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DE1058312B - Nachstellbare Membranbrennstoffpumpe - Google Patents

Nachstellbare Membranbrennstoffpumpe

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Publication number
DE1058312B
DE1058312B DEG20030A DEG0020030A DE1058312B DE 1058312 B DE1058312 B DE 1058312B DE G20030 A DEG20030 A DE G20030A DE G0020030 A DEG0020030 A DE G0020030A DE 1058312 B DE1058312 B DE 1058312B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocker arm
membrane
housing
flange
fuel pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG20030A
Other languages
English (en)
Inventor
Vincent Guarnaschelli
Ernest Friederich Rauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNEST FRIEDERICH RAUCH
Original Assignee
ERNEST FRIEDERICH RAUCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNEST FRIEDERICH RAUCH filed Critical ERNEST FRIEDERICH RAUCH
Priority to DEG20030A priority Critical patent/DE1058312B/de
Publication of DE1058312B publication Critical patent/DE1058312B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/12Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps having other positive-displacement pumping elements, e.g. rotary
    • F02M59/14Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps having other positive-displacement pumping elements, e.g. rotary of elastic-wall type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/04Feeding by means of driven pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/02Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/1323Controlled diaphragm type fuel pump

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Nachstellbare Membranbrennstoffpumpe Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausgleich der bei Membranbrennstoffpumpen mit Schwinghebelantrieb, insbesondere solchen von Brennkraftmaschinen, infolge der im Betrieb eintretenden Erschlaffung der elastischen Membran sich ergebenden Verminderung der Förderleistung.
  • Es sind Membranbrennstoffpumpen mit Schwinghebelantrieb bekannt, bei denen die Endpunkte von Federn, welche auf die Membran zur Einwirkung gelangen, verstellbar sind, ohne daß dabei jedoch eine Versetzung des Angriffspunktes der Membran bewirkt wird. Es sind ferner Membranbrennstoffpumpen bekannt, bei denen durch Exzenterverstellung die Größe des Hubes der Membran verändert werden kann.
  • Schließlich ist eine Membranbrennstoffpumpe mit Schwinghebelantrieb bekannt, bei der zwischen dem Schwinghebel und dem Angriffspunkt an der Membran eine aus Gewindebolzen und Gewindehülse bestehende Verbindung vorgesehen ist, die bei der Montage durch Relativdrehung beider gewindetragenden Teile gegeneinander die Einstellung der Normallage des Angriffspunktes an der Membran ermöglicht. Auch wurde bei dieser Membranbrennstoffpumpe vorgeschlagen, zum Zwecke der Erreichung einer kontinuierlichen Förderung bei gleichbleibendem Druck die beiderseitigen Druckplatten der Membran an ihren Rändern von der Membran abzubiegen, beim Aufwärtsgang der Membran die obere Druckplatte entgegen der Wirkung einer Feder anzuheben und nach Beendigung dieses Hubteils die Druckplatte und die Membran mittels der Feder wieder in ihre normale Ausgangsstellung zurückzuschieben. Hierbei soll der Hub des Angriffspunktes an der Membran ein bestimmter und immer derselbe sein. Selbst wenn bei dieser Konstruktion die vorhandenen Mittel der gewindetragenden Teile dazu benutzt werden würden, um bei erschlaffter Membran und abgesunkener Förderleistung der Pumpe nachträgliche Einstellungen vorzunehmen, so könnten solche Korrekturen regelmäßig nur in der Werkstatt, nicht aber vom Fahrzeughalter selbst durchgeführt werden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, daß die nachträgliche Korrektur der Einstellung der Membranbrennstoffpumpe nicht mehr in der Werkstatt durchgeführt werden muß, sondern daß der Benutzer des Fahrzeuges die erforderliche Einstellung für die Wiederherstellung der vollen Arbeitsleistung der Pumpe selbst durchführen kann. Für diesen Zweck