DE1057065B - Einrichtung zum Entriegeln von mit Druckfedern ausgestatteten Riegeleinrichtungen von Koksofentueren - Google Patents
Einrichtung zum Entriegeln von mit Druckfedern ausgestatteten Riegeleinrichtungen von KoksofentuerenInfo
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
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Description
DEUTSCHES
Das Hauptpatent betrifft eine Einrichtung zum Lösen von Koksofentüren, die durch Federdruck zwischen
den am Türrahmen angreifenden Schließ riegeln und dem Türkörper in Schließstellung gehalten werden,
mittels einer mit der Tür lösbar zu verbindenden, die Schließfeder unter Freigabe der Riegel zusammendrückenden
Druckeinrichtung, wobei die Druckeinrichtung mit dem Türkörper, vorzugsweise dem
Federwiderlager, durch eine Kupplung derartig kraftschlüssig verbindbar ist, daß unabhängig von der Tür
und dem Traggestell der Entriegelungseinrichtung ein auf die Schließfedern wirkender und den Reaktionsdruck übertragender geschlossener Kraftweg gebildet
wird.
Durch ein so gebildetes geschlossenes Kräftesystem der Entriegelungseinrichtung nach dem Hauptpatent
wird erreicht, daß weder der hohe Aktionsdruck gegen die Schließfedern der Tür beim Entriegeln sich auf
die empfindliche Dichtungseinrichtung noch der Reaktionsdruck sich auf die Bedienungsmaschine auswirken
kann. Der innerhalb der Entriegelungseinrichtung einmal eingestellte Druck sichert durch den so
geschlossenen Kraftweg die stets gleiche geringe Zusammendrückung der Schließfedern zwecks Lösens
der Riegel.
Nach dem Hauptpatent erfolgt die Kupplungsbewegung der Kupplungsklauen bei der Axialbewegung
des gegen die Schließfedern der Tür wirkenden Druckringes unter Vermittlung von den Druckring
durchsetzenden Bolzen, die sich über die Klauen bewegen und diese einschwenken. Dabei waren jedoch
die starren Bolzen einem erheblichen Verschleiß unterworfen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun, die den Druckring durchsetzenden, die Kupplungsklauen
in Eingriff schwenkenden Bolzen federnd zu lagern, so daß sie die Kupplungsklauen elastisch in die Eingriffsstellung
bringen.
Die Erfindung besteht ferner darin, an den Kupplungsklauen im Bewegungsbereich der Bolzen je eine
Feder derart anzuordnen, daß beim Zurückziehen des Druckringes der Bolzen die Feder mitnimmt und auf
diese Weise die Kupplungsklauen elastisch aus dem Bereich des Riegelbolzens geschwenkt werden.
Weiter ist Gegenstand der Erfindung, zwischen Druckring und Kupplungsklauen am inneren Ende
einen vorzugsweise zweiteiligen Feststellring für die Kupplungsklauen anzuordnen. Dadurch werden die
Bolzen in der Arbeitsstellung entlastet. Die Bolzen haben dabei ferner im wesentlichen nur die Aufgabe,
die Schwenkbewegung der Kupplungsklauen einzuleiten und bei der Entkupplung die Kupplungsklauen
auszuschwenken.
Gemäß der Erfindung ist ferner jeder Bolzen unter Einrichtung zum Entriegeln
von mit Druckfedern ausgestatteten
Riegeleinrichtungen von Koksofentüren
Zusatz zum Patent 895 142
Anmelder:
Heinrich Koppers
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Essen, Moltkestr. 29
Essen, Moltkestr. 29
Paul van Ackeren und Franz Doll, Essen,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Federdruck in einer mit einer Bohrung versehenen und den Federdruck einstellenden Schraube od. dgl.
derart gelagert, daß ein Stift des Bolzens bei normalern Arbeiten der Kupplung bündig mit dem Ende
der Schraube liegt. Ein Herausragen des Bolzenstiftes zeigt somit ein etwa nicht erfolgtes Eingreifen der
Kupplungsklauen an.
Weiter besteht die Erfindung darin, zur Vermeidung eines Reißens der Kupplung bei etwa nicht erfolgtem
Ausschwenken der Kupplungsklauen im Innern des Druckringes Kontakte anzuordnen, durch die bei ausgeschwenkter
Lage der Klaue der Stromkreis des An-• triebsmotors für die Vor- und Rückwärtsbewegung
der Entriegelungseinrichtung mit dem Traggestell geschlossen ist.
Die Kontakte sind gemäß der Erfindung als Doppelkontakte ausgebildet und verursachen in der ein- und
ausgeschwenkten Stellung der Klauen die Auslösung unterschiedlicher optischer oder akustischer Signale.
