DE1059047B - Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen UEbertragen von niederfrequenten Wechselstrom-Rufsignalen und Gleichstrom-Telegrafiersignalen ueber eine Zweidrahtleitung - Google Patents
Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen UEbertragen von niederfrequenten Wechselstrom-Rufsignalen und Gleichstrom-Telegrafiersignalen ueber eine ZweidrahtleitungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen Übertragen von niederfrequenten
Wechselstrom-Rufsignalen und Gleichstrom-Telegrafiersignalen über eine Zweidrahtleitung, die über Siebglieder
einerseits gleichstrommäßig an eine Tastvorrichtung und wechselstrommäßig an einen Wechselstrom-Signalgeber
und anderseits gleichstrommäßig über eine örtliche Gleichstromquelle an ein Tastrelais
und wechselstrommäßig an einen Wechselstrom-Signailempfänger
angeschlossen ist.
Um eine unerwünschte Beeinflussung des Tastrelais durch die Wechselstrom-Rufsignale auszuschließen,
könnte man — in an sich naheliegender Weise — die Gleichstromgeräte durch, Drosseln für den Ruf wechselstrom
sperren.. Wenn jedoch die Wechselstromfrequenz der Rufsignale verhältnismäßig gering ist, z.B. kleiner
als 30 Hz, so sind große (und dementsprechend auch teure) Drosseln erforderlich, die die Induktivität im
Stromkreis des Tastrelais über das für ein flottes Telegrafieren zulässige Maß erhöhen.
Bei knapper Auslegung der Drosseln kann es dagegen vorkommen, daß das Tastrelais durch die Rufwechselspannung
zum Ansprechen kommt. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn die für die Rufsignale
benutzte Wechselspannung wesentlich höher ist als die Gleichspannung, die zur Übermittlung der
Telegrafiersignale benutzt wird.
Die Erfindung, die eine derartige Störung des Telegrafierbetriebes
durch Wechselstrom-Rufsignale verhindert und ohne Drossel vor dem Tastrelais zu arbeiten gestattet, besteht im wesentlichen darin, daß
zwei gegensinnig wirkende Wicklungen des Tastrelais über gleichgerichtete Richtleiter parallel an die beiden
Adern der Zweidrahtleitung angeschlossen sind und daß die Gleichspannungsquelle in Reihe mit nur einer
der beiden Wicklungen des Tastrelais angeordnet ist.
Die beiden gleichgerichteten Richtleiter in den Stromzweigen des Tastrelais lassen beim Anlegen
einer Wechselpannung an die Leitungsschleife nur in einer Richtung Ströme in diesen beiden Stromzweigen
und damit in den beiden Wicklungen des Relais zu, die sich aber infolge der gegensinnigen Wicklung bzw.
Schaltung der beiden Relaiswicklungen in ihrer Wirkung auf den Anker des Relais aufheben.
Werden die beiden Relaiswicklungen völlig gleich ausgeführt, so unterscheiden sich die beiden parallelliegenden Zweige lediglich dadurch, daß in dem einen
Zweig zusätzlich noch die Gleichspannungsquelle liegt, deren Spannung sich der eines ankommenden Wechselstromsignals
(in der Halbwelle, in der die Gleichrichter geöffnet sind) überlagert. Der hierdurch hervorgerufene
kleine Unterschied im Durchlaß widerstand
der beiden Gleichrichter kann jedbch—wie Versuche
zeigten -— keine zu einem Ansprechen des Relais Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen
Übertragen von niederfrequenten
Wechselstrom-Rufsignalen
und Gleichstrom -Telegrafiersignalen
über eine Zweidrahtleitung
Anmelder:
KRONE Kommanditgesellschaft,
Berlin-Zehlendorf, Goerzallee 311
Berlin-Zehlendorf, Goerzallee 311
Georg Karau, Berlin-Zehlendorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
führende Restdurchflutung bewirken, zumal der Durchlaßwiderstand'
als solcher ja bereits klein ist gegenüber dem mit ihm in Reihe liegenden Wechselstromwiderstand
(Strominduktivität) der Relaiswicklungen.
Wenn also Wechselstromsignale mit einer bestimmten Frequenz über die Leitungssohleife übertragen
werden, so können nur während einer Halbwelle des Signalwechselstromes Ströme durch dl·© Relaiswicklungen
fließen, die das Relais nicht zum Ansprechen bringen; während der zweiten Halbwelle entgegengesetzter
Polarität sind beide Wicklungen durch ihre Gleichrichter gesperrt.
Beim Betätigen der Tastvorrichtung jedoch kann immer nur in der einen Wicklung des Tastrelais Strom
fließen und das Relais zum Ansprechen bringen, da lediglich der in dem Stromzweig dieser Wicklung
liegende Gleichrichter den Telegrafiergleichstrom durchläßt, während der Stromzweig der zweiten Wicklung
des Tastrelais durch den in diesem Stromkreis liegenden Gleichrichter gesperrt ist.