erscheinen die bekannten Vorschläge, welche eine Kürzung oder Längung des Abstandes zwischen Schwinghebel und Membran (meist) durch Änderung der Länge der an der Membran angreifenden Stange zum Gegenstand hatten, weniger geeignet als der Erfindungsvorschlag, gemäß welchem die nach längerer Betriebszeit eintretende Abnutzung und Erschlaffung der Pumpenmembran und das dadurch bedingte Abfallen der Pumpenleistung dadurch ausgeglichen und die ursprüngliche Pumpenleistung dadurch wieder hergestellt werden soll, daß die relative Lage der Schwinghebelachse zum Antriebsmechanismus der Membranbrennstoffpumpe verstellbar ist, indem z. B. ein besonderes Gehäuse, in welchem der Schwinghebel gelagert ist, über Langlöcher relativ zu dem feststehenden Gehäuseteil der Pumpe verstellt werden kann.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird eine die jeweilige Stellung der Schwinghebelachse von außen erkennbar machende Anzeigevorrichtung vorgesehen, die vorzugsweise aus einer auf dem besonderen Gehäuse angeordneten Skala und einem durch Gewindezapfen mit dem feststehenden Gehäuse verbundenen Anzeiger besteht. Zweckmäßig wird die Anlage derart ausgebildet, daß bei der Vornahme der Einstellung zwangsweise jedes Verkanten der beiden Gehäuseteile gegeneinander ausgeschaltet ist, wodurch die Ausführung dieser Arbeit um so mehr einem Laien überlassen werden kann.
  • In der Praxis wurde gefunden, daß eine Verlegung des Angriffspunktes an der Membran nach abwärts um einen Längenbetrag von etwa 1,5 mm ausreicht, um die Membran wieder synchron mit dem Schwinghebel pulsieren zu lassen, wodurch die Pumpe wieder auf ihre ursprüngliche Leistung gebracht wird. Es hat sich ferner gezeigt, daß nach Durchführung einer solchen Einstellung und nach einem eventuell erneuten Ausfallen oder Unwirksamwerden der Pumpe eine zweite Verlagerung des Angriffspunktes der Membran um denselben Betrag nach abwärts die wirksame Pumpenleistung erneut wiederherstellt.
  • In der Zeichnung stellt Fig. 1 beispielsweise die Seitenansicht einer Brennstoffpumpe für Fahrzeugmotoren mit teilweise herausgebrochenen Wandungen sowie teilweise im Schnitt dar, welche die Verbesserung gemäß vorliegender Erfindung enthält; Fig. 2 ist ein Schnitt gemäß Linie 2-2 nach Fig. 1; Fig. 3 ist eine bruchstückweise auseinandergezogene perspektivische Darstellung des Brennstoffpumpengehäuses nach Fig. 1; Fig. 4 ist die bruchstückweise Vorderansicht einer Flanschecke des verstellbaren Gehäuses, woraus der Anzeiger und die Skala ersichtlich sind, die über die relative Lage zwischen dem feststehenden Gehäuse und dem verstellbaren Gehäuse Auskunft geben; Fig. 5 ist ein Schnitt gemäß Linie 5-5 nach Fig. 2. In der Zeichnung stellt 10 das Gehäuse dar, welches die den Antriebsmechanismus bildende nockenbetätigte Stange 11 umschließt, die von der Nockenwelle des Verbrennungsmotors in bekannter Weise betätigt wird. Dieses Gehäuse hat üblicherweise einen vertikalen Flansch 12 mit Gewindebohrungen 13 an gegenüberliegenden Seiten. Das besondere Gehäuse 14 hat einen Flansch 15, der mit dem Flansch 12 (Fig. 1) verbunden ist, und enthält die waagerechte Membran 16, deren kreisringförmiger Rand zwischen den benachbarten Flanschen 17 und 18 am Boden der üblichen Brennstoffpumpenkammer 19 eingeklemmt ist, wobei die Kammer 19 ein Einlaßrohr 20 und ein Auslaßrohr 21 aufweist. Die von der Membran senkrecht nach abwärts gehende Stange 22 hat an ihrem unteren Ende einen Schlitz 23. Der Schwinghebel besteht aus den beiden Teilen 24 und 25, die durch den mittleren Teil 26 verbunden sind. Durch 26 geht die Schwinghebelachse 27 hindurch, welche in den fluchtenden Bohrungen 28 in dem reduzierten unteren Teil 14a des besonderen Gehäuses 14 gelagert ist. Der Teil 24 des Schwinghebels hat eine den oberen Teil der nocken-'Detätigten Stange 11 übergreifende Kappe 29, und es @vird der Schwinghebelteil 24 normalerweise durch Sie Feder 30 auf die Stange 11 heruntergedrückt. Das ,andere Ende 25 des Schwinghebels hat einen Haken 31, der in den Schlitz 23 eingreift.