Schließlich ist noch Gegenstand der Erfindung, im Fahrweg der Entriegelungseinrichtung einen die
Signaleinrichtungen vor dem Heranbringen an die Kupplungsklauen und nach Abziehen von diesen ein-
bzw. ausschaltenden Endschalter anzuordnen.
Die Erfindung ist in den zugehörigen Zeichnungen
in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. 1 zeigt einen waagerechten Schnitt durch eine
gemäß der Erfindung ausgebildete Einrichtung, im
909 510/196
entkuppelten Zustand an die Riegelbolzen der Tür
herangebracht, und in
Abb. 2 im gekuppelten Zustand;
Abb. 3 ist ein Teil der Entriegelungseinrichtung mit einem auf die Kupplungsklauen wirkenden Bolzen
in vergrößertem Maßstab.
Auf dem an der nicht dargestellten Tür angeordneten Riegelbolzen 45 ist auf einer zum Zusammendrücken
der ebenfalls nicht dargestellten Schließfedern dienenden Riegelnabe 48 der Riegel 49 schwenkbar gelagert.
Der ein Druckgehäuse 37, 36 durchsetzende Bolzen 38 ist an dem Kupplungsende der Entriegelungseinrichtung mit einer Auffangvorrichtung 39 fest verbunden,
der einen im wesentlichen der Form des Riegelbolzenendes 40 angepaßten Hohlraum 41 hat.
Bei einem exzentrischen Angreifen der Kupplungseinrichtung an dem Riegelbolzenende 40 gleitet die
konisch ausgebildete Spitze ,des Riegelbolzens an der Wandung des Hohlraumes 41 entlang und wird durch
Ausweichen der Entriegelungseinrichtung axial im wesentlichen passend in diesen Hohlraum eingeführt.
Die Auffangvorrichtung 39 wird von Bolzen 42 durchsetzt, auf denen halbringförmig ausgebildete
Kupplungsklauen 43 schwenkbar gelagert sind. In der Arbeitsstellung greifen die Kupplungsklauen 43 mit
ihren abgebogenen Enden in eine ringförmige Vertiefung
44 des Riegelbolzens 45 ein. Dabei wird mittels einer membranartig ausgebildeten Druckeinrichtung
46 eine die Verlängerung des Druckgehäuses 36 bildender Druckring 47 gegen die Riegelnabe 48 der
Tür gedruckt, wodurch die in der Zeichnung nicht dargestellten Schließfedern zusammengedrückt werden
und der Riegel 49 zwecks Ausschwenkens frei wird.
Der Bereich, in dem ein Eingriff des Riegelbolzenendes 40 möglich ist, wird dadurch erweitert, daß die
abgebogenen vorderen Enden der Klauen 43 und des Druckringes 47 mit der konisch nach außen verlaufenden
äußeren Endfläche des Hohlraumes 41 des Auffangkörpers 39 im wesentlichen einen kegelförmigen
freien Raum nach der strichpunktiert dargestellten Linie 75 bilden.
Die Ausschwenkung der Kupplungsklauen 43 in den Vertiefungsring 44 des Riegelbolzens 45 erfolgt bei
Betätigung der Druckeinrichtung 46 mittels je eines den Druckring 47 durchsetzenden federnd gelagerten
Bolzens'50. Der Bolzen 50 ist in der Bohrung von in den Druckring 47 geschraubter und mittels Kontermuttern
57 gesicherter Schrauben 51 axial verschiebbar gegen den Druck von Tellerfedern 52 unter Vermittlung
eines an dem Bolzen angeordneten Bundes 53 gelagert (Abb. 3). Der Bolzen 50 hat einen stiftförmigen
Ansatz 54, der einen mit Gewinde in der Bohrung der Schraube 51 gelagerte Stopfen 55 axial
verschiebbar durchsetzt. Die Tellerfedern 52 sind durch entsprechendes Verstellen des Stopfens 55 auf
eine solche Vorspannung gebracht, daß der Stift 54 in der normalen Arbeitsstellung der Kupplungsklauen
mit der Außenkante des Stopfens 55 bündig verläuft. Es ist dadurch jederzeit erkennbar, wenn die Kupplungsklauen
43 nicht in ihrer Eingriffsstellung liegen, da in einem solchen Falle der Stift 54 aus dem Stopfen
55 herausragt.
Um die Tür zu entriegeln, wird zunächst die Entriegelungseinrichtung
gegen den Riegelbolzen der Tür geschoben, wie dieses in Abb. 1 dargestellt ist. Nunmehr
wird Druckluft zu der Druckeinrichtung 46 gegeben, wodurch der Druckring 47 sich gegen die Nabe
48 des Türriegels verschiebt und gleichzeitig durch den Reaktionsdruck des Tragbolzens 38 entgegengesetzt
verschoben wird. Dadurch schiebt sich das Ende der Bolzen 50 elastisch an der Außenfläche der
Druckklauen 43 entlang und schwenkt dieselben in die Ringnut 44 des Riegelbolzens in die Kupplungslage.
