DE1057766B - Vorrichtung an Wippwerken fuer Krane, insbesondere Bordkrane - Google Patents
Vorrichtung an Wippwerken fuer Krane, insbesondere BordkraneInfo
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Description
DEUTSCHES
Bei Bordkranen wird der Ausleger außerhalb des Betriebes im allgemeinen abgelegt und an Bord festgezurrt.
Teilweise ist es auch üblich, den Ausleger aufzurichten, und zwar zweckmäßig bei solchen Bordkranen,
bei welchen das Wippwerk von unten am Ausleger angreift. Da aber der Arbeitsbereich eines
Wippwerkes durchweg nicht ausreicht, den Ausleger in seine Ruhestellung zu bringen, hat man bereits
einen der beiden Anschlüsse des Wippwerkes am Ausleger oder am Kran lösbar ausgebildet, um den
Ausleger über das Hubwerksseil absenken und über dieses auch wieder aufrichten zu können. Entweder
wird hierbei das Wippwerk nach dem Lösen eines Anschlusses von Hand gehalten und in seine Ruhestellung
gebracht, oder es muß hierfür eine besondere Hubvorrichtung vorgesehen werden. In jedem Fall
ist es jedoch schwierig, den gelösten Anschluß zwischen Wippwerk und Ausleger oder Kran wiederherzustellen,
und es ist hierfür verhältnismäßig viel Zeit erforderlich. Dies ist vor allem dann besonders nachteilig,
wenn der Kran, wie dies bei Küstenschiffen der Fall ist, oft in Betrieb genommen oder außer Betrieb
gesetzt wird.
Bei ortsfesten Auslegerkranen ist es bereits bekannt, den Ausleger in einen Hauptteil und einen
Grundteil zu unterteilen und diese durch ein Gelenk miteinander zu verbinden. Hierbei ist das Wippwerk
zwischen dem Grundteil des Auslegers und einem kranfesten Teil angeordnet. Bei diesen bekannten
Kranen ist der Hauptteil des Auslegers gegenüber dem Grundteil in dem Gelenk schwenkbar und damit
ablegbar, ohne daß eines der Anschluß gel enke des Wippwerkes gelöst werden muß. Die geteilte Ausbildung
des Auslegers ist jedoch schwierig durchführbar und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Kranen, insbesondere Bordkranen, mit ablegbarem
oder aufrichtbarem Ausleger und einem an einer Anschlußstelle lösbaren Wippwerk, die mit dem Lösen
des Wippwerkes verbundenen Arbeiten weitgehend zu vereinfachen. Erfindungsgemäß wird hierzu in erster
Linie vorgeschlagen, daß an der lösbaren Verbindungsstelle am Wippwerk ein schwenkbarer Ablegeholm
angreift, dessen anderes Ende an einer kranfesten oder auslegerfesten Drehachse gelagert ist. Auf
diese Weise ist das Wippwerk nach Lösen einer Verbindungsstelle stets formschlüssig geführt und erfordert
nicht nur keine besondere Haltevorrichtung beim Ablegen des Auslegers, sondern gelangt selbsttätig
beim Aufrichten des Auslegers in die Ausgangsstellung zurück, so daß für den Wiederanschluß keine
Ausrichtarbeiten erforderlich sind.
Insbesondere wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der einerseits an einer kranfesten Drehachse ge-
Vorrichtung an Wippwerken für Krane,
insbesondere Bordkrane
insbesondere Bordkrane
Anmelder:
Krupp-Ardelt G. m. b. H., Wilhelmshaven, Industriegelände West
Krupp-Ardelt G. m. b. H., Wilhelmshaven, Industriegelände West
Günther Wessel, Wilhelmshaven,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
lagerte Ablegeholm andererseits an dem einen, die Verbindungsstelle am Wippwerk bildenden Teil eines
Anschlußgelenkes angreift, dessen zweiter, mit dem ersteren leicht lösbar zu verbindender Teil an einem
kranfesten Bauteil befestigt ist. Als kranfestes Bauteil kann hierbei beispielsweise eine Kransäule oder aber
ein Stützbock dienen. Um nun beim Ablegen des Auslegers und damit beim Lösen der Verbindungsstelle
zwischen dem mit dem Ausleger ablegbaren Wippwerk und dem kranfesten Teil die Energiezufuhr
zu dem Wippwerk, insbesondere bei hydraulischen Wippwerken, nicht unterbrechen zu müssen, wird in
weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß der Ablegeholm die Mittel für die Zuleitung der
Energie zum Wippwerk aufnimmt.
