DE1056373B - Verfahren zur Herstellung neuartiger Kunststoffe aus Polystyrol und natuerlichem oder kuenstlichem Kautschuk - Google Patents
Verfahren zur Herstellung neuartiger Kunststoffe aus Polystyrol und natuerlichem oder kuenstlichem KautschukInfo
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Description
DEUTSCHES
Es sind verschiedene Verfahren zur Modifizierung von Polystyrolplasten vorgeschlagen worden, wodurch denselben
besondere physikalische Eigenschaften verliehen werden. Ein derartiges Verfahren ist die Polymerisation
monomeren Styrols in Gegenwart von Kautschuk. So kann man z. B. Polystyrolplaste mit verbesserten physikalischen
Eigenschaften, insbesondere guter Stoßfestigkeit, herstellen, indem man einen geringen Anteil Kautschuk
in Styrol (d. h. also monomerem Styrol) auflöst und die auf diese Weise erhaltene Lösung polymerisiert.
Als Ergebnis weiterer Versuchsarbeit in dieser Richtung wurde nunmehr festgestellt, daß Polystyrolmassen mit
ausgezeichneten physikalischen Eigenschaften, vor allem bemerkenswerter Elastizität und Stoßfestigkeit, erhalten
werden können, wenn man in Styrol bis zu 25 Gewichtsprozent vulkanisierbaren natürlichen oder synthetischen
Kautschuks auflöst und die sich dabei ergebende Lösung einem genau geregelten mehrstufigen Polymerisationsvorgang unterzieht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Polystyrolplast mit verbesserten physikalischen Eigenschaften
erhalten werden nach einem Verfahren, bestehend aus einem ersten Arbeitsgang, bei welchem eine Lösung in
Styrol von 25 % vulkanisierbarem natürlichem oder synthetischem Kautschuk, auf das Gewicht des Styrols
bezogen, unter Polymerisationsverhältnissen auf eine Temperatur von 80 bis 1100C erhitzt wird, bis die Umwandlung,
wie sie nachstehend definiert werden wird, sich auf 20 bis 40% beläuft, einem zweiten Arbeitsgang,
bei welchem die Temperatur der Reaktionsmasse um 3 bis 10°C herabgesetzt und die Masse auf dieser niedrigeren
Temperatur gehalten wird, bis die Umwandlung sich auf 40 bis 60 % beläuft, und einem dritten Arbeitsgang,
bei welchem die Temperatur der Masse auf 170 bis 200° C erhöht wird und die Masse auf dieser Temperatur
gehalten wird, bis die Polymerisation des Styrols im wesentlichen vollendet ist.
Der hier verwendete Ausdruck »Umwandlung«· bedeutet denjenigen Gewichtsanteil der ursprünglich vorhandenen
Gesamtmenge an Styrol, der polymerisiert worden ist. In der Praxis wird der Grad der Umwandlung
zweckmäßigerweise durch Messen der Viskosität oder des Brechungskoeffizienten der Reaktionsmasse ermittelt.
Zu diesem Zweck werden Viskosität und Brechungskoeffizient in geeigneter Weise in Beziehung gesetzt zu der
Umwandlung bei Verwendung besonderer Ausgangsmaterialien durch Testversuche, bei denen während der
Polymerisation Muster des Reaktionsgemisches in gewissen Zeitabständen entnommen werden und der Anteil
des zur Reaktion gekommenen Styrols bestimmt wird durch Abdampfen oder Abdestillieren des nicht zur Reaktion
gekommenen monomeren Styrols; bei dieser Bestimmung wird Hydrochinon verwendet, um die weitere
Polymerisation zu unterbinden.
Verfahren zur Herstellung
neuartiger Kunststoffe aus Polystyrol
und natürlichem oder künstlichem
Kautschuk
Anmelder:
Monsanto Chemicals Limited,
London
London
Vertreter: Dr. M. Eule, Patentanwalt,
München 13, Kurfürstenplatz 2
München 13, Kurfürstenplatz 2
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 18. Juni 1954 und 24. Mai 1955
Großbritannien vom 18. Juni 1954 und 24. Mai 1955
Frank Long, Cefn Mawr, Wrexham, Denbighshire,
und Norman Edgar Williams, Ruabon, Denbighshire (Großbritannien),
und Norman Edgar Williams, Ruabon, Denbighshire (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
Vorzugsweise beläuft sich die im ersten Arbeitsgang erreichte Umwandlungsrate auf 20 bis 30 %, im zweiten
Arbeitsgang auf 40 bis 50 %.
