DE1057929B - Pneumatisches Ventil fuer Sportballblasen und andere aufblasbare Gegenstaende - Google Patents
Pneumatisches Ventil fuer Sportballblasen und andere aufblasbare GegenstaendeInfo
- Publication number
- DE1057929B DE1057929B DEL11348A DEL0011348A DE1057929B DE 1057929 B DE1057929 B DE 1057929B DE L11348 A DEL11348 A DE L11348A DE L0011348 A DEL0011348 A DE L0011348A DE 1057929 B DE1057929 B DE 1057929B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- slot
- section
- extension
- slots
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K15/00—Check valves
- F16K15/20—Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres
- F16K15/202—Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres and with flexible valve member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Check Valves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein pneumatisches Ventil für Sportballblasen und andere aufblasbare Gegenstände,
wie z. B. Luftreifen für Fahrräder, Motorräder und Kraftwagen.
Es sind bereits pneumatische Ventile für Sportballblasen und andere aufblasbare Gegenstände bekannt,
die, einen einheitlichen Körper aus elastischem Werkstoff bildend, mit einem durchgehenden schlitzartigen
Kanal versehen sind. Die Erfindung bezweckt die Verbesserung der bekannten pneumatischen Ventile
dieser Art. Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die Schließwirkung des Ventils erhöht werden
kann, wenn der Kanal gemäß der Erfindung aus zwei Schlitzabschnitten besteht, wobei die Ebene des
einen Schlitzes unter einem Winkel zur Ebene des anderen Schlitzabschnittes steht und die beiden
Schlitze sich gegeneinander verjüngen.
Es ist auch zweckmäßig, wenn die beiden Schlitze an ihren Spitzen ineinander übergehen, da hierdurch
die Schließwirkung des pneumatischen Ventils noch gefördert wird. Der einheitliche Ventilkörper kann
zwischen zwei flanschartigen Ansätzen mit größerem Querschnitt einen eingeschnürten mittleren Teil von
geringerem Querschnitt aufweisen, wie dies an sich vielfach bekannt ist. Erfindungsgemäß wird aber dann
die Übergangsstelle der Schlitze zweckmäßig im Bereich des eingeschnürten mittleren Teiles, der in vorteilhafter
Weise in Längsrichtung des Ventils eine konische Form aufweist, liegen. Einer der Ansätze
kann dabei zwecks Bildung eines Ventilstieles einen Fortsatz aufweisen, wobei der andere flanschartige
Ansatz gemäß der Erfindung bei der Austrittsstelle des ihm zugeordneten Schlitzes zwecks Vergrößerung
der Schließwirkung des Ventils durch Materialanhäufung mit einem Wulst versehen ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung in verschiedenen Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig.! zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ventils für Sportbälle im Schnitt gemäß der
Linie I-ΐ der Fig. 2;
Fig. 2 ist die Draufsicht auf den oberen Teil des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1;
Fig. 3 und 4 zeigen das eingebaute Ventil im Längsschnitt bzw. in Draufsicht in geringerem Maßstab;
Fig. 5 und 6 zeigen die Einfügung eines Aufblasewerkzeuges in den Luftkanal des Ventils;
Fig. 7 ist ein Längsschnitt eines anderen Ausführungsbeispiels ;
Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel für Radreifen, ebenfalls im Längsschnitt.
Gleiche Bezugszeichen weisen auf ähnliche Einzelheiten hin.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, besteht das Ventil gänzlich aus nachgiebigem Stoff, z. B. aus
Pneumatisches Ventil für Sportballblasen und andere aufblasbare Gegenstände
Anmelder:
»Licencia«
Talälmänyokat Ertekesito Vallalat,
Budapest
»Licencia«
Talälmänyokat Ertekesito Vallalat,
Budapest
Vertreter: Dipl.-Chem. Dr. phil. E. Sturm,
Patentanwalt, München 23, Leopoldstr. 20
Patentanwalt, München 23, Leopoldstr. 20
Beanspruchte Priorität:
Ungara vom 4. Juli 1951
Ungara vom 4. Juli 1951
Lajos Kolos, Budapest,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Gummi. Der einheitliche Ventilkörper weist einen zylinderförmigen mittleren Teil 7 auf, an dessen
Enden ein äußerer Flansch 8 bzw. ein innerer Flansch 9 vorgesehen ist. Die Teile 7, 8., 9 sind gleichmittig
angeordnet. Der äußere Flansch 8 weist einen geringeren Durchmesser auf als der innere Flansch 9.
