DE1058146B - Vorrichtung zur Messung des Quotienten aus zwei Widerstaenden - Google Patents
Vorrichtung zur Messung des Quotienten aus zwei WiderstaendenInfo
- Publication number
- DE1058146B DE1058146B DEN15103A DEN0015103A DE1058146B DE 1058146 B DE1058146 B DE 1058146B DE N15103 A DEN15103 A DE N15103A DE N0015103 A DEN0015103 A DE N0015103A DE 1058146 B DE1058146 B DE 1058146B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- amplifier
- measuring
- resistor
- measured
- input
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 22
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 11
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 claims description 3
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims description 2
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims description 2
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000000402 conductometric titration Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R27/00—Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
- G01R27/02—Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
- G01R27/08—Measuring resistance by measuring both voltage and current
- G01R27/10—Measuring resistance by measuring both voltage and current using two-coil or crossed-coil instruments forming quotient
- G01R27/12—Measuring resistance by measuring both voltage and current using two-coil or crossed-coil instruments forming quotient using hand generators, e.g. meggers
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Meßvorrichtung, bei der eine zu messendeGröße inForm einer Widerstandsr
änderung auftritt und der Quotient dieses Widerstandes und eines anderen Widerstandes gemessen wird, derart,
daß der erste Widerstand in Reihe mit einer Hüfswechselspannungsqueüe zwischen den Eingangsklemmen eines
Verstärkers mit Gegenkopplung liegt, dessen Ausgangsspannung, gegebenenfalls nach weiterer Verstärkung,
gemessen wird.
Die Erfindung zielt auf eine derartige Vorrichtung ab, bei der die Skala des Meßinstrumentes linear in bezug auf
die Leitfähigkeit des Widerstandselementes im Eingangskreis ist.
Die Erfindung bezweckt weiter, die Vorrichtung für eine Vielzahl von Meßbereichen geeignet zu machen, wobei
die Linearität in sämtlichen Meßbereichen aufrechterhalten bleibt.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Widerstand in Reihe mit einer Impedanz,
über der sich die Ausgangsspannung oder eine proportionale Spannung ergibt, in dem zwischen die Eingangsklemmen des Verstärkers geschalteten Rückkopplungskreis liegt.
Um die Einwirkung von Streukapazitäten und Ableitwiderständen zu beseitigen, werden die zuerst erwähnten
Widerstände bzw. Leitfähigkeiten auf besondere Weise angebracht, und zwar besteht vorzugsweise der Ausgangskreis
aus einer Selbstinduktionsspule, auf die die Meßwechselspannung induktiv übertragen wird, und dem
ersten Widerstand und der Rückkopplungskreis aus einer mit dem Eingangskreis induktiv gekoppelten zweiten
Selbstinduktion und dem zweiten Widerstand, wobei die Widerstände an den von den erwähnten Selbstinduktionen
abgewendeten Enden mit einem Punkt konstanten Potentials (Erde) verbunden sind.
Vorzugsweise finden zum Zuführen der Meßwechselspannung und zum Ableiten des zu messenden Stromes
doppelt abgeschirmte Transformatoren Verwendung, wobei einer der Schirme jedes Transformators unmittelbar
mit Erde und der andere mit der Eingangselektrode des Verstärkers verbunden ist.
Zur Umschaltung des Meßbereichs wird der zweite Widerstand austauschbar ausgeführt.