Die erfindungsgemäß verbesserten Polystyrolplaste können nach einem Spritzguß- oder einem Formpreßverfahren verformt werden. Man kann auf diese Weise Gegenstände erhalten, welche erheblich verbesserte physikalische Eigenschaften, insbesondere verbesserte Stoßfestigkeit und Elastizität besitzen. Es wurde in einigen Fällen festgestellt, daß bei Verformen der erfmdtingsmäßigen Plaste ein Produkt erhalten werden kann, dessen Stoßfestigkeit mehr als viermal so groß ist wie diejenige des Polystyrols selbst, während die Bruchdehnung (ein Maß für das Ausdehnungsvermögen des Stoffes) mehr als zwanzigmal so groß ist wie diejenige des Polystyrols. In der Tat ist die Stoßfestigkeit einiger der erfindungsmäßigen Polystyrolplaste größer als diejenige aller anderen Stoffe auf Polystyrolbasis, die bisher im. Handel erhältlich waren.
Die erfindungsgemäß verbesserten Polystyrolplaste können nach einem Spritzguß- oder einem Formpreßverfahren verformt werden. Man kann auf diese Weise Gegenstände erhalten, welche erheblich verbesserte physikalische Eigenschaften, insbesondere verbesserte Stoßfestigkeit und Elastizität besitzen. Es wurde in einigen Fällen festgestellt, daß bei Verformen der erfmdtingsmäßigen Plaste ein Produkt erhalten werden kann, dessen Stoßfestigkeit mehr als viermal so groß ist wie diejenige des Polystyrols selbst, während die Bruchdehnung (ein Maß für das Ausdehnungsvermögen des Stoffes) mehr als zwanzigmal so groß ist wie diejenige des Polystyrols. In der Tat ist die Stoßfestigkeit einiger der erfindungsmäßigen Polystyrolplaste größer als diejenige aller anderen Stoffe auf Polystyrolbasis, die bisher im. Handel erhältlich waren.
Die Temperatur, bei welcher der erste Arbeitsgang des Verfahrens durchgeführt werden kann, beläuft sich —
wie bereits erwähnt wurde — auf 80 bis 1100C, jedoch
liegt der bevorzugte Bereich zwischen 90 und 1000C. In ähnlicher Weise liegt die Temperatur zur Durchführung
9TO 508/470
les dritten Arbeitsganges hei 170 bis 2000C, der berorzugte
Bereich jedoch zwischen 175 und 185°C. Auch >oll die Temperatur bei Beendigung des zweiten Arbeitsranges langsam zunehmen, z. B. im Verlauf, von 1 bis
I Stunden. Die erhöhte Temperatur wird aufrechterhalten, ms alles anfänglich vorhandene Styrol praktisch polynerisiert
ist, d. h. bis sich die Umwandlung auf 95 bis 100% beläuft.
Falls gewünscht, kann man das polymerisierte Prolukt
erstarren lassen, worauf man es durch Vermählen )der ähnliche Mittel zerkleinern kann, um ein für das
Spritzgußverfahren geeignetes Material zu erhalten. Wahlweise kann das aus der Polymsrisationsreaktion hervorgehende
geschmolzene polymere Produkt direkt verwendet werden, indem man es durch eine Strangpresse
schickt und dann in die zum Verformen geeigneten Stücke zerschneidet.
Der zur Herstellung der erfindungsmäßigen PoIystyrolplaste
verwendete Kautschuk kann entweder ein natürlicher Kautschuk, z. B. ein heller Crepe, oder ein
synthetischer Kautschuk, wie ein solcher des GR-S-Typs sein. Besonders gute Ergebnisse wurden bei Verwendung
sines synthetischen Kautschuktyps, der unter der Bezeichnung »kalter GR-S-Kautschuk*· bekannt ist, erzielt.