  • Die bisher beschriebene Vorrichtung entspricht der herkömmlichen Normalausführung. Im Betrieb verursacht die hin- und hergehende Bewegung der Stange 11 in bekannter Weise eine ähnliche hin- und her-,-ehende Bewegung des hakenförmigen Hebelendes 31 entsprechend der räumlichen Lage des Schwenkzapfens 26 und Bolzens 27. Der Haken 31 bewirkt daher eine synchrone pulsierende Bewegung der Membran der Brennstoffpumpe.
  • Nachstehend werden die vorliegender Erfindung entsprechenden Veränderungen und Verbesserungen beschrieben. An Stelle der Anordnung runder Bolzenader Schraubenlager im Flansch 15, die mit den Bohrungen 13 im Flansch 12 fluchten, um die Gehäuse 10 und 14 in ihrer Lage zueinander festzulegen, finden vertikale Langlöcher 32 Anwendung, und die beiden Seiten des Flansches 15 erstrecken sich senkrecht nach Dben, wie aus 15 a zu entnehmen ist, an Stelle entsprechend dem oberen Teil des Flansches 12 ab-,-eschrägt ausgebildet zu sein. An einer geeigneten Stelle, beispielsweise an der Stelle oberhalb eines Langloches 32, ist eine vertikale Skala 33 auf der äußeren Oberfläche des Flansches angeordnet. Zwei Spezialbolzen 34 dienen dazu, die Flansche 12 und 15 miteinander zu verbinden. Jeder dieser Bolzen hat einen länglichen und im wesentlichen rechteckigen Körper 35, dessen vertikale Seiten untereinander parallel sind und einen solchen Abstand voneinander aufweisen, daß dieser Körper gerade noch vertikal gleitend in das zugeordnete Langloch 32 hineinpaßt. Von dem einen Ende des Körpers 35 und in zentraler Verlängerung zu diesem geht ein Gewindezapfen 36 ab, während von dem anderen Ende des Körpers 15 in axialer Verlängerung zu dem Gewindezapfen 36 ein anderer Gewindezapfen 37 abgeht. Durch Einfügung der beiden Körper 35 in ihre Langlöcher 32 und Hindurchschieben der Gewindezapfen 36 durch die Bohrungen 13 sowie durch Aufsetzen der Muttern 38 an den beiden Enden eines jeden Bolzens 34 werden die Flansche 12 und 15 lösbar miteinander verbunden.
  • Durch Lockern einer oder beider Muttern der Bolzen 34 kann der Flansch 15 vertikal verschoben werden, wobei die Körper 35 in den Langlöchern 32 gleiten. Der Flansch 15 bewegt sich dabei in vertikaler Richtung, ohne daß er in eine geneigte oder schiefe Lage gebracht werden kann. Wenn der Flansch 15 gegenüber dem Flansch 12 nach abwärts bewegt wird, werden sowohl der Bolzen 27 und damit die Schwinghebelachse als auch das hakenförmige Ende 31 des Schwinghebels abgesenkt, wodurch der mittlere Bereich der Membran unter Spannung derselben nach abwärts gezogen wird. In dieser neuen Lage erhält die Membran größere Elastizität, so daß sie genauere synchrone Bewegungen mit dem Haken 31 ausführt und nicht mehr hin- und herschwingen oder schlaff durchhängen kann, wie dies zuvor infolge der Abnutzung während längerer Betriebszeit der Fall war.
  • Wenn nach dem Lösen der Muttern 38 der Flansch 15 absinkt, kann man meist nicht erkennen, um welchen Betrag dieses Absinken erfolgt ist. Es werden daher in weiterer Ausgestaltung der Erfindung Orientierungs- oder Anzeigevorrichtungen vorgesehen, die die passende Einstellung des Flansches 15 nach abwärts erleichtern sollen. Zu diesem Zweck ist eine Skala 33 vorgesehen, die die nächstfolgende Stellung des Flansches 15 gegenüber dem Flansch 12 ermitteln helfen soll, bevor man die Einstellung vornimmt, so daß die genaue Verstellung des Flansches um den erforderlichen Betrag erst nach dem Ablesevorgang erfolgt. Die Skala 33 zählt von Null aufwärts, wobei die Lage Null der fabrikneuen Einstellung der Membran entspricht.
  • Die genaue Anzeigung wird, wie folgt, ermöglicht. Der Bolzen 34, welcher das Langloch 32 durchdringt, oberhalb dessen sich die Skala 33 befindet, ist zwischen Gewindezapfen 37 und Bolzenkörper 35 mit einem viereckigen Ansatz 39 versehen, über den der viereckige Rahmen 40 mit geringem Spiel gerade herübergeschoben werden kann. Der Rahmen 40 bildet den Grundkörper des Anzeigers 41. Auf diese Weise ist der Anzeiger 41 mit dem Bolzen 34 fest verbunden, und er behält diese bestimmte relative Lage gegenüber dem Bolzen bei, wenn der Flansch 15 nach abwärts bewegt wird. Der Anzeiger hat eine solche Lage, daß, wenn er auf die Gradeinteilung »Null« weist, der Flansch 15 sich gerade in der fabrikfertigen Montagelage befindet. Wenn eine nach abwärts gehende Einstellung des Flansches erforderlich ist, geschieht sie um eine Gradeinteilung, und es erfolgt die Feststellung des Flansches bei derjenigen Lage, in welcher der Anzeiger auf die Markierung »1« der Skala weist, und so fort, wenn weitere Einstellungen des Flansches nach abwärts erforderlich werden. Mehrere solche Einstellungen sind geeignet, die brauchbare Lebensdauer der Membran zu verlängern, womit zugleich auch die Brennstoffpumpe über die normale Lebensdauer ihrer Membran hinaus verwendbar bleibt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Ausgleich der bei Membranbrennstoffpumpen mit Schwinghebelantrieb, insbesondere solchen von Brennkraftmaschinen, infolge der im Betrieb eintretenden Erschlaffung der elastischen Membran sich ergebenden Verminderung der Förderleistung, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Achse (27) des Schwinghebels (24, 25) relativ zum Antriebsmechanismus (11) des letzteren verstellbar ist, z. B. derart, daß das besondere Gehäuse (14), in welchem der Schwinghebel gelagert ist, über Langlöcher (32) relativ zum den genannten Antriebsmechanismus aufnehmenden Gehäuse (10) verstellt werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die jeweilige Stellung der Schwinghebelachse von außen erkennbar machendeAnzeigevorrichtung, die vorzugsweise aus einer auf dem besonderen Gehäuse (14) angeordneten Skala (33) und einem durch Gewindezapfen (36) mit dem Gehäuse (10) verbundenen Anzeiger (41) besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1647 768, 1874 890, 1907 673, 1942 549.
DEG20030A 1956-07-07 1956-07-07 Nachstellbare Membranbrennstoffpumpe Pending DE1058312B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1647768A (en) * 1927-04-12 1927-11-01 Albert E Berdon Pressure fuel-feed system
US1874890A (en) * 1930-04-02 1932-08-30 Stewart Warner Corp Cam actuated fuel pump
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