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DE1056359B - Dorn zum Formen von aus Gummi oder aehnlichen Stoffen bestehenden Faltenmanschetten od. dgl. - Google Patents

Dorn zum Formen von aus Gummi oder aehnlichen Stoffen bestehenden Faltenmanschetten od. dgl.

Info

Publication number
DE1056359B
DE1056359B DEC10726A DEC0010726A DE1056359B DE 1056359 B DE1056359 B DE 1056359B DE C10726 A DEC10726 A DE C10726A DE C0010726 A DEC0010726 A DE C0010726A DE 1056359 B DE1056359 B DE 1056359B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mandrel
blank
rubber
cuffs
similar materials
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC10726A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schuster
Heinz Hebig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC10726A priority Critical patent/DE1056359B/de
Publication of DE1056359B publication Critical patent/DE1056359B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D23/00Producing tubular articles
    • B29D23/18Pleated or corrugated hoses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2023/00Tubular articles
    • B29L2023/18Pleated or corrugated hoses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Dorn zum Formen von aus Gummi oder-ähnlichen Stoffen bestehenden Faltenmanschetten od. dgl.
  • Die Erfindung betrifft einen Dorn zum Formen von aus Gummi oder ähnlichen Stoffen bestehenden Faltenmanschetten od. dgl. mit zylindrischen oder annähernd zylindrischen Endstücken, deren Durchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der Falten, wobei der Manschettenrohling durch ein von außen nach innen wirkendes Druckgefälle in die dem Dorn entsprechende Gestalt übergeführt wird.
  • Das übliche Arbeitsverfahren zum Formen von Faltenmanschetten ist dabei so, daß nach dem Aufbringen des Manschettenrohlings auf seinen Dorn die Enden des Rohlings abgebunden und diese dadurch gegen die Außenfläche des Dornes angepreßt werden.
  • Anschließend wird das Druckgefälle auf den Rohling zur Wirkung gebracht, beispielsweise durch Erzeugung eines Vakuums in dem hohl ausgeführten Dorn, und nachdem der Rohling die dem Faltendorn entsprechende Gestalt angenommen hat, erfolgt die Vulkanisation und im Anschluß daran das Abziehen der fertigvulkanisierten Manschette von dem Faltendorn.
  • Gegenüber der Herstellung von Faltenmanschetten in Hohlformen bietet dieses Verfahren wesentliche Vorteile, denn es entfallen nicht nur die erheblichen Kosten für die Anfertigung der Hohlformen, sondern es können weiterhin auch etwaige Fehler bei oder nach der Verformung des Rohlings, z. B. Blasenbildung, genau beobachtet bzw. festgestellt und z. B. durch Ausbügeln beseitigt werden. Es ließ sich jedoch bisher noch nicht anwenden, wenn die zu formenden Faltenmanschetten an ihren Enden zylindrisch oder annähernd zylindrisch zulaufen, also etwa mit zur Befestigung der Faltemnanschetten dienenden Endstücken versehen sind. In diesen Fällen wird nämlich der Rohling schon beim Abbinden auf dem Dorn im Sinne einer Durchmesserverringerung an den Enden verformt. Dabei läßt es sich aber selbst bei sorgfältigster Arbeitsweise nicht vermeiden, daß sich an den Ein bindestellen Falten bilden, die auch durch die sich an das Abbinden des Rohlings anschließende Unterdruckbehandlung nicht beseitigt wer;den können. Diese unerwünschten Falten könnten zwar mit Sicherheit verhindert bzw. beseitigt werden, wenn die zylindrischen Endstücke bis zum sogenannten »Fließen« der Kautschukmischung verformt würden. F,ine solche intensive Verformung läßt sich aber nicht durch eine Unterdruckbehandlung, sondern nur in festen Vulkanisierformen und unter Anwendung hoher Preßdrücke erzielen.
  • Die Erfindung ermöglicht die Herstellung von Faltenmanschetten der erwähnten Art nach dem vorteilhaften Unterdruckverfahren durch die neuartige Gestaltung des zum Formen verwendeten Faltendornes. Nach der Erfindung ist bei einem Dorn zum Formen von aus Gummi oder ähnlichen Stoffen be- stehenden Faltenmanschetten od. dgl. mit zylindrischen oder annähernd zylindrischen Endstücken, deren Durchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der --Falten und wobei der Manschettenrohling durch ein vonaußen-nach innen wirkendes Druckgefälle in die dem Dorn entsprechende Gestalt übergeführt wird, an die die zylindrischen Endstücke der Manschette fofmenden Teile des Faltendornes je ein im Durchmesser größeres zylindrisches Ringstück als Auflage für die Enden des Rohlings angeschlossen.
  • Nach einem Merkmal der Erfindung ist der Außendurchmesser des zylindrischen Ringstückes gleich oder annähernd gleich dem größten Durchmesser der den Falten entsprechenden Dornteile. Der Rohling kann dann in zylindrischer Gestalt so auf den Faltendorn aufgebracht werden, daß die Enden auf beiden Ringstücken aufliegen. Hier werden die Enden des Rohlings abgebunden. Das Abformen der im Durchmesser kleineren zylindrischen Endstücke der Faltenmanschette erfolgt jetzt nicht mehr von Hand, sondern durch die Unterdruckbehandlung, wodurch eine von Falten freie gleichmäßige Auflage des Rohlings gewährleistet ist. Nach der Verformung des Rohlings werden die auf den Ringstücken aufgelegenen Teile der Faltenmanschette abgetrennt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand eines Längsschnittes durch einen Faltendorn schematisch dargestellt.
  • Mit 1 ist der Faltendorn bezeichnet, dessen erhabene Stellen 2 zum Abformen der Falten für die Manschette dienen. Der Dorn 1 besitzt eine Längsbohrung 3, die durch Endscheiben 4 abgedeckt ist. Von der Bohrung 3 gehen kleine Bohrungen 5 aus, welche die Wand des Dornes 1 durchstoßen. Die eine Endscheibe 4 ist mit einem Anschluß 6 versehen, der zu einer Absaugevorrichtung führt. An die den zylindrischen Teil 10 der Faltenmanschette abformende Außenfläche des Dornes 1 schließen sich Ringstücke 8 an, deren Außendurchmesser gleich oder annähernd gleich dem Durchmesser der erhabenen Stellen 2 des Dornes ist.
  • Der aus einer ebenen Platte hergestellte Rohling 7 wird durch Aufwickeln auf den Dorn 1 gebracht, so daß der Rohling 7 den Dorn um mehr als 3600, z. B.
  • 450 bis 5400, umschlingt. Es ist natürlich auch möglich, den Rohling mehrfach um den Dorn zu schlingen. Die Enden des Rohlings 7 werden auf den erhabenen Ringstücken 8 z. B. mit Hilfe von Gummiringen 9 abgebunden.
  • Beim Einschalten der Absaugevorrichtung wird der Rohling 7 so verformt, daß er die gestrichelt dargestellte Kontur 11 aufweist. Es erfolgt jetzt in bekannter Weise die Vulkanisation, während der die Absaugevorrichtung eingeschaltet bleiben kann.
  • Nach der Vulkanisation werden die Manschetten von ihrem Dorn entfernt und der von den Ringstücken 8 herrührende Teil 13 durch einen Schnitt bei 14 abgetrennt.
  • Es sei erwähnt, daß der erfindungsgemäße Faltendorn auch zur Herstellung von Faltenschläuchen anwendbar ist. Weiterhin ist der Anwendungsbereich nicht beschränkt auf die Herstellung von geteilten Faltenmanschetten, sondern es können aus Rohlingen von geschlossenem Kreisringquerschnitt auf die beschriebene Weise ungeteilte Faltenmanschetten geformt werden.
  • Für die Herstellung der geteilten Faltenmanschetten können vorvulkanisierte Rohlinge verwendet werden, so daß die Ränder der Manschetten bei der Vulkanisation sich nicht verbinden, insbesondere wenn ölfeste Gummimischungen verwendet werden. Bei der Her- stellung in einem Vulkanisationsvorgang muß durch Zwischenlagen oder Auf striche für das Getrennthalten der Ränder gesorgt werden.
  • Gegebenenfalls können die Falten beim Abformen der Manschette auch mit endlosen Gummiringen ähnlich den zum Abbinden der Enden verwendeten Gummiringe 9 eingebunden werden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Dorn zum Formen von aus Gummi oder ähnlichen Stoffen bestehenden Faltenmanschetten od. dgl. mit zylindrischen oder annähernd zylindrischen Endstücken, deren Durchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser der Falten, wobei der Manschettenrohling durch ein von außen nach innen wirkendes Druckgefälle in die dem Dorn entsprechende Gestalt übergeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an die die zylindrischen Endstücke (10) der Manschette formenden Teile des Faltendornes (1) je ein im Durchmesser größeres zylindrisches Ringstück (8) als Auflage für die Enden des Rohlings (7) angeschlossen ist.