Dieser synthetische Kautschuk ist ein Mischpolymerisat das Butadien und Styrol und wird durch Polymerisation
unterhalb 30° C erhalten. In der Regel wird er abgeleitet von Butadien und Styrol in den Gewichtsanteilen
von 50: 50 bis zu 95: 5 %, und zwar nach einem Verfahren
der Emulsionspolymerisation unter Verwendung sines Polymerisationskatalysators des Redox-Typs. Polystyrolplaste
mit hervorragenden physikalischen Eigenschaften wurden erhalten unter Verwendung eines kalten
Kautschuks, der unter der Bezeichnung Polysar Krylene NS im Handel erhältlich ist, bei welchem sich das Butadien-Styrol-Verhältnis
auf 77 : 23 Gewichtsprozent belauft und durch Emulsionspolymerisation bei
einer Temperatur hergestellt wird, die gut unter 30° C liegt. (Polysar Krylene ist ein eingetragenes Warenzeichen.)
Der verwendete Kautschukanteil beträgt vorzugsweise 2 bis 15%, auf das Gewicht des verwendeten Styrols
bezogen. Die optimale Kautschukmenge hängt in gewissem Maße von dem verwendeten Kautschuktyp ab,
und zwar ist die erforderliche Menge bei synthetischem Kautschuk größer als bei Naturkautschuk.
Bei synthetischem Kautschuk wurde es als zweckmäßig befunden, denselben in einem Anteil von 5 bis
15%, auf das Gewicht des verwendeten Styrols bezogen, zu verwenden, wohingegen bei Verwendung von Naturkautschuk
der bevorzugte Anteil sich auf 2 bis 8 %, auf das Gewicht des verwendeten Styrols bezogen, beläuft.
Bei Verwendung kalten synthetischen Kautschuks des Typs Polysar Krylene NS erhielt man sehr zufriedenstellende
Ergebnisse bei einem Anteil von 10 %, auf das Gewicht des Gemisches aus Kautschuk und Styrol bezogen
(d. h. 11,1 0I0, auf das Gewicht des verwendeten
Styrols bezogen).
• Die erfindungsmäßigen Plaste werden in der Praxis durch Blockpolymerisation hergestellt. Bei Anwendung
dieser Art von Polymerisation wurde festgestellt, daß die Viskosität der Reaktionsmasse mit fortschreitender
Reaktion rasch zunimmt, und da diese Zunahme der Viskosität von einer Entwicklung an Reaktionswärme
begleitet wird, ist es wesentlich, daß angemessene Vorkehrungen getroffen werden, um diese überschüssige
Wärme so rasch wie möglich zu beseitigen. Das kann in beliebiger Weise geschehen, z. B. durch den Umlauf
kalten Wassers durch Kühlschlangen, die um das Reaktionsgefäß herum angeordnet sind. Das Kühlen kann
dadurch unterstützt werden, daß man das Reaktionsgemisch in Bewegung hält, beispielsweise durch Rühren,
um den Wärmeübergang von der Reaktionsmasse zu den - Kühlschlangen zu beschleunigen. Diese Art der-Kühlung
ist offensichtlich nur so lange wirksam, wie es möglich ist, einen raschen Wärmeübergang auf die Kühlschlangen
zu bewirken. Wenn jedoch die späteren Stadien der Polymerisationsreaktion erreicht werden, wird die Viskosität
der Reaktionsmasse derart groß, daß es praktisch
ίο unmöglich wird, die letztere genügend zu bewegen, um
die notwendige Ableitung der Wärme durchzuführen. Diese Schwierigkeit kann überwunden werden, wenn
man die Reaktionsmasse in einem Zwischenstadium aus dem Gefäß, in welchem die Reaktion eingeleitet wurde,
in eine Reihe kleinerer Behälter von verhältnismäßig großem Obernächenvolumenverhältnis überführt. Bei
dem erfindungsmäßigen Verfahren, bei welchem die Viskosität der Reaktionsmasse mit fortschreitender
Reaktion sehr erheblich zunimmt, wurde es als zweckmäßig befunden, die Reaktionsmasse in eine Reihe
solcher kleinerer Behälter ziemlich bald nach Beginn der Polymerisation und solange die Viskosität noch genügend
niedrig ist, um den flüssigen Stoff leicht ablassen zu können, überzuführen. Der genaue Zeitpunkt, in
welchem diese Überführung am besten stattfindet, hängt natürlich von verschiedenen Bedingungen ab, jedoch
soll diese Überleitung vorzugsweise dann stattfinden, wenn die Umwandlung der Reaktionsmasse sich auf
5 bis 15% beläuft. Es können natürlich Fälle eintreten, in denen es möglich ist, den ganzen ersten Arbeitsgang
in dem gleichen Gefäß durchzuführen, in welchem die Reaktion eingeleitet wurde, jedoch wird es auf jeden
Fall und in praktisch allen Verfahren notwendig sein, den zweiten und den dritten Arbeitsgang in den kleineren
Behältern auszuführen.
