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DE1057258B - Elektrische Heizvorrichtung in Form einer biegsamen Heizleitung - Google Patents

Elektrische Heizvorrichtung in Form einer biegsamen Heizleitung

Info

Publication number
DE1057258B
DE1057258B DEE10720A DEE0010720A DE1057258B DE 1057258 B DE1057258 B DE 1057258B DE E10720 A DEE10720 A DE E10720A DE E0010720 A DEE0010720 A DE E0010720A DE 1057258 B DE1057258 B DE 1057258B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
heating
cable
wire
links
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE10720A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Herbert Goldstaub
Jack Reginald Moore Mcnally
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electrothermal Engineering Ltd
Original Assignee
Electrothermal Engineering Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electrothermal Engineering Ltd filed Critical Electrothermal Engineering Ltd
Priority to DEE10720A priority Critical patent/DE1057258B/de
Publication of DE1057258B publication Critical patent/DE1057258B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/54Heating elements having the shape of rods or tubes flexible
    • H05B3/56Heating cables

Landscapes

  • Resistance Heating (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine elektrische Heizvorrichtung in Form einer biegsamen Heizleitung.
Es sind biegbare Heizvorrichtungen bekannt, die gegebenenfalls um den zu beheizenden Gegenstand herumgewickelt werden können und bei denen die Temperatur, auf die der Gegenstand gebracht werden soll, etwa 700 bis 800° C beträgt. Bei Temperaturen von 800° C und darüber bereitet die Anordnung der elektrischen Isolierung des elektrischen Heizelementes unter Aufrechterhaltung der Biegsamkeit der Heizvorrichtung Schwierigkeiten.
Es sind auch Heizkabel bekannt, die für den Einbau in Fußböden, Wände oder Decken eines Gebäudes oder zum Verlegen in den Boden bestimmt sind. Diese Kabel weisen ein die Heizdrähte umschließendes dünnes Rohr aus Metall auf. Ein derartiges Rohr ist zwar in gewissem Umfang biegbar, jedoch nicht in dem Sinne, daß es um einen zu beheizenden Gegenstand, z. B. um eine Rohrleitung od. dgl., herumgewickelt werden kann. In Verbindung mit dem metallischen Hüllrohr kann daher diese bekannte Ausbildung der die Widerstandskörper tragenden Körper als mit ihren Enden aneinanderstoßende Raupenglieder lediglich dazu dienen, das Heizkabel mit einer gelegentlichen Biegung zu versehen, wie sie beispielsweise bei der Herumführung des Kabels um eine Ecke od. dgl. erforderlich ist. Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Heizvorrichtungen in Fortfall zu bringen und eine elektrische Heizvorrichtung in Form einer biegsamen Heizleitung, deren elektrischer Widerstandsdraht durch mit ihren Enden aneinanderstoßende, raupengliederartige Tragkörper aus hitzebeständigem Werkstoff hindurchgeführt ist, die von einer zugleich eine Bewehrung bildenden metallischen Hülle umgeben sind, und an deren Ende zweckmäßig eine Verbindungsklemme vorgesehen ist, zu schaffen, die bei Gewährleistung einer hohen Biegbarkeit auch für Temperaturen über 800° C anwendbar ist.
Die Erfindung bringt eine derartige Heizvorrichtung in Vorschlag, bei der die in bekannter Weise gegeneinander gut beweglich ausgebildeten Tragkörper aus hochhitzebeständigem, Temperaturen weit über 800° C aushaltendem Porzellan oder Quarz bestehen und von einer ebenfalls eine gute Beweglichkeit zulassenden, aus hochhitzebeständigem Metall bestehenden, als Tressengewebe, einer dichten Metalldrahtspule oder nach Art eines Metallschlauches ausgebildeten Umhüllung umgeben sind, so daß die biegsame Heizleitung um einen hoch zu erhitzenden Gegenstand, z. B. eine Rohrleitung, herumwickelbar ist.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Heizvorrichtung bietet für den oder die Widerstandsdrähte eine weitestgehende Ausnutzung der gegebenen Biegungsmöglich-
Elektrische Heizvorrichtung
in Form einer biegsamen Heizleitung
Anmelder:
Electrothermal Engineering Limited,
London
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Paap und Dipl.-Ing. H. Mitscherlich,
Patentanwälte,
München 22, Mariannenplatz 4
Henry Herbert Goldstaub
und Jack Reginald Moore McNally1
London,
sind als Erfinder genannt worden
keit, und zwar dadurch, daß die gut beweglichen hitzebeständigen Tragkörper für die Widerstandsdrähte von einer in hohem Maße biegbaren metallischen, ebenfalls sehr hitzebeständigen Hülle umgeben sind.
Zweckmäßig ist die aus einem metallischen Tressengewebe oder aus einer dichten Metalldrahtspule bestehende biegsame Hülle aus dem gleichen Metall gebildet wie der Widerstandsdraht.
Die Erfindung bringt weiterhin eine am Ende der erfindungsgemäßen Heizvorrichtung vorzusehende Verbindungsklemme in Vorschlag, die sich durch einen leitenden Stöpsel kennzeichnet, der auf der Anschlußseite der Verbindungsklemme aus einer Bohrung einer sich gegen diese Anschlußseite zu verjüngenden Isolierhülse herausragt und an seinem inneren Endteil mit einer Schulter in einer entsprechenden Erweiterung der Bohrung gehalten ist und durch dessen an die Schulter anschließendes, einen Stift bildendes, verschmälertes Endstück der durch eine Bohrung einer zweiten an die Isolierhülse sich anschließenden und in diese eingreifenden, sich gegen die Seite der Heizleitung zu kegelstumpfförmig verjüngenden Isolierhülse sich erstreckende Heizdraht hindurchgeführt ist; es ist ferner eine beide Isolierhülsen zwecks Verhinderung einer gegenseitigen Längsbewegung wenigstens teilweise umspannende, metallische Verbindungsmuffe
S09 510/384

