DE1056711B - Aus Drosseln mit Rueckstellkreis fuer eine steuernde Spannungszeitflaeche gebildeterMagnetverstaerker - Google Patents
Aus Drosseln mit Rueckstellkreis fuer eine steuernde Spannungszeitflaeche gebildeterMagnetverstaerkerInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
kl. 21 c 67/70
H-02j^G05f
B 27697 Vinb/21 c
30. september 1953
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
6. mai 19 5 9
Bei aus Drosseln mit Rückstellkreis für eine steuernde Spannungszeitfläche gebildeten Magnetverstärkern,
sogenannten Rücklauf- bzw. selbstentsättigenden Magnerverstärkern, ist eine Aufteilung der
beiden Halbperioden der speisenden Wechselspannung in eine Steuer- und Arbeitshalbperiode notwendig. Es
sind bereits Schaltungen derartiger Magnetverstärker bekannt, bei denen je Phase eine Drossel vorgesehen
ist, die sowohl im Arbeits- als auch im Steuerkreis die speisende Wechselspannung enthält und die jeweils
in einer, der Steuerhalbperiode durch eine Spannungszeitfläche des magnetischen Flusses um einen steuerbaren
Betrag entmagnetisiert wird. In der folgenden, der Arbeitshalbperiode muß dann zuerst die gleiche
Spannungszeitfläche des magnetischen Flusses zur Wiedermagnetisierung der Drossel aufgewendet werden,
ehe sie gesättigt ist und die Speisespannung ganz an der Last wirksam werden kann. Die Folge
davon ist, daß ein steuerbarer Laststrom nur während einer, der Arbeitshalbperiode auftritt.
Es sind Magnetverstärkerschaltungen bekanntgeworden, bei denen ein Drosselpaar über vorgeschaltete
Ventile von einem Wechselstromnetz gespeist wird und bei denen die durch die Ventile erhaltene
Selbstsättigung dadurch verringert werden kann, daß den Ventilen veränderliche Widerstände parallel geschaltet
werden. Diese Schaltungen haben den Nachteil, daß im Steuerkreis nur Widerstände und keine
Steuerspannungen verwendet werden können, da die Auf- und Entmagnetisierung des Kernes in jeder
Periode von der gleichen Wechselspannung bewirkt wird. In anderen bekannten Schaltungen wird die Auf-
und Entmagnetisierung von verschiedenen Stromquellen in getrennten Wicklungen vorgenommen. Sie
benötigen einen großen Aufwand besonders an Hilfsventilen und sind außerdem nicht unmittelbar auf
mehrphasigen Betrieb anwendbar.
Die Erfindung bezieht sich auf einen aus Drosseln mit Rückstellkreis für eine steuernde Spannungszeitfläche
gebildeten Magnetverstärker mit zwei über Ventilstreclien antiparallel geschalteten und auf eine
gemeinsame Bürde arbeitenden Drosseln, bei dem ein Laststrom während beider Halbwellen der speisenden
Wechselspannung auftritt und wobei erfindungsgemäß die Drosseln von einem gemeinsamen Steuerorgan
unter ventilbedingter Entkopplung von Steuer- und Arbeitskreis gesteuert sind.
Bei einer mehrphasigen Drossel-Ventil-Anordnung sind für alle Phasen ein gemeinsames Steuerorgan und
zwei von diesem überbrückte, in dem gemeinsamen Zweig der Steuerkreise liegende Ventilstrecken und
für jede Phase zwei Drosseln mit den übrigen zugehörigen Ventilstrecken vorgesehen. Eine Spannungsverstärkung
kann durch Herabsetzung des Verhält-Aus Drosseln mit Rückstellkreis
für eine steuernde Spannungszeitfläche
gebildeter Magnetverstärker
für eine steuernde Spannungszeitfläche
gebildeter Magnetverstärker
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft, Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft, Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Dr. rer. nat. Max Syrbe, Mannheim-Wallstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
nisses zwischen Steuer- und Arbeitswindungen der Drosseln erreicht werden. Weiterhin können die beiden
Drosseln entweder mit je einer wechselseitig auf die andere Drosselspule wirkenden Rückkopplungsspule in Reihe liegen oder von einer gemeinsamen, mit
einer Gleichrichteranordnung verbundenen Rückkopplungswicklung beeinflußt werden. Die beiden Drosseln
können auch von wenigstens einem Vorverstärker gesteuert werden, für den ebenfalls zwei im Sinne der
erfindungsgemäßen Drossel-Ventil-Anordnung des Endverstärkers geschaltete Drosseln dienen können.