Die Tastvorrichtung wird in an sich bekannter Weise mit einer Drossel in Reihe geschaltet, um beim
Betätigen der Taste einen Kurzschluß der Signalwechselspannung zu vermeiden.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Die beiden Adern α und b der Zweidrahtleitung sind
an der Sendestelle (in der Zeichnung rechts) durch die Reihenschaltung einer Drossel Dr und. einer Tastvorrichtung
Ta überbrückt. An der Empfangsstelle befinden
sich das Tastrelais T mit den Wicklungen W1
und W2 sowie die als Batterie E dargestellte Gleichstromquelle
für die Speisung des Tastrelais T. Die
909 530/100
beiden Wicklungen W1 und W2 des Relais T liegen in
zwei parallelen Stromzweigen und sind gegensinnig gewickelt bzw. geschaltet. In dem Stromzweig der
Wicklung W1 liegt die Gleichstromquelle E und der
Gleichrichter Gr1. In dem parallelen Stromzweig liegen
die Wicklung W2 und der Gleichrichter Gr2. Die
beiden Gleichrichter Gr1 und Gr2 sind derart geschaltet,
daß sie nur einen Stromfluß im Sinne der Polarität der Gleichstromspannungsquelle E durch die Wicklung
W1 und einen parallelen. Strom duroh die Wick- ίο
lung W2 zulassen. Ein Stromfluß in dem aus den beiden
parallelen Stromzweigen mit den Wicklungen W1
und W3 und der Gleichstromquelle E gebildeten Stromkreis
ist durch den Gleichrichter Gr2 gesperrt.
Der Gleichstrom der Gleichstromquelle E kann bei einer Betätigung der Tastvorrichtung Ta über die
Wicklung W1, den Gleichrichter Gr1, die Ader a, die
Drossel Dr1 den geschlossenen Kontakt der Tastvorrichung
Ta und die Ader b fließen und über die Wicklung W1 das Tastrelais T zum Ansprechen bringen. Der
Gleichrichter Gr2 sperrt die Wicklung W2 für den
Gleichstrom der Gleichstromquelle E1 so daß die Wicklung
W2 des Tastrelais beim normalen Telegrafieren
stets stromlos ist.
Die Gleichrichter Gr1 und Gr2 sind bei dem voriiegenden
Ausführungsbeispiel je für 90V Sperrspannung
und 6OmA ausgelegt; der Betriebsstrom des
Tastrelais T1 der durch die Wicklung W1 fließt, liegt
bei etwa 30 mA. Der Anzug des Relais T erfolgt bereits
bei etwa 18 mA. Die Wicklungen W1 und W2 können
vollkommen gleich ausgeführt sein; ihr Widerstand liegt bei der Größenordnung von etwa 500 Ohm.
Die Gleichspannung der Gleichstromquelle E beträgt etwa 20 bis 30 V.
Für die Signalübertragung ist in der Sendestelle der
Wechselstrom-Signalgeber X vorgesehen, der über die beiden Blockkondensatoren C mit den Adern α und b
verbunden ist. Die Signalwechselspannung kann beispielsweise zwischen 20 und 60 V oder darüber liegen;
die Wechselfrequenz ist etwa 25 Hz. An der Empfangssteile ist der Wechselstrom-Signalempfänger S
über einen Blockkondensator C1 zwischen die Adern a
und b geschaltet; als Signalempfänger wird ein auf Resonanz mit der Frequenz des Signalwechselstromes
abgestimmter Wecker verwendet. Die Drossel Dr kann klein sein, da sie nur jeweils während der Betätigung
der Tastvorrichtung Ta an der Rufwechselspannung liegt.
Über die Blockkondensatoren C2 können gegebenenfalls
weitere Einrichtungen angeschlossen werden.
Beim normalen Telegrafiervorgang, bei dem der Kontakt der Tastvorrichtung Ta in einer den zu übertragenden
Zeichen entsprechenden Folge geschlossen und wieder geöffnet wird, können beim öffnen des
Kontaktes der Tastvorrichtung infolge der Induktivitat der Wicklung W1 des Tastrelais T geringe Spannungsspitzen
zwischen den Adern α and b auftreten,
die sich gegebenenfalls über den Kondensator C1 auf
den Signalempfänger 5" auswirken. Um derartige Auswirkungen
zu verhindern, ist der Signal emp fänger entweder auf mechanische Resonanz mit der Frequenz
der Wechsel-Ruf spannung abgestimmt, oder es werden den Wicklungen W1 und W2 des Tastrelais Überspannungsableiter,
z. B. (nicht dargestellte) Gleichrichter, parallel geschaltet, die diese Spannungsstöße ableiten.
Wenn ein Ruf übertragen wird, so liegt zwischen den Adern α und b zusätzlich zur Spannung der Gleichstromquelle
E eine niederfrequente Wechselspannung, die auch auf die beiden parallel geschalteten, die Wicklungen
W1 und W2 des Tastrelais T enthaltenden Stromzweige
wirken kann. Solange das AVechselspannungspotential der Ader α positiv gegenüber dem Potential
der Ader b ist, wird dadurch keine der Wicklungen des Tastrelais T beeinflußt, da die Gleichrichter Gr1
und Gr2 infolge ihrer Polung einen Stromfluß durch
die Wicklungen W1 und W2 verhindern.