Die Polymerisationsreaktion wird vorzugsweise in Gegenwart einer geringen Menge eines Katalysators ausgeführt,
denn das ergibt eine erhebliche Zunahme der Reaktionsgeschwindigkeit und gestattet damit entweder
eine Herabsetzung der für die Reaktion erforderlichen Zeit oder die Anwendung niedrigerer Temperaturen oder
vielleicht auch beides. Indessen ist die Verwendung eines Katalysators nicht unbedingt notwendig. Unter
den Katalysatoren können als Beispiele di-tert. Butylperoxyd, Benzoylperoxyd und tert. Butylperbenzoat angeführt
werden. Die Menge Katalysator kann 0,001 bis 1.0 %, vorzugsweise0,01 bis 0,50 %, betragen, bezogen auf
das Gesamtgewicht des verwendeten Styrols und Kautschuks. Sehr gute Ergebnisse wurden mit 0,02%
di-tert. Butylperoxyd, auf das Gesamtgewicht von Styrol und Kautschuk bezogen, erhalten.
Falls gewünscht, können geringe Mengen an Gleitstoffen, wie Butylstearat, und Polymerisationsmodifikatoren,
z. B. Dodecylmercaptan, der anfänglichen Lösung von Kautschuk in Styrol hinzugesetzt werden.
Infolge der Neigung des Styrol-Kautschuk-Reaktionsgemisches zur Oxydation besteht erhebliche Gefahr für
eine unerwünschte Oxydation, falls während der Polymerisation Luft zutritt. Um diese Möglichkeit auszuschließen,
wird die Reaktion vorzugsweise in einer Atmosphäre eines nichtoxydierenden Gases, beispielsweise
Kohlendioxyd oder Stickstoff, ausgeführt.
Dieses Beispiel beschreibt die Herstellung eines PoIystyrolplasts
unter Verwendung von 12,5 Gewichtsprozent kaltem synthetischem Kautschuk Polysar Krylene
NS (d. h. 14,3 %, auf das Gewicht des verwendeten monomeren Styrols bezogen). Die Masse wurde in der
folgenden Weise hergestellt:
1305 g Styrol wurden in einen dreihalsigen Glaskolben
von 3 1 Inhalt, mit zusammenlegbarem Schirmrührwerk aus rostfreiem Stahl versehen, eingebracht. Der Kolben
wurde in einem Ölbade, welches durch einen Thermostaten
auf gleicher Temperatur gehalten wurde, erhitzt, und 187 g Polysar Krylene NS (synthetischer Kautschuk in
Form Meiner Stücke, die durch ein Sieb mit einer Maschenweite von 1J8 Zoll = 3,175 mm hindurchgingen)
wurden allmählich zu dem Styrol im Verlauf von 15 Minuten unter Rühren hinzugesetzt. Die in dem Kolben enthaltene
Luft wurde durch einen Strom Kohlendioxyd verdrängt. Wenn der Inhalt des Kolbens die Temperatur
von 95° C erreicht hatte, wurde er 2 Stunden lang auf dieser Temperatur gehalten; dann hatte sich der gesamte
synthetische Kautschuk aufgelöst.