Überdies gibt die Erfindung eine Vorrichtung an, die sich zum Messen der spezifischen Leitfähigkeit von
Elektrolyten eignet. Wenn hierbei der zweite Widerstand aus einer sogenannten Bezugszeüe besteht, d. h. einer
Meßzelle, die mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, deren Eigenschaften denjenigen der zu messenden Flüssigkeit entsprechen
und die den gleichen Verhältnissen hinsichtlich der Temperatur ausgesetzt ist, ergibt sich ein selbsttätiger
Temperaturausgleich.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Vorrichtung zur Messung des Quotienten aus zwei Widerständen
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 22. Mai 1957 und 19. Februar 1958
Niederlande vom 22. Mai 1957 und 19. Februar 1958
Pieter Geert Kuipers, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 zeigt die Schaltungsanordnung einer Ausführungsform,
Fig. 2 ein Ersatzschaltbild,
Fig. 3 die Anordnung zweier Zellen, während
Fig. 4, 5 und 6 weitere Äusführungsformen darstellen. An die Klemmen 1 wird "ein Oszillator angeschlossen, der eine Meßspannung liefert, deren Frequenz beispielsweise 80 bis 1000 Hz "betragen kann. Mit Hilfe des Transformators Tl mit den Wicklungen 2 und 3 und den Schirmen 4 und 5 wird die Meßspannung auf den Eingangskreis eines Verstärkefs Vl übertragen. Der Έΐη-gangskreis des Verstärkers enthalt weiter ein Element mit einem Widerstand 1/Z1 in Reihe mit der Wicklung 3! Der Verstärker kann beispielsweise als Endstufe eine Gegentaktstufe enthalten, die an die Primärwicklung 6 des Transformators Γ2 angeschlossen ist. Dieser Transformator hat zwei Sekundärwicklungen, von denen eine Wicklung 7 mit Hilfe der Schirme 8 und 9 gegen die Primärwicklung doppelt abgeschirmt ist. Diese Wicklung? dient zur Gegenkopplung und ist in Reihe mit einem Element mit einem Widerstand-l/Z^ zwischen die Eingangsklemmen des Verstärkers Vl geschaltet. Die zweite Sekundärwicklung 10 ist mit einem zweiten Verstärker V2 verbunden, dessen Ausgangsstrom mit Hufe einer Graetzschaltung gleichgerichtet wird. Der erzielte Gleichstrom wird mit dem Gleichstrominstrument 11 gemessen.
Fig. 4, 5 und 6 weitere Äusführungsformen darstellen. An die Klemmen 1 wird "ein Oszillator angeschlossen, der eine Meßspannung liefert, deren Frequenz beispielsweise 80 bis 1000 Hz "betragen kann. Mit Hilfe des Transformators Tl mit den Wicklungen 2 und 3 und den Schirmen 4 und 5 wird die Meßspannung auf den Eingangskreis eines Verstärkefs Vl übertragen. Der Έΐη-gangskreis des Verstärkers enthalt weiter ein Element mit einem Widerstand 1/Z1 in Reihe mit der Wicklung 3! Der Verstärker kann beispielsweise als Endstufe eine Gegentaktstufe enthalten, die an die Primärwicklung 6 des Transformators Γ2 angeschlossen ist. Dieser Transformator hat zwei Sekundärwicklungen, von denen eine Wicklung 7 mit Hilfe der Schirme 8 und 9 gegen die Primärwicklung doppelt abgeschirmt ist. Diese Wicklung? dient zur Gegenkopplung und ist in Reihe mit einem Element mit einem Widerstand-l/Z^ zwischen die Eingangsklemmen des Verstärkers Vl geschaltet. Die zweite Sekundärwicklung 10 ist mit einem zweiten Verstärker V2 verbunden, dessen Ausgangsstrom mit Hufe einer Graetzschaltung gleichgerichtet wird. Der erzielte Gleichstrom wird mit dem Gleichstrominstrument 11 gemessen.
Aus der Zeichnung geht hervor, daß die Widerstände 1/JT1 und l/if2 derart geschaltet sind, daß ihr gemeinsamer
Punkt geerdet werden kann. Auf diese Weise werden kapazitive Einflüsse möglichst beseitigt. Diesem
Zweck dienen auch die Abschirmungen 4, 5 und 8, 9, von
909 528/122
denen bei jedem Transformator die eine mit Erde und die andere mit der Eingangselektrode des Verstärkers verbunden
ist.
Die Wirkungsweise der Schaltung kann an Hand der vereinfachten Schaltungsanordnung nach Fig. 2 erläutert werden. Die Eingangsspannung kann durch -
dargestellt werden. Weiter ist
— με
:■ . Manchmal ist- es erwünscht, die Differenz zweier Leitfähigkeiten zu "messen. Hierbei kann die Schaltungsanordnung
nach Fig. 4 Verwendung finden, bei der die Sekundärwicklung des Eingangstransformators eine Mittelanzapfung'aufweist
und den beiden Meßzellen in entgegengesetzter · Phase Spannung zugeführt wird. Die
Eingangsspannung des Verstärkers ist proportional der Differenz der beiden die Zellen durchfließenden Ströme.