Nunmehr ist, wie aus Abb. 2 ersichtlich, ein Kraftschluß durch Aktionsdruck des Druckringes 47 gegen
die Riegelnabe 48 der Tür und durch Reaktionsdruck der Kupplungsklauen 43 gegen den Ansatz der Ringnut
44 hergestellt. Die Kupplungslage der Kupplungsklauen 43 wird durch einen aus zwei Ringhälften bestehenden
Feststellring 58 gehalten, die im Bereich der beiden in einer senkrechten Ebene angeordneten Bolzen
50 mit Spielraum gegeneinanderliegend angeordnet sind. Auf diese Weise wird ein Abgleiten der
Kupplungsklauen 43 mit Sicherheit verhindert.
Beim Zurückziehen des Druckringes 47 zwecks Verriegelung der Tür nach Einschwenken der Riegel gleiten
die Bolzen 50 und damit auch der zweiteilige Feststellring 58 mit dem Druckring 47 an den Kupplungsklauen
vorbei wieder in ihre Ausgangsstellung zurück. Dabei gelangt das Ende der Bolzen 50 in den Bereich
von an den Kupplungsklauen angeordneten Rückholfedern 56, wodurch die Kupplungsklauen 43 wieder
elastisch ausgeschwenkt werden.
Die Bolzen 50 und die Rückholfedern 56 greifen in den durch die beiden Teile des Feststellringes 58 gebildeten
freien Raum.
Um zu verhindern, daß bei einem nicht vollständigen Ausschwenken der Kupplungsklauen beim Zurückziehen der Entriegelungseinrichtung Beschädigungen durch Abreißen der Kupplungsklauen oder des Riegelbolzenendes entstehen, sieht die Erfindung vor, in den Druckring 47 elektrische Kontakte anzuordnen. Wie aus Abb. 3 ersichtlich, besteht dieser Kontakt aus einem den Druckring durchsetzenden Stift 65, der im Bereich beider Kupplungsklauen 43 einer Entriegelungseinrichtung angeordnet ist. Der Stift steht unter dem Druck einer Feder 66 in einer Aussparung 67 des Druckringes, wodurch der Stift 65 mit seinem Kopf 68 in eingeschwenktem Zustand der Kupplungsklauen gegen diese angedrückt gehalten wird. In diesem Zustand hat ein außerhalb des Druckringes 47 an dem Stift 65 angeordneter Anschlag 69 einen am Druckring angeordneten Kontakt 70 geschlossen, wo-"■ durch auf dem Bedienungsstand ein Signal gegeben wird, beispielsweise durch Aufleuchten einer roten Lampe. Dadurch ist erkennbar, daß die Kupplungsklauen ordnungsmäßig in die ringförmige Vertiefung des Riegelbolzens eingegriffen haben, so daß auch die ". ordnungsmäßige Zusammendrückung der Schließfeder zwecks Ausschwenkens des Riegels 49 erfolgen kann.
Um zu verhindern, daß bei einem nicht vollständigen Ausschwenken der Kupplungsklauen beim Zurückziehen der Entriegelungseinrichtung Beschädigungen durch Abreißen der Kupplungsklauen oder des Riegelbolzenendes entstehen, sieht die Erfindung vor, in den Druckring 47 elektrische Kontakte anzuordnen. Wie aus Abb. 3 ersichtlich, besteht dieser Kontakt aus einem den Druckring durchsetzenden Stift 65, der im Bereich beider Kupplungsklauen 43 einer Entriegelungseinrichtung angeordnet ist. Der Stift steht unter dem Druck einer Feder 66 in einer Aussparung 67 des Druckringes, wodurch der Stift 65 mit seinem Kopf 68 in eingeschwenktem Zustand der Kupplungsklauen gegen diese angedrückt gehalten wird. In diesem Zustand hat ein außerhalb des Druckringes 47 an dem Stift 65 angeordneter Anschlag 69 einen am Druckring angeordneten Kontakt 70 geschlossen, wo-"■ durch auf dem Bedienungsstand ein Signal gegeben wird, beispielsweise durch Aufleuchten einer roten Lampe. Dadurch ist erkennbar, daß die Kupplungsklauen ordnungsmäßig in die ringförmige Vertiefung des Riegelbolzens eingegriffen haben, so daß auch die ". ordnungsmäßige Zusammendrückung der Schließfeder zwecks Ausschwenkens des Riegels 49 erfolgen kann.