Eine Lösung von 0,3 g ditert. Butylperoxyd in 8 g Styrol wurde der Reaktionsmasse hinzugesetzt, wodurch
die Mischpolymerisation des Styrols und des synthetischen Kautschuks eingeleitet wurde. Die Temperatur
wurde konstant auf 95° C gehalten und das Gemisch nach Zusatz des Katalysators weitere 8 Stunden gerührt.
Dann zeigte die Messung der Viskosität und des Brechungskoeffizienten eine Umwandlung von 10% an,
d.h., 10% des Gewichtes des anfänglich vorhandenen monomeren Styrols waren polymerisiert worden.
Der flüssige Inhalt des Kolbens wurde in ein Gefäß von
schmalem rechteckigem Querschnitt übergeführt und (wiederum unter einer Atmosphäre von Kohlendioxyd)
auf einer Temperatur von 95° C gehalten, bis die Umwandlung auf 23% angestiegen war, was der Fall war,
nachdem die Reaktionsmasse 10 Stunden lang in dem Gefäß gewesen war. Die Temperatur des Gefäßinhalts
wurde dann auf die Dauer von 24 Stunden auf 90° C herabgesetzt, nach welcher Zeit die Umwandlung auf
einen Wert von 47% angestiegen war. Schließlich ließ man die Temperatur im Verlauf von 4 Stunden langsam
auf 180° C ansteigen und hielt sie 16 Stunden auf dieser
Höhe. Nach Verlauf dieser Zeit war praktisch alles anfänglich vorhandene Styrol bis zu einem Umwandlungsgrade von 99% polymerisiert worden.
' Hierauf ließ man das Gefäß abkühlen, so daß das aus der Polymerisationsreaktion hervorgehende Polymere als ein Block eines weißen harzartigen Stoffes erhalten wurde. Der Block wurde aus dem Gefäß entfernt und zu einem körnigen Produkt zerkleinert, das zur Verwendung
' Hierauf ließ man das Gefäß abkühlen, so daß das aus der Polymerisationsreaktion hervorgehende Polymere als ein Block eines weißen harzartigen Stoffes erhalten wurde. Der Block wurde aus dem Gefäß entfernt und zu einem körnigen Produkt zerkleinert, das zur Verwendung
ίο in einer Spritzgußmaschine geeignet war.
Aus dem auf diese Weise erhaltenen Produkt wurden Probestücke geformt, und zwar in einer Hupfield-Spritzgußmaschine
von 1 Unze (28,35 g) Inhalt bei einer Zylindertemperatur von 220° C, einer Formtemperatur
von 50° C und einem Einspritzdruck von 10000 lbs./Quadratzahl (700 kg/cm2). Der Arbeitsvorgang beim Formen
war folgender:
a) 30 Sekunden: Tauchkolben vorwärts und Form geschlossen,
b) 15 Sekunden: Tauchkolben rückwärts und Form geschlossen,
c) 15 Sekunden: Tauchkolben rückwärts und Form geöffnet.
Zu Vergleichszwecken wurde eine Anzahl gleicher Probestücke aus einem im Handel erhältlichen Polystyrol,
das unter der Bezeichnung Lustrex L (Lustrex ist ein eingetragenes Wareneichen) verkauft wird, geformt,
und zwar unter den oben angegebenen Verhältnissen, "abgesehen davon, daß sich die Zylindertemperatur auf
200° C und der Einspritzdruck auf 8000 lbs./Quadratzoll
= 560 kg/cm2 belief anstatt 220° C und 10000 lbs./ Quadratzoll wie vorher.
Die physikalischen Kennwerte der geformten Probestücke wurden dann gemessen mit den nachstehenden
Ergebnissen:
Test
Nr.
Test
Polystyrol
Polymerisat
Zunahme
Zugfestigkeit
p. s. i
kg/cm2
Dehnung beim Bruch, %
Biegefestigkeit
p. s. i.
kg/cm2
Abbiegung
ZoH
ZoH
mm
Stoßfestigkeit
ft.lbs./Zoll Kerbe,
mkg/mm Kerbe ..
ft.lbs./Zoll Kerbe,
mkg/mm Kerbe ..