Die beiden Flansche bilden mit dem mittleren Teil 7 eine Einschnürung 10 zur Aufnahme eines Befestigungsorgans,
das im dargestellten Beispiel gemäß Fig. 3 und 4 aus einem Ring 11 aus widerstandsfähigem
Material, z. B. aus Metall, besteht. Entlang der Längsachse des \rentilkörpers ist ein durchgehender
länglicher Luftkanal vorgesehen, der durch zwei aneinander anschließende flache Einschnitte oder
Schlitze 12 und 13 gebildet wird. Diese Schlitze verjüngen sich nach innen, wobei die Ubergangsstelle bei
den Spitzen der beiden sich verjüngenden Abschnitte in der Höhe des Ringes 11 liegen. Die Schlitze 12 und
13 liegen in einander kreuzenden Ebenen, welche bei der dargestellten Ausführungsform einen Winkel a
von 90° einschließen. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 ist das aufblasbare Glied bzw. die
Blase des Sportballes mit dem Bezugszeichen 14, die Hülle desselben mit dem Bezugszeichen 15 bezeichnet.
Das Ventil ist mit der Blase 14 mittels des Flansches 9 durch Kleben oder Vulkanisieren verbunden.
J09 527/68
Tn der Hülle 15 bzw. in der Blase 14 sind in Fortsetzung des Luftkanals 12,13 öffnungen 16 bzw. 17
vorgesehen.
Nachdem der Ring 11 in der Einschnürung 10 angebracht und das Ventil in der oben beschriebenen
Weise an der Blase 14 befestigt worden ist, wird die letztere in die Hülle bzw. Decke gelegt, wobei die
Decke, das Ventil und die Blase eine derartige gegenseitige Stellung einnehmen, daß die öffnungen 16 und
17 und die den Luftkanal bildenden Schlitze 12 und 13 ausgefluchtet sind. Um die Blase 14 aufzublasen
bzw. zu entladen, wird ein geeignetes, an sich bekanntes Werkzeug 18 verwendet, das an eine Druckluftquelle,
z. B. an eine handbetätigte Pumpe oder eine Druckluftleitung, angeschlossen werden kann. Das
Werkzeug 18 weist einen steifen Rohrfortsatz 19 auf, der durch die öffnung 17 hindurch in den Schlitz 12
bzw. weiter durch den Schlitz 13 und die öffnung 16 hindurch in die Luftkammer der Blase 14 eingeführt
werden kann, je nachdem ein Aufblasen oder ein Entladen der Blase 14 bez\veckt ist. Die vorherige
gegenseitige Lage vom Werkzeug 18 und von der Sportballanordnung ist in Fig. 3 dargestellt. Zum
Aufblasen wird das Werkzeug 18 in Richtung des Pfeiles 20 in Fig. 3 so lange durch die öffnung 17 in
das Ventil gestoßen, bis seine abgerundete Spitze in den oberen Schlitz 12 eindringt und seine weitere
gegen das Ventil gerichtete Bewegung durch die Verjüngung des Luftkanalquerschnittes vorübergehend
verhindert wird, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. In dieser Lage kann das Aufblasen stattfinden. Die zuströmende
Druckluft füllt dabei den geringen konischen Raum vor der abgerundeten Spitze des Rohrfortsatzes
19 an und öffnet den punktartigen Durchlaß des Ventils und den unteren Schlitz 13 des
Luftkanals, wonach die Druckluft in die Luftkammer der Blase 14 entladen wird. Wenn dagegen der Luftdruck
oberhalb des punktartigen Durchlasses entsprechend sinkt, wird der Durchlaß und der untere
Schlitz 13 im Luftkanal wieder geschlossen. Der Rohrfortsatz 19 des Werkzeuges 18 kann dabei aus
dem äußeren Schlitz 12 herausgezogen werden, ohne dabei einen Rückfluß der Luft zu ermöglichen. Mit
fortschreitendem Rückzug des Rohrfortsatzes 19 wird der äußere Schlitz 12 ebenfalls geschlossen, bis das
Ventil infolge seiner Elastizität seine ursprüngliche unverformte Lage wieder eingenommen hat. Der Ring
11 nimmt die Belastung des Ventilkörpers zum Teil auf und verhütet somit eine vorzeitige Ermüdung des
Gummimaterials. Die deformierenden Kräfte nämlich, denen das Ventil ausgesetzt ist, wenn der Rohrfortsatz
19 in den Luftkanal eindringt und der Luftdruck sowohl den punktartigen Durchlaß als auch die
anschließenden Schlitze 12 und 13 öffnet, gehen zum Teil auf den Ring 11 über.