Claims (2)

angeordnet, die auf der Seite der Heizleitung deren glockenförmig erweiterte biegsame Außenhülle (Bewehrung) auf die kegelstumpfförmige Verjüngung der zweiten Isolierhülse drückt und an ihrem äußersten Ende ein die Heizleitung umschließendes Mundstück bildet. In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 stellt eine Ansicht einer Heizvorrichtung dar, wobei die äußeren Teile zur Verdeutlichung der Ausbildung von rechts nach links fortschreitend weggelassen sind; Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch eine bei der Heizvorrichtung nach Fig. 1 zu verwendende Verbindungsklemme ; Fig. 3, 4, 5 und 6 stellen der Fig. 1 entsprechende Ansichten weiterer Ausführungsformen von Heizvorrichtungen dar; Fig. 7 und 8 sind ebenfalls der Fig. 1 ähnliche Ansichten zweier weiterer Ausführungsformen, bei denen aber die äußeren Teile ganz weggelassen sind. Gemäß Fig. 1 weist die Heizvorrichtung einen Kern 1 auf, der aus biegsamem Fasermaterial, wie z. B. Asbest, besteht. Auf den Kern ist ein Widerstandsheizdraht 2 aufgewickelt, auf den durchlochte Raupenglieder 3 aufgezogen sind. Diese sind wiederum außen von einem metallischen Tressengewebe 4 umschlossen. Die so gebildete Vorrichtung stellt somit in ihrer Gesamtheit eine bewehrte Kabellänge dar. Von wesentlicher Bedeutung ist dabei die Formgebung der Raupenglieder, die in der Zeichnung (Fig. 1 bis 6) als kegelstumpfartige Glieder mit abgerundetem Kopf 3 A dargestellt sind. Am anderen Ende ist jedes Raupenglied mit einer konkaven Ausnehmung zur Aufnahme des Kopfes des anschließenden Raupengliedes versehen. Die Raupenglieder sind zur Durchführung des umwickelten Kernes mit einer zylindrischen Längslochung versehen. Die in der beschriebenen Weise ineinandergreifenden Raupenglieder 3 können sich, wenn das Kabel gebogen wird, leicht gegeneinander bewegen, ohne daß dabei die ständige Umhüllung des umwickelten Kernes beeinträchtigt wird. Die Raupenglieder 3 sind aus Porzellan oder Quarz hergestellt und gewährleisten, daß der Draht 2 gegenüber der Tressenbewehrung 4 isoliert ist. Auch bei hohen Temperaturen neigen die Raupenglieder nicht zum Zerfall. Das beschriebene Kabel kann in beliebiger Länge hergestellt sein und kann leicht um den zu erhitzenden Gegenstand herumgewickelt werden. Das Tressengewebe der Bewehrung 4 besteht vorzugsweise aus dem gleichen Metall wie der Widerstandsdraht. Die beschriebene Ausführungsform kann in verschiedener Weise abgeändert werden. So kann entsprechend der Fig. 3 der Kern 1 entfallen und ein gerade gerichteter Heizdraht 13 verwendet werden. Es kann auch gemäß Fig. 4 ein litzenförmiger Heizdraht 14 angewendet werden. Anstatt die Bewehrung aus Metalltressen zu bilden, kann sie auch, wie in Fig. 5 dargestellt ist, aus einem gewundenen Metalldraht 15 mit dicht aneinanderliegenden Windungen gebildet werden. Sie kann auch nach Art eines biegsamen Metallschlauches 16 entsprechend Fig. 6 ausgebildet sein. In den Fig. 7 und 8 sind abgeänderte Ausführungsformen der Raupenglieder dargestellt. Nach Fig. 7 sind die Raupenglieder 17 an jedem Ende konvex gewölbt, während nach Fig. 8 die Raupenglieder 18 nur an einem Ende mit einer konvexen Wölbung versehen und am anderen Ende ebenflächig ausgebildet sind. Die Raupenglieder greifen bei diesen Ausführungsformen zwar nicht ineinander, jedoch gewährleistet auch diese Ausbildung eine gute Isolierung für den Heizdraht, auch wenn das Kabel in der verschiedensten Weise gebogen wird. In Fig. 2 ist eine Ausführungsform einer Verbindungsklemme dargestellt, die bei den verschiedenen Ausführungsformen der beschriebenen elektrischen Heizvorrichtung angewendet werden