6 030
422,1
422,1
1,50
11250
787,5
787,5
0,32
8,128
8,128
0,488
0,06749
0,06749
5 250
367,5
367,5
29,67
8 960
627,2
627,2
über 1
über 25,4
über 25,4
2,080
0,2877
0,2877
- 12,9%
+ 1880 %
+ 1880 %
- 20,3%
über 212%
326%
326%
Diese Teste wurden ausgeführt unter den Bedingungen der anerkannten Normteste, und zwar in folgender Weise:
Teste 1 und 2 gemäß ASTM D 638-49 T bei einer Beanspruchungs- bzw. Spannungszunahme von 0,1 Zoll/
min. = 2,54 mm/min (ASTM = American Society for Testing Materials);
Teste 3 und 4 gemäß ASTM D 790-49 T bei einer Spannweite von 3 Zoll (76,2 mm) und einer Spannungszunahme von 0,2 Zoll/min (5,08 mm/min),
Test 5 gemäß ASTM D 256-47 T (Verfahren A).
Dieses Beispiel beschreibt die HersteEung eines PoIystyrolplasts
ähnlich dem im Beispiel 1 beschriebenen, dieses Mal jedoch unter Verwendung von 10 Gewichtsprozent
kaltem synthetischem Kautschuk Polysar Krylene NS (d. h. 11,1%, auf das Gewicht des verwendeten
monomeren Styrols bezogen). Die Masse, die in sehr viel größerem Maßstabe als die von Beispiel 1 erzeugt
wurde, erhielt man durch Polymerisation einer Lösung von 50 lbs. (22,68 kg) Polysar Krylene NS in 449 lbs.
(203,663 kg) Styrol, unter Verwendung von 0,1 Ib.
(0,04536 kg) ditert. Butylperoxyd (hinzugesetzt als eine Lösung in 1 lh. = 0,4536 . kg Styrol) als Katalysator.
Die. Reaktionszeiten und -temperaturen waren die gleiche wie im Beispiel 1, und die Reaktion er-"folgte
wie zuvor unter einer Atmosphäre von Kohlendioxyd.
Das erhaltene Polymere wurde durch Mahlen granuliert und in einer Hupfield-Spritzgußmaschine von
1 Unze (28,35 g) zu Probestücken geformt, und zwar bei einer Zylindertemperatur von 200° C, einer Formtemperatur
von 50° C und einem Einspritzdruck von 8000 lbs./ Quadratzoll (560 kg/cm2). Der Arbeitsvorgang war
genau wie im Beispiel 1.
Die physikalischen Kennwerte der geformten Probestücke wurden dann nach den im Beispiel 1 beschriebenen
Normtesten gemessen. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind nachstehend gegenübergestellt den Ergebnissen bei
den gleichen, aus Polystyrol geformten Probestücken wie im Beispiel 1.
Test
Nr.
Nr.
Test
Polystyrol
Polymerisat
Zunahme
Zugfestigkeit
P- s. i
kg/cm2
Bruchdehnung, % .
Biegefestigkeit
p. s. i
kg/cm2
Abbiegung
ZoE
mm
Stoßfestigkeit
ft. lb./Zoll Kerbe
mkg/mm Kerbe .
ft. lb./Zoll Kerbe
mkg/mm Kerbe .
6 030
422,1
422,1
1,50
11250
787,5
787,5
0,32
8,128
8,128
0,488
0,06749
0,06749
4 700
329
329
37,00
7 490
524,3
524,3
über 1
über 25,4
über 25,4
2,084
0,2882
0,2882
- 22,1% + 2360 %
- 33,4%
über 212 % + 327 %
Dieses Beispiel beschreibt die Herstellung eines PoIystyrolplasts
unter Verwendung von 3,4 Gewichtsprozent Naturkautschuk (d. h. 3,5%, auf das Gewicht des verwendeten
monomeren Styrols bezogen). Die Masse wurde in der folgenden Weise hergestellt:
96,6 Gewichtsteile Styrol wurden in einen dreihalsigen Glaskolben von 3 1 Inhalt, mit einem zusammenlegbaren
Schirmrührwerk aus rostfreiem Stahl versehen, eingebracht. Der Kolben wurde in einem Ölbade, das durch
einen Thermostaten auf gleicher Temperatur gehalten wurde, erhitzt. Im Verlauf von 15 Minuten wurden
dem Styrol allmählich unter Rühren 3,4 Gewichtsteile Naturkautschuk — heller Crepe — in Stücken, die klein
genug waren, um durch ein Sieb mit einer Maschenweite von 1I8 Zoll (3,175 mm) hindurchzugehen, hinzugesetzt.
