DE1058600B - Schalter mit magnetischer Blasung - Google Patents
Schalter mit magnetischer BlasungInfo
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- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/30—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H9/34—Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
- H01H9/341—Barrier plates carrying electrodes
Landscapes
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
Description
DEUTSCHES
kl. 21 c 35/06
INTERNAT. KL. H 02 C
PATENTAMT
A 22889 VIIIb/21 c
ANMELDETAG: 18. JUNI 1955
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
4. JUNI 195 9
Um das Abschaltvermögen von Leistungsschaltern zu erhöhen, ist es bekanntlich nötig, den. beim. Abschalten
entstehenden Lichtbogen möglichst schnell in die Länge zu ziehen, um seinen Widerstand SO1 weit zu
vergrößern, daß er abreißt. Beim Schalten von Wechselstrom erfolgt dieses Abreißen in der Nähe des
Nulldurchganges. Zu diesem Zeitpunkt muß er so weit auseinandergebogen sein, daß ein Wiederzünden nach
dem Nulldurchgang- verhindert wird. Um dies nun. in
höchstens einer halben Periode zu erreichen, sind mehrcre Mittel angewendet worden, von denen hier nur
die Ausführungen mit magnetischer Blasting erwähnt werden sollen. Bei diesen wird ein magnetisches Feld
erzeugt, das den Lichtbogen vom Kontakt wegtreibt. Dieses Feld wird meist durch den Abschaltstrom
selbst erzeugt, indem dieser oder ein Teil davon über Magnetspulen geführt wird, die mit oder ohne Eisenteile
das Blasfeld erzeugen. Die den Lichtbogen verlängernde magnetische Blasung kann bekanntlich dadurch
weiter verstärkt werden, daß der Lichtbogen: in durch Isolierwände gebildete Funkenkammern hineingetrieben
wird, die infolge der Kaminwirkung den Lichtbogen nach oben treiben und gleichzeitig abkühlen.
Man hat auch Anordnungen getroffen, bei denen der Lichtbogen gegen metallische Platten geblasen
wird. Diese Platten sind in Funkenkammern eingebaut und leiten infolge ihrer guten Wärmeleitfähigkeit
die durch den Lichtbogen entstehende Wärme ab und fördern durch die Unterteilung und
Kühlung das Abreißen des Bogens. Gleichzeitig wird durch die zwischen ihnen, gebildeten Hohlräume ebenfalls
eine Kaminwirkung erzeugt, die den Lichtbogen noch kräftiger vom Kontakt entfernt und in die Länge
zieht.
Alle diese Anordnungen müssen so ausgelegt sein, daß der Lichtbogen vor dem Heraustreten, aus den
Kammern abreißt und infolge der Ionisierung der umgebenden Luft keine nachträglichen Überschläge mehr
auftreten können.
Je höher die Nennspannung des Schalters ist, um so langer kann der Lichtbogen werden, bevor er abreißt,
und um so leichter sind wegen der höheren Spannung nachträgliche Überschläge möglich. Um also
einen Schalter mit magnetischer Blasung auch für Hochspannung verwenden zu können, muß man
Mittel anwenden, die den Weg des Lichtbogens weiter verlängern. Bei der Ausführung mit Metallplatten zur Unterteilung und Kühlung des Lichtbogens
müßte dann die Anzahl der Platten sehr hoch sein, um die Spannung zwischen benachbarten Platten
während der Abschaltung klein zu halten. Dies macht eine um so größere Baulänge erforderlich, je höher die
Betriebsspannung ist. Die ganze Funkenkammer, in die die Metallplatten eingebaut sind, wird dadurch
Schalter mit magnetischer Blasung
Anmelder:
Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt, München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 3. Juni 1955
Hans Thommen, Baden (Schweiz)■, ist als Erfinder genannt worden
verhältnismäßig schmal und lang, so daß Schwierigkeiten für die Konstruktion und in der Herstellung
entstehen.
Man hat auch versucht, die Lichtbogenlänge durch Umlenkung und Drehung zu vergrößern. So* hat man
die Löschkammern mit isolierten Zwischenwänden versehen, die quer zur Verbindungslinie der Kontaktstücke
liegen, so daß der Lichtbogen um 90° gedreht wird. Durch die Isolierwände wird der Lichtbogen
daher gezwungen, in einer Zickzackbahn zu brennen. Ferner ist es bekannt, Leitbleche am unteren Ende
dieser Isolierwände anzubringen, die so geformt sind, daß der Lichtbogen spiralig zwischen den Isolierwänden verläuft und eine weitere Vergrößerung der
Lichtbogenlänge eintritt.