Claims (1)

  1. 2. Faltendorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des zylindrischen Ringstückes (8) gleich oder annähernd gleich ist dem größten Durchmesser der den Falten entsprechenden Dornteile (2).
    3. Faltendorn nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abbinden der Enden der Manschette und gegebenenfalls zum Einbinden der Falten endlose Gummiringe (9) dienen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 697 536; britische Patentschrift Nr. 651 097.
DEC10726A 1955-02-10 1955-02-10 Dorn zum Formen von aus Gummi oder aehnlichen Stoffen bestehenden Faltenmanschetten od. dgl. Pending DE1056359B (de)

Priority Applications (1)

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DEC10726A DE1056359B (de) 1955-02-10 1955-02-10 Dorn zum Formen von aus Gummi oder aehnlichen Stoffen bestehenden Faltenmanschetten od. dgl.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1056359B true DE1056359B (de) 1959-04-30

Family

ID=7014820

Family Applications (1)

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DEC10726A Pending DE1056359B (de) 1955-02-10 1955-02-10 Dorn zum Formen von aus Gummi oder aehnlichen Stoffen bestehenden Faltenmanschetten od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1056359B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2605546A1 (de) * 1976-02-10 1977-08-11 Erhard Langecker Blasform zur herstellung von aus hochelastischem kunststoff bestehenden faltenbaelgen
EP0131862A3 (en) * 1983-07-08 1987-06-03 Toppan Printing Co., Ltd. Method for manufactureing an angled and cylindrical container

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE697536C (de) * 1937-01-23 1940-10-16 Gummiwerk Kuebler G M B H Hohler Wellendorn zum Vorformen nahtloser Faltenschlaeuche mit Trikotbezug
GB651097A (en) * 1948-10-30 1951-03-14 Dunlop Rubber Co Improvements in or relating to the manufacture of corrugated rubber hose

Patent Citations (2)

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