Wenn der Inhalt des Kolbens die Temperatur von 95° C erreicht hatte, wurde derselbe 2 Stunden lang
auf dieser Temperatur gehalten; nach Verlauf dieser Zeit hatte sich der gesamte Kautschuk aufgelöst.
Der Reaktionsmasse wurde eine Lösung von 0,04 Gewichtsteilen ditert. Butylperoxyd in wenig Styrol hinzugesetzt,
wodurch die Mischpolymerisation von Styrol und Kautschuk eingeleitet wurde. Die Temperatur wurde
auf 95° C gehalten, und das Gemisch wurde nach Zusatz des Katalysators weitere 17 Stunden gerührt. Nach
Verlauf dieser Zeit zeigte die Messung der Viskosität und des Brechungskoeffizienten eine Umwandlung in Höhe
33%
an.
Der flüssige Inhalt des Kolbens wurde in eine Anzahl großer Siederohre übergefüllt. Diese letzteren wurden
24 Stunden auf einer Temperatur von 90° C gehalten, in welcher Zeit die Umwandlung auf 57 % angestiegen war.
Die Temperatur des Inhalts der Rohre wurde dann langsam im Verlauf von 2 Stunden von 90 auf 147° C erhöht,
und schließlich wurde die Temperatur rasch auf 180° C erhöht und auf dieser Höhe weitere 2 Stunden gehalten.
Nach Verlauf dieser Zeit war fast das gesamte anfänglich
vorhandene Styrol polymerisiert, nämlich bis zu 95,5 %. Die Reaktionen erfolgten sowohl im Kolben als auch in
den Siederohren unter einer Atmosphäre von Kohlendioxyd.
Man ließ die Rohre abkühlen und erhielt dann das aus der Polymerisationsreaktion hervorgehende Polymere
in der Form von Blöcken eines weißen harzartigen Stoffes. Die Blöcke wurden aus den Rohren entfernt und
vermählen, wobei man ein zur Verformung geeignetes körniges Produkt erhielt.
Das körnige Produkt wurde in einer Formpreßmaschine zu Probestücken verformt, welche auf ihre Stoßfestigkeit
geprüft wurden. Zu Vergleichszwecken wurde eine Anzahl gleicher Probestücke aus einem im Handel erhältlichen
und unter der Bezeichnung Lustrex L (Lustrex ist ein eingetragenes Warenzeichen) verkauften Polystyrol
angefertigt.
Das Formpressen und die Bestimmung der Stoßfestigkeit der geformten Probestücke, sowohl derjenigen aus
Polystyrol als auch derjenigen aus dem Styrol-Kautschuk-Mischpolymeren
wurden ausgeführt gemäß den Bedingungen, wie sie in dem britischen Normenblatt Nr. 1493 vom
Jahre 1948 niedergelegt sind.
Für die Stoßfestigkeit der beiden getesteten Polymeren erhielt man die folgenden Werte:
Stoßfestigkeit
in ft. Ib.
in ft. Ib.
in mkg
Polystyrol
0,17
0,023511
0,023511
Mischpolymeres
0,99
0,136917
0,136917
Claims (11)
1. Verfahren zur Herstellung neuartiger Kunststoffe aus Polystyrol und natürlichem oder künstlichem
Kautschuk, gekennzeichnet durch einen ersten Arbeitsgang, in welchem eine Lösung von Naturkautschuk
oder von synthetischem Kautschuk in Styrol, und zwar mit bis zu 25 % Kautschuk, auf das
Gewicht des Styrols bezogen, unter Polymerisationsbedingungen auf eine Temperatur von 80 bis 110° C
erhitzt wird, bis 20 bis 40 Gewichtsprozent des Styrols
umgewandelt bzw. polymerisiert worden sind, einen zweiten Arbeitsgang, in welchem die Temperatur der
Reaktionsmasse um 3 bis 10° C herabgesetzt und die Masse auf dieser erniedrigten Temperatur gehalten
wird, bis 40 bis 60 Gewichtsprozent des anfänglich vorhandenen
Styrols umgewandelt bzw. polymerisiert worden sind, und einen dritten Arbeitsgang, in
welchem die Temperatur der Masse auf 170 bis 200° C erhöht und die Masse auf dieser Temperatur gehalten
wird, bis die Polymerisation des Styrols im wesentliehen vollendet ist.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem ersten Arbeitsgang des Verfahrens
angewandte Temperatur sich auf 90 bis 100° C beläuft.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem dritten Arbeitsgang
des Verfahrens angewandte Temperatur sich auf 175 bis 185° C beläuft.
