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DE1057562B - Buerste, insbesondere rotierende Buerste - Google Patents

Buerste, insbesondere rotierende Buerste

Info

Publication number
DE1057562B
DE1057562B DEO5588A DEO0005588A DE1057562B DE 1057562 B DE1057562 B DE 1057562B DE O5588 A DEO5588 A DE O5588A DE O0005588 A DEO0005588 A DE O0005588A DE 1057562 B DE1057562 B DE 1057562B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
strips
slot
hub
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5588A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruben Olof Peterson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osborn Manufacturing Corp
Original Assignee
Osborn Manufacturing Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Osborn Manufacturing Corp filed Critical Osborn Manufacturing Corp
Priority to DEO5588A priority Critical patent/DE1057562B/de
Publication of DE1057562B publication Critical patent/DE1057562B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/18Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier the bristles being fixed on or between belts or wires

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine neue Bürstenanordnung aus sich längs erstreckenden Bürsten und insbesondere auf kraftangetriebene rotierende Bürsten, in denen solche Bürstenstreifen im allgemeinen parallel zur Drehachse des Werkzeuges mit den Borsten radial nach außen stehend angeordnet sind.
Es sind bereits (USA.-Patent 2 714 738) Bürsten dieser allgemeinen Art bekannt; die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Verbesserung. Während nämlich nach den bekannten Ausführungen die Bürstenstreifen in axialer Richtung in Einkerbungen einer Reihe hintereinander angeordneter Scheiben eingeschoben werden, hat sich ergeben, daß es in vielen Fällen vorteilhafter und notwendig sein kann, die Längsbürsten in radialer Richtung an Stelle axial einzufügen. Es ist auch von besonderer Wichtigkeit, den Austausch solcher Bürsten möglichst schnell und einfach durchführen zu können, wenn die Bürsten abgerieben sind und neue unverbrauchte Bürsten erforderlich sind. Andererseits müssen die Bürsten auf der Nabe derart befestigt sein, daß sie sich bei den Vibrationen im Gebrauch nicht zu lösen vermögen und ein steter fester Sitz gewährleistet bleibt.
Demgemäß betrifft .die Erfindung eine Bürste, insbesondere rotierende Bürste, auf einer Nabe mit am Umfange in Abständen vorgesehenen, in radialer Richtung nach außen offenen Schlitzen zur Aufnahme fertiger Bürstenstreifen mit U-förmigem Bürstenrücken, die dadurch gekennzeichnet ist, daß jeder Schlitz an sämtlichen Stellen wesentlich breiter ist als der aufzunehmende Bürstenrücken, so daß der Bürstenrücken durch die Schlitzöffnung radial eingesetzt und ein Keil unmittelbar zwischen einer Seitenwand des Bürstenrückens und der Wand der einen Schlitzseite oder zwischen einem Haltestück für den Bürstenstreifen und der Schlitzwand eingeführt werden kann.
Es sind bereits Ausführungen bekanntgeworden, bei denen gleichfalls der Bürstenstreifen durch Keilverbindungen in einem Schlitz gehalten wird. Diese bekannten Ausbildungen weisen aber einen Schlitzquerschnitt mit nach außen zu konvergierenden Wänden auf, so daß die Bürstenstreifen nur in Längsrichtung und nicht radial eingeführt werden können. Würde man radial in diesen gebräuchlichen Ausführungen einen Rückstreifen einsetzen wollen, so würde dieser an den Festhaltepuiikten zerstört oder verformt werden, wodurch einmal bei den empfindlichen Standardformen der Bürstenstreifen neuerer Fertigung die An-Ordnung der Borsten zerstört werden würde, und zudem wäre eine Auswechslung in gleicher radialer Richtung zumindest erschwert wenn nicht unmöglich, da bei gewissen Keilanordnungen auch das gesamte Quer-Bürste, insbesondere rotierende Bürste
Anmelder:
The Osborn Manufacturing Company,
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. R. K. Löbbecke, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Ruben Olof Peterson, University Heights,
Ohio (V. St. A.)
ist als Erfinder genannt worden
schnittsprofil der Haltepunkte im Schlitz verändert wird.
Diesen Nachteilen gegenüber ist nach der Erfindung der Querschnitt der Schlitze so breit gehalten, daß die Bürstenstreifen ohne jedes Hemmnis radial eingesetzt und ausgetauscht werden können, nachdem mit wenigen Hammerschlägen die Keilverbindung wieder gelöst wurde.
Weitere Vorteile nach der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung.
In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen nach der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer kraftgetriebenen, rotierenden Bürste nach der Erfindung, bei welcher die Bürstenstreifen parallel zur Drehachse verlaufen,
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht einer rotierenden Bürste, bei welcher die Bürstenstreifen jedoch in Längsrichtung schraubenförmig gehalten sind,
Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform, bei welcher die Bürstenstreifen auf einer rohrförmigen Nabe angeordnet sind,
Fig. 4 die einzelne Stirnansicht der Haltemittel für
die Bürstenstreifen Fig. 1 und
Fig. 5 die Stirnansicht der Haltemittel nach Fig. 3.
Bei der erfindungsgemäßen Bürstenanordnung können Bürstenstreifen allgemein bekannter Art Verwendung finden (z.B. nach USA.-Patent 2 303 386). Solche handelsüblichen Bürstenstreifen weisen zwar geringfügige Abweichungen auf, bestehen aber im allgemeinen aus einem kanalförmigen Metallblechrücken 1 mit den hierin gehaltenen Borsten 2, die in einer zusammenhängenden Schicht angeordnet und durch ein sich längserstreckendes Halteelement, wie einen Draht 3, dubliert sind, das in dem Metallrücken gelagert ist und vorzugsweise durch Zähne 4, die aus
909 527/5