Trotz dieser Maßnahmen zur Verlängerung des Lichtbogens muß bei hohen Spannungen eine große
Anzahl von Isolierwänden vorgesehen, werden, die nur enge öffnungen zwischen sich frei lassen. Dies hat
aber den Nachteil, daß der Lichtbogen beim Einlaufen
in die Funkenkammern zunächst gestaut wird und außen weiterzubrennen sucht. Es ist also ein sehr
starkes Blasfeld nötig, um diese Stauwirkung zu überwinden.
Diese Stauwirkung kann man ausnutzen, um das Heraustreten des Lichtbogens aus der Kammer
zu verhindern. Es wird dann ein Stapel metallischer Platten auf die Löschkammern aufgesetzt, dessen
Plattenabstand so eng ist, daß der Lichtbogen nicht weiter in die Höhe klettern kann. Er' wird durch die
metallischen Platten gekühlt, so daß er im Zusammenhang mit der Stauwirkung bereits am Fußende dieser
909 520/342
Platten erlischt. Diese Maßnahme ist wohl dazu geeignet, den aus den Kammern mit isolierten Wänden
heraustretenden Lichtbogen abzufangen und zu löschen.. Sie erfordert aber einen verhältnismäßig
honen Aufwand an Material und eine große Bauhöhe. 1Hm das äußere Überschlagen des Lichtbogens zu
vermeiden, hat man ferner vorgeschlagen, nicht am oberen Ende, sondern an den Seiten, und zwar entgegengesetzt,
die Austrittsöffnung anzubringen. Diese Maßnahme ist aber nur möglich, wenn im Innern der
Kammer Mittel angebracht sind, welche den Lichtbogen nach der Seite ablenken. Auf diese Weise wird
d.Le ,Anordnung teuer und ist schwierig herzustellen.
Man hat beides, nämlich die eng aneinanderliegenden Platten und die seitlichen Öffnungen, auch
gemeinsam vorgesehen, wodurch natürlich eine noch schwierigere Konstruktion entsteht.
"Bei allen diesen Ausführungen ergeben sich also irgendwelche Nachteile für die Verwendung von
Schaltern mit magnetischer Blasung für Hochspannung. .- ,:
' Es werden nun diese Nachteile durch eine geeignete Kombination bekannter Anordnungen und zusätzliche
Verwendung besonderer Mittel, um einen nachträglichen Überschlag nach dem Heraustreten des
Lichtbogens aus der Funkenkammer zu verhindern, vermieden. Die Erfindung bezieht sich auf einen
Schalter mit magnetischer Blasung, bei dem der beim Abschalten zwischen den Kontaktstücken entstehende
Lichtbogen durch ein Magnetfeld in aus Isolierplatten gebildete Funkenkammern geblasen wird, in denen er
durch in in diesen liegende Metallplatten in kleine Stücke aufgeteilt wird, wobei senkrecht zur Verbindungslinie
zwischen den Kontaktstücken mehrere solche Funkenkammern vorgesehen sind, an denen
Funkenhörner angebracht sind, deren Form die Richtung des Lichtbogens in'*den Funkenkammern bestimmt,
"wobei erfindungsgemäß am oberen Ende der Löschkammer Isoliermittel an den Metallplatten angebracht
sind oder in die Funkenkammer hineinragen, um .Überschläge beim Heraustreten der Lichtbögenstücke
aus den Funkenkammern zu vermeiden, und die die ;Funkenkammern bildenden Isolierplatten am
oberen Ende länger als die Metallplatten ausgeführt sind. '.'.·'
: Durch die Metallplatten in den Löschkammern wird der Lichtbogen in kleine' Stücke geteilt. Von diesen
Löschkammern sind in bekannter Weise mehrere vorgesehen, die senkrecht zur Verbindungslinie zwischen
deti V Kontaktstücken angeordnet sind. Hierbei wird der Lichtbögen in bekannter Weise gedreht. Diese
Löschkammern sind dadurch nebeneinander angeordnet, so daß die Metallplatten nicht in langer Reihe
hintereinander-, sondern in den Funkenkammern entsprechenden Gruppen nebeneinanderliegen. Hierbei ist
die Baulänge wesentlich kleiner, ohne die Länge des Lichtbogens selbst zu verkleinern. An den die Funkenkammern
bildenden Isolierplatten sind Funkenhörner aufgesetzt, die so geformt sind, daß sie den Lichtbogen.·
von der ersten Platte einer Funkenkammer zur letzten Platte der nächsten Funkenkammer leiten, oder
umgekehrt. Auf diese Weise brennt der Lichtbogen in •jeder Funkenkammer in der gleichen Richtung. Es ist
hierbei zweckmäßig, die Enden der Funkenkammer mit den betreffenden Platten direkt, beispielsweise
durch Verschweißen, zu verbinden. Durch diese Anordnung der Kammern ist nun aber die Spannung
zwischen den nebeneinander in verschiedenen ■Kammern liegenden Platten so groß wie der Spannungsabfall
des Lichtbogens in einer Kammer. Beim Austreten des Bogens aus den Kammern muß daher
