DE1057851B - Schlagregelung fuer Gegenschlaghaemmer - Google Patents
Schlagregelung fuer GegenschlaghaemmerInfo
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- DE1057851B DE1057851B DEC8994A DEC0008994A DE1057851B DE 1057851 B DE1057851 B DE 1057851B DE C8994 A DEC8994 A DE C8994A DE C0008994 A DEC0008994 A DE C0008994A DE 1057851 B DE1057851 B DE 1057851B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B11/00—Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
- F15B11/16—Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors
- F15B11/22—Synchronisation of the movement of two or more servomotors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/20—Drives for hammers; Transmission means therefor
- B21J7/46—Control devices specially adapted to forging hammers, not restricted to one of the preceding subgroups
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine
Schmiedehämmern nach Patent 913 018.
Schmiedehämmern nach Patent 913 018.
Das Hauptpatent enthält einen Gegenschlaghammer mit den Hammergleichlauf beim Schlag regelnden
Einrichtungen, die bei nicht synchroner Bewegung der Bären die Verteilung des Treibmittels auf die Antriebszylinder
mit Hilfe eines Differentialdrosselventils ändern.
Es war schon bekannt, bei Gegenschlaghämmern zwei Korrektionsventile vorzusehen, die durch eine
mechanische Abfühlvorrichtung der Bären beeinflußt und untereinander verbunden sind und den Einlaß des
Treibmittels für die Arbeitszylinder unmittelbar ändern.
Für die Treibmittelzufuhr an die Arbeitszylinder hat man auch schon eine diese unmittelbar beeinflussende
Steuerung mit durch die Bären betätigten Hebeln in Säbelform benutzt.
Nach der Erfindung ist ein Gegenschlaghammer mit den Hammergleichlauf beim Schlag regelnden Einrichtungen,
die bei nicht synchroner Bewegung der Bären die Verteilung des Treibmittels auf die Antriebszylinder
entsprechend der Gleichlaufabweichung ändern, nach Patent913018, mit je einem Differentialdrosselventil
für die beiden Antriebsseiten, die untereinander verbunden und durch eine mechanische Abfühlvorrichtung
für die Bärenbewegungen beeinflußt sind, dadurch weitergebildet, daß die Differentialdrossel-
oder Korrektionsventile in den Ein- und/ oder Auslaßleitungen der Antriebszylinder angeordnet
sind.
Dies hat den Vorteil, daß Gegenschlaghämmer nach dem Hauptpatent durch die Einbeziehung der Differential-
oder Korrektionsventile in die Ein- und/oder Auslaßleitungen baulich vereinfacht werden, gegen
Verbesserung
von Schlagregelung für Gegenschlaghammer
Zusatz zum Patent 913 018
Anmelder:
Chambersburg Engineering Company, Chambersburg, Pa. (V.St.A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Meissner,
Berlin-Grunewald, Herbertstr. 22,
und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2,
Patentanwälte
Berlin-Grunewald, Herbertstr. 22,
und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Mai 1953
V. St. v. Amerika vom 26. Mai 1953
Eugene Caldwell Clarke und Henry Anton Weyer, Chambersburg, Pa. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
äußere Einflüsse des Betriebes geschützt und damit auch weniger störanfällig sind.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, eines Gegenschlaghammers mit einer handbetätigten Fernsteuereinrichtung,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Ventile,
Fig. 3 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 1, dessen Teile in einem anderen Zeitpunkt des Arbeitszyklus dargestellt
sind,
Fig. 4 eine Ansicht entsprechend der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 3, Fig. 6 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 1 unter Arbeitsbedingungen,
die die Steuervorrichtung zum Ansprechen bringen,
Fig. 7 einen Teilschnitt einer geänderten Ausführung,
Fig. 8 einen Teilschnitt einer weiteren Ausführungsform.
Das Beispiel nach Fig. 1 zeigt einen Gegenschlaghammer mit waagerecht geführten Bären, auf dessen
Rahmen 10 die aufeinander ausgerichteten, waagerechten Arbeitszylinder 11 und 12 angeordnet sind.