Für die Drossel wird zweckmäßig hochpermeables Material verwendet. Zur Herabsetzung der Totzeit
und des Aufwandes an aktivem Material kann ferner die Arbeitsfrequenz erhöht werden.
Für das gemeinsame Steuerorgan der erfindungsgemäßen Drossel-Ventil-Anordnung kann ein veränderlicher
Widerstand, ein Elektronenrohr, ein Transistor oder die Endstufe eines Transistorverstärkers,
eine Fotozelle oder auch ein Halbleiter, der durch magnetische oder elektrische Felder, Licht, Wärme
oder auch mechanische Kräfte in seiner Leitfähigkeit beeinflußt wird, oder eine Gleich- und bzw. oder
Wechselspannungsquelle, die unmittelbar oder mit Hilfe eines einen Spannungsabfall bildenden Widerstandes
die Steuerung durchführt, dienen.
Durch die erfindungsgemäße Drossel-Ventil-Schaltung des Rücklaufmagnetverstärkers, der durch die
Ausnutzung der beiden Halbwellen der speisenden Wechselspannung an seinem Ausgang Wechselstrom
führt, wird vor allem der Vorteil erreicht, daß nunmehr die Ausgangsspannung des Magnetverstärkers
transformiert werden kann. Damit sind in ihrem. Widerstand unterschiedliche Verbraucher gleichen
909· 5097348
Leistungsbedarfs besser an einen bestimmten Magnetverstärker anzupassen. Gleichzeitig wird eine Verbesserung
des Leistungsfalitors der aufgenommenen Leistung sowie des Wirkungsgrades erzielt, der seine
Ursache in einer geringeren Beanspruchung der Axbeitsventilstrecken in Sperrichtung hat, so daß diese
mit einem Bruchteil der normal benötigten Plattenzahl ausgerüstet werden können.
In der Zeichnung sind in den Abb. 1 bis 6 mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Die aus Abb. 1 ersichtliche Schaltanordnung eines Rücklaufmagnetverstärkers mit Wechselstromausgang
enthält zwei nur je eine Wicklung aufweisende Drosseln 1, 2, einen Lastwiderstand 3, ein Steuerorgan 4
und Ventilstrecken 5 bis 10. Hierbei sind die Ventilstrecken 5 bis 10 so in die Stromkreise eingeschaltet,
daß der Arbeitskreis für die Drossel 1 von dem Netzleiter R über die Drossel 1, die Ventilstrecke 5, den
Lastwiderstand 3 zum Netzleiter S1 der Arbeitskreis
für die Drossel 2 vom Netzleiter R über die Drossel 2,
die Ventilstrecke 6, den Lastwiderstand 3 zum Netzleiter S, der Steuerkreis für die Drossel 1 vom Netzleiter
R über die Drossel 1, die Ventilstrecke 7, den Steuerwiderstand 4, die Ventilstrecke 9 zum Netzleiter
5" und der Steuerkreis für die Drossel 2 vom Netzleiter R über die Drossel 2, die Ventilstrecke 8,
den Steuerwiderstand 4, die Ventilstrecke 10 zum Netzleiter vS" führt.
In der ersten Halbperiode der speisenden Wechselspannung fließt über den Arbeitskreis R, 1, 5, 3, 5
der Drossel 1 die positive Halbwelle des Arbeitsstromes. Gleichzeitig fließt in dem Steuerkreis R,
2, 8, 4, 10, 5" der am Remanenzpunkt stehenden Drossel 2 ein Entmagnetisierungsstrom. Dabei stellt sich
je nach der Stellung des Steuerwiderstandes 4 die Spannungszeitfläche der Speisespannung auf den
Steuerwiderstand 4 und die Drossel 2 auf. An der Ventilstrecke 9 liegt in der Sperrichtung der Spannungsabfall
des Steuerwiderstandes 4.
Während der zweiten Halbperiode der Speisespannung fließt in dem Arbeitskreis R, 2, 6, 3, 6* über die
in der ersten Halbperiode gesteuerte entmagnetisierte Drossel 2 die negative Halbwelle des Arbeitsstromes.
In dem Steuerkreis R, 1, 7, 4, 9, der Drossel 1 fließt
nun der Entmagnetisierungsstrom, der die steuernde Spannungszeitfläche an die Drossel 1 legt. Dabei
befindet sich jetzt die Spannung oder der Spannungsabfall des Steuerorgans 4 in der Sperrichtung an der
Ventilstrecke 10.
Aus der beschriebenen Schaltungsanordnung und deren Wirkungsweise geht hervor, daß für den Laststrom
beide Halbperioden der speisenden Wechselspannung nutzbar gemacht werden. Der erfindungsgemäße
Rücklaufmagnetverstärker führt demnach an seinem Ausgang einen Wechselstrom, woraus sich die
eingangs erwähnten Vorteile ergeben.