darauf geachtet werden, daß infolge dieser verhältnismäßig hohen Spannung kein Überschlag über die noch
ionisierte Luft entsteht. Am Ausgang der Kammer sind also Isolationen erforderlich, um diesen Überschlag
zu verhindern. Für diese Isolation können gemäß der Erfindung am oberen Ende der Löschkammer
Isoliermittel an den Metallplatten angebracht sein oder in die Funkenkammer hineinragen und gleichzeitig
die Isolierwände der Funkenkammern selbst herangezogen werden, indem diese langer gemacht
werden als die in den Kammern befindlichen Metallplatten. Dann wird beim Heraustreten des Lichtbogens
aus den Metallplatten ein Überschlag von einer Funkenkammer zur andern verhindert. Zur Verstärkung
dieser isolierenden Wirkung kann die Verlängerung statt geradlinig auch bogenförmig oder
schräg erfolgen, um so die vom Lichtbogen erzeugten ionisierten Gase seitlich weg zu führen. Macht man
ao die Schräge bei aufeinanderfolgenden Kammern, entgegengesetzt,
so strömen die ionisierten Gase nach verschiedenen Richtungen ab. Dadurch ist die Gefahr
eines Überschlages noch weiter vermindert. Man kann mit demselben Erfolg zwischen die Metallplatten Iso-
a5 lierstücke einschieben, die über die Fumkenkammern
hinausragen. Ferner kann man die in den Funkenkammern befindlichen Metallplatten versetzt anordnen,
so daß die eine Hälfte höher und die andere Hälfte tiefer liegt und die höher liegenden Platten mit Isolierstoffen
verkleiden. Hierbei hat man den weiteren Vorteil, daß am unteren Teil der Funkenkammer der
Lichtbogen nicht sofort auf die eng zusammenliegenden Metallplatten auftritt, sondern erst auf die Hälfte,
so daß der Übergang vom zusammenhängenden Brennen des Bogens zum geteilten Brennen nicht auf
einmal, sondern allmählicher in zwei Stufen erfolgt. Die an den Enden in unmittelbarer Nähe der Kontaktstücke
befindlichen Funkenhörner können mit diesen in bekannter Weise direkt verbunden sein, oder es
wird an der einen Seite oder an beiden. Seiten eine Blasspule in bekannter Weise dazwischengeschaltet.
Die Blaswirkung kann ferner in ebenfalls bekannter Weise durch magnetische Eisenbleche oder Eisenplatten verstärkt werden, die um die Kontaktstrecke
gelegt sind. Zur weiteren X^erstärkung der magnetischen
Wirkung kann man auch die Metallplatten selbst aus Eisen herstellen.
Ferner wird vorgeschlagen, am oberen Ende der Metallplatten in an sich bekannter Weise aus Isoliermaterial
bestehende Kühleinrichtungen anzubringen, durch welche die Lichtbogengase, vor dem Austritt aus
den Funkenkammern gekühlt werden.
Die Figuren zeigen Ausführungsformen des Erfindungsgedankens.
Fig. 1 zeigt einen Schalter im Längs-,
Fig. 2 bis 5 einen Querschnitt;
Fig. 6 zeigt die an den Wänden der Funkenkammer befindlichen Funkenhörner.
Fig. 2 bis 5 einen Querschnitt;
Fig. 6 zeigt die an den Wänden der Funkenkammer befindlichen Funkenhörner.
In Fig. 1 ist der Längsschnitt und in Fig. 2 der zugehörige Querschnitt durch die Löschkammer 2 eines
Schalters mit mehreren Funkenkammern 1, 2, 3 usw. quer zur Verbindungslinie der Kontaktstücke 4, 5 gezeigt.
4 ist hierbei das feste, 5 das bewegliche Kontaktstück. Die Funkenkammern 1, 2, 3 usw. besitzen
die Isolierwände 6, 7, 8 usw. Zwischen ihnen sind die Metallplatten 9 in der Funkenkammer 1 und 10, 11
usw. in der Kammer 2 zu erkennen. Entsprechend der Erfindung ragen die Isolierwände 6, 7 über die Metallplatten 9, 10, 11 um das Stück α heraus. 12 ist die
Blasspule, die beim öffnen des Kontaktes 4, 5 und
Überspringen des Lichtbogens auf das erste Funkenhorn 13 eingeschaltet wird. Die Blasspule 12 besitzt
die Eisenplatten 14, von denen in der Fig. 1 nur die hinter dem Kontakt liegenden gezeigt ist. In der
Fig. 2 sind der Einfachheit halber Spulen, Eisen-(platten und der Kontakt weggelassen. Die Blasspule
12 mit den Eisenplatten 13 treibt den Lichtbogen in die Funkenkammern 1, 2 usw. hinein. Nach weiterem
Öffnen des Kontaktes 4, 5 brennt dann der Lichtbogen zwischen den Funkenhörnern 13 und 15. Die
gesamte Bahn, des Lichtbogens ist dann folgende: Vom
Funkenhorn 13, das mit der vordersten Metallplatte 9
und der Funkenkammer 1 unmittelbar verbunden ist. brennt er zwischen den Metallplatten in der Funkenkammer
1 senkrecht zur Verbindungslinie der Kontaktstücke, also in der Fig. 1 von vorn nach hinten.