Für die Ausgangsspannung gilt hierbei:
K1
_. Hieraus folgt, daß
_. Hieraus folgt, daß
Wenn
dann wird
oder.
E =
"K1'
i_ J_V.
K1 * Kx
~ ~K~x
(1 +
K1
und ί = E · K1. Nun ist
K1
-
-
wobei 60 die Ausgangsspannung ist. Also:
i i i i
i i i i
'κ~1~β°^Ύ1 +Ύ2 "*" e° = ~Ύ2 =" K2
Die Ausgangsspannung hängt also linear von der Leitfähigkeit K1 ab,
-Auf diese Weise kann die Leitfähigkeit K1 bestimmt werden, wenn K2 eine bekannte Leitfähigkeit ist. Dadurch,
daß man für K% eine Anzahl auswechselbarer Elemente nimmt, ist eine Reihe von Meßbereichen erzielbar, wobei
die Anzeige in sämtlichen Bereichen linear mit der Leitfähigkeit K1 ist.
Die beschriebene Vorrichtung eignet sich insbesondere zum Messen der Leitfähigkeit von Elektrolyten mit
Temperaturausgleich. In diesem Falle nimmt man für die Leitfähigkeit K% diejenige einer Bezugszelle, d. h. einer
Leitfähigkeitszelle mit den gleichen Eigenschaften wie die für K1 verwendete Zelle, die sich in der Flüssigkeit befindet,
deren spezifische Leitfähigkeit z. B. während eines gewissen Zeitraumes registriert werden soll. Die an der
Stelle von K2 angeordnete Zelle wird mit Flüssigkeit von der gleichen Art wie die zu messende Flüssigkeit gefüllt
und befindet sich in den gleichen Temperaturverhältnissen, beispielsweise unmittelbar neben der Zelle K1, in
der zu messenden Flüssigkeit, selbstverständlich jedoch von dieser Flüssigkeit getrennt. Diese Anordnung der
Zellen in einer Flüssigkeitsleitung ist in Fig. 3 dargestellt. Die Bezugszelle befindet sich in bezug auf die Strömungsrichtung vor der Meßzelle, so daß die Zeitverzögerung für
die erstere möglichst gering ist.
Es kann angenommen werden, daß die Temperaturen der beiden Zellen und auch die Widerstandskoeffizienten
der Leitfähigkeiten stets nahezu die gleichen sind. Der Faktor 1 -j- at (α = der Temperaturkoeffizient der Leitfähigkeit
und t = Celsiustemperatur), der die Änderung der Leitfähigkeit mit der Temperatur angibt, wird auf
diese Weise beseitigt.
Oie Fig. 5 und 6 zeigen abgeänderte Vorrichtungen, bei denen die Abschirmung einfacher ausgebildet werden
kann.
. In Fig. 5 besteht die Sekundärwicklung des Transformators T1 aus zwei gleichen Teilen 3 und 3'. Die
Mittelanzapfung ist mit Erde verbunden. Die Sekundärtransformatorwicklung bildet zusammen mit der Wicklung
12 und den Widerständen 1/Z1 und 1/Jf2 einen geschlossenen
Kreis. Die Wicklung 12 ist mit der Wicklung 13 gekoppelt, die zwischen der nicht geerdeten Aus^
gangsklemme des Verstärkers F1 und Erde liegt. Der gemeinsame Punkt der Widerstände ist mit der nicht ge-.
erdeten Eingangsklemme des Verstärkers verbunden.
Die Ausgangsspannung wird den Klemmen 14 entnommen und. beispielsweise nach Gleichrichtung gemessen.
Eine einfache Berechnung lehrt, daß die Ausgangsspannung durch die Beziehung
gegeben wird, wenn wenigstens das Produkt aus dem ersten Widerstand und dem Verstärkungsfaktor groß
gegen die Summe der .zwei Widerstände ist.