4. Verfahren gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die im ersten Arbeitsgang erreichte Umwandlung sich auf 20 bis 30°/0, die im zweiten Arbeitsgang erreichte
sich auf 40 bis 50% beläuft.
5. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge
des verwendeten Kautschuks sich auf 2 bis 15°/0, auf das Gewicht des verwendeten Styrols bezogen,
beläuft.
6. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge
des verwendeten Naturkautschuks sich auf 2 bis 8 %, auf das Gewicht des verwendeten Styrols bezogen,
beläuft.
7. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge
des verwendeten synthetischen Kautschuks sich auf 5 bis 15%, auf das Gewicht des verwendeten Styrols
bezogen, beläuft.
8. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionsmasse
aus dem Gefäß, in welchem die Polymerisation eingeleitet wurde, in eine Anzahl kleinerer
Gefäße übergeführt wird, bevor der zweite Arbeitsgang des Verfahrens beginnt.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionsmasse aus dem Gefäß, in
welchem die Polymerisation eingeleitet wurde, in eine Anzahl kleinerer Gefäße übergeführt wird, sobald
die Umwandlung einen Wert von 5 bis 15 % erreicht hat.
10. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionsmasse
während des ersten Arbeitsganges des Verfahrens gerührt wird, wodurch zur Regelung der
Temperatur der Masse beigetragen wird.
11. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion
in Gegenwart eines Polymerisationskatalysators, wie z. B. ditert. Butylperoxyd, Benzoylperoxyd oder
tert. Butylperbenzoat, ausgeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 908 301.
Deutsche Patentschrift Nr. 908 301.
909 508/470 4.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1796654A GB766585A (en) | 1954-06-18 | 1954-06-18 | Improvements relating to polystyrene plastic materials |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1056373B true DE1056373B (de) | 1959-04-30 |
Family
ID=10104323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM27430A Pending DE1056373B (de) | 1954-06-18 | 1955-06-16 | Verfahren zur Herstellung neuartiger Kunststoffe aus Polystyrol und natuerlichem oder kuenstlichem Kautschuk |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR1133954A (de) |
| GB (1) | GB766585A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109893B (de) * | 1959-12-24 | 1961-06-29 | Huels Chemische Werke Ag | Verfahren zur Herstellung von schlagfesten Polystyrolen |
| DE1180943B (de) * | 1960-01-25 | 1964-11-05 | Shell Int Research | Verfahren zum Herstellen hochschlagfester formbarer Massen |
| DE1215367B (de) * | 1960-02-27 | 1966-04-28 | Distrene Ltd | Verfahren zur Polymerisation von Styrol oder kernmethylierten Styrolen |
Families Citing this family (5)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE908301C (de) * | 1950-08-25 | 1954-04-05 | Dow Chemical Co | Verfahren zur Herstellung einer im wesentlichen lineare Mischpolymeren einer monovinylaromatischen Verbindung und eines natuerlichen oder synthetischen Kautschuks enthaltenden thermoplastischen Masse |
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- 1955-06-16 DE DEM27430A patent/DE1056373B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE908301C (de) * | 1950-08-25 | 1954-04-05 | Dow Chemical Co | Verfahren zur Herstellung einer im wesentlichen lineare Mischpolymeren einer monovinylaromatischen Verbindung und eines natuerlichen oder synthetischen Kautschuks enthaltenden thermoplastischen Masse |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1133954A (fr) | 1957-04-04 |
| GB766585A (en) | 1957-01-23 |
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