Claims (4)

den Seitenwänden ausgestanzt sind, festgehalten wird (USA.-Patent 2 303 386). Nach der Ausbildung gemäß Fig. 1 sind eine Anzahl Scheiben 5 in Abständen auf einer zentralen Welle oder einem Schaft 6 durch Schrauben o. dgl. befestigt und je mit mehreren Kerben versehen, in der gezeichneten Darstellung mit vier Kerben. Das aus den Rändern der Scheiben ausgepreßte Material zur Bildung dieser Kerben ist so umgebogen, daß sich in gleicher Richtung parallel zur Scheibenachse erstreckende Flansche 7 gebildet werden. Die Bürstenrücken 1 der einzelnen Bürstenstreifen sind in die so vorliegenden Umfangskerben, und zwar normalerweise in radialer Richtung, eingesetzt, wobei die Flansche 7 einer Seite jedes Bürstenstreifens anliegen und damit die seitliche Stützung wesentlich vergrößern gegenüber einer Anlage allein an einerSeitenfiäche der verhältnismäßig dünnen Scheibe 5. Der anderen Seite des Streifenrückens liegt ein Metallstreifen 8 an, dessen äußerer Rand 9 nach innen und dessen innerer Rand 10 nach außen von dem Metallrücken aus umgelegt ist und welcher sich der betreffenden Wand der Kerbe anpaßt. Über diese Haltestücke 8 greifen keilförmig abnehmende Eisen 11, die so eingeschlagen sind, daß sie mit ihren nach außen gewölbten Seiten in entsprechend vorgesehene Ausbuchtungen in der betreffenden Seite der Kerbe eingreifen und nach ihrem Festkeilen die nach außen gebogenen inneren Ränder 10 der Haltestücke 8 erfassen. Die nach innen umgebogenen Ränder 9 der Haltestücke greifen über den zugewandten Rand der Rückenseite 1 des Bürstenstreifens, so daß nach Einführung der Keile 11 die Bürstenstreifen sowohl sehr fest und sicher in den Kerben der Scheibe 5 gehalten werden als auch noch besonders gegen eine radiale Ablösung gesichert sind. Fig. 2 gibt im wesentlichen eine Ansicht einer anderen Ausführungsform wieder, die der nach Fig. 1 ähnelt, aber eine geringere Zahl von Bürstenstreifen aufweist, die wieder in Kerben der Scheiben 5 befestigt sind. Die Lagerungen dieser Streifen am Umfange des Werkzeuges sind jedoch in den einzelnen Scheiben im Drehsinne der Achse der Welle 6 versetzt, so' daß sie einen längsverlaufenden Schraubengang begrenzen. Bei dieser Ausführung ist es offensichtlich leichter, die Bürstenstreifen radial in die sie aufnehmenden Kerben einzusetzen, als sie etwa axial einzuschieben. Nach beiden Ausführungsformen werden die inneren Flächen der Bürstenrücken 1 radial noch von den Schultern 12 der Naben gestützt und nicht nur durch die Grundflächen der verhältnismäßig dünnen Scheiben 5 selbst. In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform nach der Erfindung wiedergegeben, bei welcher die einzelnen Bürstenstreifen auf einem zylindrischen Nabenteil 13 montiert sind. Diese Naben tragen zweckmäßigerweise eine rohrförmige Hülse 14, auf welcher mehrere — im vorliegenden Falle vier — U-förmige Metallblechklammern 15 aufgeschweißt sind, die parallel zu der Achse der Nabe 13 sich erstrecken. Diese Klammern 15 sind radial nach außen offen und mit eingedrückten Einschnitten 16 versehen, die dazu dienen, auf einer Seite den oberen Rand des Bürstenrückens 1 zu übergreifen. Die andere Seite des Rückens liegt gemäß Fig. 5 in einem gewissen Abstände von der ihr zugeordneten Seite der Klammer 15, so daß der Bürstenstreifen in radialer Richtung in die Klammern eingeführt werden kann, ohne daß es nötig wäre, ihn axial einzuschieben. Die anderen Seiten der Klammern 15 besitzen sich längser- streckende, nach außen ausgebogene Teile 17 zur Aufnahme von schräg abnehmenden Keilen 18. Diese Keile haben nach innen gerichtete Einschnitte und entsprechende Vorsprünge 19, mit welchen sie über den äußeren Rand der angrenzenden Seite des Bürstenstreifens greifen. Auf diese Weise ist der Bürstenstreifen bzw. dessen Rücken fest auf seinem Sitz verkeilt und gegen ein Ablösen etwa auf Grund von Zentrifugalkräften gesichert, wenn die Bürste mit sehr hohen