Es besteht auch hier eine lineare Beziehung zwischen der Leitfähigkeit der Meßzelle und der Ausgangsspannung,
wenn die Eingangsspannung konstant gehalten wird. Weil die Sekundärwicklung des ersten Transformators T1
und die Primärwicklung des zweiten Transformators T2 beide mit Erde verbunden sind, brauchen keine Abschirmungen
zwischen den Wicklungen angewandt zu werden.
Im allgemeinen sind die Zellen über Kabel in die dargestellte Brückenschaltung geschaltet. Die Kabelkapazitäten
haben jedoch geringe Einwirkung auf die Messung, weil die Innenwiderstände der Sekundärtransformatorwicklungen
sehr niedrig sind.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem eine noch bessere Linearität erzielbar ist. Hierbei besteht die
Sekundärwicklung des Rückkopplungstransformators aus zwei Teilen 12 und 12', wobei die Windungszahl
des ersten Teiles etwa das Vierfache derjenigen des zweiten Teiles ist. Die Reihenschaltung der Widerstände
ist mit dem gemeinsamen Punkt verbunden. Die Verstärkung ist geringer als im vorstehenden Falle.
Die geschilderten Schaltungen eignen sich sehr gut zur konduktometrischen Titierung, in welchem Falle die beiden Widerstände etwa gleiche Werte aufweisen. Die Spannung an der Primärwicklung 13 des Transformators T2 ist gegeben durch:
Die geschilderten Schaltungen eignen sich sehr gut zur konduktometrischen Titierung, in welchem Falle die beiden Widerstände etwa gleiche Werte aufweisen. Die Spannung an der Primärwicklung 13 des Transformators T2 ist gegeben durch:
[η = Übersetzungsverhältnis).
Die Empfindlichkeit des Röhrenvoltmessers, mittels dessen diese Spannung gemessen wird, ist verhältnis-
Claims (8)
1. Meßvorrichtung, bei der eine zu messende Größe in Form der Änderung eines Widerstandes auftritt
und der Quotient dieses Widerstandes und eines anderen Widerstandes gemessen wird, derart, daß der
erste Widerstand in Reihe mit einer Hüfswechsel-Spannungsquelle zwischen den Eingangsklemmen eines
Verstärkers mit Gegenkopplung Hegt, dessen Ausgangsspannung, gegebenenfalls nach weiterer Verstärkung,
gemessen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Widerstand in Reihe mit einer Impedanz,
über der sich die Ausgangsspannung ergibt, in dem zwischen die Eingangsklemmen des Verstärkers
geschalteten Rückkopplungskreis hegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis des Verstärkers aus
einer Selbstinduktionsspule, der die Meßwechselspannung induktiv zugeführt wird, und dem ersten
Widerstand besteht, während der Rückkopplungskreis aus einer mit dem Ausgangskreis des Verstärkers induktiv
gekoppelten zweiten Selbstinduktion und dem zweiten Widerstand besteht, und daß die Widerstände
an den von den erwähnten Selbstinduktionen abgewendeten Enden mit einem Punkt konstanten Potentials
verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transformatoren eine doppelte Abschirmung
aufweisen, derart, daß einer der Schirme eines jeden Transformators mit einem Punkt konstanten
Potentials und der andere mit einer Eingangsklemme des Verstärkers verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Widerstand austauschbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zum Messen von Leitfähigkeiten von Elektrolyten,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Widerstand aus einer Leitfähigkeitszelle besteht, die mit einer
Flüssigkeit mit den gleichen Eigenschaften wie die zu messende Flüssigkeit gefüllt und den gleichen Temperaturbedingungen
ausgesetzt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfähigkeitszelle unmittelbar
neben der in die zu messende Flüssigkeit eingetauchten Leitfähigkeitszelle angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Eingangskreis des Verstärkers
eine Anzahl Meßzellen geschaltet sind, die von dem gleichen Strom durchflossen werden, derart,
daß die sich über ihnen ergebenden Spannungen im entgegengesetzten Sinne im Eingangskreis des Verstärkers