kann. Bei der Darstellung nach dieser Figur ist für die an der ίο Klemme befestigte Heizvorrichtung die Ausführungsform nach Fig. 1 gewählt; es könnten aber wahlweise auch die anderen Ausführungsformen der Heizvorrichtung mit der Klemme verbunden sein. Die Verbindungsklemme besteht im wesentlichen aus einem an der Anschlußseite der Klemme herausragenden leitenden Stöpsel 5, der mit einer Schulter 6 und einem axialen Stift 7 versehen ist. Die Schulter 6 ist zwischen einer ringförmigen Hülse 8 aus Isolierstoff und einer zweiten Isolierhülse 9 angeordnet, die in die Hülse 8 eingreift. Die beiden Hülsen werden in der gewünschten gegenseitigen Lage, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, durch eine metallische Muffe 10 gehalten, deren eines Ende die Hülse 8 zur Sicherung der Relativlage der Hülsen 8 und 9 bei 11 übergreift. Das andere Ende der Muffe 10 ist im Durchmesser gegen die Heizleitung zu zur Bildung eines Mundstückes 12 verringert. Das in Fig. 1 dargestellte Kabel wird in die Verbindungsklemme eingeführt, bevor das Umspinnen bei 11 durchgeführt wird. Die Bewehrung 4 des Kabels ist bei 13 glockenförmig erweitert und zwischen die Hülse 9 und die Innenfläche der Muffe 10 derart eingefügt, daß sie von der Muffe auf den kegelstumpfförmigen, sich gegen die Heizleitung zu verjüngenden Teil der Hülse 9 gedrückt und dadurch fest eingeklemmt wird. Das Eingreifen der Bewehrung in dieser Weise hält den Leiter von jeder Beanspruchung frei. Die Raupenglieder 3 werden auf die Hülse 9 aufgesetzt, und danach wird der Kern 1 mit dem darauf befindlichen Draht 2 in die axiale Bohrung der Hülse 9 eingeführt. In dieser axialen Bohrung befindet sich auch der Stift7, dessen Ende zur Aufnahme des Endes 2 A des Drahtes 2 mit einer derartigen Bohrung versehen ist, daß das hohle Ende des Stiftes 7 den Draht 2 bei 2 A umgreift. Patentansprüche:
1. Elektrische Heizvorrichtung in Form einer biegsamen Heizleitung, deren elektrischer Widerstandsdraht durch mit ihren Enden aneinanderstoßende, raupengliederartige Tragkörper aus hitzebeständigem Werkstoff hindurchgeführt ist, die von einer zugleich eine Bewehrung bildenden metallischen Hülle umgeben sind und an deren Ende zweckmäßig eine Verbindungsklemme vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise gegeneinander gut beweglich ausgebildeten Tragkörper aus hochhitzebeständigem, Temperaturen weit über 800° C aushaltendem Porzellan oder Quarz bestehen und von einer ebenfalls eine gute Beweglichkeit zulassenden, aus hochhitzebeständigem Metall bestehenden, als Tressengewebe einer dichten Metalldrahtspule oder nach Art eines Metallschlauches ausgebildeten Umhüllung umgeben sind, so daß die biegsame Heizleitung um einen hoch zu erhitzenden Gegenstand, z. B. eine Rohrleitung, herumwickelbar ist.
2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem metallischen Tressengewebe (4) oder aus einer dichten Metall-
DEE10720A 1955-05-12 1955-05-12 Elektrische Heizvorrichtung in Form einer biegsamen Heizleitung Pending DE1057258B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074691B (de) * 1960-02-04 Franz Wirschitz &. Co., München Isolierte Freileitungshausanschlußabspannung
DE1167464B (de) * 1961-02-07 1964-04-09 Templeton Coal Company Inc Elektrisches Heizkabel

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE495472C (de) * 1930-04-04 Karl Julius Moos Elektrisch beheizbares Gewebe
CH189595A (fr) * 1936-04-06 1937-03-15 Electr Fribourgeoises Entrepri Pièce isolante pour plaque de chauffe électrique.
CH191491A (de) * 1936-07-14 1937-06-30 Schweiz Draht & Gummiwerke Heizkabel.

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