Tn die Zylinder reichen die Kolbenstangen 13 und 14, die durch ihre Kolben 15 und 16 unter dem Einfluß
eines in die Zylinder geleiteten Druckmittels, z. B. Preßluft, aufeinander zu und wieder zurückbewegt
werden. Die vorderen Enden der Kolbenstangen 13 und 14 tragen Bären 17 bzw. 18, die zur Aufnahme
von Gesenken 19 und 20 dienen. Die Bären werden durch die Führungen 21 bzw. 22 während ihrer Bewegung
geführt.
Der Zylinder 11 weist die Einlässe 23 und 24 für das Druckmittel auf, der Zylinder 12 die entsprechenden
Einlässe 25 und 26. Der Zu- und Abfluß des Druckmittels für die Zylinder erfolgt dabei über die
anschließend beschriebenen Ventilgehäuse 27 und 28. Der Zylinder 11 hat an seinem äußeren Ende einen
Nebenauslaß 29, der mit dem Einlaß 23 und mit dem Zylinderinnern in Verbindung steht und mit einem
federbeeinflußten Ventil 30 versehen ist, das in dem Gehäuse 31 sitzt und durch seine Feder geschlossen
SW 527/255
gehalten wird. Der Zylinder 12 hat in entsprechender Weise einen Nebenauslaß 32 mit einem zugehörigen
federbeeinflußten Ventil, das nicht dargestellt ist. Diese Anordnung hat den Zweck, beim Rückhub der Bären
ein Polster zu bilden und einen neuen Arbeitsgang in der nachstehend beschriebenen Weise einzuleiten.
Die Ventilgehäuse 27 und 28 entsprechen einander und haben die gleichen Bauteile. Das Ventilgehäuse 27
(Fig. 2) enthält ein Steuerventil 33, ein Drosselventil 34 und ein Korrektionsventil 35. Das in Fig. 6 teilweise
gezeigte Ventilgehäuse 36 enthält in entsprechender Weise ein Steuerventil 36, ein Drosselventil 37
und ein Korrektionsventil 38. Die Steuerventile 33 und 36 sind Schieberventile, während die Drosselventile
und die Korrektionsventile als Drehschieber ausgebildet sind. Die Steuerventile steuern die Bewegung
der Bären 13 und 14 in Abhängigkeit von der Betätigung dieser Ventile. Die Drosselventile dienen
dazu, den Druckmittelzufluß zu den Zylindern je nach ihrer Einstellung zu regeln und damit die Geschwindigkeit
der Bärbewegung zu bestimmen. Die Korrektionsventile haben die Aufgabe, ein Außertrittfallen
der Bären in der anschließend beschriebenen Weise zu korrigieren.
Entsprechend Fig. 1 ist die Maschine mit einer handbedienten Fernsteuereinrichtung versehen. An der
entfernt vorgesehenen Steuerstelle sind zwei Geber 39 und 40 angeordnet, die gemeinsam durch einen Handhebel
41 gesteuert werden und die mit zwei Empfängern 42 und 43 verbunden sind, die ihrerseits mit
den Steuerventilen 33 bzw. 36 in Verbindung stehen. An der entfernten Steuerstelle sind zwei weitere
Geber 44 und 45 vorgesehen, die durch einen gemeinsamen Drosselhebel 46 gesteuert werden und die mit
den Empfängern 47 bzw. 48 verbunden sind, die mit den Drosselventilen 34 bzw. 37 in Verbindung stehen.
Die Erfindung bezieht sich nicht auf die Einzelheiten des verwendeten Fernsteuersystems. Dieses ist schematisch
als hydraulisches System dargestellt; es kann jedoch auch ein elektrisches System von Gebern und
Empfängern benutzt werden. Zur Erläuterung genügt für das Ausführungsbeispiel, daß die Drosselventile
34 und 37 in Abhängigkeit von einer gewünschten Einstellung des Drosselhebels 46 eingestellt werden
und daß die Bewegung der Bären auf ihrem Arbeits- und Rückhub durch Betätigung des Steuerhebels 41
bewirkt wird. Der Drosselhebel 46 wird nach seiner Einstellung nicht mehr bewegt, es sei denn, daß eine
Änderung der Einstellung der Drosselventile gewünscht wird, um die Geschwindigkeit der Bären zu
verändern.
Die Korrektionsventile 35 und 38 werden nur dann betätigt, wenn die Bären nicht mehr synchron arbeiten.