Beim Ausschwenken der Kupplungsklauen in die in
Abb. 1 dargestellte Lage drücken diese gegen den Kopf 68 jedes der Stifte 65, wodurch mittels der Kontakte
71 und 72 im Inneren des Druckringes ein Stromkreis geschlossen wird. Dadurch spricht auf dem
Bedienungsstand ein weiteres Signal an, beispielsweise durch Aufleuchten einer grünen Lampe, und es
ist erkennbar, daß die Kupplungsklauen 43 ordnungsmäßig ausgeschwenkt sind und die Entriegelungseinrichtung
zum Zurückziehen frei ist.
Um aber trotzdem Zerstörungen bei Nichtbeachtung des Signals zu vermeiden, sind die Kontakte 71, 72 in
den Stromkreis bzw. Steuerstromkreis des Antriebsmotors geschaltet, durch den die Entriegelungseinrichtung
an den Riegelbolzen der Tür herangeschoben uiid zurückgezogen wird. Auf diese Weise ist der Antriebsmotor
erst betriebsbereit, wenn die Kontakte 71, 72 beider Kupplungsklauen jeder Entriegelungseinrich-
Claims (7)
1. Einrichtung zum Lösen von Koksofentüren, die durch Federdruck zwischen den am Türrahmen
angreifenden Schließriegeln und dem Türkörper in Schließstellung gehalten werden, mittels einer mit
der Tür lösbar zu verbindenden, die Schließfeder unter Freigabe des Riegels zusammendrückenden
Druckeinrichtung, nach Patent 895 142, dadurch gekennzeichnet, daß die den Druckring (47) für
das Zusammendrücken der Schließfedern durchsetzenden die Kupplungsklauen (43) in Eingriff
schwenkenden Bolzen (50) federnd gelagert sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,,
daß an den Kupplungsklauen (43) im Bewegungsbereich der Bolzen (50) je eine Rückholfeder
(56) derart angeordnet ist, daß beim Zurückziehen des Druckringes (47) die Bolzen die
Rückholfedern mitnehmen und die Kupplungsklauen ausschwenken.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Druckring (47)
und den Klauen (43) am inneren Ende ein zweiteiliger Feststellring (58) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bolzen (50) in einer am
Druckring (47) angeordneten,' durchbohrten Schraube (51) od. dgl. unter dem Druck einer Feder
(52) derart gelagert ist, daß ein Stift (54) des Bolzens (50) bei eingerückten Kupplungsklauen
(43) bündig mit dem Ende der Schraube abschließt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Druckringes
(47) Kontakte (71, 72) angeordnet sind, durch die bei ausgeschwenkter Lage der Kupplungsklauen
(43) der Stromkreis bzw. der Steuerstromkreis des Antriebsmotors für die Vor- und Rückwärtsbewegung
der Entriegelungseinrichtung mit dem Traggestell geschlossen ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte als Doppelkontakte
(71, 72 und 69, 70) ausgebildet sind und in der ein- und ausgeschwenkten Stellung der Klauen
(43) unterschiedliche optische oder akustische Signale auslösen.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Fahrweg der Entriegelungseinrichtung ein die Signaleinrichtungen vor dem
Heranbringen an die Kupplungsklauen und nach Abziehen von diesen ein- bzw. ausschaltender Endschalter
angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 510/196 5.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK25306A DE1057065B (de) | 1951-07-26 | 1953-09-02 | Einrichtung zum Entriegeln von mit Druckfedern ausgestatteten Riegeleinrichtungen von Koksofentueren |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK10743A DE895142C (de) | 1951-07-26 | 1951-07-26 | Einrichtung zum Entriegeln von mit Druckfedern ausgestatteten Riegelvorrichtungen von Koksofentueren |
| DEK12608A DE914603C (de) | 1951-12-25 | 1951-12-25 | Einrichtung zum Loesen von Koksofentueren |
| DEK25306A DE1057065B (de) | 1951-07-26 | 1953-09-02 | Einrichtung zum Entriegeln von mit Druckfedern ausgestatteten Riegeleinrichtungen von Koksofentueren |
| DEK23316A DE1028082B (de) | 1951-07-26 | 1954-08-30 | Einrichtung zum Entriegeln von mit Druckfedern ausgestatteten Riegelvorrichtungen von Koksofentueren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1057065B true DE1057065B (de) | 1959-05-14 |
Family
ID=27437094
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK25306A Pending DE1057065B (de) | 1951-07-26 | 1953-09-02 | Einrichtung zum Entriegeln von mit Druckfedern ausgestatteten Riegeleinrichtungen von Koksofentueren |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1057065B (de) |
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1953
- 1953-09-02 DE DEK25306A patent/DE1057065B/de active Pending
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