Der Rücklaufmagnetverstärker mit Wechselstromausgang kann auch mehrphasig ausgeführt werden. In
der Abb. 2 ist eine derartige mehrphasige Drosselventil-Anordnung dargestellt. Hierbei sind für jede
Phase wiederum je zwei Drosseln mit einer Ventilgruppe vorgesehen, von denen in der Phase R die
Drosseln 11, 21 und die Ventilgruppe 51, 61, 71, 81, in der Phase S die Drosseln 12, 22 und die Ventilgruppe
52, 62, 72, 82 sowie in der PhaseT die Drosseln 13,23 6; und die Ventilgruppe 53, 63, 73, 83 liegen. Für sämtliche
Phasen ist ein gemeinsames Steuerorgan 4, im vorliegenden Fall ein Elektronenrohr, vorgesehen, das
von den Ventilstrecken 9, 10 überbrückt wird. Die Ausgangskreise der Drossel-Ventil-Anordnung jeder
Phase sind hierbei mit einem Ausgangstransformator 30, 31, 32 verbunden, wobei die Schaltung dieses
Transformators aus der Abb. 2 näher hervorgeht.
Wird der erfindungsgemäße Rücklaufmagnetverstärker für die Regelung von elektrischen, thermischen
oder mechanischen Größen verwendet, dann genügt im allgemeinen eine reine Leistungsverstärkung
nicht. Es ist daher in den meisten Fallen notwendig, die Leistungsverstärkung mit einer geeigneten
Spannungsverstärkung zu verbinden. Eine derartige Spannungsverstärkung läßt sich durch Herabsetzen des
Verhältnisses zwischen Steuer- und Arbeitswindungen erreichen, da im gleichen Verhältnis auch die Hilfswechselspannung
im Steuerkreis abnimmt und damit auch das zur vollen Aussteuerung benötigte Spannungszeitintegral,
d. h., es tritt die gewünschte Spannungsverstärkungauf. Schaltanordnungen von Magnetverstärkern
mit einer Drossel-Ventil-Anordnung und einer Spannungsverstärkung sind in den Abb. 3, 4
und 6 dargestellt. Bei der Anordnung nach Abb. 3 sind zur Spannungsverstärkung die Drosseln 1, 2 mit Anzapfungen
14,15 versehen, die zu einer Anzapfung 16 der Sekundärwicklung 17 des Eingangstransformators
18 führen.
Der Magnetverstärker kann ferner noch eine Rückkopplungsanordnung aufweisen, die dann zur Anwendung
gelangt, wenn für die Drosseln nicht magnetisch hochwertiges Material verwendet wird. Durch die
Einführung einer solchen Rückkopplung, die den Remanenzpunkt scheinbar auf der Magnetisierungskennlinie
in das Gebiet größerer Sättigung verlegt, kann der unerwünschte Spannungsabfall an den Drosseln
bei aufgesteuertem Magnetverstärker herabgesetzt werden.
Die in Abb. 3 dargestellte Ruckkqpplungsanordnung weist zwei Rüclckopplungsspulen 19, 20 auf, die
wechselweise mit den Drosseln 1, 2 in Reihe liegen, also die Rückkopplungsspule 19 mit der Drossel 2 und
die Rückkopplungsspule 20 mit der Drossel 1. Die Schaltung der Ventilstrecken 5 bis 10 entspricht hierbei
grundsätzlich der nach Abb. 1.
Bei der Schaltanordnung nach Abb. 4 werden die beiden Drosseln 1, 2 von einer gemeinsamen Rückkopplungswicklung
33 beeinflußt, die einerseits unmittelbar und andererseits über den Lastwiderstand 3
an eine Gleichrichteranordnung 34 in Brückenschaltung angeschlossen ist. Die Gleichrichteranordnung 34
ist an die Sekundärwicklung 35 des Ausgangstransformators 36 angeschlossen, dessen Primärwicklung 37 in
dem Arbeitskreis der Drossel 1, 2 liegt. Es ist also hier so, daß der Lastwiderstand 3 transformatorisch
mit den Drosseln 1, 2 gekoppelt ist, wobei durch die Zwischenschaltung des Gleichrichters 34 der Kreis des
Lastwiderstandes 3 in diesem Fall Gleichstrom führt.