Mit der letzten (hinteren) Platte der Funkenkammer 1 ist'das zweite Funkenhorn 16 verbunden, das über die
Isolierwand 7 gestülpt ist. Die Form dieses Funkenhorns ist in der Fig. 6 in den drei Ansichten genauer
gezeigt. Es verbindet elektrisch die hintersten Metallplatten der Funkenkammer 1 mit der vordersten
Platte 17 der Funkenkammer 2 (in der Fig. 2 rechts). In der Funkenkammer 2 brennt dann der Lichtbogen
wieder in der gleichen Richtung wie in der Kammer 1 (von links nach rechts in der Fig. 2). An der Platte
18 wird er über das dritte Funkenhorn 19 mit der ersten Platte der Funkenkammer 3 verbunden. Auch
dort brennt er wieder in der gleichen Richtung und gelangt schließlich an das letzte Funkenliorn 15, das
mit dem beweglichen Kontaktstück 5 verbunden zu denken ist.
In der Fig. 3 ist die Ausführung gezeigt, bei der die Wände 20, 21 der Funkenkammer am oberen Ende
entgegengesetzt schräg abgebogen sind. Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei der zwischen den Metallplatten
22 Isolierstücke 23 liegen, die über die Funkenkammern hinausragen. In Fig. 5 sind die Metallplatten 22 gegeneinander versetzt. Die höher liegenden
Platten sind am oberen Ende mit der Isolation 24 überzogen. Durch die Versetzung der Metallplatten
wird am unteren Ende das Hineinlaufen des Lichtbogens erleichtert. Fig. 6a, 6b, 6c zeigen die Ausführung
des Funkenhorns 16 in drei Ansichten.
Claims (5)
1. Schalter mit magnetischer Blasung, bei dem der beim Abschalten zwischen den Kontakt-Stücken
entstehende Lichtbogen durch ein Magnetfeld in aus Isolierplatten gebildete Funkenkammern
geblasen wird, in denen er durch in diesen liegende Metallplatten in kleine Stücke aufgeteilt
wird, wobei senkrecht zur Verbindungslinie zwischen den · Kontaktstücken mehrere solche
Funkenkammern vorgesehen sind, an denen Funkenhörner angebracht sind, deren. Form die
Richtung des Lichtbogens in den Funkenkammern bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß am
oberen Ende der Löschkammer Isoliermittel an den Metallplatten angebracht sind oder in die
Funkenkammer hineinragen, um Überschläge beim Heraustreten der Lichtbogenstücke aus den
Funkenkammern zu vermeiden, und daß die die Funkenkammer bildenden Isolierplatte» am oberen
Ende langer als die Metallplatten ausgeführt sind.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung geradlinig ausgeführt
ist.
3. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isotierplatten bogenförmig verlängert
sind.
4. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Isolierplatten je zweier nebeneinander angeordneter Funkenkammern entgegengesetzt
schräg verlängert sind.
5. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Funkenkammern am oberen Ende der Metallplatten aus Isoliermaterial bestehende
Kühleinriohtungen angebracht sind.
40 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 767 738, 740 646,
737, 745 120, 705 619, 625 395, 602 543, 590 942, 528, 689 965, 885 741, 555 778;
737, 745 120, 705 619, 625 395, 602 543, 590 942, 528, 689 965, 885 741, 555 778;
französische Patentschriften Nr. 961 290, 1 061 148;
britische Patentschriften Nr. 560 257, 562 429, 479;
USA.-Patentschrift Nr. 2 606 982.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1154152X | 1955-06-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1058600B true DE1058600B (de) | 1959-06-04 |
Family
ID=4560322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA22889A Pending DE1058600B (de) | 1955-06-03 | 1955-06-18 | Schalter mit magnetischer Blasung |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| BE (1) | BE548341A (de) |
| CH (1) | CH334438A (de) |
| DE (1) | DE1058600B (de) |
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- BE BE548341D patent/BE548341A/xx unknown
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- 1955-06-03 CH CH334438D patent/CH334438A/de unknown
- 1955-06-18 DE DEA22889A patent/DE1058600B/de active Pending
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