Eine weitere erfindungsgemäße Ausbildungsform besteht darin, daß der Ablegeholm einerseits an der
kranfesten Drehachse des Auslegers gelagert ist und schwenkbar an der auslegerseitigen Verbindungsstelle
des Wippwerkes angreift. An Stelle der Lagerung des Ablegeholmes an der kranfesten Drehachse des Auslegers
kann auch zu seiner Lagerung am Ausleger eine gesonderte Drehachse vorgesehen sein. Der Vorteil
dieser Anordnung, bei der der Ablegeholm an der auslegerseitigen Verbindungsstelle des Wippwerkes
angreift, besteht darin, daß beim Ablegen des Auslegers das Wippwerk an dem kranfesten Teil, beispielsweise
einer Kransäule, verbleibt, wodurch die Energiezufuhr zum Wippwerk erleichtert wird.
Insbesondere bei einem schwenkbar an der auslegerseitigen Verbindungsstelle des Wippwerkes angreifenden Ablegeholm kann auf das im allgemeinen nur mit einiger Geschicklichkeit durchzuführende Lösen bzw. Befestigen des Wippwerkes vom bzw. am Ausleger, zu dem üblicherweise ein Bolzen aus einer
Insbesondere bei einem schwenkbar an der auslegerseitigen Verbindungsstelle des Wippwerkes angreifenden Ablegeholm kann auf das im allgemeinen nur mit einiger Geschicklichkeit durchzuführende Lösen bzw. Befestigen des Wippwerkes vom bzw. am Ausleger, zu dem üblicherweise ein Bolzen aus einer
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Lagerung entfernt bzw. in eine Lagerung eingeführt werden muß, verzichtet werden, wenn gemäß einem
weiteren Schritt der Erfindung der Ablegeholm selbst gemeinsam mit einer am Ausleger befestigten, das
Holmende des Ablegeholmes erfassenden Verriegelung zur Verbindung des Wippwerkes mit dem Ausleger
dient. Der Ablegeholm bewirkt also nicht nur eine genaue Führung des Wippwerkes, sondern ermöglicht
gerade dadurch eine wesentliche Vereinfachung beim Lösen oder Verbinden der Wippwerksvorrichtung
mit dem Ausleger. Vor allem ist es bei der Verwendung eines erfindungsgemäßen Ablegeholmes infolge
der genauen damit verbundenen Führung des Wippwerkes möglich, daß in weiterer Ausgestaltung der
Erfindung zur Betätigung der Verriegelung für das Holmende ein hydraulisch betätigtes, doppeltwirkendes
Steuerzylinder-Kolben-Aggregat vorgesehen ist, welches auf einfache Weise eine Fernbetätigung der
Verriegelung ermöglicht.
Schließlich wird erfindungsgemäß bei Kranen mit hydraulischem Wippwerk noch vorgeschlagen, daß an
den Druckmittelkreislauf des Wippwerkes die Druckmittelleitungen für das Steuerzylinder-Kolben-Aggregat
unter Zwischenschaltung eines Steuerschiebers angeschlossen sind. Dabei kann der Steuerschieber gesichert
im Führerstand des Kranes angeordnet sein, so daß eine unbeabsichtigte Bedienung ausgeschlossen
ist. Endlich können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung noch Endschalter vorgesehen sein, welche
Kontrollgeräte steuern, die die jeweilige Endstellung, in welcher sich die Verriegelung befindet, anzeigen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 und 2 eine Ausführungsform der Erfindung bei in Betriebsstellung befindlichem und abgelegtem
Ausleger,
Fig. 3 und 4 eine weitere Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch eine Verriegelung zur Verbindung des Wippwerkes mit dem Ausleger
und
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Verriegelung nach Fig. 5 teilweise im Schnitt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist an einem Stützbock 1 um eine Drehachse 2 schwenkbar
der Ausleger 3 angeschlossen. ZurVerstellung des Auslegers 3 dient ein hydraulisches Wippwerk 4. das