Weiterhin kann die erfindungsgemäße Drosselverstärkeranordnung mit Wechselstromausgang auch
als Kaskadenverstärker ausgebildet werden. Zwei Ausführungsbeispiele eines solchen Kaskaden Verstärkers
sind in den Abb. 5 und 6 dargestellt. Hierbei wird auch gleichzeitig von einer Rückkopplungsschaltung
und einer Spannungsverstärkung entsprechend der Abb. 3 Gebrauch gemacht.
Bei dem Kaskadenverstärker nach Abb. 5 wird ein bekannter Vorverstärker mit Steuerspulen 26, 27 und
Arbeitsspulen 28, 29 verwendet. Die Schaltung des Endverstärkers entspricht der nach Abb. 3. Nach
Abb. 6 wird auch für den Vorverstärker eine erfindungsgemäße Drossel-Ventil-Anordnung, bestehend
aus den Drosseln la, 2a und den Ventilen 7a bis IOa ) verwendet. Eine Spannungsverstärkung dieses Kas-
Claims (10)
1. Aus Drosseln mit Rückstellkreis für eine steuernde Spannungszeitfläche gebildeter Magnetverstärker
mit zwei über Venitilstrecken antiparallel geschalteten und auf eine gemeinsame Bürde arbeitenden Drosseln, bei dem ein Laststrom
während beider Halbwellen der speisenden Wechselspannung auftritt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drosseln von einem gemeinsamen Steuerorgan unter ventilbedingter Entkopplung von Steuer- und
Arbeitskreis gesteuert sind.
2. Magnetverstärker mit einer mehrphasigen Drosselanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für alle Phasen ein gemeinsames Steuerorgan und zwei von diesem überbrückte, in
dem gemeinsamen Zweig der Steuerkreise liegende Ventilstrecken und für jede Phase zwei Drosseln
mit den übrigen zugehörigen Ventilstrecken vorgesehen sind.
3. Magnetverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spannungsverstärkung
durch Herabsetzung des Verhältnisses zwischen Steuer- und Arbeitswindungen der Drosseln erreicht
wird.
4. Magnetverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drosseln mit je
einer wechselseitig auf die andere Drosselspule wirkenden Rückkopplungsspule in Reihe liegen.
5. Magnetverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drosseln von einer
gemeinsamen, mit einer Gleichrichteranordnung verbundenen Rückkopplungswicklung beeinflußt
werden.
6. Magnetverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drosseln von
wenigstens einem Vorverstärker gesteuert werden.
7. Magnetverstärker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den Vorverstärker ebenfalls
zwei im Sinne der Drossel-Ventil-Anordnung des Endverstärkers geschaltete Drosseln verwendet
werden.
8. Magnetverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Herabsetzung der
Totzeit und des Aufwandes an aktivem Material die Arbeitsfrequenz erhöht wird.
9. Magnetverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Steuerorgan ein veränderlicher
Widerstand, ein Elektronenrohr, ein Transistor oder die Endstufe eines Transistorverstärkers,
eine Fotozelle oder auch ein Halbleiter, der durch magnetische oder elektrische Felder,
Licht, Wärme oder auch mechanische Kräfte in seiner Leitfähigkeit beeinflußt wird, dient.
10. Magnetverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Steuerglied eine
Gleich- und bzw. oder Wechselspannungsquelle dient, die unmittelbar oder mit Hilfe eines einen
Spannungsabfall bildenden Widerstandes die Steuerung durchführt.
_ In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 036 708;
Elektrotechnik, 3 (1949), S. 135 ff. (Bild 9);
Transactions AJEE (1951), S. 1214ff., 2124ff.
USA.-Patentschrift Nr. 2 036 708;
Elektrotechnik, 3 (1949), S. 135 ff. (Bild 9);
Transactions AJEE (1951), S. 1214ff., 2124ff.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 90» 509048 4.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB27697A DE1056711B (de) | 1953-09-30 | 1953-09-30 | Aus Drosseln mit Rueckstellkreis fuer eine steuernde Spannungszeitflaeche gebildeterMagnetverstaerker |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1056711B true DE1056711B (de) | 1959-05-06 |
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ID=6962446
Family Applications (1)
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| DEB27697A Pending DE1056711B (de) | 1953-09-30 | 1953-09-30 | Aus Drosseln mit Rueckstellkreis fuer eine steuernde Spannungszeitflaeche gebildeterMagnetverstaerker |
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|---|---|
| DE (1) | DE1056711B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2036708A (en) * | 1932-08-08 | 1936-04-07 | Ward Leonard Electric Co | Electric controlling apparatus |
-
1953
- 1953-09-30 DE DEB27697A patent/DE1056711B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2036708A (en) * | 1932-08-08 | 1936-04-07 | Ward Leonard Electric Co | Electric controlling apparatus |
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