatte. Außerdem ist im Mittelteil eine Fixierleiste 18 eingesetzt, und zwar in einer Einkerbung 16
des Hauptkörpers 3 des Nadelbetts und einer Einkerbung 17 an der
Unterseite der Nadelplatte 4, so daß diese Einkerbungen fest miteinander verbunden sind. Zusätzlich werden die Nadelplatten 4 durch
Leisten 21, 22, die in entsprechende Nuten 19 und 20 eingeschoben sind, gehalten. Die Nuten 19 und 20 befinden sich ebenfalls in den
Nadelplatten 4.
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Wie bereits erwähnt, wird der Nutenteil des Nadelbetts dadurch gebildet,
daß die Nadelplatten in den Hauptkörper des Nadelbetts auswechselbar eingesetzt werden. Daraus resultiert, daß bei einer Beschädigung einer
Nadelplatte lediglich eine Auswechslung des beschädigten Teils vorgenommen werden muß und im Gegensatz zu bekannten Nadelbetten nicht das
ganze Nadelbett verworfen werden muß. Dies erhöht die Wirtschaftlichkeit der Strickmaschinen erheblich. Weiterhin kann aufgrund der auswechselbaren
Gestaltung die ganze Oberfläche des Nadelbetts ausreichend gehärtet werden. Daraus resultiert eine gesteigerte Verschleißfestigkeit
und überdies eine erhöhte Herstellgenauigkeit.
Der Endbereich der Nadelplatte ist, wie bereits erwähnt, dünner als
die üblichen Bereiche. Dadurch wird der Abstand zwischen diesem Bereich und den anliegenden Teilen des Nadelbetts breiter, so daß das
Herabhängen und die Führung bereits gestrickten Gutes verbessert wird.
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Claims (4)
1. Nadelbett für Flachstrickmaschinen, in dem zur Führung der Nadeln
Nuten vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (5) durch nebeneinander angeordnete, auswechselbare Nadelplatten (4) gebildet
sind.
2. Nadelbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endbereiche
(6) der Nadelplatten (4) dünner gehalten sind und daß sich dadurch die Nuten erweitern.
3. Nadelbett nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelplatten (4) aus mehreren Einzelplatten (7, 8) zusammengesetzt
sind.
4. Nadelbett nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelplatten (4) vorzugsweise aus einer Mittelplatte (7) und zwei außen liegenden
Seitenplatten (8) gleicher Form bestehen.
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Le
e r s e i f e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP41044997A JPS4936067B1 (de) | 1966-07-09 | 1966-07-09 |
Publications (3)
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (4)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS4936067B1 (de) |
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| GB (1) | GB1194685A (de) |
Families Citing this family (5)
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1966
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-
1967
- 1967-07-05 DE DE1635917A patent/DE1635917C3/de not_active Expired
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Also Published As
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| DE1635917C3 (de) | 1974-02-07 |
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| GB1194685A (en) | 1970-06-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |