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DE1058146B - Vorrichtung zur Messung des Quotienten aus zwei Widerstaenden - Google Patents

Vorrichtung zur Messung des Quotienten aus zwei Widerstaenden

Info

Publication number
DE1058146B
DE1058146B DEN15103A DEN0015103A DE1058146B DE 1058146 B DE1058146 B DE 1058146B DE N15103 A DEN15103 A DE N15103A DE N0015103 A DEN0015103 A DE N0015103A DE 1058146 B DE1058146 B DE 1058146B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
measuring
resistor
measured
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN15103A
Other languages
English (en)
Inventor
Pieter Geert Kuipers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1058146B publication Critical patent/DE1058146B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/08Measuring resistance by measuring both voltage and current
    • G01R27/10Measuring resistance by measuring both voltage and current using two-coil or crossed-coil instruments forming quotient
    • G01R27/12Measuring resistance by measuring both voltage and current using two-coil or crossed-coil instruments forming quotient using hand generators, e.g. meggers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Meßvorrichtung, bei der eine zu messendeGröße inForm einer Widerstandsr änderung auftritt und der Quotient dieses Widerstandes und eines anderen Widerstandes gemessen wird, derart, daß der erste Widerstand in Reihe mit einer Hüfswechselspannungsqueüe zwischen den Eingangsklemmen eines Verstärkers mit Gegenkopplung liegt, dessen Ausgangsspannung, gegebenenfalls nach weiterer Verstärkung, gemessen wird.
Die Erfindung zielt auf eine derartige Vorrichtung ab, bei der die Skala des Meßinstrumentes linear in bezug auf die Leitfähigkeit des Widerstandselementes im Eingangskreis ist.
Die Erfindung bezweckt weiter, die Vorrichtung für eine Vielzahl von Meßbereichen geeignet zu machen, wobei die Linearität in sämtlichen Meßbereichen aufrechterhalten bleibt.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Widerstand in Reihe mit einer Impedanz, über der sich die Ausgangsspannung oder eine proportionale Spannung ergibt, in dem zwischen die Eingangsklemmen des Verstärkers geschalteten Rückkopplungskreis liegt.
Um die Einwirkung von Streukapazitäten und Ableitwiderständen zu beseitigen, werden die zuerst erwähnten Widerstände bzw. Leitfähigkeiten auf besondere Weise angebracht, und zwar besteht vorzugsweise der Ausgangskreis aus einer Selbstinduktionsspule, auf die die Meßwechselspannung induktiv übertragen wird, und dem ersten Widerstand und der Rückkopplungskreis aus einer mit dem Eingangskreis induktiv gekoppelten zweiten Selbstinduktion und dem zweiten Widerstand, wobei die Widerstände an den von den erwähnten Selbstinduktionen abgewendeten Enden mit einem Punkt konstanten Potentials (Erde) verbunden sind.
Vorzugsweise finden zum Zuführen der Meßwechselspannung und zum Ableiten des zu messenden Stromes doppelt abgeschirmte Transformatoren Verwendung, wobei einer der Schirme jedes Transformators unmittelbar mit Erde und der andere mit der Eingangselektrode des Verstärkers verbunden ist.
Zur Umschaltung des Meßbereichs wird der zweite Widerstand austauschbar ausgeführt.
Überdies gibt die Erfindung eine Vorrichtung an, die sich zum Messen der spezifischen Leitfähigkeit von Elektrolyten eignet. Wenn hierbei der zweite Widerstand aus einer sogenannten Bezugszeüe besteht, d. h. einer Meßzelle, die mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, deren Eigenschaften denjenigen der zu messenden Flüssigkeit entsprechen und die den gleichen Verhältnissen hinsichtlich der Temperatur ausgesetzt ist, ergibt sich ein selbsttätiger Temperaturausgleich.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Vorrichtung zur Messung des Quotienten aus zwei Widerständen
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 22. Mai 1957 und 19. Februar 1958
Pieter Geert Kuipers, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 zeigt die Schaltungsanordnung einer Ausführungsform,
Fig. 2 ein Ersatzschaltbild,
Fig. 3 die Anordnung zweier Zellen, während
Fig. 4, 5 und 6 weitere Äusführungsformen darstellen. An die Klemmen 1 wird "ein Oszillator angeschlossen, der eine Meßspannung liefert, deren Frequenz beispielsweise 80 bis 1000 Hz "betragen kann. Mit Hilfe des Transformators Tl mit den Wicklungen 2 und 3 und den Schirmen 4 und 5 wird die Meßspannung auf den Eingangskreis eines Verstärkefs Vl übertragen. Der Έΐη-gangskreis des Verstärkers enthalt weiter ein Element mit einem Widerstand 1/Z1 in Reihe mit der Wicklung 3! Der Verstärker kann beispielsweise als Endstufe eine Gegentaktstufe enthalten, die an die Primärwicklung 6 des Transformators Γ2 angeschlossen ist. Dieser Transformator hat zwei Sekundärwicklungen, von denen eine Wicklung 7 mit Hilfe der Schirme 8 und 9 gegen die Primärwicklung doppelt abgeschirmt ist. Diese Wicklung? dient zur Gegenkopplung und ist in Reihe mit einem Element mit einem Widerstand-l/Z^ zwischen die Eingangsklemmen des Verstärkers Vl geschaltet. Die zweite Sekundärwicklung 10 ist mit einem zweiten Verstärker V2 verbunden, dessen Ausgangsstrom mit Hufe einer Graetzschaltung gleichgerichtet wird. Der erzielte Gleichstrom wird mit dem Gleichstrominstrument 11 gemessen.
Aus der Zeichnung geht hervor, daß die Widerstände 1/JT1 und l/if2 derart geschaltet sind, daß ihr gemeinsamer Punkt geerdet werden kann. Auf diese Weise werden kapazitive Einflüsse möglichst beseitigt. Diesem Zweck dienen auch die Abschirmungen 4, 5 und 8, 9, von
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denen bei jedem Transformator die eine mit Erde und die andere mit der Eingangselektrode des Verstärkers verbunden ist.
Die Wirkungsweise der Schaltung kann an Hand der vereinfachten Schaltungsanordnung nach Fig. 2 erläutert werden. Die Eingangsspannung kann durch -
dargestellt werden. Weiter ist
— με
:■ . Manchmal ist- es erwünscht, die Differenz zweier Leitfähigkeiten zu "messen. Hierbei kann die Schaltungsanordnung nach Fig. 4 Verwendung finden, bei der die Sekundärwicklung des Eingangstransformators eine Mittelanzapfung'aufweist und den beiden Meßzellen in entgegengesetzter · Phase Spannung zugeführt wird. Die Eingangsspannung des Verstärkers ist proportional der Differenz der beiden die Zellen durchfließenden Ströme. Für die Ausgangsspannung gilt hierbei:
K1
_. Hieraus folgt, daß
Wenn
dann wird
oder.
E =
"K1'
i_ J_V.
K1 * Kx ~ ~K~x (1 +
K1
und ί = E · K1. Nun ist
K1
-
wobei 60 die Ausgangsspannung ist. Also:
i i i i
'κ~1~β°^Ύ1 +Ύ2 "*" e° = 2 =" K2
Die Ausgangsspannung hängt also linear von der Leitfähigkeit K1 ab,
-Auf diese Weise kann die Leitfähigkeit K1 bestimmt werden, wenn K2 eine bekannte Leitfähigkeit ist. Dadurch, daß man für K% eine Anzahl auswechselbarer Elemente nimmt, ist eine Reihe von Meßbereichen erzielbar, wobei die Anzeige in sämtlichen Bereichen linear mit der Leitfähigkeit K1 ist.
Die beschriebene Vorrichtung eignet sich insbesondere zum Messen der Leitfähigkeit von Elektrolyten mit Temperaturausgleich. In diesem Falle nimmt man für die Leitfähigkeit K% diejenige einer Bezugszelle, d. h. einer Leitfähigkeitszelle mit den gleichen Eigenschaften wie die für K1 verwendete Zelle, die sich in der Flüssigkeit befindet, deren spezifische Leitfähigkeit z. B. während eines gewissen Zeitraumes registriert werden soll. Die an der Stelle von K2 angeordnete Zelle wird mit Flüssigkeit von der gleichen Art wie die zu messende Flüssigkeit gefüllt und befindet sich in den gleichen Temperaturverhältnissen, beispielsweise unmittelbar neben der Zelle K1, in der zu messenden Flüssigkeit, selbstverständlich jedoch von dieser Flüssigkeit getrennt. Diese Anordnung der Zellen in einer Flüssigkeitsleitung ist in Fig. 3 dargestellt. Die Bezugszelle befindet sich in bezug auf die Strömungsrichtung vor der Meßzelle, so daß die Zeitverzögerung für die erstere möglichst gering ist.
Es kann angenommen werden, daß die Temperaturen der beiden Zellen und auch die Widerstandskoeffizienten der Leitfähigkeiten stets nahezu die gleichen sind. Der Faktor 1 -j- at (α = der Temperaturkoeffizient der Leitfähigkeit und t = Celsiustemperatur), der die Änderung der Leitfähigkeit mit der Temperatur angibt, wird auf diese Weise beseitigt.
Oie Fig. 5 und 6 zeigen abgeänderte Vorrichtungen, bei denen die Abschirmung einfacher ausgebildet werden kann.
. In Fig. 5 besteht die Sekundärwicklung des Transformators T1 aus zwei gleichen Teilen 3 und 3'. Die Mittelanzapfung ist mit Erde verbunden. Die Sekundärtransformatorwicklung bildet zusammen mit der Wicklung 12 und den Widerständen 1/Z1 und 1/Jf2 einen geschlossenen Kreis. Die Wicklung 12 ist mit der Wicklung 13 gekoppelt, die zwischen der nicht geerdeten Aus^ gangsklemme des Verstärkers F1 und Erde liegt. Der gemeinsame Punkt der Widerstände ist mit der nicht ge-. erdeten Eingangsklemme des Verstärkers verbunden.
Die Ausgangsspannung wird den Klemmen 14 entnommen und. beispielsweise nach Gleichrichtung gemessen.
Eine einfache Berechnung lehrt, daß die Ausgangsspannung durch die Beziehung
gegeben wird, wenn wenigstens das Produkt aus dem ersten Widerstand und dem Verstärkungsfaktor groß gegen die Summe der .zwei Widerstände ist.
Es besteht auch hier eine lineare Beziehung zwischen der Leitfähigkeit der Meßzelle und der Ausgangsspannung, wenn die Eingangsspannung konstant gehalten wird. Weil die Sekundärwicklung des ersten Transformators T1 und die Primärwicklung des zweiten Transformators T2 beide mit Erde verbunden sind, brauchen keine Abschirmungen zwischen den Wicklungen angewandt zu werden.
Im allgemeinen sind die Zellen über Kabel in die dargestellte Brückenschaltung geschaltet. Die Kabelkapazitäten haben jedoch geringe Einwirkung auf die Messung, weil die Innenwiderstände der Sekundärtransformatorwicklungen sehr niedrig sind.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem eine noch bessere Linearität erzielbar ist. Hierbei besteht die Sekundärwicklung des Rückkopplungstransformators aus zwei Teilen 12 und 12', wobei die Windungszahl des ersten Teiles etwa das Vierfache derjenigen des zweiten Teiles ist. Die Reihenschaltung der Widerstände ist mit dem gemeinsamen Punkt verbunden. Die Verstärkung ist geringer als im vorstehenden Falle.
Die geschilderten Schaltungen eignen sich sehr gut zur konduktometrischen Titierung, in welchem Falle die beiden Widerstände etwa gleiche Werte aufweisen. Die Spannung an der Primärwicklung 13 des Transformators T2 ist gegeben durch:
= Übersetzungsverhältnis).
Die Empfindlichkeit des Röhrenvoltmessers, mittels dessen diese Spannung gemessen wird, ist verhältnis-

Claims (8)

mäßig hoch, so daß kleine Änderungen von KJK1 sichtbar gemacht werden können. Patentansprüche:
1. Meßvorrichtung, bei der eine zu messende Größe in Form der Änderung eines Widerstandes auftritt und der Quotient dieses Widerstandes und eines anderen Widerstandes gemessen wird, derart, daß der erste Widerstand in Reihe mit einer Hüfswechsel-Spannungsquelle zwischen den Eingangsklemmen eines Verstärkers mit Gegenkopplung Hegt, dessen Ausgangsspannung, gegebenenfalls nach weiterer Verstärkung, gemessen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Widerstand in Reihe mit einer Impedanz, über der sich die Ausgangsspannung ergibt, in dem zwischen die Eingangsklemmen des Verstärkers geschalteten Rückkopplungskreis hegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis des Verstärkers aus einer Selbstinduktionsspule, der die Meßwechselspannung induktiv zugeführt wird, und dem ersten Widerstand besteht, während der Rückkopplungskreis aus einer mit dem Ausgangskreis des Verstärkers induktiv gekoppelten zweiten Selbstinduktion und dem zweiten Widerstand besteht, und daß die Widerstände an den von den erwähnten Selbstinduktionen abgewendeten Enden mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transformatoren eine doppelte Abschirmung aufweisen, derart, daß einer der Schirme eines jeden Transformators mit einem Punkt konstanten Potentials und der andere mit einer Eingangsklemme des Verstärkers verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Widerstand austauschbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zum Messen von Leitfähigkeiten von Elektrolyten, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Widerstand aus einer Leitfähigkeitszelle besteht, die mit einer Flüssigkeit mit den gleichen Eigenschaften wie die zu messende Flüssigkeit gefüllt und den gleichen Temperaturbedingungen ausgesetzt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfähigkeitszelle unmittelbar neben der in die zu messende Flüssigkeit eingetauchten Leitfähigkeitszelle angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Eingangskreis des Verstärkers eine Anzahl Meßzellen geschaltet sind, die von dem gleichen Strom durchflossen werden, derart, daß die sich über ihnen ergebenden Spannungen im entgegengesetzten Sinne im Eingangskreis des Verstärkers wirksam sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßwechselspannung einem Transformator zugeführt wird, dessen Sekundärwicklung eine Mittelanzapfung aufweist, die mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden ist, und daß die beiden Widerstände in Reihe mit der Sekundärwicklung verbunden sind, unter Zwischenschaltung einer Impedanz, an der sich die Ausgangsspannung ergibt, und daß der gemeinsame Punkt der Widerstände mit der Eingangselektrode des Verstärkers verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 528/182 5.59
DEN15103A 1957-05-22 1958-05-20 Vorrichtung zur Messung des Quotienten aus zwei Widerstaenden Pending DE1058146B (de)

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DE (1) DE1058146B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3239072A1 (de) * 1982-10-22 1984-04-26 Werner Prof. Dr. 2308 Preetz Kroebel Widerstandswandler mit einem stromlosen anschluss des primaerkreises eines transformators an das messobjekt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3239072A1 (de) * 1982-10-22 1984-04-26 Werner Prof. Dr. 2308 Preetz Kroebel Widerstandswandler mit einem stromlosen anschluss des primaerkreises eines transformators an das messobjekt

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