Diese Ventile werden unterschiedlich betätigt, und zwar durch die folgende Anordnung: Die beiden
Korrektionsventile 35 und 38 sind mechanisch durch einen Lenker 49 miteinander verbunden, der in der
Mitte ein Jochstück trägt, das durch den Bolzen 52 gelenkig mit dem unteren Ende eines in der Mittelebene der Maschine vorgesehenen Schwinghebels 50
verbunden ist. Das obere Ende des Schwinghebels 50 ist an dem festen Drehbolzen 51 gelagert, der auf
einer mit dem Maschinenrahmen verbundenen Konsole 53 sitzt. Der Schwinghebel 50 trägt zwischen seinen
beiden Enden ein Lager 55 für einen doppelarmigen Hebel 54. Auf den festen Lagern 58 und 59 des
Maschinenrahmens sind ein Paar Säbelhebel 56 und 57 vorgesehen, die mit nockenartigen Vorsprüngen 60
und 61 der Bären 17 und 18 zusammenarbeiten können. Die beweglichen Säbelhebel 56 und 57 sind
über die Lenker 62 und 63 mit den Enden der Schwinge 54 verbunden. Die auf den Lenkern 62 und
63 angeordneten Druckfedern 64 und 65 halten die Säbelhebel 56 und 57 in Kontakt mit den Bären. Der
Säbelhebel 56 hat dabei die Neigung, sich entgegen dem Uhrzeigersinn um das Lager 58 zu bewegen,
während der Säbelhebel 57 sich im Uhrzeigersinn um sein Lager 59 zu bewegen sucht.
Da die Bären während ihres Arbeitshubes die Säbelhebel 56 und 57 entgegen der Wirkung ihrer Belastungsfedern
64 und 65 bewegen, wird bei genauem Synchronismus der Bewegungen der Säbelhebel lediglich
der doppelarmige Hebel 54 um sein Lager 55 gedreht, ohne daß der Schwinghebel 50 bewegt wird.
Sind jedoch die Bewegungen der Säbelhebel 56 und 57 nicht synchron, so sind die auf den Hebel 54 wirkenden
Kräfte nicht mehr ausgeglichen. Infolgedessen wirkt eine resultierende Kraft über das Lager 55 auf
den Schwinghebel 50 ein und bewegt ihn in der einen oder anderen Richtung, je nachdem, welche Seite unausgeglichen
ist. Die Bewegung des Schwinghebels 50 bewirkt eine Differentialbewegung der Korrektionsventile 35 und 38 zu dem Zweck, den Ausgleich und
Synchronismus wiederherzustellen.
Beim Arbeiten der Maschine bewegt sich das Steuerventil 33 zwischen den in Fig. 2 und 3 gezeigten
Stellungen, das Steuerventil 36 bewegt sich entsprechend. Nach Fig. 1 befindet sich die Maschine am
Ende ihres Arbeitszyklus, die Bären haben das Ende ihres Rückhubes erreicht, so daß ein neuer Arbeitsgang
eingeleitet werden kann. In der Stellung nach Fig. 1 ist während des Rückhubes der Bären etwas
Treibmittel in den Zylinderenden eingeschlossen worden, nachdem die Kolben 15 und 16 die Zylinderöffnungen
23 und 25 geschlossen haben. Diese Maßnahme hat den Zweck, beim Rückgang der Kolben ein
Auffangpolster zu schaffen, das ein Anschlagen der Kolben an die Zylinderdeckel verhindert.
Zu Beginn des folgenden Arbeitsganges wird der Steuerhebel 41 in seine der Schlagarbeit entsprechende
Stellung gebracht, so daß sich die Steuerventile in die in Fig. 3 gezeigte Stellung bewegen. Zunächst gelangt
in das Druckende des Zylinders 11 von einer (nicht dargestellten) Quelle ein unter Druck stehendes Treibmittel
über den Einlaß 66 zu den Schlitzen 67 und 68 des Steuerventils. Das Zylinderende des Einlasses 23
wird zunächst durch den Kolben 15 geschlossen gehalten. Während dieser Zeit fließt das Treibmittel über
den Nebenauslaß 29 und öffnet das Federventil 30, so daß genügend Treibmittel in den Zylinder gelangt, um
die Kolbenbewegung einzuleiten. Sobald das Zylinderende des Einlasses 23 vom Kolben freikommt, gelangt
der Haupttreibmittelfluß in den Zylinder und bewegt den Bär mit hoher Geschwindigkeit während seiner
Schlagarbeit. Wie Fig. 3 zeigt, wird während des Arbeitshubes des Bären das während des vorhergehenden
Rückhubes in den Zylinder eingeführte Treibmittel über den Einlaß 24 und die Schlitze 69
und 70 des Steuerventils in die Auslaßöffnung 71 ausgestoßen. Es sei bemerkt, daß beim Beispiel der Fig. 1
bis 6 die Korrektionsventile 35 und 38 in den Auslaßleitungen angeordnet sind und daher die Menge des
freigelassenen Treibmittels beeinflussen.