wirksam sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßwechselspannung einem Transformator
zugeführt wird, dessen Sekundärwicklung eine Mittelanzapfung aufweist, die mit einem Punkt
konstanten Potentials verbunden ist, und daß die beiden Widerstände in Reihe mit der Sekundärwicklung
verbunden sind, unter Zwischenschaltung einer Impedanz, an der sich die Ausgangsspannung ergibt,
und daß der gemeinsame Punkt der Widerstände mit der Eingangselektrode des Verstärkers verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 528/182 5.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1058146X | 1957-05-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1058146B true DE1058146B (de) | 1959-05-27 |
Family
ID=19868035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN15103A Pending DE1058146B (de) | 1957-05-22 | 1958-05-20 | Vorrichtung zur Messung des Quotienten aus zwei Widerstaenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1058146B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3239072A1 (de) * | 1982-10-22 | 1984-04-26 | Werner Prof. Dr. 2308 Preetz Kroebel | Widerstandswandler mit einem stromlosen anschluss des primaerkreises eines transformators an das messobjekt |
-
1958
- 1958-05-20 DE DEN15103A patent/DE1058146B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3239072A1 (de) * | 1982-10-22 | 1984-04-26 | Werner Prof. Dr. 2308 Preetz Kroebel | Widerstandswandler mit einem stromlosen anschluss des primaerkreises eines transformators an das messobjekt |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2539212C2 (de) | Einrichtung zur kapazitiven Längen- oder Dickenmessung | |
| DE2454469C3 (de) | Induktiver Durchflußmesser | |
| DE3235188C2 (de) | Schaltung zur Messung der magnetischen Induktion mit einer Hall-Feldsonde | |
| DE2625354B2 (de) | Übertrager für Gleich- und Wechselstromsignale mit einem ferromagnetischen Kern, der mindestens zwei voneinander unabhängige Magnetflüsse zuläßt | |
| DE1058146B (de) | Vorrichtung zur Messung des Quotienten aus zwei Widerstaenden | |
| DE721365C (de) | Einrichtung zur Messung der elektrischen Leitfaehigkeit von Fluessigkeiten unter Beruecksichtigung der Temperatur der Fluessigkeit | |
| DE2052751A1 (de) | Durchflußmesser | |
| DE102004056384A1 (de) | Verfahren zur Offseteliminierung aus Signalen magnetoresistiver Sensoren | |
| DE2420120A1 (de) | Messvorrichtung | |
| DE763502C (de) | Schaltungsanordnung zum Messen von Wechselspannungen oder Wechselstroemen mit Verstaerkerroehren | |
| CH624774A5 (en) | Method for measuring an earthing resistance of an earth electrode and arrangement for carrying out this method. | |
| DE2643460C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Messen von Strömen oder Spannungen | |
| DE536098C (de) | Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Bodenerforschung mit Wechselstrom nach der Induktionsrahmenmethode unter Verwendung eines komplexen Wechselstromkompensators | |
| DE887840C (de) | Verfahren zur Messung des Verlustwiderstandes bzw. des Verlustwinkels von Scheinwiderstaenden | |
| AT228331B (de) | Automatisch rechnender Kompensator | |
| DE411592C (de) | Verfahren zur Kompensierung in Wechselstromkreisen | |
| DE632326C (de) | Einrichtung zur Messung der komplexen Komponenten von Kopplungen | |
| DE910091C (de) | Einrichtung zur Messung der elektrischen Leitfaehigkeit von Fluessigkeiten | |
| DE761517C (de) | Schaltung zur Fernzaehlung von stroemenden Gas-, Dampf- oder Fluessigkeitsmengen | |
| DE549980C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Messen des Widerstandes von Elektrolyten | |
| DE1932005A1 (de) | Leitfaehigkeits-Messgeraet | |
| DE945464C (de) | Schaltungsanordnung zum Messen elektrischer Spannungen oder Stroeme | |
| DE1437943C (de) | Verstärker | |
| DE2135426A1 (de) | mV/I Meßumformer | |
| DE1229183B (de) | Schutzvorrichtung gegen symmetrische und asymmetrische Stoerspannungen bei elektronischen Anzeige- bzw. Registriergeraeten nach dem Kompensationsprinzip |