Ist jedoch — in der anderen Halbwelle der Wechselspannung — das Potential der Ader α negativ gegenüber
dem Potential der Adte'r b, liegt also die Wechselspannung
in derjenigen Richtung an den beiden Gleichrichtern Gr1 und Gr2, in der diese stromdurchlässig
sind, so können infolgedessen in beiden Wicklungen W1 und W2 des Tastrelais T Ströme fließen; infolge
der gegensinnigen Wicklung oder Schaltung der Wicklungen W1 und W2 heben diese Ströme sich jedoch
in ihren magnetischen Wirkungen auf das Tastrelais auf, so daß das Relais in Ruhe bleibt.
An sich könnte während der Dauer dieser Halbwelle, in der die Ader α gegenüber der Ader b ein
negatives Potential aufweist, auch ein sich der Wechselstromhalbwelle überlagernder Gleichstrom von
der Gleichspannungsquelle E über die Wicklung W1,
den Gleichrichter Gr1, den (wegen des vorübergehenden
Stromdurchganges in der Durchlaßrichtung auch für einen kleineren, überlagerten Gleichstrom in entgegengesetztem
Sinne durchlässigen) Gleichrichter Gr2, die Wicklung W2 und zurück zur Gleichstromquelle E
fließen. Für einen derartig überlagerten Gleichstrom liegen jedoch die Wicklungen W1 und W2 des Tastrelais
T nicht nur elektrisch, sondern auch magnetisch in Reihe, so daß ihre Induktivität verhältnismäßig
hoch ist. Infolgedessen kann in der kurzen Zeit, in der die Ader α gegenüber der Ader b negativ ist, der überlagerte
Strom in den Wicklungen W1 und W2 keine
größeren Werte erreichen.
Die parallel durch die beiden- Zweige mit den Wicklungen
W1 und W2 fließenden Wechselströme werden
bei gleichen Windungszahlen in beiden Wicklungen — nach dem oben Erläuterten — zwar nicht ganz gleich
groß sein, die Ungleichheit in der magnetischen Wirkung auf den Anker des Tastrelais T bleibt jedoch so
gering, daß dieses nicht anspricht.
Wenn man auch diese geringe Ungleichheit der magnetischen Wirkungen vermeiden will, so kann man
die beiden Wicklungen W1 und W2 mit voneinander abweichenden
Impedanzwerten ausführen.
Die Anordnung gemäß der Erfindung kann besonders vorteilhaft beispielsweise als Zusatzeinrichtung
in Ortsbattarie-Fernsprechern (Feldfernsprechern)
verwendet werden, um wahlweise sprechen oder telegrafieren zu können. In solchen Fällen wird der Rufwechselstrom
meist von einem Kurbel induktor geliefert; seine Frequenz schwankt daher zwischen 12
und 30 Hz. Der Einbau einer Drossel für 60 V und 12 Hz in den Stromkreis der Tastrelaiswicklung würde
die Stromänderungen in den Telegrafiersignalen so stark verzögern, daß man nur sehr geringe Telegrafiergeschwindigkeiten
erreichten könnte.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen Übertragen von niederfrequenten Wechselstrom-Rufsignalen und Gleichstrom-Telegrafiersignalen über eine Zweidrahtleitung, die über Siebglieder einerseits gleichstrommäßig an eine Tastvorrichtung und wechselstrommäßig an einen Wechselstrom-Signalgeber und anderseits gleichstrommäßig über eine örtliche Gleichstromquelle an ein Tastrelais und wechselstrommäßig an einen Wechselstrom-Signalempfänger angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verhindern des Ansprechens des Tastrelais durch die Wechselstrom-Rufsignale zwei gegensinnig wirkende Wicklungen (wv W2) des Tastrelais (T) über gleichgerichtete Richtleiter (Gr1, Gr2) parallel an die beiden Adern (a, b) der Zweidrahtleitung angeschlossen sind und daß die Gleichspannungsquelle (E) in Reihe mit nur einer der beiden Wicklungen (W1) des Tastrelais (T) angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK32063A DE1059047B (de) | 1957-05-27 | 1957-05-27 | Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen UEbertragen von niederfrequenten Wechselstrom-Rufsignalen und Gleichstrom-Telegrafiersignalen ueber eine Zweidrahtleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK32063A DE1059047B (de) | 1957-05-27 | 1957-05-27 | Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen UEbertragen von niederfrequenten Wechselstrom-Rufsignalen und Gleichstrom-Telegrafiersignalen ueber eine Zweidrahtleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059047B true DE1059047B (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=7219343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK32063A Pending DE1059047B (de) | 1957-05-27 | 1957-05-27 | Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen UEbertragen von niederfrequenten Wechselstrom-Rufsignalen und Gleichstrom-Telegrafiersignalen ueber eine Zweidrahtleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059047B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268180B (de) * | 1962-09-18 | 1968-05-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen zum UEbertragen von Sonderzeichen |
-
1957
- 1957-05-27 DE DEK32063A patent/DE1059047B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268180B (de) * | 1962-09-18 | 1968-05-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen zum UEbertragen von Sonderzeichen |
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