Am Ende der Schlagarbeit der Bären wird der Steuerhebel 41 in die dem Rückhub der Bären entsprechende
Stellung geworfen, wodurch die Steuerventile 33 und 36 in die Stellung nach Fig. 1 und 2
bewegt werden. Die Auslaßöffnungen sind jetzt geschlossen, und es gelangt Treibmittel in die Schlitze
in den rückwärtigen Zylinderenden, so daß die Kolben
Claims (7)
1. Gegenschlaghammer mit den Hammergleichlauf beim Schlag regelnden Einrichtungen, die bei
nicht synchroner Bewegung der Bären die Verteilung des Treibmittels auf die Antriebszylinder
entsprechend der Gleichlaufabweichung ändern, nach Patent 913 018, mit je einem Differentialdrosselventil
für die beiden Antriebsseiten, die untereinander verbunden und durch eine mechanische
Abfühl vor richtung für die Bärbewegungen beeinflußt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Differentialdrossel- oder Korrektionsventile (35, 38) in den Ein- und/oder Auslaßleitungen (66, 71)
der Antriebszylinder (11,12) angeordnet sind.
2. Schmiedehammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrektionsventile (35,
38) in den mit den Zylindern (11, 12) verbundenen Auslaßleitungen (71) der Ventile (33, 36) liegen.
3. Schmiedehammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrektionsventile (35,
38) in den mit den Zylindern (11,12) verbundenen Einlaßleitungen (66) angeordnet sind.
4. Schmiedehammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Korrektionsventile (35 b, 35 c)
in den mit den Zylindern (11,12) verbundenen Einlaß- und Auslaßleitungen (66, 71) vorgesehen
sind.
5. Schmiedehammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Einlaß- und Auslaßleitungen
eines Zylinders (11,12) liegenden Korrektionsventile (35 b, 35 c) durch einen Lenker
(74) miteinander gekuppelt sind.
6. Schmiedehammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die mechanische Abfüllvorrichtung an sich bekannte Säbelhebel (56,57) aufweist, die über
federbeeinflußte Lenker (62, 63) mit der bei synchronen Arbeiten unwirksamen Differentialvorrichtung
(50 bis 55) verbunden sind, die ihrerseits an eine zwischen den Korrektionsventilen (35, 38)
angeordnete Verbindungsstange (49, 49 a, 49 b) angeschlossen
ist.
7. Schmiedehammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Differentialvorrichtung
(50 bis 55) einen einerseits ortsfest, aber schwenkbar gelagerten und andererseits beweglich mit der
Verbindungsstange (49, 49 a, 49 b) der Korrektionsventile
(35,38) verbundenen Schwinghebel (50) aufweist, auf dem ein doppelarmiger Hebel
(54) gelagert ist, an dessen beiden Enden die zu den Säbelhebeln (56, 57) führenden Lenker (62,
63) angelenkt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 647 910;
französische Patentschrift Nr. 942 144;
britische Patentschrift Nr. 430825;
USA.-Patentschriften Nr. 2 636 350, 2 615 306,
145, 2 484908.
Deutsche Patentschrift Nr. 647 910;
französische Patentschrift Nr. 942 144;
britische Patentschrift Nr. 430825;
USA.-Patentschriften Nr. 2 636 350, 2 615 306,
145, 2 484908.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 527/255 5.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US357466A US2729943A (en) | 1953-05-26 | 1953-05-26 | Fluid-pressure-actuated apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1057851B true DE1057851B (de) | 1959-05-21 |
Family
ID=23405723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC8994A Pending DE1057851B (de) | 1953-05-26 | 1954-03-08 | Schlagregelung fuer Gegenschlaghaemmer |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| US (1) | US2729943A (de) |
| DE (1) | DE1057851B (de) |
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