Um die Blase 14 zu entladen, wird zum Teil auf die bereits beschriebene Weise vorgegangen. Der Rohrfortsatz
19 wird durch den schlitz- bzw. punktartigen Durchlaß des Ventils hindurchgeführt, so daß er mit
seiner abgerundeten Spitze in den Hohlraum der aufgeblasenen Blase 14 reicht, wie dies in Fig. 6 dargestellt
ist. Nun kann die Luft, deren Druck den atmosphärischen Druck überwiegt, durch den Rohrfortsatz
19 und das Werkzeug 18 hindurch über eine Speiseöffnung des letzteren in die Außenluft entweichen,
wonach der Rohrfortsatz 19 aus dem Luftkanal entfernt wird.
Der Ring 11 kann satt in der Einschnürung 10 liegen. Anstatt des Ringes 11 kann jedoch auch ein
vorgespanntes elastisches Glied verwendet werden, in
welchem Fall eine zusätzliche Kraft zum Schließen des Luftkanals in der Höhe seines engsten Querschnittes
erzeugt wird. Zur Versteifung des Ventilkörpers könnte aber auch der Rand der öffnung 16
des aufblasbaren Gliedes 14 herangezogen werden, wobei der Durchmesser der Öffnung 16 geringer ist
als der Durchmesser des Bodenquerschnittes der Einschnürung 10, so daß die Öffnung beim Anbringen in
der Einschnürung 10 aufgeweitet werden muß, um
ίο über einen der flanschartigen Ansätze 8 oder 9 gebracht
werden zu können.
Wenn demnach die Öffnung 16 ihre ursprüngliche Form in der Einschnürung 10 des Ventilkörpers
wieder einnimmt, schrumpft sie zusammen, wodurch die Abschließwirkung des Ventils entsprechend erhöht
wird.
In Fig.7 ist eine ebenfalls für einen Sportball geeignete Ausführungsform des Ventils nach der Erfindung
dargestellt, bei welcher das Versteifungsorgan in der Einschnürung 10 durch einen an sich bekannten
ringförmigen Schutzfleck 21 aus Leder gebildet ist.
Der äußere flanschartige Ansatz 8 des Ventils ist dabei zwecks Bildung eines Ventilstieles mit einem
Fortsatz 22 versehen, der sich nach auswärts verjüngt,
d. h. eine konische Form aufweist. Somit liegt der Fortsatz in der öffnung 17 der Decke 15 dicht auf.
Durch die konische Form wird das dichte Aufliegen selbst bei beginnender Erschöpfung des Gummimaterials
gesichert. Infolge der elastischen Nachgiebigkeit des Gummimaterials wird der Rand der
Öffnung 17 von dem gestrichelt gezeichneten Teil des Fortsatzes 22 ein wenig überlappt, was in der Zeichnung
übertrieben dargestellt ist.