Geschwindigkeiten sich dreht. Die Hülse 14 kann durch Preßsitz, Schweißung, Verschraubung od. dgl. mit der Nabe 13 fest verbunden werden. Weitere bekannte Befestigungsmittel, wie Stirnplatten oder Muttern, sind zum Aufziehen der Bürste auf die Werkbankwelle oder die Schäfte der Maschine vorzusehen. Für Bürsten mit schraubenförmig gewundenen Streifen sind mehrere Hülsen 14 zu verwenden, auf denen die Halteelemente 15 nacheinander im Drehsinne zur Umlauffläche versetzt sind. Die eingeführten Enden der Keile 18 können nach dem Einschlagen der Keile ferner noch nach außen umgelegt werden, um eine weitere Sicherheit gegen ein ungewolltes Lösen bei den im Gebrauch auftretenden Vibrationen zu bieten. Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu entnehmen, daß nach der erfindungsgemäßen Halterung auch beträchtliche Längen von Bürstenstreifen — die verhältnismäßig preiswert zu beschaffen sind — verwendet und in leichter Weise ausgetauscht werden können. Solche Bürstenstreifen haben immer einen langen schmalen, selbsttragenden Rücken, der zudem etwas biegsam ist, und eine hervorstehende Borstenschicht. Patentansprüche =
1. Bürste, insbesondere rotierende Bürste, auf einer Nabe mit am Umfang in Abständen vorgesehenen, in radialer Ricihtung nach außen offenen Schlitzen zur Aufnahme fertiger Bürstenstreifen mit U-förmigem Bürstenrücken, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schlitz an sämtlichen Stellen wesentlich breiter ist als der aufzunehmende Bürstenrücken (1), so daß der Bürstenrücken (1) durch die Schlitzöffnung radial eingesetzt und ein Keil (11 oder 18) unmittelbar zwischen einer Seitenwand des Bürstenrückens (1) und der Wand der einen Schlitzseite oder zwischen einem Haltestück (8) für den Bürstenstreifen und der Schlitzwand eingeführt werden kann.
2. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Keiles (11 oder 18) annähernd gleich der Schlitztiefe ist, so daß der Keil gleichmäßig über annähernd die ganze Seitenhöhe des Bürstenrückens (1) zur Wirkung kommt.
3. Bürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Keil (11 oder 18) auf der Innenseite konkav ausgepreßt ist und die das Gegenlager bildende Schlitzwand entsprechend ausgebuchtet ist.
4. Bürste nach beliebigen der vorhergehenden Ansprüche unter Verwendung von auf der Nabe in Abständen vorgesehenen Nabenscheiben mit Schlitzen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schlitz durch Ausstanzen der Schlitznache der Nabenscheibe (5) gebildet ist, wobei die Stanzfläche an einer Schlitzseite mit dieser verbunden bleibt und parallel zur Nebenachse nach außen umgebogen ist, so daß sie einen Flansch (7) als Gegenlager für die Seite des Bürstenrückens (1), welche nicht dem Haltestück (8) anliegt, bildet.
DEO5588A 1957-07-03 1957-07-03 Buerste, insbesondere rotierende Buerste Pending DE1057562B (de)

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DEO5588A Pending DE1057562B (de) 1957-07-03 1957-07-03 Buerste, insbesondere rotierende Buerste

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1260434B (de) 1965-12-06 1968-02-08 Edward F Haracz Walzenbuerste
DE3047656A1 (de) * 1979-12-21 1981-09-17 Walter Västerås Droeser Buerstenwalze, insbesondere fuer kehrmaschinen
US4302863A (en) * 1979-06-27 1981-12-01 Walter Droeser Brush for rotating brush rollers in sweeping machines
DE3320904A1 (de) * 1983-04-11 1984-10-11 Rio Niederwil Beer Buerste zum reinigen von behaeltern und verwendung derselben
DE3328157A1 (de) * 1983-08-04 1985-02-14 MESROC GmbH Vertrieb technischer Produkte, 8501 Schwarzenbruck Buerstenkoerper zum reinigen von rohren von waermeaustauschern, wie roehrenkondensatoren u.a.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE507062C (de) * 1928-02-24 1930-09-11 Rudolf Diederich Mehrfluegelige Kehrwalze fuer Kehrmaschinen
US2767418A (en) * 1951-07-26 1956-10-23 William A Lombardi Brush construction

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