mittels eines Anschlußgelenkes 5 am Stützbock 1 befestigt ist. In der Drehachse 2 des Auslegers 3 ist ein
Ablegeholm 6 gelagert, der im Anschlußgelenk 5 mit dem Wippwerk 4 verbunden ist. Zum Ablegen des
Auslegers 3 wird der nicht dargestellte Kranhaken in bekannter Weise an die Schnabelrolle herangefahren
und das zweiteilige Anschlußgelenk, dessen erster Teil am Stützbock 1 und dessen zweiter Teil am Wippwerk
4 befestigt ist, gelöst. Danach kann der Ausleger 3 in die in Fig. 2 dargestellte Stellung abgesenkt
werden. Die Verbindung des freien Wippwerkendes mit dem Ablegeholm 6 bleibt hierbei erhalten. Dal
>ei führt der Ablegeholm 6 das Wippwerk, wobei sich sein Ende auf einem Kreisbogen 7 bewegt. Über den
Ablegeholm 6 wird dem Wippwerk auch die Druckflüssigkeit zugeführt, wobei die Umlenkung derselben
in der Drehachse 2 und im Anschlußgelenk 5 zweckmäßig über Schläuche erfolgen kann. Das Lösen und
das Verbinden der beiden Teile eines Anschlußgelenkes 5 geschieht zweckmäßig von Hand. Nach
Ablegen des Auslegers 3 kann das Wippwerk eingefahren werden. Wird nun der Ausleger wieder aufgerichtet,
so bleibt das Wippwerk so lange eingefahren,
bis der Ausleger in seinen Arbeitsbereich gelangt ist. W'ird nun das Wippwerk 4 ausgefahren, so schwenkt
der Ablegeholm 6 um die Drehachse 2 und führt dabei die beiden Teile des Anschlußgelenkes 5 so zusammen,
daß die Verbindung derselben und damit die Verbindung des Wippwerkes mit dem Stützbock ohne
weiteres erfolgen kann. Der Ausleger befindet sich dann wieder in der in Fig. 1 gezeichneten Stellung.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der in den Fig. 1 und 2
dargestellten vor allem dadurch, daß nicht die Verbindung zwischen dem Wippwerk und dem Stützbock,
sondern die Verbindung zwischen dem Wippwerk und dem Ausleger gelöst wird. In diesem Fall ist das
Wippwerk in bekannter Weise mittels eines Anschlußbolzens 8 am Stützbock gelagert. Andererseits ist
zwischen dem Wippwerk 4 und dem Ablegeholm 6a eine Verbindungsstelle 9 vorgesehen. Der Ablegeholm 6 a ist andererseits um eine Drehachse 10
schwenkbar im Ausleger 3 gelagert. Dadurch, daß der Ablegeholm 6 a eine genaue Führung des Wippwerkes
4 nach Lösen der Verbindung zwischen diesem und dem Ausleger bewirkt, ist es möglich, auf ein
Lösen der Verbindungsstelle 9 zu verzichten und die Verbindung zwischen Wippwerk und Ausleger am
Ablegeholm 6 a unmittelbar angreifen zu lassen. Nach Lösen der Verbindung, die durch die in den Fig. 5
und 6 dargestellte Verriegelung erfolgt, kann der Ausleger in die in Fig. 4 angedeutete Stellung abgeschwenkt
werden, wobei die Verbindungsstelle längs des Kreisbogens 11 verschwenkt wird.
Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich, ist in dem Ausleger 3 ein kastenförmiges Schott 12 mit einem
massiven Führungsblock 13 eingeschweißt. Der Führungsblock 13 bildet mit einem Anschlag 14 und einem
Schubriegel 16 die eigentliche Verriegelung. Hierbei legt sich das Holmende 15 des Ablegeholmes 6, an
dem in der Verbindungsstelle 9 das Wippwerk 4 angelenkt ist, gegen einen Anschlag 14. Der in dem
Führungsblock 13 geführte Schubriegel 16 ist mit einer Schrägfläche 17 versehen, die gegen die zugeordnete
Fläche des Holmendes 15 drückt und damit dieses im Ausleger 3 festhält. Der Schubriegel 16 ist
zur Führung eines Stempels 18 hohl ausgebildet. Dieser Stempel ist in dem Schubriegel 16 über einen
Bolzen 20 gehalten, der in Langlöchern 21 des Schubriegels 16 geführt wird. Andererseits drückt der
Stempel 18 über Tellerfedern 19 in Verriegelungsrichtung gegen den Schubriegel 16.