Im Fortsatz 22 ist der Luftkanal durch eine flache, hohle Fortsetzung 23 mit unveränderlichem Querschnitt
des oberen Schlitzes 12 gebildet. Diese Fortsetzung 23 ist geeignet, den Rohrfortsatz 19 des Werkzeuges 18 in
den oberen Schlitz 12 oberhalb des punktartigen Durchlasses des Ventils einzuführen. Auf diese Weise
arbeitet der Fortsatz 22 als ein Ventilstiel, dessen hervorstehender, gestrichelt gezeichneter Teil nach erfolgtem
Zusammenbau der einander zugeordneten Bestandteile des Sportballs derart abgeschnitten werden
kann, daß die Stirnfläche des Fortsatzes 22 in die Oberfläche der Decke 15 fällt. Auf diese Weise kann
eine vollständig geschlossene und glatte Deckenoberfläche erreicht werden. Der innere flanschartige Ansatz
9 weist einen Wulst 24 auf. Eine Materialanhäufung bei der Austrittsstelle des diesem Ansatz 9
zugeordneten Schlitzes 13 bewirkt beim Aufblasen der Blase 14 eine Vergrößerung der Schließ wirkung
des Ventils.
Im übrigen ist diese Ausführungsform der vorherbeschriebenen ähnlich, und auch ihre Wirkungsweise
ist die gleiche.
Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, das insbesondere für die Anwendung in
den Luftreifen von Fahrzeugen, wie von Fahrrädern. Motorrädern und Kraftwagen, geeignet ist,
Das Ventil selbst unterscheidet sich von dem vorher beschriebenen insofern, als der Fortsatz 22 oberhalb des
Ansatzes 8 eine zylindrische Form aufweist. Anstatt des Fortsatzes 22 ist in diesem Falle der mittlere Ventilteil
7 gegen den äußeren Ansatz 8 konisch ausgebildet, da der Reifen oder die Decke 15 und insbesondere
der metallene Radkranz 25 der Reifenanordnung sich unterhalb des Ansatzes 8 an den Ventilkörper anschließen.
Ein dichtes Anliegen ist demnach an· dieser Stelle erwünscht. Fig. 8 stellt die Betriebslage des
Ventils dar, so daß die konische Gestalt des mittleren
Claims (5)
1. PneumatischesVentil für Sportballblasen und andere aufblasbare Gegenstände, einen einheitlichen
Körper aus elastischem Werkstoff bildend, mit einem durchgehenden schlitzartigen Kanal,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal aus zwei Schlitzabschnitten besteht, wobei die Ebene des
einen Schlitzes (12) unter einem Winkel zur Ebene des anderen Schlitzabschnittes (13) steht und die
beiden Schlitze sich gegeneinander verjüngen.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schlitze (12,13) an ihren
Spitzen ineinander übergehen.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem der einheitliche Ventilkörper zwischen zwei
flanschartigen Ansätzen mit größerem Querschnitt einen eingeschnürten mittleren Teil von geringerem
Querschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Übergangsstelle der Schlitze (12,13) im Bereiche des eingeschnürten mittleren Teiles (7)
liegt.
4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den beiden flanschartigen
Ansätzen (8, 9) liegende mittlere Teil (7) des Ventils in der Längsrichtung desselben eine
konische Form aufweist.
5. Ventil nach Anspruch 3 oder 4, bei welchem einer der Ansätze zwecks Bildung eines Ventilstieles
einen Fortsatz aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Ansatz (9) bei der Austrittsstelle
des ihm zugeordneten- Schlitzes (13) zwecks Vergrößerung der Schließwirkung des
Ventils durch Materialanhäufung mit einem Wulst (24) versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 393 923;
französische Patentschrift Nr. 959 422;
britische Patentschriften Nr. 426 786, 435 273;
USA.-Patentschriften Nr. 2 134 634, 2 288 889.
Deutsche Patentschrift Nr. 393 923;
französische Patentschrift Nr. 959 422;
britische Patentschriften Nr. 426 786, 435 273;
USA.-Patentschriften Nr. 2 134 634, 2 288 889.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 527/68 5.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU1057929X | 1951-07-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1057929B true DE1057929B (de) | 1959-05-21 |
Family
ID=11003128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL11348A Pending DE1057929B (de) | 1951-07-04 | 1952-01-18 | Pneumatisches Ventil fuer Sportballblasen und andere aufblasbare Gegenstaende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1057929B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE393923C (de) * | 1922-04-27 | 1924-04-19 | Albert Peter | Selbstdichtendes Gummiventil fuer Sportballblasen |
| GB426786A (en) * | 1934-08-23 | 1935-04-10 | James Benson | Improvements in valves or closures for pneumatic vessels |
| GB435273A (en) * | 1934-03-19 | 1935-09-18 | William Warne & Company Ltd | Improvements in or relating to inflating valves |
| US2134634A (en) * | 1937-02-19 | 1938-10-25 | P Goldsmith Sons Company | Inflatable playing ball construction |
| US2288889A (en) * | 1939-05-12 | 1942-07-07 | Francis J Costello | Valve |
| FR959422A (de) * | 1950-03-30 |
-
1952
- 1952-01-18 DE DEL11348A patent/DE1057929B/de active Pending
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR959422A (de) * | 1950-03-30 | |||
| DE393923C (de) * | 1922-04-27 | 1924-04-19 | Albert Peter | Selbstdichtendes Gummiventil fuer Sportballblasen |
| GB435273A (en) * | 1934-03-19 | 1935-09-18 | William Warne & Company Ltd | Improvements in or relating to inflating valves |
| GB426786A (en) * | 1934-08-23 | 1935-04-10 | James Benson | Improvements in valves or closures for pneumatic vessels |
| US2134634A (en) * | 1937-02-19 | 1938-10-25 | P Goldsmith Sons Company | Inflatable playing ball construction |
| US2288889A (en) * | 1939-05-12 | 1942-07-07 | Francis J Costello | Valve |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2810513C2 (de) | Ventil | |
| DE1202070B (de) | Befestigungselement | |
| DE3319869A1 (de) | Fuell- und entleerungsventil fuer aufblasbare hohlkoerper | |
| DE2701984C2 (de) | ||
| DE1188463B (de) | Luftreifen fuer Fahrzeuge | |
| DE102016113858B4 (de) | Kite | |
| DE19849687A1 (de) | Düsenelement für eine Scheibenwaschanlage eines Kraffahrzeuges | |
| DE1057929B (de) | Pneumatisches Ventil fuer Sportballblasen und andere aufblasbare Gegenstaende | |
| DE1001616B (de) | Werkzeug zum Einsetzen und Entfernen eines Ventils in eine OEffnung bzw. aus einer OEffnung in einer Felge fuer Fahrzeugraeder | |
| DE1190825B (de) | Reparaturkoerper zum Reparieren von loch- oder rissfoermigen Schadensstellen in Fahrzeugreifen | |
| DE2922255A1 (de) | Luftloser fahrzeugreifen | |
| DE516006C (de) | Luftventil fuer aufblasbare Hohlkoerper | |
| DE2855497A1 (de) | Dichtung, insbesondere fuer ein schieberventil | |
| DE1586011A1 (de) | Tulpengreifer fuer Flaschenpacker | |
| EP1889737B1 (de) | Ventileinsatz und Ventil für einen Fahrzeugreifen | |
| DE814248C (de) | Luftlose, elastisch nachgiebige Bereifung fuer Fahrzeugraeder | |
| DE1015363B (de) | Ventil fuer aufblasbare Hohlkoerper, insbesondere fuer Spiel- und Sportbaelle | |
| DE581283C (de) | Ventil fuer Luftreifen mit einem im Innern des Ventilgehaeuses zwanglaeufig verstellbaren Verschlusskoerper | |
| DE120648C (de) | ||
| DE2823456A1 (de) | Stuetzschlauch fuer reifen zur sicherung des reifens auf einer radfelge | |
| DE2012866C3 (de) | Fender, insbesondere für Schiffe, Kaimauern und Rampen | |
| DE2025442A1 (de) | Sehlauchventil | |
| DE3113400C2 (de) | Ventil für eine Fahrzeug-Luftbereifung | |
| DE3821650C2 (de) | Absperrvorrichtung für Rohrleitungen | |
| DE2020916A1 (de) | Luftventil fuer einen Ball od.dgl. |