Uber einen Kniehebel 22 und einen Winkelhebel 23 ist der Stempel 18 mit einem Steuerzylinder-Kolben-Aggregat
24 verbunden und kann durch dieses von einer Endstellung in die andere — gestrichelt dargestellte
— Endstellung bewegt werden. Die jeweilige Endstellung wird über einen Endschalter 25 abgegriffen,
welcher Kontrollgeräte, wie beispielsweise verschiedene farbige Lampen, betätigt und damit dem
Kranführer die jeweilige Stellung anzeigt. Die Steuerung der Verriegelung erfolgt durch Druckmittel,
welches dem Steuerzylinder-Kolben-Aggregat 24 über Leitungen 26 und Schlauchverbindungen 27
zugeführt wird. Hierbei können die Zylinderräume des Aggregats 24 über einen nicht dargestellten
Steuerschieber an den Druckmittelkreislauf des Wippwerkes angeschlossen sein. Auf diese Weise läßt
sich die Verriegelung mit einfachen Mitteln fernbetätigen. Der Steuerschieber ist dabei zweckmäßig
gesichert im Führerhaus des Kranes angeordnet, so daß eine unbeabsichtigte Bedienung und damit ein
Entriegeln während des Betriebes ausgeschlossen ist.
Claims (8)
1. Vorrichtung an Wippwerken für Krane, insbesondere Bordkrane, mit außer Betrieb ablegbarem
oder auf richtbarem Ausleger und einem Wippwerk, das einerseits an einem kranfesten Bauteil,
andererseits an dem Ausleger angreift, wobei eine Verbindung zwischen Wippwerk und Ausleger
oder kranfestem Bauteil leicht lösbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der
lösbaren Verbindungsstelle am Wippwerk (4) ein schwenkbarer Ablegeholm (6) angreift, dessen anderes
Ende an einer kranfesten und/oder auslegerfesten Drehachse (2 bzw. 10) gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einerseits an einer kranfesten
Drehachse (2) gelagerte Ablegeholm (6) andererseits an dem einen, die Verbindungsstelle
mit dem Wippwerk bildenden. Teil eines Anschluß-
gelenkes (5) angreift, dessen zweiter, mit dem ersteren leicht lösbar zu verbindender Teil an
einem kranfesten Bauteil (1) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Ablegeholm
(6) die Mittel für die Zuleitung der Energie zum Wippwerk (4) aufnimmt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einerseits an der kranfesten
Drehachse (2) des Auslegers (3) oder an einer gesonderten Drehachse (10) am Ausleger (3)
gelagerten Ablegeholm (6 a) sein anderes Ende schwenkbar an einer auslegerseitigen Verbindungsstelle
(9) des Wippwerks (4) angreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablegeholm (6 a·) so- angeordnet
ist, daß er gemeinsam mit einer am Ausleger (3) befestigten, das Holmende (15) des Ablegeholmes
(6) erfassenden Verriegelung (13., 14, 16) zur Verbindung des Wippwerkes (4) mit dem
Ausleger (3) dient.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Verriegelung
(13,14,16) für das Holmende (15) ein hydraulisch betätigtes, doppeltwirkendes Steuerzylinder-Kolben-Aggregat
(24) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei hydraulischem Wippwerk
an dessen Druckmittelkreislauf die Druckmittelleitungen (26) für das Steuerzylinder-Kolben-Aggregat
(24) unter Zwischenschaltung eines Steuerschiebers angeschlossen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, gekennzeichnet durch Endschalter (25), die
Kontrollgeräte zur Anzeige der Endstellungen der Verriegelung steuern.
Jn Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 515 777.
USA.-Patentschrift Nr. 2 515 777.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 527/124 5.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK31173A DE1057766B (de) | 1957-02-19 | 1957-02-19 | Vorrichtung an Wippwerken fuer Krane, insbesondere Bordkrane |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK31173A DE1057766B (de) | 1957-02-19 | 1957-02-19 | Vorrichtung an Wippwerken fuer Krane, insbesondere Bordkrane |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1057766B true DE1057766B (de) | 1959-05-21 |
Family
ID=7219079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK31173A Pending DE1057766B (de) | 1957-02-19 | 1957-02-19 | Vorrichtung an Wippwerken fuer Krane, insbesondere Bordkrane |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1057766B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1233995B (de) * | 1963-05-14 | 1967-02-09 | Vnii Str I Doroshnowo Maschino | Turmdrehkran |
| NL1022902C2 (nl) * | 2003-03-12 | 2004-09-14 | Tech Handelsbedrijf Woltman B | Giekkraan. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2515777A (en) * | 1944-10-27 | 1950-07-18 | Dravo Corp | Crane |
-
1957
- 1957-02-19 DE DEK31173A patent/DE1057766B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2515777A (en) * | 1944-10-27 | 1950-07-18 | Dravo Corp | Crane |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1233995B (de) * | 1963-05-14 | 1967-02-09 | Vnii Str I Doroshnowo Maschino | Turmdrehkran |
| NL1022902C2 (nl) * | 2003-03-12 | 2004-09-14 | Tech Handelsbedrijf Woltman B | Giekkraan. |
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